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	<title>Geometa Lab OST - Benutzerbeiträge [de-ch]</title>
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	<updated>2026-04-29T23:24:05Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49407</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
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		<updated>2014-01-10T14:18:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter2.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz2.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anzahl neue Einwohner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039; 10&#039;000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnen||||Mindestflächen in ha||Min. Personen||Min. %||||ha im Szenario Sprawl||Personen pro ha||Einwohnerkapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11||Gebiete &#039;Elitäres Wohnen&#039; (bis 10 P/ha)|| - || -   ||0%||||4||50|| 200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12||Wohngebiete mit Sehr hoher Dichte (bis 200 P/ha)|| 10 || 2&#039;000 ||20%||||69||200|| 13&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13||Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha) || 10 || 1&#039;500 ||15%||||52||150|| 7&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14||Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)|| 13 || 1&#039;000 ||10%||||28||100|| 2&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15||Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)|| 20 || 500 ||5%||||68||50|| 3&#039;400 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||zusätzl. Variabler Teil für|| 5&#039;000 ||50%||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeit und Dienstleistung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21||Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete||40||||||||44||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22||Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)||2||||1 Stk||||2||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23||Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW||3||||1 Stk||||3||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öffentliche Bauten und Anlagen||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31||Neue kulturelle Einrichtung (Theater Kino,o.ä.)||3|||| 1 oder 2 à 1.5 ha||||4||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkehr||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41||Gebiete für Langsamverkehr||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42||Gebiete für ÖV-Aufwertung||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43||Neue Strasse||Alle Gebiete &#039;angeschlossen&#039;||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44||Strassenausbau||Bei erwart. Kapazitätsengpass||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45||ÖV-Haltestellen||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erholung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51||Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)||100||||1 Anlage pro Gemeinde||||198||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52||Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)||10||||2 Anlagen||||12||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53||Golfplatz||80||||1 Anlage||||83||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||Total Fläche [ha]||||Total Einwohnerpotenzial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||567|||| 28&#039;000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Anzahl Einwohner bereits im Gebiet wohnhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 14&#039;491 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 13&#039;509 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückblickend ergeben sich folgende Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Es werden jene Gebiete als optimal ausgeschieden, wo bald eine Veränderung der Bausubstanz zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
* Schneller Überblick, wo pro Hektar im Verhältnis mehr sanierungsbedürftige oder auch ältere Gebäude stehen&lt;br /&gt;
* Somit kann die Aufmerksamkeit für Planungen auf Gebiete gelenkt werden, welche in naher Zukunft eine Veränderung nötig haben&lt;br /&gt;
* Zeigt somit auch an, wo eine innere Verdichtung möglich wäre (wenn entsprechende Dichtevoraussetzungen gegeben sind; Veränderungspotenzial ist nicht das einzige Kriterium für eine Eignung eines Gebietes für die innere Verdichtung)&lt;br /&gt;
* Es werden nur jene Flächen beurteilt, welche bereits bebaut sind; Somit ist das Bewertungsmodell vor allem für die Suche nach Standorten für Wohn-, Gewerbe- und Industrienutzungen (und dazugehörigen Infrastrukturen wie Verkehrswege o.ä.) geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten durch Einbezug weiterer Grundlagen (Ausnützung, Baumaterialien, Baulandreserven)&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten selber; Gebäude nach genauem Jahrgang und/oder Renovationsperiode bewerten und nicht nach Jahrgangsgruppen&lt;br /&gt;
* Einbezug von Metadaten über Schutzstatus und somit genauerer Differenzierung und Bewertung (keine Metadaten über Schutzstatus zur Zeit vorhanden)&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für die Bewertung der Sanierungsnötigkeit und nicht einzig nach Alter des Gebäudes (angenommen alle 30 Jahre eine Sanierung; einzelne Gebäude sind evt. bereits nach 20 Jahren oder erst nach 40-50 Jahren sanierungsbedürftig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Abstufung (z.B. am Siedlungsrand) grob&lt;br /&gt;
* Bewertung des Schutzstatuses als Killerkriterum für das Veränderungspotenzial fragwürdig&lt;br /&gt;
* Die Bewertung und das Veränderungspotenzial der Bausubstanz haben für Golfplatz und Erholungsflächen eher informativen als nützlichen Charakter, da sie meist ausserhalb der bebauten Gebiete, und somit auch ausserhalb der &amp;quot;geeigneten&amp;quot; Flächen, liegen&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für Verfeinerung des Funktionsmodelles nötig (siehe Chancen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell können auch einzelne marode Gebäude das Resultat verfälschen&lt;br /&gt;
* Bewertung des Veränderungspotenzials/ des Gebäudezustands aufgrund des Alters sehr subjektiv&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell ist kaum eine Unterscheidung der einzelnen Gebäude möglich; Unterschied fast nur noch zwischen Bauland und Nicht-Bauland/bzw. nicht bebautem Land.&lt;br /&gt;
* Fehlinterpretation des Funktionsmodells; es ist alles Sanierungsbedürftig in Winterthur, bzw. man sollte alles abreissen und neu bauen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Schreibtischtäter-Plan&amp;quot;: Nicht alle Gebiete mit Veränderungspotenzial gemäss Karte haben als gesamtes Areal ein Veränderungspotenzial. Evt. sind es auch nur einzelne Gebäude in bewerteten Hektarraster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reflexion&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschliessend kann gesagt werden, dass das Veränderungspotenzial der Bausubstanz in der Raumplanung weiter berücksichtigt werden sollte. Denn dort wo das Veränderungspotenzial gross ist, sind Veränderungen zu erwarten und sollten von der Raumplanung beobachtet und wenn nötig durch Eingriffe gesteuert werden. Daher ist das Veränderungspotenzial eine wichtige Grösse in der Raumplanung und nicht zu unterschätzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz2.jpg&amp;diff=49406</id>
		<title>Datei:GIS2 2013 Grp2 Model ganz2.jpg</title>
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		<updated>2014-01-10T14:18:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49405</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49405"/>
		<updated>2014-01-10T14:16:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter2.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anzahl neue Einwohner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039; 10&#039;000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnen||||Mindestflächen in ha||Min. Personen||Min. %||||ha im Szenario Sprawl||Personen pro ha||Einwohnerkapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11||Gebiete &#039;Elitäres Wohnen&#039; (bis 10 P/ha)|| - || -   ||0%||||4||50|| 200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12||Wohngebiete mit Sehr hoher Dichte (bis 200 P/ha)|| 10 || 2&#039;000 ||20%||||69||200|| 13&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13||Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha) || 10 || 1&#039;500 ||15%||||52||150|| 7&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14||Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)|| 13 || 1&#039;000 ||10%||||28||100|| 2&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15||Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)|| 20 || 500 ||5%||||68||50|| 3&#039;400 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||zusätzl. Variabler Teil für|| 5&#039;000 ||50%||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeit und Dienstleistung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21||Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete||40||||||||44||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22||Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)||2||||1 Stk||||2||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23||Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW||3||||1 Stk||||3||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öffentliche Bauten und Anlagen||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31||Neue kulturelle Einrichtung (Theater Kino,o.ä.)||3|||| 1 oder 2 à 1.5 ha||||4||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkehr||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41||Gebiete für Langsamverkehr||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42||Gebiete für ÖV-Aufwertung||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43||Neue Strasse||Alle Gebiete &#039;angeschlossen&#039;||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44||Strassenausbau||Bei erwart. Kapazitätsengpass||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45||ÖV-Haltestellen||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erholung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51||Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)||100||||1 Anlage pro Gemeinde||||198||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52||Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)||10||||2 Anlagen||||12||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53||Golfplatz||80||||1 Anlage||||83||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||Total Fläche [ha]||||Total Einwohnerpotenzial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||567|||| 28&#039;000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Anzahl Einwohner bereits im Gebiet wohnhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 14&#039;491 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 13&#039;509 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückblickend ergeben sich folgende Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Es werden jene Gebiete als optimal ausgeschieden, wo bald eine Veränderung der Bausubstanz zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
* Schneller Überblick, wo pro Hektar im Verhältnis mehr sanierungsbedürftige oder auch ältere Gebäude stehen&lt;br /&gt;
