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	<title>Geometa Lab OST - Benutzerbeiträge [de-ch]</title>
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	<updated>2026-06-12T22:19:52Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=54025</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
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		<updated>2014-12-08T08:49:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: /* Impressum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2014 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Bauzonenanalyse |  Lärm &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca D&#039;Ascanio | Elio Pescatore &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 08.12.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perimeter===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thema===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmdaten finden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Bild 1: Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Bild 2: Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Bild 3: Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Bild 4: Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rasterdaten in Polygone umwandeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Bild 1: Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Bild 2: Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evaluation der massgeblichen Lärmart===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind (Bild 4).&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Bild 1: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Bild 2: Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Bild 3: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_08a_belastete_Wohnzonen.PNG|Bild 4: belastete Wohnzonen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Bild 1:Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Bild 2: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Bild 3: Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zonen für eine Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Maienfeld.pdf|Gebiete Aufzonung Maienfeld]]&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Malans.pdf|Gebiete Aufzonung Malans]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Landquart.pdf|Gebiete Aufzonung Landquart]]&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Auszonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1000m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Auszonen_Landquart.pdf|Gebiete Auszonung Landquart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Einzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de], Zugriff: 17. November 2014&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Lärmschutzverordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Geodaten bereitgestellt durch HSR und Claudio Büchel&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=54022</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
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		<updated>2014-12-08T08:24:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: /* Geeignete Gebiete zur Auszonung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2014 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Bauzonenanalyse |  Lärm &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Elio Pescatore | Luca D&#039;Ascanio &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 08.12.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perimeter===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thema===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmdaten finden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Bild 1: Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Bild 2: Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Bild 3: Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Bild 4: Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rasterdaten in Polygone umwandeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Bild 1: Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Bild 2: Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evaluation der massgeblichen Lärmart===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind (Bild 4).&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Bild 1: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Bild 2: Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Bild 3: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_08a_belastete_Wohnzonen.PNG|Bild 4: belastete Wohnzonen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Bild 1:Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Bild 2: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Bild 3: Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zonen für eine Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Maienfeld.pdf|Gebiete Aufzonung Maienfeld]]&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Malans.pdf|Gebiete Aufzonung Malans]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Landquart.pdf|Gebiete Aufzonung Landquart]]&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Auszonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1000m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Auszonen_Landquart.pdf|Gebiete Auszonung Landquart]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Einzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de], Zugriff: 17. November 2014&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Lärmschutzverordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Geodaten bereitgestellt durch HSR und Claudio Büchel&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=54020</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=54020"/>
		<updated>2014-12-08T08:01:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: /* Impressum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2014 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Bauzonenanalyse |  Lärm &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Elio Pescatore | Luca D&#039;Ascanio &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 08.12.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perimeter===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thema===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmdaten finden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Bild 1: Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Bild 2: Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Bild 3: Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Bild 4: Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rasterdaten in Polygone umwandeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Bild 1: Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Bild 2: Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evaluation der massgeblichen Lärmart===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind (Bild 4).&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Bild 1: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Bild 2: Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Bild 3: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_08a_belastete_Wohnzonen.PNG|Bild 4: belastete Wohnzonen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Bild 1:Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Bild 2: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Bild 3: Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zonen für eine Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Maienfeld.pdf|Gebiete Aufzonung Maienfeld]]&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Malans.pdf|Gebiete Aufzonung Malans]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Landquart.pdf|Gebiete Aufzonung Landquart]]&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Auszonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Auszonen_Landquart.pdf|Gebiete Auszonung Landquart]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Einzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de], Zugriff: 17. November 2014&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Lärmschutzverordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Geodaten bereitgestellt durch HSR und Claudio Büchel&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=54019</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=54019"/>
		<updated>2014-12-08T08:01:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2014 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Bauzonenanalyse |  Nahversorgung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Roman Fehr | Stefan Schönenberger &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 08.12.2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perimeter===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thema===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmdaten finden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Bild 1: Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Bild 2: Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Bild 3: Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Bild 4: Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rasterdaten in Polygone umwandeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Bild 1: Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Bild 2: Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evaluation der massgeblichen Lärmart===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind (Bild 4).&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Bild 1: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Bild 2: Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Bild 3: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_08a_belastete_Wohnzonen.PNG|Bild 4: belastete Wohnzonen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Bild 1:Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Bild 2: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Bild 3: Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zonen für eine Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Maienfeld.pdf|Gebiete Aufzonung Maienfeld]]&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Malans.pdf|Gebiete Aufzonung Malans]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Landquart.pdf|Gebiete Aufzonung Landquart]]&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Auszonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Auszonen_Landquart.pdf|Gebiete Auszonung Landquart]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Einzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de], Zugriff: 17. November 2014&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Lärmschutzverordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Geodaten bereitgestellt durch HSR und Claudio Büchel&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=54017</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=54017"/>
