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	<title>Geometa Lab OST - Benutzerbeiträge [de-ch]</title>
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	<updated>2026-04-28T10:10:29Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57622</id>
		<title>Gruppe 23</title>
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		<updated>2015-12-10T10:45:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 10. Dezember 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout uebersicht.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung ist es herauszufinden wie gut die Nahversorgung in den einzelnen Gebieten ist. Anhand der bestehenden unüberbauten Bauzonen lässt sich ablesen, wo die Überbauung oder möglicherweise gar eine Aufzonung sinnvoll wäre. In Gebieten die über keine oder eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen ist auch eine Auszonung der entsprechenden Bauzonen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofabrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als .shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auffällig ist, dass in den heruntergeladenen Dateien lediglich vier Schulen erfasst sind. Diese und für uns wichtige Einrichtungen (insb. Einkaufsmöglichkeiten) wurden nachträglich von uns manuell ergänzt. Die Daten von OpenStreetMap sind also sehr nützlich, allerdings nicht immer sehr zuverlässig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutung &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analyseschritte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
Uns ist es wichtig, dass eine Einkaufsmöglichkeit in Fussdistanz, d.h. in maximal 500m Entfernung erreichbar ist. Für Kindergärtner erscheint uns ebenfalls eine Distanz von 500m zumutbar. Für Primarschulen verdoppelt sich die Distanz, nicht zuletzt, da diese den Schulweg vermehrt mit dem Velo zurücklegen. Für die Kategorien Gastronomie, Dienstleistung und Kultur beträgt der Einzugsradius 1000-1500m, da diese im Normalfall unregelmässig und seltener relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kategorie Nahversorgung !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsgebiete berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die berechneten Einzugsgebiete aus &amp;quot;Schritt 2 Einzugsgebiete berechnen&amp;quot; werden nach ihrer Wichtigkeit für eine optimale Quartierversorgung mit den Werten zwischen 1-10 bewertet. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kategorie Nahversorgung !! Bewertung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werte werden in der &amp;quot;Attribute Table&amp;quot; als neue Spalte mit der Funktion Add Field hinzugefügt.&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung sind die Gebiete mit einer guten Nahversorgung ersichtlich zu machen. Dazu müssen alle Kategorien der Nahversorgung mit einander zusammengeführt werden (Werkzeug: Union). &lt;br /&gt;
Die Werte der verschiedenen Kategorien sind jetzt alle in einer Zeile und können mit der Funktion &amp;quot;Field Calculator&amp;quot; zusammengezählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Wert Total.PNG|900px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Verschnitt mit unüberbauten Bauzonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Merge(Zusammenführen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unüberbauten Bauzonen sind pro Gemeinde auf unterschiedlichen Layer aufgeteilt. Für das weitere Vorgehen werden diese zusammengeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Resultat: 1 Layer mit Einzelflächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Dissolve (Zusammenführen)&lt;br /&gt;
Die Einzelfächen werden zu einer Fläche zusammengeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;Resultat: 1 Layer mit einer Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Union (Vereinigen)&lt;br /&gt;
Die Einzelfläche der unüberbauten Bauzonen wird mit dem Layer Nahversorgungeinzugsgebiete vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzugsgebiete die sich ausserhalb der unüberbauten Bauzonen befinden werden mit dem Wert -1 und Einzugsgebiete die sich innerhalb befinden werden mit dem Wert 1 bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unüberbaute Bauzonen die im Total weniger als 15 Punkte erreicht haben erhalten grundsätzlich die Empfehlung ausgezont zu werden. Zonen zwischen 15 und 30 Punkte sollen in der heutigen Form überbaut werden. Besser versorgte Zonen, das heisst mit mehr als 30 Punkten, sollen tendentiell aufgezont werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Massnahmen.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist uns wichtig diese Empfehlungen in einigen Einzelfällen auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen. Wir beschränken uns dabei auf drei Gebiete in den Gemeinden Pontresina, Silvaplana und St. Moritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pontresina ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befinden sich noch grosse Baulücken innerhalb des Dorfkerns, die sich hervorragend für eine Überbauung eignen und gegebenenfalls auch aufgezont werden sollten (grüne Flächen). Nördlich im Gebiet Godin und Muragls finden sich weitere unüberbaute Zonen, die aber aufgrund der Distanz zum eigentlichen Dorf über eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen (rot). Eine Auszonung wäre hier aber der falsche Ansatz, da das Quartier insgesamt schon relativ dicht überbaut ist. Das Gebiet sollte stattdessen entwickelt und besser an das restliche Dorf angebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Pontresina.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Silvaplana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dorfteil Surlej befindet sich rund 1.5 km östlich des Zentrums von Silvaplana. Er ist nur via einer Brücke über den Silvaplanersee erreichbar. Er zeichnet sich vor allem durch die Gondelstation, die den Corvatsch erschliesst und einen intensiven Zweitwohnungsbau aus. Hier befinden sich sehr grosse unüberbaute Flächen die über keine ausreichende Nahversorgung verfügen. Sinnvollerweise sollte die zukünftige bauliche Entwicklung deshalb im Zentrum von Silvaplana stattfinden, wo auch bestens versorgte Baulücken zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 ErgebnisSilvaplana.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Moritz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Suvretta-Hang oberhalb von St. Moritz beherbergt fast ausschliesslich Zweitwohnungen. Entsprechend schlecht ist auch die Nahversorgung. Es bietet sich deshalb an sämtliche hier gelegenen Flächen auszuzonen. Dieser Vorschlag dürfte in St. Moritz aber auf taube Ohren stossen und gar für Gelächter sorgen, handelt es sich dabei doch um die teuerste Wohnlage der Schweiz und die sechstteuerste Lage der Welt [http://www.nzz.ch/beverly-hills-der-alpen-1.1606800]. Hier werden bis zu 45&#039;000 pro Quadratmeter Bauland bezahlt und Ferienhäuser wechseln teilweise für Preise über 100 Mio. CHF die Hand. &lt;br /&gt;
Obwohl es rund um St. Moritz aus der Sicht der Nahversorgung für eine Überbauung viel geeignetere Lagen gäbe ist eine Auszonung an dieser Stelle utopisch. Auch eine Entwicklung des Quartiers weg von reinen Zweitwohnungsnutzung hin zu einem ganzjährlich belebten Ort ist angesichts des Bodenpreises sehr unrealistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Stmoritz.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Die Analyse hat uns gezeigt mit wie wenig Aufwand man zu brauchbaren und für die weitere Planung hilfreiche Ergebnissen kommt. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Ergebnisse stets kritisch hinterfragt werden. ArcGIS führt die eingegebenen Befehle und Berechnungen ohne Widerrede aus, überlässt es somit dem Anwender die Ergebnisse auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Ursachen für Fehler können vielfältig sein: Eingabefehler, Interpretationsfehler, unvollständige oder schlechte Datengrundlagen,…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* www.osm.org&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57614</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57614"/>
		<updated>2015-12-10T10:38:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 10. Dezember 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout uebersicht.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung ist es herauszufinden wie gut die Nahversorgung in den einzelnen Gebieten ist. Anhand der bestehenden unüberbauten Bauzonen lässt sich ablesen, wo die Überbauung oder möglicherweise gar eine Aufzonung sinnvoll wäre. In Gebieten die über keine oder eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen ist auch eine Auszonung der entsprechenden Bauzonen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofabrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als .shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auffällig ist, dass in den heruntergeladenen Dateien lediglich vier Schulen erfasst sind. Diese und für uns wichtige Einrichtungen (insb. Einkaufsmöglichkeiten) wurden nachträglich von uns manuell ergänzt. Die Daten von OpenStreetMap sind also sehr nützlich, allerdings nicht immer sehr zuverlässig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutung &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analyseschritte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
Uns ist es wichtig, dass eine Einkaufsmöglichkeit in Fussdistanz, d.h. in maximal 500m Entfernung erreichbar ist. Für Kindergärtner erscheint uns ebenfalls eine Distanz von 500m zumutbar. Für Primarschulen verdoppelt sich die Distanz, nicht zuletzt, da diese den Schulweg vermehrt mit dem Velo zurücklegen. Für die Kategorien Gastronomie, Dienstleistung und Kultur beträgt der Einzugsradius 1000-1500m, da diese im Normalfall unregelmässig und seltener relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kategorie Nahversorgung !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsgebiete berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bewerten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die berechneten Einzugsgebiete aus &amp;quot;Schritt 2 Einzugsgebiete berechnen&amp;quot; werden nach ihrer Wichtigkeit für eine optimale Quartierversorgung mit den Werten zwischen 1-10 bewertet. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kategorie Nahversorgung !! Bewertung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werte werden in der &amp;quot;Attribute Table&amp;quot; als neue Spalte mit der Funktion Add Field hinzugefügt.&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung sind die Gebiete mit einer guten Nahversorgung ersichtlich zu machen. Dazu müssen alle Kategorien der Nahversorgung mit einander zusammengeführt werden (Werkzeug: Union). &lt;br /&gt;
Die Werte der verschiedenen Kategorien sind jetzt alle in einer Zeile und können mit der Funktion &amp;quot;Field Calculator&amp;quot; zusammengezählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Wert Total.PNG|900px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Verschnitt mit unüberbauten Bauzonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Merge(Zusammenführen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unüberbauten Bauzonen sind pro Gemeinde auf unterschiedlichen Layer aufgeteilt. Für das weitere Vorgehen werden diese zusammengeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Resultat: 1 Layer mit Einzelflächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Dissolve (Zusammenführen)&lt;br /&gt;
Die Einzelfächen werden zu einer Fläche zusammengeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;Resultat: 1 Layer mit einer Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Union (Vereinigen)&lt;br /&gt;
Die Einzelfläche der unüberbauten Bauzonen wird mit dem Layer Nahversorgungeinzugsgebiete vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzugsgebiete die sich ausserhalb der unüberbauten Bauzonen befinden werden mit dem Wert -1 und Einzugsgebiete die sich innerhalb befinden werden mit dem Wert 1 bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unüberbaute Bauzonen die im Total weniger als 15 Punkte erreicht haben erhalten grundsätzlich die Empfehlung ausgezont zu werden. Zonen zwischen 15 und 30 Punkte sollen in der heutigen Form überbaut werden. Besser versorgte Zonen, das heisst mit mehr als 30 Punkten, sollen tendentiell aufgezont werden.&lt;br /&gt;
Es ist uns wichtig diese Empfehlungen in einigen Einzelfällen auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen. Wir beschränken uns dabei auf drei Gebiete in den Gemeinden Pontresina, Silvaplana und St. Moritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Massnahmen.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pontresina ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befinden sich noch grosse Baulücken innerhalb des Dorfkerns, die sich hervorragend für eine Überbauung eignen und gegebenenfalls auch aufgezont werden sollten (grüne Flächen). Nördlich im Gebiet Godin und Muragls finden sich weitere unüberbaute Zonen, die aber aufgrund der Distanz zum eigentlichen Dorf über eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen. Eine Auszonung wäre hier aber der falsche Ansatz, da das Quartier insgesamt schon relativ dicht überbaut ist. Das Gebiet sollte stattdessen besser an das restliche Dorf angebunden und entwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Pontresina.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Silvaplana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dorfteil Surlej befindet sich rund 1.5km östlich des Zentrums von Silvaplana. Er ist nur via einer Brücke über den Silvaplanersee erreichbar. Er zeichnet sich vor allem durch die Gondelstation, die den Corvatsch erschliesst und einen intensiven Zweitwohnungsbau aus. Hier befinden sich sehr grosse unüberbaute Flächen die über keine ausreichende Nahversorgung verfügen. Sinnvollerweise sollte die zukünftige bauliche Entwicklung im Zentrum von Silvaplana stattfinden, wo auch bestens versorgte Baulücken zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 ErgebnisSilvaplana.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Moritz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Suvretta-Hang oberhalb von St. Moritz beherbergt fast ausschliesslich Zweitwohnungen. Entsprechend schlecht ist auch die Nahversorgung. Es bietet sich deshalb an sämtliche hier gelegenen Flächen auszuzonen. Dieser Vorschlag dürfte in St. Moritz aber auf taube Ohren stossen und gar für Gelächter sorgen, handelt es sich dabei doch um die teuerste Wohnlage der Schweiz und die sechstteuerste Lage der Welt. Hier werden bis zu 45&#039;000 pro Quadratmeter Bauland bezahlt und Ferienhäuser wechseln teilweise für Preise über 100 Mio. CHF die Hand. &lt;br /&gt;