* Somit kann die Aufmerksamkeit für Planungen auf Gebiete gelenkt werden, welche in naher Zukunft eine Veränderung nötig haben&lt;br /&gt;
* Zeigt somit auch an, wo eine innere Verdichtung möglich wäre (wenn entsprechende Dichtevoraussetzungen gegeben sind; Veränderungspotenzial ist nicht das einzige Kriterium für eine Eignung eines Gebietes für die innere Verdichtung)&lt;br /&gt;
* Es werden nur jene Flächen beurteilt, welche bereits bebaut sind; Somit ist das Bewertungsmodell vor allem für die Suche nach Standorten für Wohn-, Gewerbe- und Industrienutzungen (und dazugehörigen Infrastrukturen wie Verkehrswege o.ä.) geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten durch Einbezug weiterer Grundlagen (Ausnützung, Baumaterialien, Baulandreserven)&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten selber; Gebäude nach genauem Jahrgang und/oder Renovationsperiode bewerten und nicht nach Jahrgangsgruppen&lt;br /&gt;
* Einbezug von Metadaten über Schutzstatus und somit genauerer Differenzierung und Bewertung (keine Metadaten über Schutzstatus zur Zeit vorhanden)&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für die Bewertung der Sanierungsnötigkeit und nicht einzig nach Alter des Gebäudes (angenommen alle 30 Jahre eine Sanierung; einzelne Gebäude sind evt. bereits nach 20 Jahren oder erst nach 40-50 Jahren sanierungsbedürftig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Abstufung (z.B. am Siedlungsrand) grob&lt;br /&gt;
* Bewertung des Schutzstatuses als Killerkriterum für das Veränderungspotenzial fragwürdig&lt;br /&gt;
* Die Bewertung und das Veränderungspotenzial der Bausubstanz haben für Golfplatz und Erholungsflächen eher informativen als nützlichen Charakter, da sie meist ausserhalb der bebauten Gebiete, und somit auch ausserhalb der &amp;quot;geeigneten&amp;quot; Flächen, liegen&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für Verfeinerung des Funktionsmodelles nötig (siehe Chancen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell können auch einzelne marode Gebäude das Resultat verfälschen&lt;br /&gt;
* Bewertung des Veränderungspotenzials/ des Gebäudezustands aufgrund des Alters sehr subjektiv&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell ist kaum eine Unterscheidung der einzelnen Gebäude möglich; Unterschied fast nur noch zwischen Bauland und Nicht-Bauland/bzw. nicht bebautem Land.&lt;br /&gt;
* Fehlinterpretation des Funktionsmodells; es ist alles Sanierungsbedürftig in Winterthur, bzw. man sollte alles abreissen und neu bauen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Schreibtischtäter-Plan&amp;quot;: Nicht alle Gebiete mit Veränderungspotenzial gemäss Karte haben als gesamtes Areal ein Veränderungspotenzial. Evt. sind es auch nur einzelne Gebäude in bewerteten Hektarraster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reflexion&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschliessend kann gesagt werden, dass das Veränderungspotenzial der Bausubstanz in der Raumplanung weiter berücksichtigt werden sollte. Denn dort wo das Veränderungspotenzial gross ist, sind Veränderungen zu erwarten und sollten von der Raumplanung beobachtet und wenn nötig durch Eingriffe gesteuert werden. Daher ist das Veränderungspotenzial eine wichtige Grösse in der Raumplanung und nicht zu unterschätzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter2.jpg&amp;diff=49404</id>
		<title>Datei:GIS2 2013 Grp2 Model Teil Sanierung und Alter2.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter2.jpg&amp;diff=49404"/>
		<updated>2014-01-10T14:15:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg&amp;diff=49403</id>
		<title>Datei:GIS2 2013 Grp2 Model Teil Sanierung und Alter.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg&amp;diff=49403"/>
		<updated>2014-01-10T14:15:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: hat eine neue Version von „Datei:GIS2 2013 Grp2 Model Teil Sanierung und Alter.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.pdf&amp;diff=49402</id>
		<title>Datei:GIS2 2013 Grp2 Model Teil Sanierung und Alter.pdf</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.pdf&amp;diff=49402"/>
		<updated>2014-01-10T14:14:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg&amp;diff=49401</id>
		<title>Datei:GIS2 2013 Grp2 Model Teil Sanierung und Alter.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg&amp;diff=49401"/>
		<updated>2014-01-10T14:10:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: hat eine neue Version von „Datei:GIS2 2013 Grp2 Model Teil Sanierung und Alter.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49400</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49400"/>
		<updated>2014-01-10T13:52:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Auswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anzahl neue Einwohner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039; 10&#039;000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnen||||Mindestflächen in ha||Min. Personen||Min. %||||ha im Szenario Sprawl||Personen pro ha||Einwohnerkapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11||Gebiete &#039;Elitäres Wohnen&#039; (bis 10 P/ha)|| - || -   ||0%||||4||50|| 200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12||Wohngebiete mit Sehr hoher Dichte (bis 200 P/ha)|| 10 || 2&#039;000 ||20%||||69||200|| 13&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13||Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha) || 10 || 1&#039;500 ||15%||||52||150|| 7&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14||Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)|| 13 || 1&#039;000 ||10%||||28||100|| 2&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15||Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)|| 20 || 500 ||5%||||68||50|| 3&#039;400 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||zusätzl. Variabler Teil für|| 5&#039;000 ||50%||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeit und Dienstleistung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21||Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete||40||||||||44||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22||Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)||2||||1 Stk||||2||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23||Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW||3||||1 Stk||||3||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öffentliche Bauten und Anlagen||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31||Neue kulturelle Einrichtung (Theater Kino,o.ä.)||3|||| 1 oder 2 à 1.5 ha||||4||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkehr||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41||Gebiete für Langsamverkehr||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42||Gebiete für ÖV-Aufwertung||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43||Neue Strasse||Alle Gebiete &#039;angeschlossen&#039;||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44||Strassenausbau||Bei erwart. Kapazitätsengpass||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45||ÖV-Haltestellen||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erholung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51||Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)||100||||1 Anlage pro Gemeinde||||198||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52||Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)||10||||2 Anlagen||||12||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53||Golfplatz||80||||1 Anlage||||83||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||Total Fläche [ha]||||Total Einwohnerpotenzial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||567|||| 28&#039;000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Anzahl Einwohner bereits im Gebiet wohnhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 14&#039;491 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 13&#039;509 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückblickend ergeben sich folgende Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Es werden jene Gebiete als optimal ausgeschieden, wo bald eine Veränderung der Bausubstanz zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
* Schneller Überblick, wo pro Hektar im Verhältnis mehr sanierungsbedürftige oder auch ältere Gebäude stehen&lt;br /&gt;
* Somit kann die Aufmerksamkeit für Planungen auf Gebiete gelenkt werden, welche in naher Zukunft eine Veränderung nötig haben&lt;br /&gt;
* Zeigt somit auch an, wo eine innere Verdichtung möglich wäre (wenn entsprechende Dichtevoraussetzungen gegeben sind; Veränderungspotenzial ist nicht das einzige Kriterium für eine Eignung eines Gebietes für die innere Verdichtung)&lt;br /&gt;
* Es werden nur jene Flächen beurteilt, welche bereits bebaut sind; Somit ist das Bewertungsmodell vor allem für die Suche nach Standorten für Wohn-, Gewerbe- und Industrienutzungen (und dazugehörigen Infrastrukturen wie Verkehrswege o.ä.) geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten durch Einbezug weiterer Grundlagen (Ausnützung, Baumaterialien, Baulandreserven)&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten selber; Gebäude nach genauem Jahrgang und/oder Renovationsperiode bewerten und nicht nach Jahrgangsgruppen&lt;br /&gt;
* Einbezug von Metadaten über Schutzstatus und somit genauerer Differenzierung und Bewertung (keine Metadaten über Schutzstatus zur Zeit vorhanden)&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für die Bewertung der Sanierungsnötigkeit und nicht einzig nach Alter des Gebäudes (angenommen alle 30 Jahre eine Sanierung; einzelne Gebäude sind evt. bereits nach 20 Jahren oder erst nach 40-50 Jahren sanierungsbedürftig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Abstufung (z.B. am Siedlungsrand) grob&lt;br /&gt;
* Bewertung des Schutzstatuses als Killerkriterum für das Veränderungspotenzial fragwürdig&lt;br /&gt;
* Die Bewertung und das Veränderungspotenzial der Bausubstanz haben für Golfplatz und Erholungsflächen eher informativen als nützlichen Charakter, da sie meist ausserhalb der bebauten Gebiete, und somit auch ausserhalb der &amp;quot;geeigneten&amp;quot; Flächen, liegen&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für Verfeinerung des Funktionsmodelles nötig (siehe Chancen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell können auch einzelne marode Gebäude das Resultat verfälschen&lt;br /&gt;
* Bewertung des Veränderungspotenzials/ des Gebäudezustands aufgrund des Alters sehr subjektiv&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell ist kaum eine Unterscheidung der einzelnen Gebäude möglich; Unterschied fast nur noch zwischen Bauland und Nicht-Bauland/bzw. nicht bebautem Land.&lt;br /&gt;
* Fehlinterpretation des Funktionsmodells; es ist alles Sanierungsbedürftig in Winterthur, bzw. man sollte alles abreissen und neu bauen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Schreibtischtäter-Plan&amp;quot;: Nicht alle Gebiete mit Veränderungspotenzial gemäss Karte haben als gesamtes Areal ein Veränderungspotenzial. Evt. sind es auch nur einzelne Gebäude in bewerteten Hektarraster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reflexion&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschliessend kann gesagt werden, dass das Veränderungspotenzial der Bausubstanz in der Raumplanung weiter berücksichtigt werden sollte. Denn dort wo das Veränderungspotenzial gross ist, sind Veränderungen zu erwarten und sollten von der Raumplanung beobachtet und wenn nötig durch Eingriffe gesteuert werden. Daher ist das Veränderungspotenzial eine wichtige Grösse in der Raumplanung und nicht zu unterschätzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49399</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