		<updated>2014-12-08T07:50:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: /* Evaluation der massgeblichen Lärmart */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perimeter===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thema===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmdaten finden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Bild 1: Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Bild 2: Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Bild 3: Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Bild 4: Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rasterdaten in Polygone umwandeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Bild 1: Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Bild 2: Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evaluation der massgeblichen Lärmart===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind (Bild 4).&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Bild 1: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Bild 2: Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Bild 3: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_08a_belastete_Wohnzonen.PNG|Bild 4: belastete Wohnzonen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Bild 1:Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Bild 2: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Bild 3: Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zonen für eine Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Maienfeld.pdf|Gebiete Aufzonung Maienfeld]]&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Malans.pdf|Gebiete Aufzonung Malans]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Landquart.pdf|Gebiete Aufzonung Landquart]]&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Auszonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Auszonen_Landquart.pdf|Gebiete Auszonung Landquart]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Einzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de], Zugriff: 17. November 2014&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Lärmschutzverordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Geodaten bereitgestellt durch HSR und Claudio Büchel&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=54015</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
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		<updated>2014-12-08T07:50:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: /* Evaluation der massgeblichen Lärmart */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perimeter===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thema===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmdaten finden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Bild 1: Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Bild 2: Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Bild 3: Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Bild 4: Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rasterdaten in Polygone umwandeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Bild 1: Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Bild 2: Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evaluation der massgeblichen Lärmart===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind (Bild 4).&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Bild 1: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Bild 2: Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Bild 3: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_08a_belastete_Wohnzonen.PNG|Bild 4: belastete Wohnzonen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Bild 1:Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Bild 2: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Bild 3: Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zonen für eine Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Maienfeld.pdf|Gebiete Aufzonung Maienfeld]]&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Malans.pdf|Gebiete Aufzonung Malans]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Landquart.pdf|Gebiete Aufzonung Landquart]]&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Auszonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Auszonen_Landquart.pdf|Gebiete Auszonung Landquart]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Einzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de], Zugriff: 17. November 2014&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Lärmschutzverordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Geodaten bereitgestellt durch HSR und Claudio Büchel&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=54013</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=54013"/>
		<updated>2014-12-08T07:43:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perimeter===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thema===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmdaten finden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Bild 1: Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Bild 2: Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Bild 3: Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Bild 4: Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rasterdaten in Polygone umwandeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Bild 1: Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Bild 2: Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evaluation der massgeblichen Lärmart===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind. (Bild 4) MUSS NOCH ERSTELLT WERDEN!!!!&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Bild 1: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Bild 2: Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Bild 3: Definition Query&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Bild 1:Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Bild 2: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Bild 3: Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zonen für eine Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Maienfeld.pdf|Gebiete Aufzonung Maienfeld]]&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Malans.pdf|Gebiete Aufzonung Malans]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Landquart.pdf|Gebiete Aufzonung Landquart]]&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Auszonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Auszonen_Landquart.pdf|Gebiete Auszonung Landquart]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Einzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de], Zugriff: 17. November 2014&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Lärmschutzverordnung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Geodaten bereitgestellt durch HSR und Claudio Büchel&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=54012</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=54012"/>
		<updated>2014-12-08T07:38:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: /* Ergebnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perimeter===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thema===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmdaten finden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Bild 1: Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Bild 2: Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Bild 3: Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Bild 4: Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rasterdaten in Polygone umwandeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Bild 1: Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Bild 2: Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evaluation der massgeblichen Lärmart===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind. (Bild 4) MUSS NOCH ERSTELLT WERDEN!!!!&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Bild 1: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Bild 2: Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Bild 3: Definition Query&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Bild 1:Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Bild 2: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Bild 3: Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zonen für eine Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Maienfeld.pdf|Gebiete Aufzonung Maienfeld]]&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Malans.pdf|Gebiete Aufzonung Malans]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Landquart.pdf|Gebiete Aufzonung Landquart]]&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Auszonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Auszonen_Landquart.pdf|Gebiete Auszonung Landquart]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Einzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=54004</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=54004"/>
		<updated>2014-12-08T07:23:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: /* Ergebnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perimeter===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thema===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmdaten finden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Bild 1: Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Bild 2: Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Bild 3: Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Bild 4: Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rasterdaten in Polygone umwandeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Bild 1: Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Bild 2: Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evaluation der massgeblichen Lärmart===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind. (Bild 4) MUSS NOCH ERSTELLT WERDEN!!!!&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Bild 1: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Bild 2: Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Bild 3: Definition Query&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Bild 1:Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Bild 2: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Bild 3: Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zonen für eine Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Maienfeld.pdf|Gebiete Aufzonung Maienfeld]]&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Media:xxxxx.pdf|Gebiete Aufzonung Malans]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Media:xxxxx.pdf|Gebiete Aufzonung Landquart]]&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Auszonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Auszonen_Landquart.pdf|Gebiete Auszonung Landquart]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Einzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=54000</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=54000"/>
		<updated>2014-12-08T07:20:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: /* Ergebnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perimeter===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thema===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmdaten finden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Bild 1: Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Bild 2: Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Bild 3: Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Bild 4: Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rasterdaten in Polygone umwandeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Bild 1: Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Bild 2: Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evaluation der massgeblichen Lärmart===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind. (Bild 4) MUSS NOCH ERSTELLT WERDEN!!!!&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Bild 1: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Bild 2: Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Bild 3: Definition Query&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Bild 1:Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Bild 2: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Bild 3: Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zonen für eine Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Maienfeld.pdf|Gebiete Aufzonung Maienfeld]]&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Malans.pdf|Gebiete Aufzonung Malans]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Landquart.pdf|Gebiete Aufzonung Landquart]]&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Auszonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Auszonen_Landquart.pdf|Gebiete Auszonung Landquart]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Einzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