Obwohl es rund um St. Moritz aus der Sicht der Nahversorgung für eine Überbauung viel geeignetere Lagen gäbe ist eine Auszonung an dieser Stelle utopisch. Auch eine Entwicklung des Quartiers weg von reinen Zweitwohnungsnutzung hin zu einem ganzjährlich belebten Ort ist angesichts des Bodenpreises sehr unrealistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Stmoritz.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Die Analyse hat uns gezeigt mit wie wenig Aufwand man zu brauchbaren und für die weitere Planung hilfreiche Ergebnissen kommt. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Ergebnisse stets kritisch hinterfragt werden. ArcGIS führt die eingegebenen Befehle und Berechnungen ohne Widerrede aus, überlässt es somit dem Anwender die Ergebnisse auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Ursachen für Fehler können vielfältig sein: Eingabefehler, Interpretationsfehler, unvollständige oder schlechte Datengrundlagen,…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* www.osm.org&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57611</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57611"/>
		<updated>2015-12-10T10:38:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 10. Dezember 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout uebersicht.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung ist es herauszufinden wie gut die Nahversorgung in den einzelnen Gebieten ist. Anhand der bestehenden unüberbauten Bauzonen lässt sich ablesen, wo die Überbauung oder möglicherweise gar eine Aufzonung sinnvoll wäre. In Gebieten die über keine oder eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen ist auch eine Auszonung der entsprechenden Bauzonen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofabrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als .shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auffällig ist, dass in den heruntergeladenen Dateien lediglich vier Schulen erfasst sind. Diese und für uns wichtige Einrichtungen (insb. Einkaufsmöglichkeiten) wurden nachträglich von uns manuell ergänzt. Die Daten von OpenStreetMap sind also sehr nützlich, allerdings nicht immer sehr zuverlässig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutung &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analyseschritte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
Uns ist es wichtig, dass eine Einkaufsmöglichkeit in Fussdistanz, d.h. in maximal 500m Entfernung erreichbar ist. Für Kindergärtner erscheint uns ebenfalls eine Distanz von 500m zumutbar. Für Primarschulen verdoppelt sich die Distanz, nicht zuletzt, da diese den Schulweg vermehrt mit dem Velo zurücklegen. Für die Kategorien Gastronomie, Dienstleistung und Kultur beträgt der Einzugsradius 1000-1500m, da diese im Normalfall unregelmässig und seltener relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kategorie Nahversorgung !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsgebiete berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bewerten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die berechneten Einzugsgebiete aus &amp;quot;Schritt 2 Einzugsgebiete berechnen&amp;quot; werden nach ihrer Wichtigkeit für eine optimale Quartierversorgung mit den Werten zwischen 1-10 bewertet. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kategorie Nahversorgung !! Bewertung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werte werden in der &amp;quot;Attribute Table&amp;quot; als neue Spalte mit der Funktion Add Field hinzugefügt.&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung sind die Gebiete mit einer guten Nahversorgung ersichtlich zu machen. Dazu müssen alle Kategorien der Nahversorgung mit einander zusammengeführt werden (Werkzeug: Union). &lt;br /&gt;
Die Werte der verschiedenen Kategorien sind jetzt alle in einer Zeile und können mit der Funktion &amp;quot;Field Calculator&amp;quot; zusammengezählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Wert Total.PNG|900px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Verschnitt mit unüberbauten Bauzonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Merge(Zusammenführen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unüberbauten Bauzonen sind pro Gemeinde auf unterschiedlichen Layer aufgeteilt. Für das weitere Vorgehen werden diese zusammengeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt; Resultat: 1 Layer mit Einzelflächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Dissolve (Zusammenführen)&lt;br /&gt;
Die Einzelfächen werden zu einer Fläche zusammengeführt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&amp;gt;Resultat: 1 Layer mit einer Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Union (Vereinigen)&lt;br /&gt;
Die Einzelfläche der unüberbauten Bauzonen wird mit dem Layer Nahversorgungeinzugsgebiete vereinigt.&lt;br /&gt;
Einzugsgebiete die sich ausserhalb der unüberbauten Bauzonen befinden werden mit dem Wert -1 und Einzugsgebiete die sich innerhalb befinden werden mit dem Wert 1 bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unüberbaute Bauzonen die im Total weniger als 15 Punkte erreicht haben erhalten grundsätzlich die Empfehlung ausgezont zu werden. Zonen zwischen 15 und 30 Punkte sollen in der heutigen Form überbaut werden. Besser versorgte Zonen, das heisst mit mehr als 30 Punkten, sollen tendentiell aufgezont werden.&lt;br /&gt;
Es ist uns wichtig diese Empfehlungen in einigen Einzelfällen auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen. Wir beschränken uns dabei auf drei Gebiete in den Gemeinden Pontresina, Silvaplana und St. Moritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Massnahmen.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pontresina ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befinden sich noch grosse Baulücken innerhalb des Dorfkerns, die sich hervorragend für eine Überbauung eignen und gegebenenfalls auch aufgezont werden sollten (grüne Flächen). Nördlich im Gebiet Godin und Muragls finden sich weitere unüberbaute Zonen, die aber aufgrund der Distanz zum eigentlichen Dorf über eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen. Eine Auszonung wäre hier aber der falsche Ansatz, da das Quartier insgesamt schon relativ dicht überbaut ist. Das Gebiet sollte stattdessen besser an das restliche Dorf angebunden und entwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Pontresina.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Silvaplana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dorfteil Surlej befindet sich rund 1.5km östlich des Zentrums von Silvaplana. Er ist nur via einer Brücke über den Silvaplanersee erreichbar. Er zeichnet sich vor allem durch die Gondelstation, die den Corvatsch erschliesst und einen intensiven Zweitwohnungsbau aus. Hier befinden sich sehr grosse unüberbaute Flächen die über keine ausreichende Nahversorgung verfügen. Sinnvollerweise sollte die zukünftige bauliche Entwicklung im Zentrum von Silvaplana stattfinden, wo auch bestens versorgte Baulücken zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 ErgebnisSilvaplana.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Moritz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Suvretta-Hang oberhalb von St. Moritz beherbergt fast ausschliesslich Zweitwohnungen. Entsprechend schlecht ist auch die Nahversorgung. Es bietet sich deshalb an sämtliche hier gelegenen Flächen auszuzonen. Dieser Vorschlag dürfte in St. Moritz aber auf taube Ohren stossen und gar für Gelächter sorgen, handelt es sich dabei doch um die teuerste Wohnlage der Schweiz und die sechstteuerste Lage der Welt. Hier werden bis zu 45&#039;000 pro Quadratmeter Bauland bezahlt und Ferienhäuser wechseln teilweise für Preise über 100 Mio. CHF die Hand. &lt;br /&gt;
Obwohl es rund um St. Moritz aus der Sicht der Nahversorgung für eine Überbauung viel geeignetere Lagen gäbe ist eine Auszonung an dieser Stelle utopisch. Auch eine Entwicklung des Quartiers weg von reinen Zweitwohnungsnutzung hin zu einem ganzjährlich belebten Ort ist angesichts des Bodenpreises sehr unrealistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Stmoritz.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Die Analyse hat uns gezeigt mit wie wenig Aufwand man zu brauchbaren und für die weitere Planung hilfreiche Ergebnissen kommt. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Ergebnisse stets kritisch hinterfragt werden. ArcGIS führt die eingegebenen Befehle und Berechnungen ohne Widerrede aus, überlässt es somit dem Anwender die Ergebnisse auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Ursachen für Fehler können vielfältig sein: Eingabefehler, Interpretationsfehler, unvollständige oder schlechte Datengrundlagen,…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* www.osm.org&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57604</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57604"/>
		<updated>2015-12-10T10:35:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 10. Dezember 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout uebersicht.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung ist es herauszufinden wie gut die Nahversorgung in den einzelnen Gebieten ist. Anhand der bestehenden unüberbauten Bauzonen lässt sich ablesen, wo die Überbauung oder möglicherweise gar eine Aufzonung sinnvoll wäre. In Gebieten die über keine oder eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen ist auch eine Auszonung der entsprechenden Bauzonen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofabrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als .shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auffällig ist, dass in den heruntergeladenen Dateien lediglich vier Schulen erfasst sind. Diese und für uns wichtige Einrichtungen (insb. Einkaufsmöglichkeiten) wurden nachträglich von uns manuell ergänzt. Die Daten von OpenStreetMap sind also sehr nützlich, allerdings nicht immer sehr zuverlässig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutung &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analyseschritte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
Uns ist es wichtig, dass eine Einkaufsmöglichkeit in Fussdistanz, d.h. in maximal 500m Entfernung erreichbar ist. Für Kindergärtner erscheint uns ebenfalls eine Distanz von 500m zumutbar. Für Primarschulen verdoppelt sich die Distanz, nicht zuletzt, da diese den Schulweg vermehrt mit dem Velo zurücklegen. Für die Kategorien Gastronomie, Dienstleistung und Kultur beträgt der Einzugsradius 1000-1500m, da diese im Normalfall unregelmässig und seltener relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kategorie Nahversorgung !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsgebiete berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bewerten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die berechneten Einzugsgebiete aus &amp;quot;Schritt 2 Einzugsgebiete berechnen&amp;quot; werden nach ihrer Wichtigkeit für eine optimale Quartierversorgung mit den Werten zwischen 1-10 bewertet. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kategorie Nahversorgung !! Bewertung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werte werden in der &amp;quot;Attribute Table&amp;quot; als neue Spalte mit der Funktion Add Field hinzugefügt.&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung sind die Gebiete mit einer guten Nahversorgung ersichtlich zu machen. Dazu müssen alle Kategorien der Nahversorgung mit einander zusammengeführt werden (Werkzeug: Union). &lt;br /&gt;
Die Werte der verschiedenen Kategorien sind jetzt alle in einer Zeile und können mit der Funktion &amp;quot;Field Calculator&amp;quot; zusammengezählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Wert Total.PNG|900px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Verschnitt mit unüberbauten Bauzonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Merge(Zusammenführen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die unüberbauten Bauzonen sind pro Gemeinde auf unterschiedlichen Layer aufgeteilt. Für das weitere Vorgehen werden diese zusammengeführt. &lt;br /&gt;
--&amp;gt; Resultat: 1 Layer mit Einzelflächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Dissolve (Zusammenführen)&lt;br /&gt;
Die Einzelfächen werden zu einer Fläche zusammengeführt&lt;br /&gt;
--&amp;gt;Resultat: 1 Layer mit einer Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Union (Vereinigen)&lt;br /&gt;
Die Einzelfläche der unüberbauten Bauzonen wird mit dem Layer Nahversorgungeinzugsgebiete vereinigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unüberbaute Bauzonen die im Total weniger als 15 Punkte erreicht haben erhalten grundsätzlich die Empfehlung ausgezont zu werden. Zonen zwischen 15 und 30 Punkte sollen in der heutigen Form überbaut werden. Besser versorgte Zonen, das heisst mit mehr als 30 Punkten, sollen tendentiell aufgezont werden.&lt;br /&gt;