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		<updated>2014-01-10T13:50:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Auswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anzahl neue Einwohner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039; 10&#039;000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnen||||Mindestflächen in ha||Min. Personen||Min. %||||ha im Szenario Sprawl||Personen pro ha||Einwohnerkapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11||Gebiete &#039;Elitäres Wohnen&#039; (bis 10 P/ha)|| - || -   ||0%||||4||50|| 200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12||Wohngebiete mit Sehr hoher Dichte (bis 200 P/ha)|| 10 || 2&#039;000 ||20%||||69||200|| 13&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13||Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha) || 10 || 1&#039;500 ||15%||||52||150|| 7&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14||Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)|| 13 || 1&#039;000 ||10%||||28||100|| 2&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15||Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)|| 20 || 500 ||5%||||68||50|| 3&#039;400 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||zusätzl. Variabler Teil für|| 5&#039;000 ||50%||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeit und Dienstleistung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21||Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete||40||||||||44||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22||Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)||2||||1 Stk||||2||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23||Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW||3||||1 Stk||||3||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öffentliche Bauten und Anlagen||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31||Neue kulturelle Einrichtung (Theater Kino,o.ä.)||3|||| 1 oder 2 à 1.5 ha||||4||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkehr||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41||Gebiete für Langsamverkehr||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42||Gebiete für ÖV-Aufwertung||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43||Neue Strasse||Alle Gebiete &#039;angeschlossen&#039;||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44||Strassenausbau||Bei erwart. Kapazitätsengpass||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45||ÖV-Haltestellen||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erholung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51||Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)||100||||1 Anlage pro Gemeinde||||198||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52||Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)||10||||2 Anlagen||||12||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53||Golfplatz||80||||1 Anlage||||83||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||Total Fläche [ha]||||Total Einwohnerpotenzial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||567|||| 28&#039;000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Anzahl Einwohner bereits im Gebiet wohnhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 14&#039;491 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 13&#039;509 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückblicken ergeben sich folgende Stärken, Schwächen, Chancen und Gefahren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Es werden jene Gebiete als optimal ausgeschieden, wo bald eine Veränderung der Bausubstanz zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
* Schneller Überblick, wo pro Hektar im Verhältnis mehr sanierungsbedürftige oder auch ältere Gebäude stehen&lt;br /&gt;
* Somit kann die Aufmerksamkeit für Planungen auf Gebiete gelenkt werden, welche in naher Zukunft eine Veränderung nötig haben&lt;br /&gt;
* Zeigt somit auch an, wo eine innere Verdichtung möglich wäre (wenn entsprechende Dichtevoraussetzungen gegeben sind; Veränderungspotenzial ist nicht das einzige Kriterium für eine Eignung eines Gebietes für die innere Verdichtung)&lt;br /&gt;
* Es werden nur jene Flächen beurteilt, welche bereits bebaut sind; Somit ist das Bewertungsmodell vor allem für die Suche nach Standorten für Wohn-, Gewerbe- und Industrienutzungen (und dazugehörigen Infrastrukturen wie Verkehrswege o.ä.) geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten durch Einbezug weiterer Grundlagen (Ausnützung, Baumaterialien, Baulandreserven)&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten selber; Gebäude nach genauem Jahrgang und/oder Renovationsperiode bewerten und nicht nach Jahrgangsgruppen&lt;br /&gt;
* Einbezug von Metadaten über Schutzstatus und somit genauerer Differenzierung und Bewertung (keine Metadaten über Schutzstatus zur Zeit vorhanden)&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für die Bewertung der Sanierungsnötigkeit und nicht einzig nach Alter des Gebäudes (angenommen alle 30 Jahre eine Sanierung; einzelne Gebäude sind evt. bereits nach 20 Jahren oder erst nach 40-50 Jahren sanierungsbedürftig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Abstufung (z.B. am Siedlungsrand) grob&lt;br /&gt;
* Bewertung des Schutzstatuses als Killerkriterum für das Veränderungspotenzial fragwürdig&lt;br /&gt;
* Die Bewertung und das Veränderungspotenzial der Bausubstanz haben für Golfplatz und Erholungsflächen eher informativen als nützlichen Charakter, da sie meist ausserhalb der bebauten Gebiete, und somit auch ausserhalb der &amp;quot;geeigneten&amp;quot; Flächen, liegen&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für Verfeinerung des Funktionsmodelles nötig (siehe Chancen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell können auch einzelne marode Gebäude das Resultat verfälschen&lt;br /&gt;
* Bewertung des Veränderungspotenzials/ des Gebäudezustands aufgrund des Alters sehr subjektiv&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell ist kaum eine Unterscheidung der einzelnen Gebäude möglich; Unterschied fast nur noch zwischen Bauland und Nicht-Bauland/bzw. nicht bebautem Land.&lt;br /&gt;
* Fehlinterpretation des Funktionsmodells; es ist alles Sanierungsbedürftig in Winterthur, bzw. man sollte alles abreissen und neu bauen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Schreibtischtäter-Plan&amp;quot;: Nicht alle Gebiete mit Veränderungspotenzial gemäss Karte haben als gesamtes Areal ein Veränderungspotenzial. Evt. sind es auch nur einzelne Gebäude in bewerteten Hektarraster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reflexion&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschliessend kann gesagt werden, dass das Veränderungspotenzial der Bausubstanz in der Raumplanung weiter berücksichtigt werden sollte. Denn dort wo das Veränderungspotenzial gross ist, sind Veränderungen zu erwarten und sollten von der Raumplanung beobachtet und wenn nötig durch Eingriffe gesteuert werden. Daher ist das Veränderungspotenzial eine wichtige Grösse in der Raumplanung und nicht zu unterschätzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49398</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
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		<updated>2014-01-10T13:49:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Auswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anzahl neue Einwohner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039; 10&#039;000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnen||||Mindestflächen in ha||Min. Personen||Min. %||||ha im Szenario Sprawl||Personen pro ha||Einwohnerkapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11||Gebiete &#039;Elitäres Wohnen&#039; (bis 10 P/ha)|| - || -   ||0%||||4||50|| 200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12||Wohngebiete mit Sehr hoher Dichte (bis 200 P/ha)|| 10 || 2&#039;000 ||20%||||69||200|| 13&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13||Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha) || 10 || 1&#039;500 ||15%||||52||150|| 7&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14||Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)|| 13 || 1&#039;000 ||10%||||28||100|| 2&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15||Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)|| 20 || 500 ||5%||||68||50|| 3&#039;400 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||zusätzl. Variabler Teil für|| 5&#039;000 ||50%||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeit und Dienstleistung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21||Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete||40||||||||44||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22||Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)||2||||1 Stk||||2||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23||Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW||3||||1 Stk||||3||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öffentliche Bauten und Anlagen||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31||Neue kulturelle Einrichtung (Theater Kino,o.ä.)||3|||| 1 oder 2 à 1.5 ha||||4||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkehr||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41||Gebiete für Langsamverkehr||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42||Gebiete für ÖV-Aufwertung||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43||Neue Strasse||Alle Gebiete &#039;angeschlossen&#039;||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44||Strassenausbau||Bei erwart. Kapazitätsengpass||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45||ÖV-Haltestellen||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erholung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51||Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)||100||||1 Anlage pro Gemeinde||||198||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52||Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)||10||||2 Anlagen||||12||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53||Golfplatz||80||||1 Anlage||||83||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||Total Fläche [ha]||||Total Einwohnerpotenzial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||567|||| 28&#039;000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Anzahl Einwohner bereits im Gebiet wohnhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 14&#039;491 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 13&#039;509 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Einleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Es werden jene Gebiete als optimal ausgeschieden, wo bald eine Veränderung der Bausubstanz zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
* Schneller Überblick, wo pro Hektar im Verhältnis mehr sanierungsbedürftige oder auch ältere Gebäude stehen&lt;br /&gt;
* Somit kann die Aufmerksamkeit für Planungen auf Gebiete gelenkt werden, welche in naher Zukunft eine Veränderung nötig haben&lt;br /&gt;