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		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53999</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53999"/>
		<updated>2014-12-08T07:20:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: /* Ergebnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perimeter===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thema===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmdaten finden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Bild 1: Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Bild 2: Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Bild 3: Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Bild 4: Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rasterdaten in Polygone umwandeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Bild 1: Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Bild 2: Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evaluation der massgeblichen Lärmart===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind. (Bild 4) MUSS NOCH ERSTELLT WERDEN!!!!&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Bild 1: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Bild 2: Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Bild 3: Definition Query&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Bild 1:Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Bild 2: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Bild 3: Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zonen für eine Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Maienfeld.pdf|Gebiete Aufzonung Maienfeld]]&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Media:xxxxx.pdf|Gebiete Aufzonung Malans]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Media:xxxxx.pdf|Gebiete Aufzonung Landquart]]&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Auszonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Auszonen_Landquart.pdf|Gebiete Auszonung Landquart]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Einzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53998</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53998"/>
		<updated>2014-12-08T07:19:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perimeter===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thema===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmdaten finden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Bild 1: Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Bild 2: Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Bild 3: Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Bild 4: Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rasterdaten in Polygone umwandeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Bild 1: Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Bild 2: Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evaluation der massgeblichen Lärmart===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind. (Bild 4) MUSS NOCH ERSTELLT WERDEN!!!!&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Bild 1: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Bild 2: Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Bild 3: Definition Query&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Bild 1:Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Bild 2: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Bild 3: Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zonen für eine Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Aufzonen_Maienfeld.pdf|Gebiete Aufzonung Maienfeld]]&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
[[Media:xxxxx.pdf|Gebiete Aufzonung Malans]]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Media:xxxxx.pdf|Gebiete Aufzonung Landquart]]&amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Auszonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Auszonen_Landquart.pdf|Gebiete Auszonung]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Einzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53997</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53997"/>
		<updated>2014-12-08T07:07:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perimeter===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thema===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmdaten finden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Bild 1: Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Bild 2: Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Bild 3: Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Bild 4: Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rasterdaten in Polygone umwandeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Bild 1: Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Bild 2: Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evaluation der massgeblichen Lärmart===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind. (Bild 4) MUSS NOCH ERSTELLT WERDEN!!!!&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Bild 1: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Bild 2: Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Bild 3: Definition Query&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Bild 1:Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Bild 2: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Bild 3: Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zonen für eine Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:xxxxx.pdf|Gebiete Aufzonung]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Auszonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Media:B3_Auszonen_Landquart.pdf|Gebiete Auszonung]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Einzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53991</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53991"/>
		<updated>2014-12-08T06:58:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: /* Lärmdaten finden */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perimeter===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thema===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmdaten finden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Bild 1: Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Bild 2: Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Bild 3: Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Bild 4: Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rasterdaten in Polygone umwandeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Bild 1: Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Bild 2: Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evaluation der massgeblichen Lärmart===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind. (Bild 4) MUSS NOCH ERSTELLT WERDEN!!!!&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Bild 1: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Bild 2: Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Bild 3: Definition Query&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Bild 1:Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Bild 2: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Bild 3: Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zonen für eine Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Auszonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Auszonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Aufzonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Einzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53990</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53990"/>
		<updated>2014-12-08T06:56:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: /* Ergebnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perimeter===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thema===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmdaten finden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [[http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Bild 1: Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Bild 2: Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Bild 3: Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Bild 4: Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rasterdaten in Polygone umwandeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Bild 1: Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Bild 2: Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evaluation der massgeblichen Lärmart===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind. (Bild 4) MUSS NOCH ERSTELLT WERDEN!!!!&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Bild 1: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Bild 2: Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Bild 3: Definition Query&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Bild 1:Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Bild 2: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Bild 3: Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zonen für eine Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Auszonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Auszonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Aufzonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geeignete Gebiete zur Einzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53989</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53989"/>
		<updated>2014-12-08T06:56:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: /* Arbeitsschritte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perimeter===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thema===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmdaten finden===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [[http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Bild 1: Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Bild 2: Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Bild 3: Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Bild 4: Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rasterdaten in Polygone umwandeln===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Bild 1: Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Bild 2: Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Evaluation der massgeblichen Lärmart===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind. (Bild 4) MUSS NOCH ERSTELLT WERDEN!!!!&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Bild 1: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Bild 2: Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Bild 3: Definition Query&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Bild 1:Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Bild 2: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Bild 3: Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zonen für eine Aufzonung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Auszonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Auszonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Aufzonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Einzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