Es ist uns wichtig diese Empfehlungen in einigen Einzelfällen auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen. Wir beschränken uns dabei auf drei Gebiete in den Gemeinden Pontresina, Silvaplana und St. Moritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pontresina ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befinden sich noch grosse Baulücken innerhalb des Dorfkerns, die sich hervorragend für eine Überbauung eignen und gegebenenfalls auch aufgezont werden sollten (grüne Flächen). Nördlich im Gebiet Godin und Muragls finden sich weitere unüberbaute Zonen, die aber aufgrund der Distanz zum eigentlichen Dorf über eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen. Eine Auszonung wäre hier aber der falsche Ansatz, da das Quartier insgesamt schon relativ dicht überbaut ist. Das Gebiet sollte stattdessen besser an das restliche Dorf angebunden und entwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Pontresina.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Silvaplana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dorfteil Surlej befindet sich rund 1.5km östlich des Zentrums von Silvaplana. Er ist nur via einer Brücke über den Silvaplanersee erreichbar. Er zeichnet sich vor allem durch die Gondelstation, die den Corvatsch erschliesst und einen intensiven Zweitwohnungsbau aus. Hier befinden sich sehr grosse unüberbaute Flächen die über keine ausreichende Nahversorgung verfügen. Sinnvollerweise sollte die zukünftige bauliche Entwicklung im Zentrum von Silvaplana stattfinden, wo auch bestens versorgte Baulücken zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 ErgebnisSilvaplana.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Moritz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Suvretta-Hang oberhalb von St. Moritz beherbergt fast ausschliesslich Zweitwohnungen. Entsprechend schlecht ist auch die Nahversorgung. Es bietet sich deshalb an sämtliche hier gelegenen Flächen auszuzonen. Dieser Vorschlag dürfte in St. Moritz aber auf taube Ohren stossen und gar für Gelächter sorgen, handelt es sich dabei doch um die teuerste Wohnlage der Schweiz und die sechstteuerste Lage der Welt. Hier werden bis zu 45&#039;000 pro Quadratmeter Bauland bezahlt und Ferienhäuser wechseln teilweise für Preise über 100 Mio. CHF die Hand. &lt;br /&gt;
Obwohl es rund um St. Moritz aus der Sicht der Nahversorgung für eine Überbauung viel geeignetere Lagen gäbe ist eine Auszonung an dieser Stelle utopisch. Auch eine Entwicklung des Quartiers weg von reinen Zweitwohnungsnutzung hin zu einem ganzjährlich belebten Ort ist angesichts des Bodenpreises sehr unrealistisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Stmoritz.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Die Analyse hat uns gezeigt mit wie wenig Aufwand man zu brauchbaren und für die weitere Planung hilfreiche Ergebnissen kommt. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Ergebnisse stets kritisch hinterfragt werden. ArcGIS führt die eingegebenen Befehle und Berechnungen ohne Widerrede aus, überlässt es somit dem Anwender die Ergebnisse auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Ursachen für Fehler können vielfältig sein: Eingabefehler, Interpretationsfehler, unvollständige oder schlechte Datengrundlagen,…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* www.osm.org&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57590</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57590"/>
		<updated>2015-12-10T10:26:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 10. Dezember 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout uebersicht.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung ist es herauszufinden wie gut die Nahversorgung in den einzelnen Gebieten ist. Anhand der bestehenden unüberbauten Bauzonen lässt sich ablesen, wo die Überbauung oder möglicherweise gar eine Aufzonung sinnvoll wäre. In Gebieten die über keine oder eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen ist auch eine Auszonung der entsprechenden Bauzonen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofabrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als .shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auffällig ist, dass in den heruntergeladenen Dateien lediglich vier Schulen erfasst sind. Diese und für uns wichtige Einrichtungen (insb. Einkaufsmöglichkeiten) wurden nachträglich von uns manuell ergänzt. Die Daten von OpenStreetMap sind also sehr nützlich, allerdings nicht immer sehr zuverlässig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutung &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analyseschritte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
Uns ist es wichtig, dass eine Einkaufsmöglichkeit in Fussdistanz, d.h. in maximal 500m Entfernung erreichbar ist. Für Kindergärtner erscheint uns ebenfalls eine Distanz von 500m zumutbar. Für Primarschulen verdoppelt sich die Distanz, nicht zuletzt, da diese den Schulweg vermehrt mit dem Velo zurücklegen. Für die Kategorien Gastronomie, Dienstleistung und Kultur beträgt der Einzugsradius 1000-1500m, da diese im Normalfall unregelmässig und seltener relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kategorie Nahversorgung !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsgebiete berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bewerten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die berechneten Einzugsgebiete aus &amp;quot;Schritt 2 Einzugsgebiete berechnen&amp;quot; werden nach ihrer Wichtigkeit für eine optimale Quartierversorgung mit den Werten zwischen 1-10 bewertet. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kategorie Nahversorgung !! Bewertung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werte werden in der &amp;quot;Attribute Table&amp;quot; als neue Spalte mit der Funktion Add Field hinzugefügt.&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung sind die Gebiete mit einer guten Nahversorgung ersichtlich zu machen. Dazu müssen alle Kategorien der Nahversorgung mit einander zusammengeführt werden (Werkzeug: Union). &lt;br /&gt;
Die Werte der verschiedenen Kategorien sind jetzt alle in einer Zeile und können mit der Funktion &amp;quot;Field Calculator&amp;quot; zusammengezählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Wert Total.PNG|900px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein: Unüberbaute Bauzonen die im Total weniger als 15 Punkte erreicht haben erhalten grundsätzlich die Empfehlung ausgezont zu werden. Zonen zwischen 15 und 30 Punkte sollen in der heutigen Form überbaut werden. Besser versorgte Zonen, das heisst mit mehr als 30 Punkten, sollen tendentiell aufgezont werden.&lt;br /&gt;
Es ist uns wichtig diese Empfehlungen in einigen Einzelfällen auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen. Wir beschränken uns dabei auf drei Gebiete in den Gemeinden Pontresina, Silvaplana und St. Moritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pontresina ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Pontresina.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befinden sich noch grosse Baulücken innerhalb des Dorfkerns, die sich hervorragend für eine Überbauung eignen und gegebenenfalls auch aufgezont werden sollten (grüne Flächen). Nördlich im Gebiet Godin und Muragls finden sich weitere unüberbaute Zonen, die aber aufgrund der Distanz zum eigentlichen Dorf über eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen. Eine Auszonung wäre hier aber der falsche Ansatz, da das Quartier insgesamt schon relativ dicht überbaut ist. Das Gebiet sollte stattdessen besser an das restliche Dorf angebunden und entwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Silvaplana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 ErgebnisSilvaplana.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dorfteil Surlej befindet sich rund 1.5km östlich des Zentrums von Silvaplana. Er ist nur via einer Brücke über den Silvaplanersee erreichbar. Er zeichnet sich vor allem durch die Gondelstation, die den Corvatsch erschliesst und einen intensiven Zweitwohnungsbau aus. Hier befinden sich sehr grosse unüberbaute Flächen die über keine ausreichende Nahversorgung verfügen. Sinnvollerweise sollte die zukünftige bauliche Entwicklung im Zentrum von Silvaplana stattfinden, wo auch bestens versorgte Baulücken zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Moritz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Stmoritz.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Die Analyse hat uns gezeigt mit wie wenig Aufwand man zu brauchbaren und für die weitere Planung hilfreiche Ergebnissen kommt. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Ergebnisse stets kritisch hinterfragt werden. ArcGIS führt die eingegebenen Befehle und Berechnungen ohne Widerrede aus, überlässt es somit dem Anwender die Ergebnisse auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Ursachen für Fehler können vielfältig sein: Eingabefehler, Interpretationsfehler, unvollständige oder schlechte Datengrundlagen,…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* www.osm.org&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57589</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57589"/>
		<updated>2015-12-10T10:25:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 10. Dezember 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout uebersicht.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung ist es herauszufinden wie gut die Nahversorgung in den einzelnen Gebieten ist. Anhand der bestehenden unüberbauten Bauzonen lässt sich ablesen, wo die Überbauung oder möglicherweise gar eine Aufzonung sinnvoll wäre. In Gebieten die über keine oder eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen ist auch eine Auszonung der entsprechenden Bauzonen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofabrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als .shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auffällig ist, dass in den heruntergeladenen Dateien lediglich vier Schulen erfasst sind. Diese und für uns wichtige Einrichtungen (insb. Einkaufsmöglichkeiten) wurden nachträglich von uns manuell ergänzt. Die Daten von OpenStreetMap sind also sehr nützlich, allerdings nicht immer sehr zuverlässig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutung &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analyseschritte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
Uns ist es wichtig, dass eine Einkaufsmöglichkeit in Fussdistanz, d.h. in maximal 500m Entfernung erreichbar ist. Für Kindergärtner erscheint uns ebenfalls eine Distanz von 500m zumutbar. Für Primarschulen verdoppelt sich die Distanz, nicht zuletzt, da diese den Schulweg vermehrt mit dem Velo zurücklegen. Für die Kategorien Gastronomie, Dienstleistung und Kultur beträgt der Einzugsradius 1000-1500m, da diese im Normalfall unregelmässig und seltener relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kategorie Nahversorgung !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsgebiete berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bewerten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die berechneten Einzugsgebiete aus &amp;quot;Schritt 2 Einzugsgebiete berechnen&amp;quot; werden nach ihrer Wichtigkeit für eine optimale Quartierversorgung mit den Werten zwischen 1-10 bewertet. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kategorie Nahversorgung !! Bewertung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werte werden in der &amp;quot;Attribute Table&amp;quot; als neue Spalte mit der Funktion Add Field hinzugefügt.&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung sind die Gebiete mit einer guten Nahversorgung ersichtlich zu machen. Dazu müssen alle Kategorien der Nahversorgung mit einander zusammengeführt werden (Werkzeug: Union). &lt;br /&gt;
Die Werte der verschiedenen Kategorien sind jetzt alle in einer Zeile und können mit der Funktion &amp;quot;Field Calculator&amp;quot; zusammengezählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Wert Total.PNG|900px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wert total berechnen mit Summerize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein: Unüberbaute Bauzonen die im Total weniger als 15 Punkte erreicht haben erhalten grundsätzlich die Empfehlung ausgezont zu werden. Zonen zwischen 15 und 30 Punkte sollen in der heutigen Form überbaut werden. Besser versorgte Zonen, das heisst mit mehr als 30 Punkten, sollen tendentiell aufgezont werden.&lt;br /&gt;
Es ist uns wichtig diese Empfehlungen in einigen Einzelfällen auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen. Wir beschränken uns dabei auf drei Gebiete in den Gemeinden Pontresina, Silvaplana und St. Moritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pontresina ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Pontresina.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befinden sich noch grosse Baulücken innerhalb des Dorfkerns, die sich hervorragend für eine Überbauung eignen und gegebenenfalls auch aufgezont werden sollten (grüne Flächen). Nördlich im Gebiet Godin und Muragls finden sich weitere unüberbaute Zonen, die aber aufgrund der Distanz zum eigentlichen Dorf über eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen. Eine Auszonung wäre hier aber der falsche Ansatz, da das Quartier insgesamt schon relativ dicht überbaut ist. Das Gebiet sollte stattdessen besser an das restliche Dorf angebunden und entwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Silvaplana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 ErgebnisSilvaplana.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dorfteil Surlej befindet sich rund 1.5km östlich des Zentrums von Silvaplana. Er ist nur via einer Brücke über den Silvaplanersee erreichbar. Er zeichnet sich vor allem durch die Gondelstation, die den Corvatsch erschliesst und einen intensiven Zweitwohnungsbau aus. Hier befinden sich sehr grosse unüberbaute Flächen die über keine ausreichende Nahversorgung verfügen. Sinnvollerweise sollte die zukünftige bauliche Entwicklung im Zentrum von Silvaplana stattfinden, wo auch bestens versorgte Baulücken zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Moritz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Stmoritz.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Die Analyse hat uns gezeigt mit wie wenig Aufwand man zu brauchbaren und für die weitere Planung hilfreiche Ergebnissen kommt. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Ergebnisse stets kritisch hinterfragt werden. ArcGIS führt die eingegebenen Befehle und Berechnungen ohne Widerrede aus, überlässt es somit dem Anwender die Ergebnisse auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Ursachen für Fehler können vielfältig sein: Eingabefehler, Interpretationsfehler, unvollständige oder schlechte Datengrundlagen,…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* www.osm.org&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57588</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57588"/>