* Zeigt somit auch an, wo eine innere Verdichtung möglich wäre (wenn entsprechende Dichtevoraussetzungen gegeben sind; Veränderungspotenzial ist nicht das einzige Kriterium für eine Eignung eines Gebietes für die innere Verdichtung)&lt;br /&gt;
* Es werden nur jene Flächen beurteilt, welche bereits bebaut sind; Somit ist das Bewertungsmodell vor allem für die Suche nach Standorten für Wohn-, Gewerbe- und Industrienutzungen (und dazugehörigen Infrastrukturen wie Verkehrswege o.ä.) geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten durch Einbezug weiterer Grundlagen (Ausnützung, Baumaterialien, Baulandreserven)&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten selber; Gebäude nach genauem Jahrgang und/oder Renovationsperiode bewerten und nicht nach Jahrgangsgruppen&lt;br /&gt;
* Einbezug von Metadaten über Schutzstatus und somit genauerer Differenzierung und Bewertung (keine Metadaten über Schutzstatus zur Zeit vorhanden)&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für die Bewertung der Sanierungsnötigkeit und nicht einzig nach Alter des Gebäudes (angenommen alle 30 Jahre eine Sanierung; einzelne Gebäude sind evt. bereits nach 20 Jahren oder erst nach 40-50 Jahren sanierungsbedürftig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Abstufung (z.B. am Siedlungsrand) grob&lt;br /&gt;
* Bewertung des Schutzstatuses als Killerkriterum für das Veränderungspotenzial fragwürdig&lt;br /&gt;
* Die Bewertung und das Veränderungspotenzial der Bausubstanz haben für Golfplatz und Erholungsflächen eher informativen als nützlichen Charakter, da sie meist ausserhalb der bebauten Gebiete, und somit auch ausserhalb der &amp;quot;geeigneten&amp;quot; Flächen, liegen&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für Verfeinerung des Funktionsmodelles nötig (siehe Chancen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell können auch einzelne marode Gebäude das Resultat verfälschen&lt;br /&gt;
* Bewertung des Veränderungspotenzials/ des Gebäudezustands aufgrund des Alters sehr subjektiv&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell ist kaum eine Unterscheidung der einzelnen Gebäude möglich; Unterschied fast nur noch zwischen Bauland und Nicht-Bauland/bzw. nicht bebautem Land.&lt;br /&gt;
* Fehlinterpretation des Funktionsmodells; es ist alles Sanierungsbedürftig in Winterthur, bzw. man sollte alles abreissen und neu bauen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Schreibtischtäter-Plan&amp;quot;: Nicht alle Gebiete mit Veränderungspotenzial gemäss Karte haben als gesamtes Areal ein Veränderungspotenzial. Evt. sind es auch nur einzelne Gebäude in bewerteten Hektarraster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Reflexion&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschliessend kann gesagt werden, dass das Veränderungspotenzial der Bausubstanz in der Raumplanung weiter berücksichtigt werden sollte. Denn dort wo das Veränderungspotenzial gross ist, sind Veränderungen zu erwarten und sollten von der Raumplanung beobachtet und wenn nötig durch Eingriffe gesteuert werden. Daher ist das Veränderungspotenzial eine wichtige Grösse in der Raumplanung und nicht zu unterschätzen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49397</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49397"/>
		<updated>2014-01-10T13:41:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Auswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anzahl neue Einwohner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039; 10&#039;000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnen||||Mindestflächen in ha||Min. Personen||Min. %||||ha im Szenario Sprawl||Personen pro ha||Einwohnerkapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11||Gebiete &#039;Elitäres Wohnen&#039; (bis 10 P/ha)|| - || -   ||0%||||4||50|| 200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12||Wohngebiete mit Sehr hoher Dichte (bis 200 P/ha)|| 10 || 2&#039;000 ||20%||||69||200|| 13&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13||Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha) || 10 || 1&#039;500 ||15%||||52||150|| 7&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14||Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)|| 13 || 1&#039;000 ||10%||||28||100|| 2&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15||Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)|| 20 || 500 ||5%||||68||50|| 3&#039;400 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||zusätzl. Variabler Teil für|| 5&#039;000 ||50%||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeit und Dienstleistung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21||Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete||40||||||||44||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22||Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)||2||||1 Stk||||2||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23||Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW||3||||1 Stk||||3||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öffentliche Bauten und Anlagen||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31||Neue kulturelle Einrichtung (Theater Kino,o.ä.)||3|||| 1 oder 2 à 1.5 ha||||4||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkehr||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41||Gebiete für Langsamverkehr||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42||Gebiete für ÖV-Aufwertung||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43||Neue Strasse||Alle Gebiete &#039;angeschlossen&#039;||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44||Strassenausbau||Bei erwart. Kapazitätsengpass||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45||ÖV-Haltestellen||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erholung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51||Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)||100||||1 Anlage pro Gemeinde||||198||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52||Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)||10||||2 Anlagen||||12||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53||Golfplatz||80||||1 Anlage||||83||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||Total Fläche [ha]||||Total Einwohnerpotenzial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||567|||| 28&#039;000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Anzahl Einwohner bereits im Gebiet wohnhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 14&#039;491 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 13&#039;509 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Es werden jene Gebiete als optimal ausgeschieden, wo bald eine Veränderung der Bausubstanz zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
* Schneller Überblick, wo pro Hektar im Verhältnis mehr sanierungsbedürftige oder auch ältere Gebäude stehen&lt;br /&gt;
* Somit kann die Aufmerksamkeit für Planungen auf Gebiete gelenkt werden, welche in naher Zukunft eine Veränderung nötig haben&lt;br /&gt;
* Zeigt somit auch an, wo eine innere Verdichtung möglich wäre (wenn entsprechende Dichtevoraussetzungen gegeben sind; Veränderungspotenzial ist nicht das einzige Kriterium für eine Eignung eines Gebietes für die innere Verdichtung)&lt;br /&gt;
* Es werden nur jene Flächen beurteilt, welche bereits bebaut sind; Somit ist das Bewertungsmodell vor allem für die Suche nach Standorten für Wohn-, Gewerbe- und Industrienutzungen (und dazugehörigen Infrastrukturen wie Verkehrswege o.ä.) geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten durch Einbezug weiterer Grundlagen (Ausnützung, Baumaterialien, Baulandreserven)&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten selber; Gebäude nach genauem Jahrgang und/oder Renovationsperiode bewerten und nicht nach Jahrgangsgruppen&lt;br /&gt;
* Einbezug von Metadaten über Schutzstatus und somit genauerer Differenzierung und Bewertung (keine Metadaten über Schutzstatus zur Zeit vorhanden)&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für die Bewertung der Sanierungsnötigkeit und nicht einzig nach Alter des Gebäudes (angenommen alle 30 Jahre eine Sanierung; einzelne Gebäude sind evt. bereits nach 20 Jahren oder erst nach 40-50 Jahren sanierungsbedürftig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Abstufung (z.B. am Siedlungsrand) grob&lt;br /&gt;
* Bewertung des Schutzstatuses als Killerkriterum für das Veränderungspotenzial fragwürdig&lt;br /&gt;
* Die Bewertung und das Veränderungspotenzial der Bausubstanz haben für Golfplatz und Erholungsflächen eher informativen als nützlichen Charakter, da sie meist ausserhalb der bebauten Gebiete, und somit auch ausserhalb der &amp;quot;geeigneten&amp;quot; Flächen, liegen&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für Verfeinerung des Funktionsmodelles nötig (siehe Chancen)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell können auch einzelne marode Gebäude das Resultat verfälschen&lt;br /&gt;
* Bewertung des Veränderungspotenzials/ des Gebäudezustands aufgrund des Alters sehr subjektiv&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell ist kaum eine Unterscheidung der einzelnen Gebäude möglich; Unterschied fast nur noch zwischen Bauland und Nicht-Bauland/bzw. nicht bebautem Land.&lt;br /&gt;
* Fehlinterpretation des Funktionsmodells; es ist alles Sanierungsbedürftig in Winterthur, bzw. man sollte alles abreissen und neu bauen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Schreibtischtäter-Plan&amp;quot;: Nicht alle Gebiete mit Veränderungspotenzial gemäss Karte haben als gesamtes Areal ein Veränderungspotenzial. Evt. sind es auch nur einzelne Gebäude in bewerteten Hektarraster.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (1-100er Skala erlaubt eine schnelle Auffassung der Resultate)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49396</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49396"/>