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		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53988</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53988"/>
		<updated>2014-12-08T06:54:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: /* Aufgabe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Perimeter===&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thema===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmdaten finden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [[http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Bild 1: Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Bild 2: Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Bild 3: Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Bild 4: Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rasterdaten in Polygone umwandeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Bild 1: Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Bild 2: Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evaluation der massgeblichen Lärmart&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind. (Bild 4) MUSS NOCH ERSTELLT WERDEN!!!!&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Bild 1: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Bild 2: Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Bild 3: Definition Query&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Bild 1:Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Bild 2: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Bild 3: Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zonen für eine Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Auszonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Auszonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Aufzonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Einzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53987</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53987"/>
		<updated>2014-12-08T06:52:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: /* Arbeitsschritte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Perimeter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmdaten finden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [[http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Bild 1: Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Bild 2: Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Bild 3: Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Bild 4: Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rasterdaten in Polygone umwandeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Bild 1: Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Bild 2: Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evaluation der massgeblichen Lärmart&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind. (Bild 4) MUSS NOCH ERSTELLT WERDEN!!!!&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Bild 1: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Bild 2: Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Bild 3: Definition Query&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Bild 1:Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Bild 2: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Bild 3: Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zonen für eine Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Auszonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Auszonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Aufzonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Einzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53986</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
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		<updated>2014-12-08T06:50:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Perimeter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmdaten finden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [[http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Bild 1: Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Bild 2: Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Bild 3: Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Bild 4: Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rasterdaten in Polygone umwandeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evaluation der massgeblichen Lärmart&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind. (Bild 4) MUSS NOCH ERSTELLT WERDEN!!!!&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Bild 1:Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Bild 2: Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Bild 3: Definition Query&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Bild 1:Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Bild 2: Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Bild 3: Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zonen für eine Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Auszonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Auszonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Aufzonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Einzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53985</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53985"/>
		<updated>2014-12-08T06:47:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: /* Aufgabe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Perimeter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmdaten finden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [[http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|1 Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|2 Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|3 Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|4 Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rasterdaten in Polygone umwandeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evaluation der massgeblichen Lärmart&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind. (Bild 4) MUSS NOCH ERSTELLT WERDEN!!!!&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zonen für eine Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Auszonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Auszonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Aufzonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Einzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
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	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53984</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
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		<updated>2014-12-08T06:46:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: /* Aufgabe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Perimeter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmdaten finden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [[http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|1 Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|2 Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|3 Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|4 Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rasterdaten in Polygone umwandeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evaluation der massgeblichen Lärmart&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind. (Bild 4) MUSS NOCH ERSTELLT WERDEN!!!!&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zonen für eine Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Auszonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Auszonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Aufzonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Einzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53983</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53983"/>
		<updated>2014-12-08T06:46:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Perimeter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmdaten finden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [[http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|1 Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|2 Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|3 Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|4 Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rasterdaten in Polygone umwandeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evaluation der massgeblichen Lärmart&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind. (Bild 4) MUSS NOCH ERSTELLT WERDEN!!!!&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zonen für eine Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Auszonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Auszonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Aufzonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Einzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53982</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53982"/>
		<updated>2014-12-08T06:45:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Perimeter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmdaten finden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [[http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|1 Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|2 Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|3 Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|4 Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rasterdaten in Polygone umwandeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evaluation der massgeblichen Lärmart&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind. (Bild 4) MUSS NOCH ERSTELLT WERDEN!!!!&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zonen für eine Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Auszonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Auszonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Aufzonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Einzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53981</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53981"/>