		<updated>2015-12-10T10:23:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 10. Dezember 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout uebersicht.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung ist es herauszufinden wie gut die Nahversorgung in den einzelnen Gebieten ist. Anhand der bestehenden unüberbauten Bauzonen lässt sich ablesen, wo die Überbauung oder möglicherweise gar eine Aufzonung sinnvoll wäre. In Gebieten die über keine oder eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen ist auch eine Auszonung der entsprechenden Bauzonen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofabrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als .shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auffällig ist, dass in den heruntergeladenen Dateien lediglich vier Schulen erfasst sind. Diese und für uns wichtige Einrichtungen (insb. Einkaufsmöglichkeiten) wurden nachträglich von uns manuell ergänzt. Die Daten von OpenStreetMap sind also sehr nützlich, allerdings nicht immer sehr zuverlässig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutung &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analyseschritte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
Uns ist es wichtig, dass eine Einkaufsmöglichkeit in Fussdistanz, d.h. in maximal 500m Entfernung erreichbar ist. Für Kindergärtner erscheint uns ebenfalls eine Distanz von 500m zumutbar. Für Primarschulen verdoppelt sich die Distanz, nicht zuletzt, da diese den Schulweg vermehrt mit dem Velo zurücklegen. Für die Kategorien Gastronomie, Dienstleistung und Kultur beträgt der Einzugsradius 1000-1500m, da diese im Normalfall unregelmässig und seltener relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kategorie Nahversorgung !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsgebiete berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bewerten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die berechneten Einzugsgebiete aus &amp;quot;Schritt 2 Einzugsgebiete berechnen&amp;quot; werden nach ihrer Wichtigkeit für eine optimale Quartierversorgung mit den Werten zwischen 1-10 bewertet. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kategorie Nahversorgung !! Bewertung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werte werden in der &amp;quot;Attribute Table&amp;quot; als neue Spalte mit der Funktion Add Field hinzugefügt.&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung sind die Gebiete mit einer guten Nahversorgung ersichtlich zu machen. Dazu müssen alle Kategorien der Nahversorgung mit einander zusammengeführt werden (Werkzeug: Union). &lt;br /&gt;
Die Werte der verschiedenen Kategorien sind jetzt alle in einer Zeile und können mit der Funktion &amp;quot;Field Calculator&amp;quot; zusammengezählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Wert Total.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wert total berechnen mit Summerize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein: Unüberbaute Bauzonen die im Total weniger als 15 Punkte erreicht haben erhalten grundsätzlich die Empfehlung ausgezont zu werden. Zonen zwischen 15 und 30 Punkte sollen in der heutigen Form überbaut werden. Besser versorgte Zonen, das heisst mit mehr als 30 Punkten, sollen tendentiell aufgezont werden.&lt;br /&gt;
Es ist uns wichtig diese Empfehlungen in einigen Einzelfällen auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen. Wir beschränken uns dabei auf drei Gebiete in den Gemeinden Pontresina, Silvaplana und St. Moritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pontresina ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Pontresina.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befinden sich noch grosse Baulücken innerhalb des Dorfkerns, die sich hervorragend für eine Überbauung eignen und gegebenenfalls auch aufgezont werden sollten (grüne Flächen). Nördlich im Gebiet Godin und Muragls finden sich weitere unüberbaute Zonen, die aber aufgrund der Distanz zum eigentlichen Dorf über eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen. Eine Auszonung wäre hier aber der falsche Ansatz, da das Quartier insgesamt schon relativ dicht überbaut ist. Das Gebiet sollte stattdessen besser an das restliche Dorf angebunden und entwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Silvaplana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 ErgebnisSilvaplana.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dorfteil Surlej befindet sich rund 1.5km östlich des Zentrums von Silvaplana. Er ist nur via einer Brücke über den Silvaplanersee erreichbar. Er zeichnet sich vor allem durch die Gondelstation, die den Corvatsch erschliesst und einen intensiven Zweitwohnungsbau aus. Hier befinden sich sehr grosse unüberbaute Flächen die über keine ausreichende Nahversorgung verfügen. Sinnvollerweise sollte die zukünftige bauliche Entwicklung im Zentrum von Silvaplana stattfinden, wo auch bestens versorgte Baulücken zu finden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Moritz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Stmoritz.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Die Analyse hat uns gezeigt mit wie wenig Aufwand man zu brauchbaren und für die weitere Planung hilfreiche Ergebnissen kommt. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Ergebnisse stets kritisch hinterfragt werden. ArcGIS führt die eingegebenen Befehle und Berechnungen ohne Widerrede aus, überlässt es somit dem Anwender die Ergebnisse auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Ursachen für Fehler können vielfältig sein: Eingabefehler, Interpretationsfehler, unvollständige oder schlechte Datengrundlagen,…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* www.osm.org&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57585</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57585"/>
		<updated>2015-12-10T10:22:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 10. Dezember 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout uebersicht.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung ist es herauszufinden wie gut die Nahversorgung in den einzelnen Gebieten ist. Anhand der bestehenden unüberbauten Bauzonen lässt sich ablesen, wo die Überbauung oder möglicherweise gar eine Aufzonung sinnvoll wäre. In Gebieten die über keine oder eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen ist auch eine Auszonung der entsprechenden Bauzonen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofabrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als .shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auffällig ist, dass in den heruntergeladenen Dateien lediglich vier Schulen erfasst sind. Diese und für uns wichtige Einrichtungen (insb. Einkaufsmöglichkeiten) wurden nachträglich von uns manuell ergänzt. Die Daten von OpenStreetMap sind also sehr nützlich, allerdings nicht immer sehr zuverlässig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutung &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analyseschritte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
Uns ist es wichtig, dass eine Einkaufsmöglichkeit in Fussdistanz, d.h. in maximal 500m Entfernung erreichbar ist. Für Kindergärtner erscheint uns ebenfalls eine Distanz von 500m zumutbar. Für Primarschulen verdoppelt sich die Distanz, nicht zuletzt, da diese den Schulweg vermehrt mit dem Velo zurücklegen. Für die Kategorien Gastronomie, Dienstleistung und Kultur beträgt der Einzugsradius 1000-1500m, da diese im Normalfall unregelmässig und seltener relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kategorie Nahversorgung !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsgebiete berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bewerten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die berechneten Einzugsgebiete aus &amp;quot;Schritt 2 Einzugsgebiete berechnen&amp;quot; werden nach ihrer Wichtigkeit für eine optimale Quartierversorgung mit den Werten zwischen 1-10 bewertet. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Kategorie Nahversorgung !! Bewertung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werte werden in der &amp;quot;Attribute Table&amp;quot; als neue Spalte mit der Funktion Add Field hinzugefügt.&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung sind die Gebiete mit einer guten Nahversorgung ersichtlich zu machen. Dazu müssen alle Kategorien der Nahversorgung mit einander zusammengeführt werden (Werkzeug: Union). &lt;br /&gt;
Die Werte der verschiedenen Kategorien sind jetzt alle in einer Zeile und können mit der Funktion &amp;quot;Field Calculator&amp;quot; zusammengezählt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wert total berechnen mit Summerize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein: Unüberbaute Bauzonen die im Total weniger als 15 Punkte erreicht haben erhalten grundsätzlich die Empfehlung ausgezont zu werden. Zonen zwischen 15 und 30 Punkte sollen in der heutigen Form überbaut werden. Besser versorgte Zonen, das heisst mit mehr als 30 Punkten, sollen tendentiell aufgezont werden.&lt;br /&gt;
Es ist uns wichtig diese Empfehlungen in einigen Einzelfällen auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen. Wir beschränken uns dabei auf drei Gebiete in den Gemeinden Pontresina, Silvaplana und St. Moritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pontresina ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Pontresina.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befinden sich noch grosse Baulücken innerhalb des Dorfkerns, die sich hervorragend für eine Überbauung eignen und gegebenenfalls auch aufgezont werden sollten (grüne Flächen). Nördlich im Gebiet Godin und Muragls finden sich weitere unüberbaute Zonen, die aber aufgrund der Distanz zum eigentlichen Dorf über eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen. Eine Auszonung wäre hier aber der falsche Ansatz, da das Quartier insgesamt schon relativ dicht überbaut ist. Das Gebiet sollte stattdessen besser an das restliche Dorf angebunden und entwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Silvaplana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 ErgebnisSilvaplana.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Moritz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Stmoritz.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Die Analyse hat uns gezeigt mit wie wenig Aufwand man zu brauchbaren und für die weitere Planung hilfreiche Ergebnissen kommt. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Ergebnisse stets kritisch hinterfragt werden. ArcGIS führt die eingegebenen Befehle und Berechnungen ohne Widerrede aus, überlässt es somit dem Anwender die Ergebnisse auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Ursachen für Fehler können vielfältig sein: Eingabefehler, Interpretationsfehler, unvollständige oder schlechte Datengrundlagen,…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* www.osm.org&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57584</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57584"/>
		<updated>2015-12-10T10:14:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 10. Dezember 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout uebersicht.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung ist es herauszufinden wie gut die Nahversorgung in den einzelnen Gebieten ist. Anhand der bestehenden unüberbauten Bauzonen lässt sich ablesen, wo die Überbauung oder möglicherweise gar eine Aufzonung sinnvoll wäre. In Gebieten die über keine oder eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen ist auch eine Auszonung der entsprechenden Bauzonen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofabrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als .shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auffällig ist, dass in den heruntergeladenen Dateien lediglich vier Schulen erfasst sind. Diese und für uns wichtige Einrichtungen (insb. Einkaufsmöglichkeiten) wurden nachträglich von uns manuell ergänzt. Die Daten von OpenStreetMap sind also sehr nützlich, allerdings nicht immer sehr zuverlässig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutung &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analyseschritte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