		<updated>2014-01-10T13:39:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Auswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anzahl neue Einwohner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039; 10&#039;000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnen||||Mindestflächen in ha||Min. Personen||Min. %||||ha im Szenario Sprawl||Personen pro ha||Einwohnerkapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11||Gebiete &#039;Elitäres Wohnen&#039; (bis 10 P/ha)|| - || -   ||0%||||4||50|| 200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12||Wohngebiete mit Sehr hoher Dichte (bis 200 P/ha)|| 10 || 2&#039;000 ||20%||||69||200|| 13&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13||Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha) || 10 || 1&#039;500 ||15%||||52||150|| 7&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14||Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)|| 13 || 1&#039;000 ||10%||||28||100|| 2&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15||Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)|| 20 || 500 ||5%||||68||50|| 3&#039;400 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||zusätzl. Variabler Teil für|| 5&#039;000 ||50%||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeit und Dienstleistung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21||Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete||40||||||||44||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22||Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)||2||||1 Stk||||2||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23||Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW||3||||1 Stk||||3||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öffentliche Bauten und Anlagen||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31||Neue kulturelle Einrichtung (Theater Kino,o.ä.)||3|||| 1 oder 2 à 1.5 ha||||4||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkehr||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41||Gebiete für Langsamverkehr||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42||Gebiete für ÖV-Aufwertung||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43||Neue Strasse||Alle Gebiete &#039;angeschlossen&#039;||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44||Strassenausbau||Bei erwart. Kapazitätsengpass||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45||ÖV-Haltestellen||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erholung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51||Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)||100||||1 Anlage pro Gemeinde||||198||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52||Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)||10||||2 Anlagen||||12||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53||Golfplatz||80||||1 Anlage||||83||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||Total Fläche [ha]||||Total Einwohnerpotenzial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||567|||| 28&#039;000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Anzahl Einwohner bereits im Gebiet wohnhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 14&#039;491 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 13&#039;509 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Es werden jene Gebiete als optimal ausgeschieden, wo bald eine Veränderung der Bausubstanz zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
* Schneller Überblick, wo pro Hektar im Verhältnis mehr sanierungsbedürftige oder auch ältere Gebäude stehen&lt;br /&gt;
* Somit kann die Aufmerksamkeit für Planungen auf Gebiete gelenkt werden, welche in naher Zukunft eine Veränderung nötig haben&lt;br /&gt;
* Es werden nur jene Flächen beurteilt, welche bereits bebaut sind; Somit ist das Bewertungsmodell vor allem für die Suche nach Standorten für Wohn-, Gewerbe- und Industrienutzungen (und dazugehörigen Infrastrukturen wie Verkehrswege o.ä.) geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten durch Einbezug weiterer Grundlagen (Ausnützung, Baumaterialien, Baulandreserven)&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten selber; Gebäude nach genauem Jahrgang und/oder Renovationsperiode bewerten und nicht nach Jahrgangsgruppen&lt;br /&gt;
* Einbezug von Metadaten über Schutzstatus und somit genauerer Differenzierung und Bewertung (keine Metadaten über Schutzstatus zur Zeit vorhanden)&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für die Bewertung der Sanierungsnötigkeit und nicht einzig nach Alter des Gebäudes (angenommen alle 30 Jahre eine Sanierung; einzelne Gebäude sind evt. bereits nach 20 Jahren oder erst nach 40-50 Jahren sanierungsbedürftig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Abstufung (z.B. am Siedlungsrand) grob&lt;br /&gt;
* Bewertung des Schutzstatuses als Killerkriterum für das Veränderungspotenzial fragwürdig&lt;br /&gt;
* Die Bewertung und das Veränderungspotenzial der Bausubstanz haben für Golfplatz und Erholungsflächen eher informativen als nützlichen Charakter, da sie meist ausserhalb der bebauten Gebiete, und somit auch ausserhalb der &amp;quot;geeigneten&amp;quot; Flächen, liegen&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für Verfeinerung des Funktionsmodelles nötig (siehe Chancen)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell können auch einzelne marode Gebäude das Resultat verfälschen&lt;br /&gt;
* Bewertung des Veränderungspotenzials/ des Gebäudezustands aufgrund des Alters sehr subjektiv&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell ist kaum eine Unterscheidung der einzelnen Gebäude möglich; Unterschied fast nur noch zwischen Bauland und Nicht-Bauland/bzw. nicht bebautem Land.&lt;br /&gt;
* Fehlinterpretation des Funktionsmodells; es ist alles Sanierungsbedürftig in Winterthur, bzw. man sollte alles abreissen und neu bauen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Schreibtischtäter-Plan&amp;quot;: Nicht alle Gebiete mit Veränderungspotenzial gemäss Karte haben als gesamtes Areal ein Veränderungspotenzial. Evt. sind es auch nur einzelne Gebäude in bewerteten Hektarraster.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (1-100er Skala erlaubt eine schnelle Auffassung der Resultate)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49395</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49395"/>
		<updated>2014-01-10T13:39:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Auswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anzahl neue Einwohner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039; 10&#039;000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnen||||Mindestflächen in ha||Min. Personen||Min. %||||ha im Szenario Sprawl||Personen pro ha||Einwohnerkapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11||Gebiete &#039;Elitäres Wohnen&#039; (bis 10 P/ha)|| - || -   ||0%||||4||50|| 200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12||Wohngebiete mit Sehr hoher Dichte (bis 200 P/ha)|| 10 || 2&#039;000 ||20%||||69||200|| 13&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13||Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha) || 10 || 1&#039;500 ||15%||||52||150|| 7&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14||Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)|| 13 || 1&#039;000 ||10%||||28||100|| 2&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15||Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)|| 20 || 500 ||5%||||68||50|| 3&#039;400 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||zusätzl. Variabler Teil für|| 5&#039;000 ||50%||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeit und Dienstleistung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21||Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete||40||||||||44||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22||Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)||2||||1 Stk||||2||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23||Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW||3||||1 Stk||||3||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öffentliche Bauten und Anlagen||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31||Neue kulturelle Einrichtung (Theater Kino,o.ä.)||3|||| 1 oder 2 à 1.5 ha||||4||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkehr||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41||Gebiete für Langsamverkehr||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42||Gebiete für ÖV-Aufwertung||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43||Neue Strasse||Alle Gebiete &#039;angeschlossen&#039;||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44||Strassenausbau||Bei erwart. Kapazitätsengpass||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45||ÖV-Haltestellen||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erholung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51||Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)||100||||1 Anlage pro Gemeinde||||198||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52||Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)||10||||2 Anlagen||||12||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53||Golfplatz||80||||1 Anlage||||83||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||Total Fläche [ha]||||Total Einwohnerpotenzial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||567|||| 28&#039;000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Anzahl Einwohner bereits im Gebiet wohnhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 14&#039;491 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 13&#039;509 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Es werden jene Gebiete als optimal ausgeschieden, wo bald eine Veränderung der Bausubstanz zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
* Schneller Überblick, wo pro Hektar im Verhältnis mehr sanierungsbedürftige oder auch ältere Gebäude stehen&lt;br /&gt;
* Somit kann die Aufmerksamkeit für Planungen auf Gebiete gelenkt werden, welche in naher Zukunft eine Veränderung nötig haben&lt;br /&gt;
* Es werden nur jene Flächen beurteilt, welche bereits bebaut sind; Somit ist das Bewertungsmodell vor allem für die Suche nach Standorten für Wohn-, Gewerbe- und Industrienutzungen (und dazugehörigen Infrastrukturen wie Verkehrswege o.ä.) geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten durch Einbezug weiterer Grundlagen (Ausnützung, Baumaterialien, Baulandreserven)&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten selber; Gebäude nach genauem Jahrgang und/oder Renovationsperiode bewerten und nicht nach Jahrgangsgruppen&lt;br /&gt;
* Einbezug von Metadaten über Schutzstatus und somit genauerer Differenzierung und Bewertung (keine Metadaten über Schutzstatus zur Zeit vorhanden)&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für die Bewertung der Sanierungsnötigkeit und nicht einzig nach Alter des Gebäudes (angenommen alle 30 Jahre eine Sanierung; einzelne Gebäude sind evt. bereits nach 20 Jahren oder erst nach 40-50 Jahren sanierungsbedürftig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Abstufung (z.B. am Siedlungsrand) mangelhaft&lt;br /&gt;
* Bewertung des Schutzstatuses als Killerkriterum für das Veränderungspotenzial fragwürdig&lt;br /&gt;
* Die Bewertung und das Veränderungspotenzial der Bausubstanz haben für Golfplatz und Erholungsflächen eher informativen als nützlichen Charakter, da sie meist ausserhalb der bebauten Gebiete, und somit auch ausserhalb der &amp;quot;geeigneten&amp;quot; Flächen, liegen&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für Verfeinerung des Funktionsmodelles nötig (siehe Chancen)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell können auch einzelne marode Gebäude das Resultat verfälschen&lt;br /&gt;
* Bewertung des Veränderungspotenzials/ des Gebäudezustands aufgrund des Alters sehr subjektiv&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell ist kaum eine Unterscheidung der einzelnen Gebäude möglich; Unterschied fast nur noch zwischen Bauland und Nicht-Bauland/bzw. nicht bebautem Land.&lt;br /&gt;
* Fehlinterpretation des Funktionsmodells; es ist alles Sanierungsbedürftig in Winterthur, bzw. man sollte alles abreissen und neu bauen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Schreibtischtäter-Plan&amp;quot;: Nicht alle Gebiete mit Veränderungspotenzial gemäss Karte haben als gesamtes Areal ein Veränderungspotenzial. Evt. sind es auch nur einzelne Gebäude in bewerteten Hektarraster.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (1-100er Skala erlaubt eine schnelle Auffassung der Resultate)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49394</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49394"/>