		<updated>2014-12-08T06:44:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Perimeter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|miniatur|Gemeinden im Perimter]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Maienfeld&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Jenins&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Malans&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Landquart&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zizers&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Gruppe bearbeitet das Thema Lärm. Die Beurteilung der Lärmbelastung richtet sich nach Anhang 3 (Strasse) bzw. Anhang 4 (Bahn) der LSV:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe, Gebiete zur Aus- oder Aufzonung zu finden sind wir wie folgt angegangen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmdaten finden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, weil der reclassify-Befehl mit diesen Daten nicht funktionierte. Aus diesem Grund mussten wir uns als Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bundesamtes für Umwelt BAFU: map.bafu.admin.ch [[http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dort können die Lärmdaten für den Strassen- und den Eisenbahnlärm als zip-Dateien frei heruntergeladen werden. Für beide Lärmarten gibt es jeweils einen Tag- und einen Nacht-Datensatz. Diese vier Datensätze haben wir in unsere Geodatenbank abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten kommen als Rasterdaten, in denen jeder Punkt die jeweilige Lärmbelastung in dB wiedergibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bilddaten zuschneiden und Lärmbelastung ordnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des BAFUs über die ganze Fläche der Schweiz umfassen und wir dadurch viel unnötigen „Datenballast“ hätten mitschleppen  müssen, haben wir diese mittels des Clip-Befehls zurechtschneiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Befehl ist im Tool „Image-Analysis“ zu finden. Es wird jeweils der Ausschnitt, der der aktuellen Ansicht im ArcMap entspricht, ausgeschnitten. Im gleichen Tool kann der betreffende Ausschnitt auch als eigenes Rasterbild in einer Geodatenbank gespeichert werden. (Bild 1 und 2)&lt;br /&gt;
Wichtig zu wissen, ist, dass die zu Clippende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (der Haken alleine reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt sind die Daten noch sehr unübersichtlich dargestellt, einerseits von der Farbe und andererseits von der Detaillierung her, da die Abstufung noch ein dB beträgt. Um eine übersichtliche Darstellung zu gewinnen kann der Befehl reclassify verwendet werden. Er fasst verschiedene Werte in übersichtlicheren Stufen zusammen. In unserem Beispiel haben wir die Werte unter 40 dB, die Werte über 75 dB und dazwischen die Werte in 5dB-Stufen zusammengefasst. (Bild 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Abstufung und durch die Wahl einer geeigneten Farbskala in der „Symbology“ ergibt sich das Ergebnis in Bild 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|1 Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|2 Ergebnis des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|3 Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|4 Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Rasterdaten in Polygone umwandeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur einfacheren Weiterbearbeitung haben wir die nun neu geordneten Rasterdaten in Polygone umgewandelt. Dies ist mit dem Befehl „Raster to Polygon“ in der ArcToolbox i Bereich „Conversion Tools“ &amp;gt; „From Raster“ möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmbelastung in Bauzonen bestimmen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des nächsten Schritts war, die Lärmbelastung in den Bauzonen zu bestimmen. Wir haben uns dazu entschieden, die Arbeitszonen nicht zu bearbeiten, da das Thema Lärm in diesen Zonen meist keine entscheidende Rolle spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir die Bauzonen mit der Lärmbelastung verschnitten. Dazu haben wir den Befehl „Union“ verwendet (Bild 1).&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzonen und Misch-/Zentrumszonen, weil Wohnzonen eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzen als die Misch-/Zentrumszonen.&lt;br /&gt;
Diese Unterscheidung soll uns später helfen, die Zonen mit Grenzwertüberschreitung zu definieren.&lt;br /&gt;
Diese neu entsandenen Daten (Bild 2) werden als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evaluation der massgeblichen Lärmart&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Arbeitsschritts war zu eruieren, welche Lärmart denn grössten Einfluss hat. Durch die Bestimmung nur einer massgeblichen Lärmart wird der Arbeitsaufwand im Folgenden massgeblich reduziert. &lt;br /&gt;
Mittels einer Definition Query (Bild 1) konnten wir die Dartstellung so definieren, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Zonen angezeigt wird. (Bild 2)&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb der ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query  (Bild 3) stellten wir nur die Zonen dar, in denen die Lärm-Grenzwerte überschritten sind. (Bild 4) MUSS NOCH ERSTELLT WERDEN!!!!&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir feststellen, dass die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere Untersuchung nicht relevant sein wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Belastungen durch Strassenlärm in der Nacht grösser sind als am Tag, entschieden wir uns, unsere Untersuchungen mit dem Strassemlärm in der Nacht durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche belasteten Zonen für eine Auszonung geeignet sind, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes hinzuziehen.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze stammen aus der Nutzungsplanung der einzelenen Gemeinden. Darum mussten wir die Daten mittels Merge zu einem einzigen Datensatz zusammenfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten des Überbauungsstandes verschnitten wir nun mittels Union mit den lärmbelasteten Zonen. Bei diesem Schritt konnten wir feststellen, dass wenn ein Teil der Daten mittels Definition Query ausgeblendet ist, nur die sichtbaren Daten für die Union verwendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer weiteren Definition Query über die neuen Daten stellten wir nur die belasteten Flächen in der jeweiligen Zone dar, die nicht überbaut ist. darzustellen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Information können wir verwenden, um die Zonen zu bestimmen, die für eine Auszonung geeignet wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Merge&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zonen für eine Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um allfällige Zonen zu definieren, bei denen aus Lärmsicht eine Aufzonung sinnvoll wäre, haben wir W1- und W2-Zonen auf ihre Lärmbelastung untersucht. Um die Belastungen für die einzelenen Zonen zu erhalten sind wir analog zum oben beschriebenen Vorgang vorgegangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ergebnis erhielten wir einen Datensatz mit Flächen die in einer W1 liegen und keine Lärmbelastung über dem Grenzwert aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele der W1 Zonen sind zur Aufzonung geeignet. Die Flächen sind darum mit anderen Faktoren zu ermitteln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Auszonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Auszonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Flächen, die sich zur Auszonung eignen würden sind auch viele Klein- und Kleinstflächen. Darum haben wir alle Flächen die eine Grösse von 1500m2 nicht erreichen, ausgeblendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stark belastete Parzellen finden sich meist im Zentrum von Gemeinden entlang der Dorfstrasse. Trotz der hohen Lärmbelastung ist eine Auszonung an einer solchen Lage raumplanerisch meist nicht sinnvoll, da andere Faktoren schwerer zu gewichten sind und auf die Lärmproblematik auch anders reagiert werden kann, sei es durch die Zuweisung einer lärmunempfindlicheren Nutzung oder durch geschickte Anordnung der lärmempfindlichen Räume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Aufzonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Einzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Lärmsicht können wir keine Einzonungen vorschlagen. Da die Lärmbelastung meist an der Grenze des Siedlungsgebiet tief ist, würde eine Einzonung eine Ausdehnung des Siedlungsgebietes an ungeeigneter Stelle bedeuten. Auch lässt die einheitlich tiefe Lärmbelastung ausserhalb des Siedlungsgebietes keine gut differenzierbare Aussage für geeignete Flächen zu.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53709</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53709"/>
		<updated>2014-12-05T09:20:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Perimeter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Maienfeld&lt;br /&gt;
Gemeinde Jenins&lt;br /&gt;
Gemeinde Malans&lt;br /&gt;
Gemeinde Landquart&lt;br /&gt;
Gemeinde Zizers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|150px|thumb|right|Gemeinden im Perimter]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lärm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzer Beschrieb des Ablaufs der GIS-Analyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmdaten finden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, dies weil der reclassify-Befehl mit den Rasterdaten der HSR nicht funktionierten. Aus Diesen Gründen mussten wir uns als&lt;br /&gt;
Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bafu: map.bafu.admin.ch [[http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de]].&lt;br /&gt;
Wir benutzten erstmals die Daten des Eisenbahn- und Strassenlärms in der Nacht sowie am Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Clip &amp;amp; reclassify&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des Bafu&#039;s über die ganze Schweiz, und somit extrem gross waren, mussten wir diese anhand des Clip-Befehls zurechtschneiden. Dies kann man in der Image-Analysis anhand eines&lt;br /&gt;
ausgewählten Ausschnittes erledigen. Wichtig hierbei ist es, dass die zu Clipende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (Häcken reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun jeder Punkt der Datei mit einem Lärmwert attributiert ist und dieser einzelne Wert jeweils Visualisiert wird ist die Rasterdatei zu reclassify&#039;en. Dadurch kann eine gewünschte abstufung&lt;br /&gt;
in der Darstellung festgelegt werden. In unserem die Abstufung der Belastungsgrenzwerte aus der Lärmschutz-Verordung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Ergebniss des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;raster to polygon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Dieser Datensatz aber immernoch aus Raster besteht, muss dieser nun in eine Polygondatei umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
Dies anhand dem Raster to Polygon Tool aus der Toolbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;union lärm mit bauzonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächster Schritt, haben wir die Daten der verschiedenen Lärmquellen mit den Wohnzonen verschnitten anhand einem Union.&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzone und Misch-/Zentrumszone, dies weil die Wohnzone eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzt als die Misch- und Zentrumszone.&lt;br /&gt;
Dies vereinfacht es uns später festzustellen welche Parzellen gemäss Lärmschutzverordnung überlastet ist.&lt;br /&gt;
Die neu entstandenen Daten mit dem Union werden auch desswegen als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Union&lt;br /&gt;
Datei:B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evaluation der Lärmbelastung in den verschiedenen Zonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einses Definition Query konnten wir die Dartstellung so wählen, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Parzellen angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb von den ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir fesstellen das die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere untersuchung nicht relevant sein wird. Dadurch entschieden wir uns einzig mit den Daten der Nachtbelastung&lt;br /&gt;