Uns ist es wichtig, dass eine Einkaufsmöglichkeit in Fussdistanz, d.h. in maximal 500m Entfernung erreichbar ist. Für Kindergärtner erscheint uns ebenfalls eine Distanz von 500m zumutbar. Für Primarschulen verdoppelt sich die Distanz, nicht zuletzt, da diese den Schulweg vermehrt mit dem Velo zurücklegen. Für die Kategorien Gastronomie, Dienstleistung und Kultur beträgt der Einzugsradius 1000-1500m, da diese im Normalfall unregelmässig und seltener relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsgebiete berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bewerten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die berechneten Einzugsgebiete aus &amp;quot;Schritt 2 Einzugsgebiete berechnen&amp;quot; werden nach ihrer Wichtigkeit für eine optimale Quartierversorgung mit den Werten zwischen 1-10 bewertet. &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Bewertung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Werte werden in der &amp;quot;Attribute Table&amp;quot; als neue Spalte mit der Funktion Add Field hinzugefügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wert total berechnen mit Summerize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Übersicht===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein: Unüberbaute Bauzonen die im Total weniger als 15 Punkte erreicht haben erhalten grundsätzlich die Empfehlung ausgezont zu werden. Zonen zwischen 15 und 30 Punkte sollen in der heutigen Form überbaut werden. Besser versorgte Zonen, das heisst mit mehr als 30 Punkten, sollen tendentiell aufgezont werden.&lt;br /&gt;
Es ist uns wichtig diese Empfehlungen in einigen Einzelfällen auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen. Wir beschränken uns dabei auf drei Gebiete in den Gemeinden Pontresina, Silvaplana und St. Moritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pontresina ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Pontresina.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befinden sich noch grosse Baulücken innerhalb des Dorfkerns, die sich hervorragend für eine Überbauung eignen und gegebenenfalls auch aufgezont werden sollten (grüne Flächen). Nördlich im Gebiet Godin und Muragls finden sich weitere unüberbaute Zonen, die aber aufgrund der Distanz zum eigentlichen Dorf über eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen. Eine Auszonung wäre hier aber der falsche Ansatz, da das Quartier insgesamt schon relativ dicht überbaut ist. Das Gebiet sollte stattdessen besser an das restliche Dorf angebunden und entwickelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Silvaplana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 ErgebnisSilvaplana.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Moritz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Stmoritz.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Die Analyse hat uns gezeigt mit wie wenig Aufwand man zu brauchbaren und für die weitere Planung hilfreiche Ergebnissen kommt. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Ergebnisse stets kritisch hinterfragt werden. ArcGIS führt die eingegebenen Befehle und Berechnungen ohne Widerrede aus, überlässt es somit dem Anwender die Ergebnisse auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Ursachen für Fehler können vielfältig sein: Eingabefehler, Interpretationsfehler, unvollständige oder schlechte Datengrundlagen,…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* www.osm.org&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57580</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57580"/>
		<updated>2015-12-10T10:12:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 10. Dezember 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout uebersicht.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung ist es herauszufinden wie gut die Nahversorgung in den einzelnen Gebieten ist. Anhand der bestehenden unüberbauten Bauzonen lässt sich ablesen, wo die Überbauung oder möglicherweise gar eine Aufzonung sinnvoll wäre. In Gebieten die über keine oder eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen ist auch eine Auszonung der entsprechenden Bauzonen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofabrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als .shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auffällig ist, dass in den heruntergeladenen Dateien lediglich vier Schulen erfasst sind. Diese und für uns wichtige Einrichtungen (insb. Einkaufsmöglichkeiten) wurden nachträglich von uns manuell ergänzt. Die Daten von OpenStreetMap sind also sehr nützlich, allerdings nicht immer sehr zuverlässig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutung &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analyseschritte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
Uns ist es wichtig, dass eine Einkaufsmöglichkeit in Fussdistanz, d.h. in maximal 500m Entfernung erreichbar ist. Für Kindergärtner erscheint uns ebenfalls eine Distanz von 500m zumutbar. Für Primarschulen verdoppelt sich die Distanz, nicht zuletzt, da diese den Schulweg vermehrt mit dem Velo zurücklegen. Für die Kategorien Gastronomie, Dienstleistung und Kultur beträgt der Einzugsradius 1000-1500m, da diese im Normalfall unregelmässig und seltener relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsgebiete berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Bewerten&lt;br /&gt;
Die berechneten Einzugsgebiete aus &amp;quot;Schritt 2 Einzugsgebiete berechnen&amp;quot; werden nach ihrer Wichtigkeit mit den Werten zwischen 1-10 wie folgt bewertet: &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Bewertung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|10&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|8&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wert total berechnen mit Summerize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein: Unüberbaute Bauzonen die im Total weniger als 15 Punkte erreicht haben erhalten grundsätzlich die Empfehlung ausgezont zu werden. Zonen zwischen 15 und 30 Punkte sollen in der heutigen Form überbaut werden. Besser versorgte Zonen, das heisst mit mehr als 30 Punkten, sollen tendentiell aufgezont werden.&lt;br /&gt;
Es ist uns wichtig diese Empfehlungen in einigen Einzelfällen auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen. Wir beschränken uns dabei auf drei Gebiete in den Gemeinden Pontresina, Silvaplana und St. Moritz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pontresina ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Pontresina.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es befinden sich noch grosse Baulücken innerhalb des Dorfkerns die sich hervorragend für eine Überbauung eignen und gegebenenfalls auch aufgezont werden sollten (grüne Flächen). Nördlich im Gebiet Godin und Muragls finden sich weitere unüberbaute Zonen, die aber aufgrund der Distanz zum eigentlichen Dorf über eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen. Eine Auszonung wäre hier aber der falsche Ansatz, da das Quartier insgesamt schon relativ dicht überbaut ist. Das Gebiet sollte besser an das restliche Dorf angebunden werden und eine Quartierentwicklung stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Silvaplana ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 ErgebnisSilvaplana.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== St. Moritz ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Stmoritz.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Die Analyse hat uns gezeigt mit wie wenig Aufwand man zu brauchbaren und für die weitere Planung hilfreiche Ergebnissen kommt. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Ergebnisse stets kritisch hinterfragt werden. ArcGIS führt die eingegebenen Befehle und Berechnungen ohne Widerrede aus, überlässt es somit dem Anwender die Ergebnisse auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Ursachen für Fehler können vielfältig sein: Eingabefehler, Interpretationsfehler, unvollständige oder schlechte Datengrundlagen,…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* www.osm.org&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Wert_Total.PNG&amp;diff=57533</id>
		<title>Datei:23 Wert Total.PNG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Wert_Total.PNG&amp;diff=57533"/>
		<updated>2015-12-10T09:01:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Unueberbaut_Union.PNG&amp;diff=57532</id>
		<title>Datei:23 Unueberbaut Union.PNG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Unueberbaut_Union.PNG&amp;diff=57532"/>
		<updated>2015-12-10T09:00:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Unueberbaut_Merge.PNG&amp;diff=57529</id>
		<title>Datei:23 Unueberbaut Merge.PNG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Unueberbaut_Merge.PNG&amp;diff=57529"/>
		<updated>2015-12-10T09:00:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Unueberbaut_Dissolve.PNG&amp;diff=57528</id>
		<title>Datei:23 Unueberbaut Dissolve.PNG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Unueberbaut_Dissolve.PNG&amp;diff=57528"/>
		<updated>2015-12-10T09:00:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Union_1.PNG&amp;diff=57522</id>
		<title>Datei:23 Union 1.PNG</title>
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		<updated>2015-12-10T08:52:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57519</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57519"/>
		<updated>2015-12-10T08:52:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Resultat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 10. Dezember 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout uebersicht.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung ist es herauszufinden wie gut die Nahversorgung in den einzelnen Gebieten ist. Anhand der bestehenden unüberbauten Bauzonen lässt sich ablesen, wo die Überbauung oder möglicherweise gar eine Aufzonung sinnvoll wäre. In Gebieten die über keine oder eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen ist auch eine Auszonung der entsprechenden Bauzonen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofabrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als .shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auffällig ist, dass in den heruntergeladenen Dateien lediglich vier Schulen erfasst sind. Diese und für uns wichtige Einrichtungen (insb. Einkaufsmöglichkeiten) wurden nachträglich von uns manuell ergänzt. Die Daten von OpenStreetMap sind also sehr nützlich, allerdings nicht immer sehr zuverlässig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutung &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analyseschritte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
Uns ist es wichtig, dass eine Einkaufsmöglichkeit in Fussdistanz, d.h. in maximal 500m Entfernung erreichbar ist. Für Kindergärtner erscheint uns ebenfalls eine Distanz von 500m zumutbar. Für Primarschulen verdoppelt sich die Distanz, nicht zuletzt, da diese den Schulweg vermehrt mit dem Velo zurücklegen. Für die Kategorien Gastronomie, Dienstleistung und Kultur beträgt der Einzugsradius 1000-1500m, da diese im Normalfall unregelmässig und seltener relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerten (Spalten hinzufügen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wert total berechnen mit Summerize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Pontresina.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 ErgebnisSilvaplana.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Stmoritz.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Die Analyse hat uns gezeigt mit wie wenig Aufwand man zu brauchbaren und für die weitere Planung hilfreiche Ergebnissen kommt. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Ergebnisse stets kritisch hinterfragt werden. ArcGIS führt die eingegebenen Befehle und Berechnungen ohne Widerrede aus, überlässt es somit dem Anwender die Ergebnisse auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Ursachen für Fehler können vielfältig sein: Eingabefehler, Interpretationsfehler, unvollständige oder schlechte Datengrundlagen,…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* www.osm.org&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Ergebnis_Stmoritz.jpg&amp;diff=57518</id>
		<title>Datei:23 Ergebnis Stmoritz.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Ergebnis_Stmoritz.jpg&amp;diff=57518"/>
		<updated>2015-12-10T08:51:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57517</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57517"/>
		<updated>2015-12-10T08:51:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Resultat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 10. Dezember 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout uebersicht.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung ist es herauszufinden wie gut die Nahversorgung in den einzelnen Gebieten ist. Anhand der bestehenden unüberbauten Bauzonen lässt sich ablesen, wo die Überbauung oder möglicherweise gar eine Aufzonung sinnvoll wäre. In Gebieten die über keine oder eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen ist auch eine Auszonung der entsprechenden Bauzonen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofabrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als .shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auffällig ist, dass in den heruntergeladenen Dateien lediglich vier Schulen erfasst sind. Diese und für uns wichtige Einrichtungen (insb. Einkaufsmöglichkeiten) wurden nachträglich von uns manuell ergänzt. Die Daten von OpenStreetMap sind also sehr nützlich, allerdings nicht immer sehr zuverlässig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutung &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analyseschritte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