		<updated>2014-01-10T13:35:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Auswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anzahl neue Einwohner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039; 10&#039;000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnen||||Mindestflächen in ha||Min. Personen||Min. %||||ha im Szenario Sprawl||Personen pro ha||Einwohnerkapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11||Gebiete &#039;Elitäres Wohnen&#039; (bis 10 P/ha)|| - || -   ||0%||||4||50|| 200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12||Wohngebiete mit Sehr hoher Dichte (bis 200 P/ha)|| 10 || 2&#039;000 ||20%||||69||200|| 13&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13||Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha) || 10 || 1&#039;500 ||15%||||52||150|| 7&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14||Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)|| 13 || 1&#039;000 ||10%||||28||100|| 2&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15||Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)|| 20 || 500 ||5%||||68||50|| 3&#039;400 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||zusätzl. Variabler Teil für|| 5&#039;000 ||50%||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeit und Dienstleistung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21||Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete||40||||||||44||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22||Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)||2||||1 Stk||||2||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23||Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW||3||||1 Stk||||3||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öffentliche Bauten und Anlagen||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31||Neue kulturelle Einrichtung (Theater Kino,o.ä.)||3|||| 1 oder 2 à 1.5 ha||||4||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkehr||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41||Gebiete für Langsamverkehr||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42||Gebiete für ÖV-Aufwertung||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43||Neue Strasse||Alle Gebiete &#039;angeschlossen&#039;||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44||Strassenausbau||Bei erwart. Kapazitätsengpass||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45||ÖV-Haltestellen||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erholung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51||Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)||100||||1 Anlage pro Gemeinde||||198||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52||Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)||10||||2 Anlagen||||12||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53||Golfplatz||80||||1 Anlage||||83||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||Total Fläche [ha]||||Total Einwohnerpotenzial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||567|||| 28&#039;000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Anzahl Einwohner bereits im Gebiet wohnhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 14&#039;491 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 13&#039;509 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Es werden jene Gebiete ausgewählt, welche bald eine Veränderung der Bausubstanz zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
* Es werden nur jene Flächen beurteilt, welche bereits bebaut sind; Somit ist das Bewertungsmodell vor allem für die Suche nach Standorten für Wohn-, Gewerbe- und Industrienutzungen (und dazugehörigen Infrastrukturen wie Verkehrswege o.ä.) geeignet.&lt;br /&gt;
* Schneller Überblick, wo pro Hektar im Verhältnis mehr sanierungsbedürftige oder auch ältere Gebäude stehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten durch Einbezug weiterer Grundlagen (Ausnützung, Baumaterialien, Baulandreserven)&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten selber; Gebäude nach genauem Jahrgang und/oder Renovationsperiode bewerten und nicht nach Jahrgangsgruppen&lt;br /&gt;
* Einbezug von Metadaten über Schutzstatus und somit genauerer Differenzierung und Bewertung (keine Metadaten über Schutzstatus zur Zeit vorhanden)&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für die Bewertung der Sanierungsnötigkeit und nicht einzig nach Alter des Gebäudes (angenommen alle 30 Jahre eine Sanierung; einzelne Gebäude sind evt. bereits nach 20 Jahren oder erst nach 40-50 Jahren sanierungsbedürftig)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Abstufung (z.B. am Siedlungsrand) mangelhaft&lt;br /&gt;
* Bewertung des Schutzstatuses als Killerkriterum für das Veränderungspotenzial fragwürdig&lt;br /&gt;
* Die Bewertung und das Veränderungspotenzial der Bausubstanz haben für Golfplatz und Erholungsflächen eher informativen als nützlichen Charakter, da sie meist ausserhalb der bebauten Gebiete, und somit auch ausserhalb der &amp;quot;geeigneten&amp;quot; Flächen, liegen&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für Verfeinerung des Funktionsmodelles nötig (siehe Chancen)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell können auch einzelne marode Gebäude das Resultat verfälschen&lt;br /&gt;
* Bewertung des Veränderungspotenzials/ des Gebäudezustands aufgrund des Alters sehr subjektiv&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell ist kaum eine Unterscheidung der einzelnen Gebäude möglich; Unterschied fast nur noch zwischen Bauland und Nicht-Bauland/bzw. nicht bebautem Land.&lt;br /&gt;
* Fehlinterpretation des Funktionsmodells; es ist alles Sanierungsbedürftig in Winterthur, bzw. man sollte alles abreissen und neu bauen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Schreibtischtäter-Plan&amp;quot;: Nicht alle Gebiete mit Veränderungspotenzial gemäss Karte haben als gesamtes Areal ein Veränderungspotenzial. Evt. sind es auch nur einzelne Gebäude in bewerteten Hektarraster.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* (1-100er Skala erlaubt eine schnelle Auffassung der Resultate)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49393</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49393"/>
		<updated>2014-01-10T13:34:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Auswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anzahl neue Einwohner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039; 10&#039;000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnen||||Mindestflächen in ha||Min. Personen||Min. %||||ha im Szenario Sprawl||Personen pro ha||Einwohnerkapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11||Gebiete &#039;Elitäres Wohnen&#039; (bis 10 P/ha)|| - || -   ||0%||||4||50|| 200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12||Wohngebiete mit Sehr hoher Dichte (bis 200 P/ha)|| 10 || 2&#039;000 ||20%||||69||200|| 13&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13||Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha) || 10 || 1&#039;500 ||15%||||52||150|| 7&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14||Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)|| 13 || 1&#039;000 ||10%||||28||100|| 2&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15||Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)|| 20 || 500 ||5%||||68||50|| 3&#039;400 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||zusätzl. Variabler Teil für|| 5&#039;000 ||50%||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeit und Dienstleistung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21||Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete||40||||||||44||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22||Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)||2||||1 Stk||||2||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23||Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW||3||||1 Stk||||3||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öffentliche Bauten und Anlagen||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31||Neue kulturelle Einrichtung (Theater Kino,o.ä.)||3|||| 1 oder 2 à 1.5 ha||||4||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkehr||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41||Gebiete für Langsamverkehr||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42||Gebiete für ÖV-Aufwertung||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43||Neue Strasse||Alle Gebiete &#039;angeschlossen&#039;||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44||Strassenausbau||Bei erwart. Kapazitätsengpass||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45||ÖV-Haltestellen||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erholung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51||Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)||100||||1 Anlage pro Gemeinde||||198||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52||Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)||10||||2 Anlagen||||12||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53||Golfplatz||80||||1 Anlage||||83||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||Total Fläche [ha]||||Total Einwohnerpotenzial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||567|||| 28&#039;000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Anzahl Einwohner bereits im Gebiet wohnhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 14&#039;491 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 13&#039;509 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Es werden jene Gebiete ausgewählt, welche bald eine Veränderung der Bausubstanz zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
* Es werden nur jene Flächen beurteilt, welche bereits bebaut sind; Somit ist das Bewertungsmodell vor allem für die Suche nach Standorten für Wohn-, Gewerbe- und Industrienutzungen (und dazugehörigen Infrastrukturen wie Verkehrswege o.ä.) geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten durch Einbezug weiterer Grundlagen (Ausnützung, Baumaterialien, Baulandreserven)&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten selber; Gebäude nach genauem Jahrgang und/oder Renovationsperiode bewerten und nicht nach Jahrgangsgruppen&lt;br /&gt;
* Einbezug von Metadaten über Schutzstatus und somit genauerer Differenzierung und Bewertung (keine Metadaten über Schutzstatus zur Zeit vorhanden)&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für die Bewertung der Sanierungsnötigkeit und nicht einzig nach Alter des Gebäudes (angenommen alle 30 Jahre eine Sanierung; einzelne Gebäude sind evt. bereits nach 20 Jahren oder erst nach 40-50 Jahren sanierungsbedürftig)&lt;br /&gt;
* Schneller Überblick, wo pro Hektar im Verhältnis mehr sanierungsbedürftige oder auch ältere Gebäude stehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Abstufung (z.B. am Siedlungsrand) mangelhaft&lt;br /&gt;
* Bewertung des Schutzstatuses als Killerkriterum für das Veränderungspotenzial fragwürdig&lt;br /&gt;
* Die Bewertung und das Veränderungspotenzial der Bausubstanz haben für Golfplatz und Erholungsflächen eher informativen als nützlichen Charakter, da sie meist ausserhalb der bebauten Gebiete, und somit auch ausserhalb der &amp;quot;geeigneten&amp;quot; Flächen, liegen&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für Verfeinerung des Funktionsmodelles nötig (siehe Chancen)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell können auch einzelne marode Gebäude das Resultat verfälschen&lt;br /&gt;
* Bewertung des Veränderungspotenzials/ des Gebäudezustands aufgrund des Alters sehr subjektiv&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell ist kaum eine Unterscheidung der einzelnen Gebäude möglich; Unterschied fast nur noch zwischen Bauland und Nicht-Bauland/bzw. nicht bebautem Land.&lt;br /&gt;