seitens der Strasse weiter zu arbeiten, da diese mehr zu tragen kamen wie die Tag-Werte.&lt;br /&gt;
Um nun die übermässige Lärmbelastun fesstellen zu können, war ein weiterer Definition Query nötig indem wir die Lärmwerte die nicht problematisch sind ausblendeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_08_megadefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche überlasteten Parzellen für eine Auszonung geeignet ist, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes haben.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze waren aufgeteilt in die einzelne gemeinden, aus diesem Grund mussten wir die einzelnen Daten sätze mittels einem Merge zusammensetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Merge&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der neuen Datei des Überbauungsstandes aller Gemeinden mussten wir nun ein Union mit dem Datensatz der Lärmbelastung in der Nacht erstellen. Dabei behilten wir den Definition Query im vorherigen&lt;br /&gt;
schritt um nur die übermässig belasteten Parzellen darzustellen. Ein weiterer Defintion Query der neuen Datei, verhalf uns die überbelasteten Parzellen in der gewünschten Zone, welche nicht überbaut sind&lt;br /&gt;
darzustellen. Kleinflächen blendeten wir dabei aus da diese für uns nicht relevant waren. Da dies nun die Information ist die wir brauchen, exoportierten wir diese Datei, somit haben wir keine&lt;br /&gt;
Datei mehr mit einer Definition Query.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
Datei:B3_12_auszuzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Überprüfung W1 und W2 Zonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um alfällige aufzonungen zu untersuchen spielten wir das ganze Prozeder nochmal ähnlich durch. Dabei waren aber die Lärmwerte die nicht belastend sind von bedeutung sowie die W1-Zonen. Da hier eine&lt;br /&gt;
Aufzonung aus raumplanerischer Sicht sinnvoll wäre.&lt;br /&gt;
Endresultat ist somit ein Datensatz mit der Information welche W1-Parzellen nicht belastet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Auszonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Auszonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Aufzonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Einzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53708</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
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		<updated>2014-12-05T09:19:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Perimeter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Maienfeld&lt;br /&gt;
Gemeinde Jenins&lt;br /&gt;
Gemeinde Malans&lt;br /&gt;
Gemeinde Landquart&lt;br /&gt;
Gemeinde Zizers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|150px|thumb|right|Gemeinden im Perimter]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lärm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzer Beschrieb des Ablaufs der GIS-Analyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmdaten finden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, dies weil der reclassify-Befehl mit den Rasterdaten der HSR nicht funktionierten. Aus Diesen Gründen mussten wir uns als&lt;br /&gt;
Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bafu: map.bafu.admin.ch [[http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de]].&lt;br /&gt;
Wir benutzten erstmals die Daten des Eisenbahn- und Strassenlärms in der Nacht sowie am Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Clip &amp;amp; reclassify&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des Bafu&#039;s über die ganze Schweiz, und somit extrem gross waren, mussten wir diese anhand des Clip-Befehls zurechtschneiden. Dies kann man in der Image-Analysis anhand eines&lt;br /&gt;
ausgewählten Ausschnittes erledigen. Wichtig hierbei ist es, dass die zu Clipende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (Häcken reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun jeder Punkt der Datei mit einem Lärmwert attributiert ist und dieser einzelne Wert jeweils Visualisiert wird ist die Rasterdatei zu reclassify&#039;en. Dadurch kann eine gewünschte abstufung&lt;br /&gt;
in der Darstellung festgelegt werden. In unserem die Abstufung der Belastungsgrenzwerte aus der Lärmschutz-Verordung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Ergebniss des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;raster to polygon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Dieser Datensatz aber immernoch aus Raster besteht, muss dieser nun in eine Polygondatei umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
Dies anhand dem Raster to Polygon Tool aus der Toolbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;union lärm mit bauzonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächster Schritt, haben wir die Daten der verschiedenen Lärmquellen mit den Wohnzonen verschnitten anhand einem Union.&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzone und Misch-/Zentrumszone, dies weil die Wohnzone eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzt als die Misch- und Zentrumszone.&lt;br /&gt;
Dies vereinfacht es uns später festzustellen welche Parzellen gemäss Lärmschutzverordnung überlastet ist.&lt;br /&gt;
Die neu entstandenen Daten mit dem Union werden auch desswegen als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Union&lt;br /&gt;
B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evaluation der Lärmbelastung in den verschiedenen Zonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einses Definition Query konnten wir die Dartstellung so wählen, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Parzellen angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb von den ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir fesstellen das die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere untersuchung nicht relevant sein wird. Dadurch entschieden wir uns einzig mit den Daten der Nachtbelastung&lt;br /&gt;
seitens der Strasse weiter zu arbeiten, da diese mehr zu tragen kamen wie die Tag-Werte.&lt;br /&gt;
Um nun die übermässige Lärmbelastun fesstellen zu können, war ein weiterer Definition Query nötig indem wir die Lärmwerte die nicht problematisch sind ausblendeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_08_megadefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche überlasteten Parzellen für eine Auszonung geeignet ist, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes haben.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze waren aufgeteilt in die einzelne gemeinden, aus diesem Grund mussten wir die einzelnen Daten sätze mittels einem Merge zusammensetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Merge&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der neuen Datei des Überbauungsstandes aller Gemeinden mussten wir nun ein Union mit dem Datensatz der Lärmbelastung in der Nacht erstellen. Dabei behilten wir den Definition Query im vorherigen&lt;br /&gt;
schritt um nur die übermässig belasteten Parzellen darzustellen. Ein weiterer Defintion Query der neuen Datei, verhalf uns die überbelasteten Parzellen in der gewünschten Zone, welche nicht überbaut sind&lt;br /&gt;
darzustellen. Kleinflächen blendeten wir dabei aus da diese für uns nicht relevant waren. Da dies nun die Information ist die wir brauchen, exoportierten wir diese Datei, somit haben wir keine&lt;br /&gt;
Datei mehr mit einer Definition Query.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
B3_12_auszuzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Überprüfung W1 und W2 Zonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um alfällige aufzonungen zu untersuchen spielten wir das ganze Prozeder nochmal ähnlich durch. Dabei waren aber die Lärmwerte die nicht belastend sind von bedeutung sowie die W1-Zonen. Da hier eine&lt;br /&gt;
Aufzonung aus raumplanerischer Sicht sinnvoll wäre.&lt;br /&gt;
Endresultat ist somit ein Datensatz mit der Information welche W1-Parzellen nicht belastet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Auszonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Auszonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Aufzonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Einzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53707</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53707"/>
		<updated>2014-12-05T09:18:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Perimeter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Maienfeld&lt;br /&gt;
Gemeinde Jenins&lt;br /&gt;
Gemeinde Malans&lt;br /&gt;
Gemeinde Landquart&lt;br /&gt;
Gemeinde Zizers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|150px|thumb|right|Gemeinden im Perimter]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lärm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzer Beschrieb des Ablaufs der GIS-Analyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmdaten finden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, dies weil der reclassify-Befehl mit den Rasterdaten der HSR nicht funktionierten. Aus Diesen Gründen mussten wir uns als&lt;br /&gt;
Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bafu: map.bafu.admin.ch [[http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de]].&lt;br /&gt;
Wir benutzten erstmals die Daten des Eisenbahn- und Strassenlärms in der Nacht sowie am Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Clip &amp;amp; reclassify&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des Bafu&#039;s über die ganze Schweiz, und somit extrem gross waren, mussten wir diese anhand des Clip-Befehls zurechtschneiden. Dies kann man in der Image-Analysis anhand eines&lt;br /&gt;
ausgewählten Ausschnittes erledigen. Wichtig hierbei ist es, dass die zu Clipende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (Häcken reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun jeder Punkt der Datei mit einem Lärmwert attributiert ist und dieser einzelne Wert jeweils Visualisiert wird ist die Rasterdatei zu reclassify&#039;en. Dadurch kann eine gewünschte abstufung&lt;br /&gt;
in der Darstellung festgelegt werden. In unserem die Abstufung der Belastungsgrenzwerte aus der Lärmschutz-Verordung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:B3_01_cliptoolbox.PNG|Cliptool&lt;br /&gt;
Datei:B3_02_LSD_style.PNG|Ergebniss des Clips&lt;br /&gt;
Datei:B3_03_reclassify_befehl.PNG|Reclassify&lt;br /&gt;
Datei:B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;raster to polygon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Dieser Datensatz aber immernoch aus Raster besteht, muss dieser nun in eine Polygondatei umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
Dies anhand dem Raster to Polygon Tool aus der Toolbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;union lärm mit bauzonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächster Schritt, haben wir die Daten der verschiedenen Lärmquellen mit den Wohnzonen verschnitten anhand einem Union.&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzone und Misch-/Zentrumszone, dies weil die Wohnzone eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzt als die Misch- und Zentrumszone.&lt;br /&gt;
Dies vereinfacht es uns später festzustellen welche Parzellen gemäss Lärmschutzverordnung überlastet ist.&lt;br /&gt;