Uns ist es wichtig, dass eine Einkaufsmöglichkeit in Fussdistanz, d.h. in maximal 500m Entfernung erreichbar ist. Für Kindergärtner erscheint uns ebenfalls eine Distanz von 500m zumutbar. Für Primarschulen verdoppelt sich die Distanz, nicht zuletzt, da diese den Schulweg vermehrt mit dem Velo zurücklegen. Für die Kategorien Gastronomie, Dienstleistung und Kultur beträgt der Einzugsradius 1000-1500m, da diese im Normalfall unregelmässig und seltener relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerten (Spalten hinzufügen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wert total berechnen mit Summerize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Pontresina.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 ErgebnisSilvaplana.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Die Analyse hat uns gezeigt mit wie wenig Aufwand man zu brauchbaren und für die weitere Planung hilfreiche Ergebnissen kommt. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Ergebnisse stets kritisch hinterfragt werden. ArcGIS führt die eingegebenen Befehle und Berechnungen ohne Widerrede aus, überlässt es somit dem Anwender die Ergebnisse auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Ursachen für Fehler können vielfältig sein: Eingabefehler, Interpretationsfehler, unvollständige oder schlechte Datengrundlagen,…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* www.osm.org&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_ErgebnisSilvaplana.jpg&amp;diff=57516</id>
		<title>Datei:23 ErgebnisSilvaplana.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_ErgebnisSilvaplana.jpg&amp;diff=57516"/>
		<updated>2015-12-10T08:51:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57515</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57515"/>
		<updated>2015-12-10T08:50:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Resultat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 10. Dezember 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout uebersicht.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung ist es herauszufinden wie gut die Nahversorgung in den einzelnen Gebieten ist. Anhand der bestehenden unüberbauten Bauzonen lässt sich ablesen, wo die Überbauung oder möglicherweise gar eine Aufzonung sinnvoll wäre. In Gebieten die über keine oder eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen ist auch eine Auszonung der entsprechenden Bauzonen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofabrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als .shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auffällig ist, dass in den heruntergeladenen Dateien lediglich vier Schulen erfasst sind. Diese und für uns wichtige Einrichtungen (insb. Einkaufsmöglichkeiten) wurden nachträglich von uns manuell ergänzt. Die Daten von OpenStreetMap sind also sehr nützlich, allerdings nicht immer sehr zuverlässig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutung &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analyseschritte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
Uns ist es wichtig, dass eine Einkaufsmöglichkeit in Fussdistanz, d.h. in maximal 500m Entfernung erreichbar ist. Für Kindergärtner erscheint uns ebenfalls eine Distanz von 500m zumutbar. Für Primarschulen verdoppelt sich die Distanz, nicht zuletzt, da diese den Schulweg vermehrt mit dem Velo zurücklegen. Für die Kategorien Gastronomie, Dienstleistung und Kultur beträgt der Einzugsradius 1000-1500m, da diese im Normalfall unregelmässig und seltener relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerten (Spalten hinzufügen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wert total berechnen mit Summerize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis Pontresina.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Die Analyse hat uns gezeigt mit wie wenig Aufwand man zu brauchbaren und für die weitere Planung hilfreiche Ergebnissen kommt. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Ergebnisse stets kritisch hinterfragt werden. ArcGIS führt die eingegebenen Befehle und Berechnungen ohne Widerrede aus, überlässt es somit dem Anwender die Ergebnisse auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Ursachen für Fehler können vielfältig sein: Eingabefehler, Interpretationsfehler, unvollständige oder schlechte Datengrundlagen,…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* www.osm.org&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Ergebnis_Pontresina.jpg&amp;diff=57514</id>
		<title>Datei:23 Ergebnis Pontresina.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Ergebnis_Pontresina.jpg&amp;diff=57514"/>
		<updated>2015-12-10T08:50:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57512</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57512"/>
		<updated>2015-12-10T08:46:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 10. Dezember 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout uebersicht.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung ist es herauszufinden wie gut die Nahversorgung in den einzelnen Gebieten ist. Anhand der bestehenden unüberbauten Bauzonen lässt sich ablesen, wo die Überbauung oder möglicherweise gar eine Aufzonung sinnvoll wäre. In Gebieten die über keine oder eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen ist auch eine Auszonung der entsprechenden Bauzonen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofabrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als .shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auffällig ist, dass in den heruntergeladenen Dateien lediglich vier Schulen erfasst sind. Diese und für uns wichtige Einrichtungen (insb. Einkaufsmöglichkeiten) wurden nachträglich von uns manuell ergänzt. Die Daten von OpenStreetMap sind also sehr nützlich, allerdings nicht immer sehr zuverlässig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutung &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analyseschritte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
Uns ist es wichtig, dass eine Einkaufsmöglichkeit in Fussdistanz, d.h. in maximal 500m Entfernung erreichbar ist. Für Kindergärtner erscheint uns ebenfalls eine Distanz von 500m zumutbar. Für Primarschulen verdoppelt sich die Distanz, nicht zuletzt, da diese den Schulweg vermehrt mit dem Velo zurücklegen. Für die Kategorien Gastronomie, Dienstleistung und Kultur beträgt der Einzugsradius 1000-1500m, da diese im Normalfall unregelmässig und seltener relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerten (Spalten hinzufügen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wert total berechnen mit Summerize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Die Analyse hat uns gezeigt mit wie wenig Aufwand man zu brauchbaren und für die weitere Planung hilfreiche Ergebnissen kommt. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Ergebnisse stets kritisch hinterfragt werden. ArcGIS führt die eingegebenen Befehle und Berechnungen ohne Widerrede aus, überlässt es somit dem Anwender die Ergebnisse auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Ursachen für Fehler können vielfältig sein: Eingabefehler, Interpretationsfehler, unvollständige oder schlechte Datengrundlagen,…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* www.osm.org&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57510</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57510"/>
		<updated>2015-12-10T08:45:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Impressum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 10. Dezember 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout uebersicht.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung ist es herauszufinden wie gut die Nahversorgung in den einzelnen Gebieten ist. Anhand der bestehenden unüberbauten Bauzonen lässt sich ablesen, wo die Überbauung oder möglicherweise gar eine Aufzonung sinnvoll wäre. In Gebieten die über keine oder eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen ist auch eine Auszonung der entsprechenden Bauzonen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofabrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als .shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auffällig ist, dass in den heruntergeladenen Dateien lediglich vier Schulen erfasst sind. Diese und für uns wichtige Einrichtungen (insb. Einkaufsmöglichkeiten) wurden nachträglich von uns manuell ergänzt. Die Daten von OpenStreetMap sind also sehr nützlich, allerdings nicht immer sehr zuverlässig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutung &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analyseschritte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
Uns ist es wichtig, dass eine Einkaufsmöglichkeit in Fussdistanz, d.h. in maximal 500m Entfernung erreichbar ist. Für Kindergärtner erscheint uns ebenfalls eine Distanz von 500m zumutbar. Für Primarschulen verdoppelt sich die Distanz, nicht zuletzt, da diese den Schulweg vermehrt mit dem Velo zurücklegen. Für die Kategorien Gastronomie, Dienstleistung und Kultur beträgt der Einzugsradius 1000-1500m, da diese im Normalfall unregelmässig und seltener relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerten (Spalten hinzufügen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wert total berechnen mit Summerize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Die Analyse hat uns gezeigt mit wie wenig Aufwand man zu brauchbaren und für die weitere Planung hilfreiche Ergebnissen kommt. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Ergebnisse stets kritisch hinterfragt werden. ArcGIS führt die eingegebenen Befehle und Berechnungen ohne Widerrede aus, überlässt es somit dem Anwender die Ergebnisse auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Ursachen für Fehler können vielfältig sein: Eingabefehler, Interpretationsfehler, unvollständige oder schlechte Datengrundlagen,…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57509</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57509"/>
		<updated>2015-12-10T08:43:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Resultat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout uebersicht.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung ist es herauszufinden wie gut die Nahversorgung in den einzelnen Gebieten ist. Anhand der bestehenden unüberbauten Bauzonen lässt sich ablesen, wo die Überbauung oder möglicherweise gar eine Aufzonung sinnvoll wäre. In Gebieten die über keine oder eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen ist auch eine Auszonung der entsprechenden Bauzonen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofabrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als .shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auffällig ist, dass in den heruntergeladenen Dateien lediglich vier Schulen erfasst sind. Diese und für uns wichtige Einrichtungen (insb. Einkaufsmöglichkeiten) wurden nachträglich von uns manuell ergänzt. Die Daten von OpenStreetMap sind also sehr nützlich, allerdings nicht immer sehr zuverlässig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutung &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analyseschritte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
Uns ist es wichtig, dass eine Einkaufsmöglichkeit in Fussdistanz, d.h. in maximal 500m Entfernung erreichbar ist. Für Kindergärtner erscheint uns ebenfalls eine Distanz von 500m zumutbar. Für Primarschulen verdoppelt sich die Distanz, nicht zuletzt, da diese den Schulweg vermehrt mit dem Velo zurücklegen. Für die Kategorien Gastronomie, Dienstleistung und Kultur beträgt der Einzugsradius 1000-1500m, da diese im Normalfall unregelmässig und seltener relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerten (Spalten hinzufügen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wert total berechnen mit Summerize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Die Analyse hat uns gezeigt mit wie wenig Aufwand man zu brauchbaren und für die weitere Planung hilfreiche Ergebnissen kommt. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Ergebnisse stets kritisch hinterfragt werden. ArcGIS führt die eingegebenen Befehle und Berechnungen ohne Widerrede aus, überlässt es somit dem Anwender die Ergebnisse auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Ursachen für Fehler können vielfältig sein: Eingabefehler, Interpretationsfehler, unvollständige oder schlechte Datengrundlagen,…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57508</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57508"/>
		<updated>2015-12-10T08:42:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Resultat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout uebersicht.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung ist es herauszufinden wie gut die Nahversorgung in den einzelnen Gebieten ist. Anhand der bestehenden unüberbauten Bauzonen lässt sich ablesen, wo die Überbauung oder möglicherweise gar eine Aufzonung sinnvoll wäre. In Gebieten die über keine oder eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen ist auch eine Auszonung der entsprechenden Bauzonen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofabrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als .shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auffällig ist, dass in den heruntergeladenen Dateien lediglich vier Schulen erfasst sind. Diese und für uns wichtige Einrichtungen (insb. Einkaufsmöglichkeiten) wurden nachträglich von uns manuell ergänzt. Die Daten von OpenStreetMap sind also sehr nützlich, allerdings nicht immer sehr zuverlässig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutung &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analyseschritte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
Uns ist es wichtig, dass eine Einkaufsmöglichkeit in Fussdistanz, d.h. in maximal 500m Entfernung erreichbar ist. Für Kindergärtner erscheint uns ebenfalls eine Distanz von 500m zumutbar. Für Primarschulen verdoppelt sich die Distanz, nicht zuletzt, da diese den Schulweg vermehrt mit dem Velo zurücklegen. Für die Kategorien Gastronomie, Dienstleistung und Kultur beträgt der Einzugsradius 1000-1500m, da diese im Normalfall unregelmässig und seltener relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerten (Spalten hinzufügen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wert total berechnen mit Summerize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Ergebnis.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Die Analyse hat uns gezeigt mit wie wenig Aufwand man zu brauchbaren und für die weitere Planung hilfreiche Ergebnissen kommt. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Ergebnisse stets kritisch hinterfragt werden. ArcGIS führt die eingegebenen Befehle und Berechnungen ohne Widerrede aus, überlässt es somit dem Anwender die Ergebnisse auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Ursachen für Fehler können vielfältig sein: Eingabefehler, Interpretationsfehler, unvollständige oder schlechte Datengrundlagen,…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Ergebnis.jpg&amp;diff=57507</id>