* Fehlinterpretation des Funktionsmodells; es ist alles Sanierungsbedürftig in Winterthur, bzw. man sollte alles abreissen und neu bauen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Schreibtischtäter-Plan&amp;quot;: Nicht alle Gebiete mit Veränderungspotenzial gemäss Karte haben als gesamtes Areal ein Veränderungspotenzial. Evt. sind es auch nur einzelne Gebäude in bewerteten Hektarraster.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49392</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49392"/>
		<updated>2014-01-10T13:33:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Auswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anzahl neue Einwohner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039; 10&#039;000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnen||||Mindestflächen in ha||Min. Personen||Min. %||||ha im Szenario Sprawl||Personen pro ha||Einwohnerkapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11||Gebiete &#039;Elitäres Wohnen&#039; (bis 10 P/ha)|| - || -   ||0%||||4||50|| 200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12||Wohngebiete mit Sehr hoher Dichte (bis 200 P/ha)|| 10 || 2&#039;000 ||20%||||69||200|| 13&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13||Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha) || 10 || 1&#039;500 ||15%||||52||150|| 7&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14||Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)|| 13 || 1&#039;000 ||10%||||28||100|| 2&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15||Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)|| 20 || 500 ||5%||||68||50|| 3&#039;400 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||zusätzl. Variabler Teil für|| 5&#039;000 ||50%||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeit und Dienstleistung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21||Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete||40||||||||44||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22||Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)||2||||1 Stk||||2||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23||Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW||3||||1 Stk||||3||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öffentliche Bauten und Anlagen||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31||Neue kulturelle Einrichtung (Theater Kino,o.ä.)||3|||| 1 oder 2 à 1.5 ha||||4||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkehr||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41||Gebiete für Langsamverkehr||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42||Gebiete für ÖV-Aufwertung||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43||Neue Strasse||Alle Gebiete &#039;angeschlossen&#039;||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44||Strassenausbau||Bei erwart. Kapazitätsengpass||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45||ÖV-Haltestellen||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erholung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51||Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)||100||||1 Anlage pro Gemeinde||||198||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52||Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)||10||||2 Anlagen||||12||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53||Golfplatz||80||||1 Anlage||||83||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||Total Fläche [ha]||||Total Einwohnerpotenzial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||567|||| 28&#039;000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Anzahl Einwohner bereits im Gebiet wohnhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 14&#039;491 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 13&#039;509 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Es werden jene Gebiete ausgewählt, welche bald eine Veränderung der Bausubstanz zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
* Es werden nur jene Flächen beurteilt, welche bereits bebaut sind; Somit ist das Bewertungsmodell vor allem für die Suche nach Standorten für Wohn-, Gewerbe- und Industrienutzungen (und dazugehörigen Infrastrukturen wie Verkehrswege o.ä.) geeignet.&lt;br /&gt;
* (1-100er Skala erlaubt eine schnelle Auffassung der Resultate)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten durch Einbezug weiterer Grundlagen (Ausnützung, Baumaterialien, Baulandreserven)&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten selber; Gebäude nach genauem Jahrgang und/oder Renovationsperiode bewerten und nicht nach Jahrgangsgruppen&lt;br /&gt;
* Einbezug von Metadaten über Schutzstatus und somit genauerer Differenzierung und Bewertung (keine Metadaten über Schutzstatus zur Zeit vorhanden)&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für die Bewertung der Sanierungsnötigkeit und nicht einzig nach Alter des Gebäudes (angenommen alle 30 Jahre eine Sanierung; einzelne Gebäude sind evt. bereits nach 20 Jahren oder erst nach 40-50 Jahren sanierungsbedürftig)&lt;br /&gt;
* Schneller Überblick, wo pro Hektar im Verhältnis mehr sanierungsbedürftige oder auch ältere Gebäude stehen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Abstufung (z.B. am Siedlungsrand) mangelhaft&lt;br /&gt;
* Bewertung des Schutzstatuses als Killerkriterum für das Veränderungspotenzial fragwürdig&lt;br /&gt;
* Die Bewertung und das Veränderungspotenzial der Bausubstanz haben für Golfplatz und Erholungsflächen eher informativen als nützlichen Charakter, da sie meist ausserhalb der bebauten Gebiete, und somit auch ausserhalb der &amp;quot;geeigneten&amp;quot; Flächen, liegen&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für Verfeinerung des Funktionsmodelles nötig (siehe Chancen)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell können auch einzelne marode Gebäude das Resultat verfälschen&lt;br /&gt;
* Bewertung des Veränderungspotenzials/ des Gebäudezustands aufgrund des Alters sehr subjektiv&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters im Funktionsmodell ist kaum eine Unterscheidung der einzelnen Gebäude möglich; Unterschied fast nur noch zwischen Bauland und Nicht-Bauland/bzw. nicht bebautem Land.&lt;br /&gt;
* Fehlinterpretation des Funktionsmodells; es ist alles Sanierungsbedürftig in Winterthur, bzw. man sollte alles abreissen und neu bauen&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Schreibtischtäter-Plan&amp;quot;: Nicht alle Gebiete mit Veränderungspotenzial gemäss Karte haben als gesamtes Areal ein Veränderungspotenzial. Evt. sind es auch nur einzelne Gebäude in bewerteten Hektarraster.&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49391</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
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		<updated>2014-01-10T13:22:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Auswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anzahl neue Einwohner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039; 10&#039;000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnen||||Mindestflächen in ha||Min. Personen||Min. %||||ha im Szenario Sprawl||Personen pro ha||Einwohnerkapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11||Gebiete &#039;Elitäres Wohnen&#039; (bis 10 P/ha)|| - || -   ||0%||||4||50|| 200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12||Wohngebiete mit Sehr hoher Dichte (bis 200 P/ha)|| 10 || 2&#039;000 ||20%||||69||200|| 13&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13||Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha) || 10 || 1&#039;500 ||15%||||52||150|| 7&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14||Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)|| 13 || 1&#039;000 ||10%||||28||100|| 2&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15||Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)|| 20 || 500 ||5%||||68||50|| 3&#039;400 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||zusätzl. Variabler Teil für|| 5&#039;000 ||50%||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeit und Dienstleistung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21||Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete||40||||||||44||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22||Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)||2||||1 Stk||||2||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23||Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW||3||||1 Stk||||3||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öffentliche Bauten und Anlagen||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31||Neue kulturelle Einrichtung (Theater Kino,o.ä.)||3|||| 1 oder 2 à 1.5 ha||||4||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkehr||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41||Gebiete für Langsamverkehr||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42||Gebiete für ÖV-Aufwertung||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43||Neue Strasse||Alle Gebiete &#039;angeschlossen&#039;||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44||Strassenausbau||Bei erwart. Kapazitätsengpass||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45||ÖV-Haltestellen||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erholung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51||Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)||100||||1 Anlage pro Gemeinde||||198||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52||Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)||10||||2 Anlagen||||12||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53||Golfplatz||80||||1 Anlage||||83||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||Total Fläche [ha]||||Total Einwohnerpotenzial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||567|||| 28&#039;000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Anzahl Einwohner bereits im Gebiet wohnhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 14&#039;491 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 13&#039;509 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Es werden jene Gebiete ausgewählt, welche bald eine Veränderung der Bausubstanz zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
* Es werden nur jene Flächen beurteilt, welche bereits bebaut sind; Somit ist das Bewertungsmodell vor allem für die Suche nach Standorten für Wohn-, Gewerbe- und Industrienutzungen (und dazugehörigen Infrastrukturen wie Verkehrswege o.ä.) geeignet.&lt;br /&gt;
* (1-100er Skala erlaubt eine schnelle Auffassung der Resultate)&lt;br /&gt;
* Text Stärken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten durch Einbezug weiterer Grundlagen (Ausnützung, Baumaterialien, Baulandreserven)&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten selber; Gebäude nach genauem Jahrgang und/oder Renovationsperiode bewerten und nicht nach Jahrgangsgruppen&lt;br /&gt;
* Einbezug von Metadaten über Schutzstatus und somit genauerer Differenzierung und Bewertung (keine Metadaten über Schutzstatus zur Zeit vorhanden)&lt;br /&gt;
* Einbezug weiterer Daten für die Bewertung der Sanierungsnötigkeit und nicht einzig nach Alter des Gebäudes (angenommen alle 30 Jahre eine Sanierung; einzelne Gebäude sind evt. bereits nach 20 Jahren oder erst nach 40-50 Jahren sanierungsbedürftig)&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Abstufung (z.B. am Siedlungsrand) mangelhaft&lt;br /&gt;