Die neu entstandenen Daten mit dem Union werden auch desswegen als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Union&lt;br /&gt;
B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evaluation der Lärmbelastung in den verschiedenen Zonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einses Definition Query konnten wir die Dartstellung so wählen, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Parzellen angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb von den ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir fesstellen das die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere untersuchung nicht relevant sein wird. Dadurch entschieden wir uns einzig mit den Daten der Nachtbelastung&lt;br /&gt;
seitens der Strasse weiter zu arbeiten, da diese mehr zu tragen kamen wie die Tag-Werte.&lt;br /&gt;
Um nun die übermässige Lärmbelastun fesstellen zu können, war ein weiterer Definition Query nötig indem wir die Lärmwerte die nicht problematisch sind ausblendeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_08_megadefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche überlasteten Parzellen für eine Auszonung geeignet ist, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes haben.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze waren aufgeteilt in die einzelne gemeinden, aus diesem Grund mussten wir die einzelnen Daten sätze mittels einem Merge zusammensetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Merge&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der neuen Datei des Überbauungsstandes aller Gemeinden mussten wir nun ein Union mit dem Datensatz der Lärmbelastung in der Nacht erstellen. Dabei behilten wir den Definition Query im vorherigen&lt;br /&gt;
schritt um nur die übermässig belasteten Parzellen darzustellen. Ein weiterer Defintion Query der neuen Datei, verhalf uns die überbelasteten Parzellen in der gewünschten Zone, welche nicht überbaut sind&lt;br /&gt;
darzustellen. Kleinflächen blendeten wir dabei aus da diese für uns nicht relevant waren. Da dies nun die Information ist die wir brauchen, exoportierten wir diese Datei, somit haben wir keine&lt;br /&gt;
Datei mehr mit einer Definition Query.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
B3_12_auszuzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Überprüfung W1 und W2 Zonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um alfällige aufzonungen zu untersuchen spielten wir das ganze Prozeder nochmal ähnlich durch. Dabei waren aber die Lärmwerte die nicht belastend sind von bedeutung sowie die W1-Zonen. Da hier eine&lt;br /&gt;
Aufzonung aus raumplanerischer Sicht sinnvoll wäre.&lt;br /&gt;
Endresultat ist somit ein Datensatz mit der Information welche W1-Parzellen nicht belastet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Auszonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Auszonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Aufzonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Einzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53706</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53706"/>
		<updated>2014-12-05T09:14:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Perimeter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Maienfeld&lt;br /&gt;
Gemeinde Jenins&lt;br /&gt;
Gemeinde Malans&lt;br /&gt;
Gemeinde Landquart&lt;br /&gt;
Gemeinde Zizers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|150px|thumb|right|Gemeinden im Perimter]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lärm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzer Beschrieb des Ablaufs der GIS-Analyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmdaten finden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, dies weil der reclassify-Befehl mit den Rasterdaten der HSR nicht funktionierten. Aus Diesen Gründen mussten wir uns als&lt;br /&gt;
Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bafu: map.bafu.admin.ch [[http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de]].&lt;br /&gt;
Wir benutzten erstmals die Daten des Eisenbahn- und Strassenlärms in der Nacht sowie am Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Clip &amp;amp; reclassify&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des Bafu&#039;s über die ganze Schweiz, und somit extrem gross waren, mussten wir diese anhand des Clip-Befehls zurechtschneiden. Dies kann man in der Image-Analysis anhand eines&lt;br /&gt;
ausgewählten Ausschnittes erledigen. Wichtig hierbei ist es, dass die zu Clipende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (Häcken reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun jeder Punkt der Datei mit einem Lärmwert attributiert ist und dieser einzelne Wert jeweils Visualisiert wird ist die Rasterdatei zu reclassify&#039;en. Dadurch kann eine gewünschte abstufung&lt;br /&gt;
in der Darstellung festgelegt werden. In unserem die Abstufung der Belastungsgrenzwerte aus der Lärmschutz-Verordung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_01_cliptoolbox.PNG|Cliptool&lt;br /&gt;
B3_02_LSD_style.PNG|Ergebniss des Clips&lt;br /&gt;
B3_03_reclassify_befehl.PNG|Reclassify&lt;br /&gt;
B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;raster to polygon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Dieser Datensatz aber immernoch aus Raster besteht, muss dieser nun in eine Polygondatei umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
Dies anhand dem Raster to Polygon Tool aus der Toolbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;union lärm mit bauzonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächster Schritt, haben wir die Daten der verschiedenen Lärmquellen mit den Wohnzonen verschnitten anhand einem Union.&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzone und Misch-/Zentrumszone, dies weil die Wohnzone eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzt als die Misch- und Zentrumszone.&lt;br /&gt;
Dies vereinfacht es uns später festzustellen welche Parzellen gemäss Lärmschutzverordnung überlastet ist.&lt;br /&gt;
Die neu entstandenen Daten mit dem Union werden auch desswegen als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Union&lt;br /&gt;
B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evaluation der Lärmbelastung in den verschiedenen Zonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einses Definition Query konnten wir die Dartstellung so wählen, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Parzellen angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb von den ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir fesstellen das die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere untersuchung nicht relevant sein wird. Dadurch entschieden wir uns einzig mit den Daten der Nachtbelastung&lt;br /&gt;
seitens der Strasse weiter zu arbeiten, da diese mehr zu tragen kamen wie die Tag-Werte.&lt;br /&gt;
Um nun die übermässige Lärmbelastun fesstellen zu können, war ein weiterer Definition Query nötig indem wir die Lärmwerte die nicht problematisch sind ausblendeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_08_megadefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche überlasteten Parzellen für eine Auszonung geeignet ist, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes haben.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze waren aufgeteilt in die einzelne gemeinden, aus diesem Grund mussten wir die einzelnen Daten sätze mittels einem Merge zusammensetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Merge&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der neuen Datei des Überbauungsstandes aller Gemeinden mussten wir nun ein Union mit dem Datensatz der Lärmbelastung in der Nacht erstellen. Dabei behilten wir den Definition Query im vorherigen&lt;br /&gt;
schritt um nur die übermässig belasteten Parzellen darzustellen. Ein weiterer Defintion Query der neuen Datei, verhalf uns die überbelasteten Parzellen in der gewünschten Zone, welche nicht überbaut sind&lt;br /&gt;
darzustellen. Kleinflächen blendeten wir dabei aus da diese für uns nicht relevant waren. Da dies nun die Information ist die wir brauchen, exoportierten wir diese Datei, somit haben wir keine&lt;br /&gt;
Datei mehr mit einer Definition Query.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
B3_12_auszuzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Überprüfung W1 und W2 Zonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um alfällige aufzonungen zu untersuchen spielten wir das ganze Prozeder nochmal ähnlich durch. Dabei waren aber die Lärmwerte die nicht belastend sind von bedeutung sowie die W1-Zonen. Da hier eine&lt;br /&gt;
Aufzonung aus raumplanerischer Sicht sinnvoll wäre.&lt;br /&gt;
Endresultat ist somit ein Datensatz mit der Information welche W1-Parzellen nicht belastet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Auszonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Auszonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Aufzonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Einzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53703</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53703"/>
		<updated>2014-12-05T09:02:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Perimeter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Maienfeld&lt;br /&gt;
Gemeinde Jenins&lt;br /&gt;
Gemeinde Malans&lt;br /&gt;
Gemeinde Landquart&lt;br /&gt;
Gemeinde Zizers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|150px|thumb|right|Gemeinden im Perimter]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lärm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzer Beschrieb des Ablaufs der GIS-Analyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmdaten finden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, dies weil der reclassify-Befehl mit den Rasterdaten der HSR nicht funktionierten. Aus Diesen Gründen mussten wir uns als&lt;br /&gt;
Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bafu: map.bafu.admin.ch [[http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de]].&lt;br /&gt;
Wir benutzten erstmals die Daten des Eisenbahn- und Strassenlärms in der Nacht sowie am Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Clip &amp;amp; reclassify&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des Bafu&#039;s über die ganze Schweiz, und somit extrem gross waren, mussten wir diese anhand des Clip-Befehls zurechtschneiden. Dies kann man in der Image-Analysis anhand eines&lt;br /&gt;
ausgewählten Ausschnittes erledigen. Wichtig hierbei ist es, dass die zu Clipende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (Häcken reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun jeder Punkt der Datei mit einem Lärmwert attributiert ist und dieser einzelne Wert jeweils Visualisiert wird ist die Rasterdatei zu reclassify&#039;en. Dadurch kann eine gewünschte abstufung&lt;br /&gt;
in der Darstellung festgelegt werden. In unserem die Abstufung der Belastungsgrenzwerte aus der Lärmschutz-Verordung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_01_cliptoolbox.PNG|Cliptool&lt;br /&gt;
B3_02_LSD_style.PNG|Ergebniss des Clips&lt;br /&gt;
B3_03_reclassify_befehl.PNG|Reclassify&lt;br /&gt;
B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;raster to polygon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Dieser Datensatz aber immernoch aus Raster besteht, muss dieser nun in eine Polygondatei umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