		<title>Datei:23 Ergebnis.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Ergebnis.jpg&amp;diff=57507"/>
		<updated>2015-12-10T08:41:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57506</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57506"/>
		<updated>2015-12-10T08:39:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Thema */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout uebersicht.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung ist es herauszufinden wie gut die Nahversorgung in den einzelnen Gebieten ist. Anhand der bestehenden unüberbauten Bauzonen lässt sich ablesen, wo die Überbauung oder möglicherweise gar eine Aufzonung sinnvoll wäre. In Gebieten die über keine oder eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen ist auch eine Auszonung der entsprechenden Bauzonen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofabrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als .shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auffällig ist, dass in den heruntergeladenen Dateien lediglich vier Schulen erfasst sind. Diese und für uns wichtige Einrichtungen (insb. Einkaufsmöglichkeiten) wurden nachträglich von uns manuell ergänzt. Die Daten von OpenStreetMap sind also sehr nützlich, allerdings nicht immer sehr zuverlässig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutung &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analyseschritte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
Uns ist es wichtig, dass eine Einkaufsmöglichkeit in Fussdistanz, d.h. in maximal 500m Entfernung erreichbar ist. Für Kindergärtner erscheint uns ebenfalls eine Distanz von 500m zumutbar. Für Primarschulen verdoppelt sich die Distanz, nicht zuletzt, da diese den Schulweg vermehrt mit dem Velo zurücklegen. Für die Kategorien Gastronomie, Dienstleistung und Kultur beträgt der Einzugsradius 1000-1500m, da diese im Normalfall unregelmässig und seltener relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerten (Spalten hinzufügen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wert total berechnen mit Summerize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Die Analyse hat uns gezeigt mit wie wenig Aufwand man zu brauchbaren und für die weitere Planung hilfreiche Ergebnissen kommt. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Ergebnisse stets kritisch hinterfragt werden. ArcGIS führt die eingegebenen Befehle und Berechnungen ohne Widerrede aus, überlässt es somit dem Anwender die Ergebnisse auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Ursachen für Fehler können vielfältig sein: Eingabefehler, Interpretationsfehler, unvollständige oder schlechte Datengrundlagen,…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57505</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57505"/>
		<updated>2015-12-10T08:38:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Aufgabe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout uebersicht.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung ist es herauszufinden wie gut die Nahversorgung in den einzelnen Gebieten ist. Anhang der bestehenden unüberbauten Bauzonen lässt sich ablesen, wo die Überbauung oder möglicherweise gar eine Aufzonung sinnvoll wäre. In Gebieten die über keine oder eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen ist auch eine Auszonung der entsprechenden Bauzonen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofabrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als .shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auffällig ist, dass in den heruntergeladenen Dateien lediglich vier Schulen erfasst sind. Diese und für uns wichtige Einrichtungen (insb. Einkaufsmöglichkeiten) wurden nachträglich von uns manuell ergänzt. Die Daten von OpenStreetMap sind also sehr nützlich, allerdings nicht immer sehr zuverlässig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutung &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analyseschritte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
Uns ist es wichtig, dass eine Einkaufsmöglichkeit in Fussdistanz, d.h. in maximal 500m Entfernung erreichbar ist. Für Kindergärtner erscheint uns ebenfalls eine Distanz von 500m zumutbar. Für Primarschulen verdoppelt sich die Distanz, nicht zuletzt, da diese den Schulweg vermehrt mit dem Velo zurücklegen. Für die Kategorien Gastronomie, Dienstleistung und Kultur beträgt der Einzugsradius 1000-1500m, da diese im Normalfall unregelmässig und seltener relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerten (Spalten hinzufügen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wert total berechnen mit Summerize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Die Analyse hat uns gezeigt mit wie wenig Aufwand man zu brauchbaren und für die weitere Planung hilfreiche Ergebnissen kommt. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Ergebnisse stets kritisch hinterfragt werden. ArcGIS führt die eingegebenen Befehle und Berechnungen ohne Widerrede aus, überlässt es somit dem Anwender die Ergebnisse auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Ursachen für Fehler können vielfältig sein: Eingabefehler, Interpretationsfehler, unvollständige oder schlechte Datengrundlagen,…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57504</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57504"/>
		<updated>2015-12-10T08:37:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Aufgabe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout uebersicht.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde 1&lt;br /&gt;
*Gemeinde 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel der Auswertung ist es herauszufinden wie gut die Nahversorgung in den einzelnen Gebieten ist. Anhang der bestehenden unüberbauten Bauzonen lässt sich ablesen, wo die Überbauung oder möglicherweise gar eine Aufzonung sinnvoll wäre. In Gebieten die über keine oder eine sehr schlechte Nahversorgung verfügen ist auch eine Auszonung der entsprechenden Bauzonen zu prüfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofabrik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als .shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Auffällig ist, dass in den heruntergeladenen Dateien lediglich vier Schulen erfasst sind. Diese und für uns wichtige Einrichtungen (insb. Einkaufsmöglichkeiten) wurden nachträglich von uns manuell ergänzt. Die Daten von OpenStreetMap sind also sehr nützlich, allerdings nicht immer sehr zuverlässig!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutung &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analyseschritte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
Uns ist es wichtig, dass eine Einkaufsmöglichkeit in Fussdistanz, d.h. in maximal 500m Entfernung erreichbar ist. Für Kindergärtner erscheint uns ebenfalls eine Distanz von 500m zumutbar. Für Primarschulen verdoppelt sich die Distanz, nicht zuletzt, da diese den Schulweg vermehrt mit dem Velo zurücklegen. Für die Kategorien Gastronomie, Dienstleistung und Kultur beträgt der Einzugsradius 1000-1500m, da diese im Normalfall unregelmässig und seltener relevant sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerten (Spalten hinzufügen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wert total berechnen mit Summerize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit:&lt;br /&gt;
Die Analyse hat uns gezeigt mit wie wenig Aufwand man zu brauchbaren und für die weitere Planung hilfreiche Ergebnissen kommt. Allerdings ist es sehr wichtig, dass die Ergebnisse stets kritisch hinterfragt werden. ArcGIS führt die eingegebenen Befehle und Berechnungen ohne Widerrede aus, überlässt es somit dem Anwender die Ergebnisse auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Ursachen für Fehler können vielfältig sein: Eingabefehler, Interpretationsfehler, unvollständige oder schlechte Datengrundlagen,…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Layout_uebersicht.jpg&amp;diff=57503</id>
		<title>Datei:23 Layout uebersicht.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Layout_uebersicht.jpg&amp;diff=57503"/>
		<updated>2015-12-10T08:36:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Layout_uebersicht.pdf&amp;diff=57502</id>
		<title>Datei:23 Layout uebersicht.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Layout_uebersicht.pdf&amp;diff=57502"/>
		<updated>2015-12-10T08:36:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57272</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57272"/>
		<updated>2015-12-07T12:45:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B1_Uebersicht_Gemeinden.png|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde 1&lt;br /&gt;
*Gemeinde 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib des gewählten Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofarik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als Shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutng &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analysechirtte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerten (Spalten hinzufügen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wert total berechnen mit Summerize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57271</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57271"/>
		<updated>2015-12-07T12:45:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B1_Uebersicht_Gemeinden.png|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde 1&lt;br /&gt;
*Gemeinde 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib des gewählten Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofarik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als Shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutng &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analysechirtte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen. siehe auch [http://giswiki.hsr.ch/Gruppe_11]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerten (Spalten hinzufügen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wert total berechnen mit Summerize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57270</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57270"/>
		<updated>2015-12-07T12:39:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B1_Uebersicht_Gemeinden.png|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde 1&lt;br /&gt;
*Gemeinde 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib des gewählten Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofarik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als Shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutng &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analysechirtte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewerten (Spalten hinzufügen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Union&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wert total berechnen mit Summerize&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57269</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57269"/>
		<updated>2015-12-07T12:37:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Resultat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B1_Uebersicht_Gemeinden.png|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde 1&lt;br /&gt;
*Gemeinde 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib des gewählten Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofarik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als Shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutng &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analysechirtte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg|1000px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57268</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57268"/>
		<updated>2015-12-07T12:37:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Resultat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B1_Uebersicht_Gemeinden.png|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde 1&lt;br /&gt;
*Gemeinde 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib des gewählten Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofarik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als Shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutng &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analysechirtte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Layout_Nahversorgung_uebersicht.jpg&amp;diff=57267</id>
		<title>Datei:23 Layout Nahversorgung uebersicht.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:23_Layout_Nahversorgung_uebersicht.jpg&amp;diff=57267"/>
		<updated>2015-12-07T12:37:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57266</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57266"/>
		<updated>2015-12-07T12:32:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B1_Uebersicht_Gemeinden.png|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde 1&lt;br /&gt;
*Gemeinde 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib des gewählten Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofarik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als Shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutng &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analysechirtte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Bewertung und Zusammenschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib Resultat, Zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57265</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57265"/>