Dies anhand dem Raster to Polygon Tool aus der Toolbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-overlay&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;union lärm mit bauzonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächster Schritt, haben wir die Daten der verschiedenen Lärmquellen mit den Wohnzonen verschnitten anhand einem Union.&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzone und Misch-/Zentrumszone, dies weil die Wohnzone eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzt als die Misch- und Zentrumszone.&lt;br /&gt;
Dies vereinfacht es uns später festzustellen welche Parzellen gemäss Lärmschutzverordnung überlastet ist.&lt;br /&gt;
Die neu entstandenen Daten mit dem Union werden auch desswegen als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Union&lt;br /&gt;
B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evaluation der Lärmbelastung in den verschiedenen Zonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einses Definition Query konnten wir die Dartstellung so wählen, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Parzellen angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb von den ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir fesstellen das die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere untersuchung nicht relevant sein wird. Dadurch entschieden wir uns einzig mit den Daten der Nachtbelastung&lt;br /&gt;
seitens der Strasse weiter zu arbeiten, da diese mehr zu tragen kamen wie die Tag-Werte.&lt;br /&gt;
Um nun die übermässige Lärmbelastun fesstellen zu können, war ein weiterer Definition Query nötig indem wir die Lärmwerte die nicht problematisch sind ausblendeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_08_megadefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche überlasteten Parzellen für eine Auszonung geeignet ist, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes haben.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze waren aufgeteilt in die einzelne gemeinden, aus diesem Grund mussten wir die einzelnen Daten sätze mittels einem Merge zusammensetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Merge&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der neuen Datei des Überbauungsstandes aller Gemeinden mussten wir nun ein Union mit dem Datensatz der Lärmbelastung in der Nacht erstellen. Dabei behilten wir den Definition Query im vorherigen&lt;br /&gt;
schritt um nur die übermässig belasteten Parzellen darzustellen. Ein weiterer Defintion Query der neuen Datei, verhalf uns die überbelasteten Parzellen in der gewünschten Zone, welche nicht überbaut sind&lt;br /&gt;
darzustellen. Kleinflächen blendeten wir dabei aus da diese für uns nicht relevant waren. Da dies nun die Information ist die wir brauchen, exoportierten wir diese Datei, somit haben wir keine&lt;br /&gt;
Datei mehr mit einer Definition Query.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
B3_12_auszuzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Überprüfung W1 und W2 Zonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um alfällige aufzonungen zu untersuchen spielten wir das ganze Prozeder nochmal ähnlich durch. Dabei waren aber die Lärmwerte die nicht belastend sind von bedeutung sowie die W1-Zonen. Da hier eine&lt;br /&gt;
Aufzonung aus raumplanerischer Sicht sinnvoll wäre.&lt;br /&gt;
Endresultat ist somit ein Datensatz mit der Information welche W1-Parzellen nicht belastet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Auszonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Auszonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Aufzonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Einzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53702</id>
		<title>GIS2 2014 GruppeB3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2014_GruppeB3&amp;diff=53702"/>
		<updated>2014-12-05T08:58:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;LDascanio: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2014]]&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Bündner Rheintal ein Entwicklungsleitbild zu erstellen. Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
Wo wird verdichtet? Wo wird neu eingezont? Wo wird ausgezont?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in vier Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Perimeter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Region definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinde Maienfeld&lt;br /&gt;
Gemeinde Jenins&lt;br /&gt;
Gemeinde Malans&lt;br /&gt;
Gemeinde Landquart&lt;br /&gt;
Gemeinde Zizers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B3_00_Gemeinden_Perimeter.PNG|150px|thumb|right|Gemeinden im Perimter]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lärm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzer Beschrieb des Ablaufs der GIS-Analyse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lärmdaten finden&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lärmdaten der HSR-Datenbank waren für uns leider nicht brauchbar, dies weil der reclassify-Befehl mit den Rasterdaten der HSR nicht funktionierten. Aus Diesen Gründen mussten wir uns als&lt;br /&gt;
Grundlage andere Daten besorgen. Diese fanden wir auf der Website des Bafu: map.bafu.admin.ch [[http://www.bafu.admin.ch/gis/02911/11086/index.html?lang=de]].&lt;br /&gt;
Wir benutzten erstmals die Daten des Eisenbahn- und Strassenlärms in der Nacht sowie am Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Clip &amp;amp; reclassify&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Daten des Bafu&#039;s über die ganze Schweiz, und somit extrem gross waren, mussten wir diese anhand des Clip-Befehls zurechtschneiden. Dies kann man in der Image-Analysis anhand eines&lt;br /&gt;
ausgewählten Ausschnittes erledigen. Wichtig hierbei ist es, dass die zu Clipende Datei im oberen Teil des Bedienfeldes beim Clippen sowie beim Speichern angewählt werden muss (Häcken reicht nicht).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da nun jeder Punkt der Datei mit einem Lärmwert attributiert ist und dieser einzelne Wert jeweils Visualisiert wird ist die Rasterdatei zu reclassify&#039;en. Dadurch kann eine gewünschte abstufung&lt;br /&gt;
in der Darstellung festgelegt werden. In unserem die Abstufung der Belastungsgrenzwerte aus der Lärmschutz-Verordung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_01_cliptoolbox.PNG|Cliptool&lt;br /&gt;
B3_02_LSD_style.PNG|Ergebniss des Clips&lt;br /&gt;
B3_03_reclassify_befehl.PNG|Reclassify&lt;br /&gt;
B3_05_reclassify_erfogreich.PNG|Reclassify erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;raster to polygon&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Dieser Datensatz aber immernoch aus Raster besteht, muss dieser nun in eine Polygondatei umgewandelt werden.&lt;br /&gt;
Dies anhand dem Raster to Polygon Tool aus der Toolbox&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_04_rastertopolygon.PNG|Raster to Polygon&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;union lärm mit bauzonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächster Schritt, haben wir die Daten der verschiedenen Lärmquellen mit den Wohnzonen verschnitten anhand einem Union.&lt;br /&gt;
Dabei unterschieden wir zwischen Wohnzone und Misch-/Zentrumszone, dies weil die Wohnzone eine andere Empfindlichkeitsstufe besitzt als die Misch- und Zentrumszone.&lt;br /&gt;
Dies vereinfacht es uns später festzustellen welche Parzellen gemäss Lärmschutzverordnung überlastet ist.&lt;br /&gt;
Die neu entstandenen Daten mit dem Union werden auch desswegen als eigene Feature Class abgespeichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_06_Union_Lärm_Zonen.PNG|Union&lt;br /&gt;
B3_06a_Union_Lärm_Zonen_resultat.PNG|Union erfolgreich&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Evaluation der Lärmbelastung in den verschiedenen Zonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einses Definition Query konnten wir die Dartstellung so wählen, dass nur die Lärmbelastung innerhalb den jeweiligen Parzellen angezeigt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_07_definitionquery_lärm_bauzone.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
B3_07a_Lärmbelastung_Wohnzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun konnten wir erstmals die Lärmbelastung innerhalb von den ausgewählten Zonen genauer betrachten.&lt;br /&gt;
Dabei konnten wir fesstellen das die Lärmbelastung der Eisenbahn für unsere untersuchung nicht relevant sein wird. Dadurch entschieden wir uns einzig mit den Daten der Nachtbelastung&lt;br /&gt;
seitens der Strasse weiter zu arbeiten, da diese mehr zu tragen kamen wie die Tag-Werte.&lt;br /&gt;
Um nun die übermässige Lärmbelastun fesstellen zu können, war ein weiterer Definition Query nötig indem wir die Lärmwerte die nicht problematisch sind ausblendeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_08_megadefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nichtüberbaute Parzellen mit übermässiger Lärmbelastung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun konkrete Aussagen zu treffen, welche überlasteten Parzellen für eine Auszonung geeignet ist, mussten wir noch die Information des Überbauungsstandes haben.&lt;br /&gt;
Diese Datensätze waren aufgeteilt in die einzelne gemeinden, aus diesem Grund mussten wir die einzelnen Daten sätze mittels einem Merge zusammensetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_09_Merge_ueberbauungstand.PNG|Merge&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der neuen Datei des Überbauungsstandes aller Gemeinden mussten wir nun ein Union mit dem Datensatz der Lärmbelastung in der Nacht erstellen. Dabei behilten wir den Definition Query im vorherigen&lt;br /&gt;
schritt um nur die übermässig belasteten Parzellen darzustellen. Ein weiterer Defintion Query der neuen Datei, verhalf uns die überbelasteten Parzellen in der gewünschten Zone, welche nicht überbaut sind&lt;br /&gt;
darzustellen. Kleinflächen blendeten wir dabei aus da diese für uns nicht relevant waren. Da dies nun die Information ist die wir brauchen, exoportierten wir diese Datei, somit haben wir keine&lt;br /&gt;
Datei mehr mit einer Definition Query.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed-hover&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
B3_11_megahammerdefintionquery.PNG|Definition Query&lt;br /&gt;
B3_12_auszuzonen.PNG|Lärmbelastung in Wohnzone, nicht überbaut&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Überprüfung W1 und W2 Zonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um alfällige aufzonungen zu untersuchen spielten wir das ganze Prozeder nochmal ähnlich durch. Dabei waren aber die Lärmwerte die nicht belastend sind von bedeutung sowie die W1-Zonen. Da hier eine&lt;br /&gt;
Aufzonung aus raumplanerischer Sicht sinnvoll wäre.&lt;br /&gt;
Endresultat ist somit ein Datensatz mit der Information welche W1-Parzellen nicht belastet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Aufzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Auszonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Auszonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:xxxxx.PNG|150px|thumb|right|Parzellen Aufzonen]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Gebiete zur Einzonung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>LDascanio</name></author>
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