		<updated>2015-12-07T12:31:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B1_Uebersicht_Gemeinden.png|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde 1&lt;br /&gt;
*Gemeinde 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib des gewählten Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofarik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als Shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutng &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analysechirtte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kultur&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkauf&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib Resultat, Zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57264</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57264"/>
		<updated>2015-12-07T12:30:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B1_Uebersicht_Gemeinden.png|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde 1&lt;br /&gt;
*Gemeinde 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib des gewählten Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofarik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als Shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutng &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analysechirtte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst mit &amp;quot;solve&amp;quot; starten&lt;br /&gt;
•	Die berechneten Daten sind noch nicht gespeichert. Entsprechender Layer mit &amp;quot;Export Data&amp;quot; speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib Resultat, Zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57263</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57263"/>
		<updated>2015-12-07T12:28:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B1_Uebersicht_Gemeinden.png|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde 1&lt;br /&gt;
*Gemeinde 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib des gewählten Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofarik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als Shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutng &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analysechirtte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]]    [[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib Resultat, Zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57262</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57262"/>
		<updated>2015-12-07T12:28:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B1_Uebersicht_Gemeinden.png|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde 1&lt;br /&gt;
*Gemeinde 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib des gewählten Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofarik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als Shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutng &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analysechirtte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|500px]][[Datei:23 Network analyst 3.PNG|500px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib Resultat, Zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57261</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57261"/>
		<updated>2015-12-07T12:28:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B1_Uebersicht_Gemeinden.png|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde 1&lt;br /&gt;
*Gemeinde 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib des gewählten Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofarik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als Shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutng &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analysechirtte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 2.PNG|800px]]&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst 3.PNG|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib Resultat, Zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
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		<updated>2015-12-07T12:27:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
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		<title>Gruppe 23</title>
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		<updated>2015-12-07T12:26:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B1_Uebersicht_Gemeinden.png|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde 1&lt;br /&gt;
*Gemeinde 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib des gewählten Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofarik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als Shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutng &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analysechirtte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Die zu berechnenden Ebenen mit unter &amp;quot;Facilities&amp;quot; &amp;quot;load Location&amp;quot; hinzufügen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einstellungen unter &amp;quot;Analysis Settings&amp;quot; und &amp;quot;Polygon Generation&amp;quot; vornehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib Resultat, Zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57257</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57257"/>
		<updated>2015-12-07T12:23:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B1_Uebersicht_Gemeinden.png|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde 1&lt;br /&gt;
*Gemeinde 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib des gewählten Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofarik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als Shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutng &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analysechirtte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg|800px|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib Resultat, Zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57256</id>
		<title>Gruppe 23</title>
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		<updated>2015-12-07T12:22:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B1_Uebersicht_Gemeinden.png|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde 1&lt;br /&gt;
*Gemeinde 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib des gewählten Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofarik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als Shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutng &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analysechirtte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23 Network analyst service area.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib Resultat, Zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57255</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57255"/>
		<updated>2015-12-07T12:21:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B1_Uebersicht_Gemeinden.png|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde 1&lt;br /&gt;
*Gemeinde 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib des gewählten Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofarik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als Shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutng &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analysechirtte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datei:23 Network analyst service area.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib Resultat, Zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57254</id>
		<title>Gruppe 23</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_23&amp;diff=57254"/>
		<updated>2015-12-07T12:21:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;CTschopp: /* Datenauswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Schulen &amp;amp; Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Adrian Guntli | Luca Imoberdorf | Christian Tschopp&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 29.10.2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B1_Uebersicht_Gemeinden.png|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
*Wo wird verdichtet?&lt;br /&gt;
*Wo wird neu eingezont?&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
*Gemeinde 1&lt;br /&gt;
*Gemeinde 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib des gewählten Themas&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Grundlagen Aufbereitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In OpenStreetMap sind eine Vielzahl an Points of Interessts erfasst. Mit dem Export dieser Daten können die POI&#039;s auf einfache Art und Weise ins ArcGis importiert werden. Im folgenden Text werden die einzelnen Arbeitsschritte erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: OpenStreetMap Export&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internetseite von OpenStreetMap [http://www.openstreetmap.com] aufrufen und oben in der Menuleiste auf Export klicken. Es erscheint auf der linken Bildschirmseite verschiedene Exportmöglichkeiten. In unserem Fall wählen wir Geofabrik Downloads.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Export_OSM.PNG|500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 2: Download von Geofarik&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewünschte Standort wählen, in unserem Fall Europe/Switzerland. Nun können alle eingetragenen POI&#039;s der Schweiz als Shp-File heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Download_Geofabrik.PNG |500px|Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 3: Daten zerschneiden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit bei der Weiterbearbeitung nicht die ganze Schweiz mitgetragen werden muss, sollen nun alle Daten ausserhlab des bestimmten Perimeters ausgeschnitten werden. Dafür wird der Befehl &#039;&#039;Intersect&#039;&#039; verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Points_vorher.PNG|300px|Ausgangslage]] [[Datei:23_Points_Oberengadin_Intersect.PNG|500px|Ausgangslage]][[Datei:23 Points nachher.PNG|350px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: Es liegen nur noch die Daten innerhalb des Perimeters vor. Damit die Punkte übersichtlicher werden sollen sie in einem nächsten Schritt gruppiert werden. Also zum Beispiel Kindergärten, Primarschulen, Oberstufenschule zu einer Gruppe &amp;quot;Bildung&amp;quot; zusammenfasssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 4: Daten Gruppieren&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Punkte zu gruppieren muss eine neue Spalte als Attribut in der Tabelle hinzugefügt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Tabelle öffnen, Add Field&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field.PNG|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Der Spalte die gewünscht Bezeichnung geben und den &amp;quot;Type&amp;quot; festlegen (z.B. Integer für Zahlen, Text für Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Add_Field_2.PNG |200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Um der neu hinzugefügten Spalte Werte hinzuzufügen, benutzen wir den Befehl &amp;quot;Field Calculator&amp;quot;, welcher mit Rechtsklick auf die Spalte erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator.png|500px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
*Im unteren Teil des Fensters können beliebige Werte eingefüllt werden. WICHTIG: Funktioniert nur mit Gänsefüsschen (&amp;quot;) ab Anfang und am Ende des Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:23_Field_Calculator_2.PNG|200px|Ausgangslage]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Die gruppierten Daten wurden in einem weiteren Schritt nach den gleichen Verfahren wie oben nochmals detailierter geordnet.Zum Beispiel wurden der Gruppe &amp;quot;Einkauf&amp;quot; die Bedeutng &amp;quot;Regional&amp;quot;, &amp;quot;Lokal&amp;quot; und &amp;quot;Quartier&amp;quot; hinzugefügt. Die Bedeutung ist für die weiteren Analysechirtte notwendig.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Datenauswertung ===&lt;br /&gt;
Ziel der Datenauswertung ist es, pro POI den Einzugsradius darzustellen und damit unüberbaute Bauzonen zu bewerten wie gross das Überbauungspotential ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! class=&amp;quot;unsortable&amp;quot; | Gebiet !! Einzugsradius&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kindergarten&lt;br /&gt;
|500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Primarschule&lt;br /&gt;
|1000&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gastronomie&lt;br /&gt;
|1500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstleistung&lt;br /&gt;
|2000&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schritt 1: Einzugsradius berechnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Einzugsradien werden mittels &amp;quot;Network Analyst&amp;quot; berechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Datengrundlage mit Wegnetz (z.B. von Swisstopo[https://s.geo.admin.ch/68a7b6a64f])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feature Dataset mit dem Wegenetz erstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Mit dem Feature Dataset ein Network Dataset erstellen (rechtsklick auf Feature Dataset; New; Network Dataset)&lt;br /&gt;
        &#039;&#039;Es entstehen Wegepunkte mit Querungsmöglichkeiten; Die Daten sind jetzt für die Analyse vorbereitet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Network Analyst starten und &amp;quot;New Service Area&amp;quot; erstellen.&lt;br /&gt;
Datei:23 Network analyst service area.jpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreib Resultat, Zahlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Tralalalalalalalalalala&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>CTschopp</name></author>
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