* Bewertung des Schutzstatuses als Killerkriterum für das Veränderungspotenzial fragwürdig&lt;br /&gt;
* Die Bewertung und das Veränderungspotenzial der Bausubstanz haben für Golfplatz und Erholungsflächen eher informativen als nützlichen Charakter, da sie meist ausserhalb der bebauten Gebiete, und somit auch ausserhalb der &amp;quot;geeigneten&amp;quot; Flächen, liegen&lt;br /&gt;
* Text zu Schwächen...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters können auch einzelne marode Gebäude das Resultat verfälschen&lt;br /&gt;
* Bewertung des Veränderungspotenzials/ des Gebäudezustands aufgrund des Alters sehr subjektiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49387</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49387"/>
		<updated>2014-01-10T13:09:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Auswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anzahl neue Einwohner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039; 10&#039;000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnen||||Mindestflächen in ha||Min. Personen||Min. %||||ha im Szenario Sprawl||Personen pro ha||Einwohnerkapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11||Gebiete &#039;Elitäres Wohnen&#039; (bis 10 P/ha)|| - || -   ||0%||||4||50|| 200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12||Wohngebiete mit Sehr hoher Dichte (bis 200 P/ha)|| 10 || 2&#039;000 ||20%||||69||200|| 13&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13||Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha) || 10 || 1&#039;500 ||15%||||52||150|| 7&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14||Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)|| 13 || 1&#039;000 ||10%||||28||100|| 2&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15||Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)|| 20 || 500 ||5%||||68||50|| 3&#039;400 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||zusätzl. Variabler Teil für|| 5&#039;000 ||50%||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeit und Dienstleistung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21||Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete||40||||||||44||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22||Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)||2||||1 Stk||||2||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23||Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW||3||||1 Stk||||3||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öffentliche Bauten und Anlagen||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31||Neue kulturelle Einrichtung (Theater Kino,o.ä.)||3|||| 1 oder 2 à 1.5 ha||||4||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkehr||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41||Gebiete für Langsamverkehr||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42||Gebiete für ÖV-Aufwertung||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43||Neue Strasse||Alle Gebiete &#039;angeschlossen&#039;||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44||Strassenausbau||Bei erwart. Kapazitätsengpass||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45||ÖV-Haltestellen||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erholung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51||Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)||100||||1 Anlage pro Gemeinde||||198||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52||Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)||10||||2 Anlagen||||12||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53||Golfplatz||80||||1 Anlage||||83||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||Total Fläche [ha]||||Total Einwohnerpotenzial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||567|||| 28&#039;000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Anzahl Einwohner bereits im Gebiet wohnhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 14&#039;491 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 13&#039;509 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Es werden jene Gebiete ausgewählt, welche bald eine Veränderung der Bausubstanz zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
* Es werden nur jene Flächen beurteilt, welche bereits bebaut sind; Somit ist das Bewertungsmodell vor allem für die Suche nach Standorten für Wohn-, Gewerbe- und Industrienutzungen (und dazugehörigen Infrastrukturen wie Verkehrswege o.ä.) geeignet.&lt;br /&gt;
* (1-100er Skala erlaubt eine schnelle Auffassung der Resultate)&lt;br /&gt;
* Text Stärken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Eruierung der Gebiete mit Veränderungspotenzial&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten durch Einbezug weiterer Grundlagen (Ausnützung, Baumaterialien)&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Abstufung (z.B. am Siedlungsrand) mangelhaft&lt;br /&gt;
* Bewertung des Schutzstatuses als Killerkriterum für das Veränderungspotenzial fragwürdig&lt;br /&gt;
* Die Bewertung und das Veränderungspotenzial der Bausubstanz haben für Golfplatz und Erholungsflächen eher informativen als nützlichen Charakter, da sie meist ausserhalb der bebauten Gebiete, und somit auch ausserhalb der &amp;quot;geeigneten&amp;quot; Flächen, liegen&lt;br /&gt;
* Text zu Schwächen...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters können auch einzelne marode Gebäude das Resultat verfälschen&lt;br /&gt;
* Bewertung des Veränderungspotenzials/ des Gebäudezustands aufgrund des Alters sehr subjektiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49386</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49386"/>
		<updated>2014-01-10T12:56:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Auswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anzahl neue Einwohner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039; 10&#039;000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnen||||Mindestflächen in ha||Min. Personen||Min. %||||ha im Szenario Sprawl||Personen pro ha||Einwohnerkapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11||Gebiete &#039;Elitäres Wohnen&#039; (bis 10 P/ha)|| - || -   ||0%||||4||50|| 200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12||Wohngebiete mit Sehr hoher Dichte (bis 200 P/ha)|| 10 || 2&#039;000 ||20%||||69||200|| 13&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13||Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha) || 10 || 1&#039;500 ||15%||||52||150|| 7&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14||Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)|| 13 || 1&#039;000 ||10%||||28||100|| 2&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15||Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)|| 20 || 500 ||5%||||68||50|| 3&#039;400 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||zusätzl. Variabler Teil für|| 5&#039;000 ||50%||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeit und Dienstleistung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21||Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete||40||||||||44||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22||Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)||2||||1 Stk||||2||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23||Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW||3||||1 Stk||||3||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öffentliche Bauten und Anlagen||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31||Neue kulturelle Einrichtung (Theater Kino,o.ä.)||3|||| 1 oder 2 à 1.5 ha||||4||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkehr||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41||Gebiete für Langsamverkehr||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42||Gebiete für ÖV-Aufwertung||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43||Neue Strasse||Alle Gebiete &#039;angeschlossen&#039;||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44||Strassenausbau||Bei erwart. Kapazitätsengpass||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45||ÖV-Haltestellen||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erholung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51||Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)||100||||1 Anlage pro Gemeinde||||198||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52||Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)||10||||2 Anlagen||||12||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53||Golfplatz||80||||1 Anlage||||83||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||Total Fläche [ha]||||Total Einwohnerpotenzial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||567|||| 28&#039;000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Anzahl Einwohner bereits im Gebiet wohnhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 14&#039;491 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 13&#039;509 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Es werden jene Gebiete ausgewählt, welche bald eine Veränderung der Bausubstanz zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
* Es werden nur jene Flächen beurteilt, welche bereits bebaut sind&lt;br /&gt;
* (1-100er Skala erlaubt eine schnelle Auffassung der Resultate)&lt;br /&gt;
* Text Stärken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Eruierung der Gebiete mit Veränderungspotenzial&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten durch Einbezug weiterer Grundlagen (Ausnützung, Baumaterialien)&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Abstufung (z.B. am Siedlungsrand) mangelhaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewertung des Schutzstatuses als Killerkriterum für das Veränderungspotenzial fragwürdig&lt;br /&gt;
* Es werden nur jene Flächen beurteilt, welche bereits bebaut sind&lt;br /&gt;
* Text zu Schwächen...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters können auch einzelne marode Gebäude das Resultat verfälschen&lt;br /&gt;
* Bewertung des Veränderungspotenzials/ des Gebäudezustands aufgrund des Alters sehr subjektiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49384</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
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		<updated>2014-01-10T12:51:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Auswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anzahl neue Einwohner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039; 10&#039;000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnen||||Mindestflächen in ha||Min. Personen||Min. %||||ha im Szenario Sprawl||Personen pro ha||Einwohnerkapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11||Gebiete &#039;Elitäres Wohnen&#039; (bis 10 P/ha)|| - || -   ||0%||||4||50|| 200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12||Wohngebiete mit Sehr hoher Dichte (bis 200 P/ha)|| 10 || 2&#039;000 ||20%||||69||200|| 13&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13||Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha) || 10 || 1&#039;500 ||15%||||52||150|| 7&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14||Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)|| 13 || 1&#039;000 ||10%||||28||100|| 2&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15||Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)|| 20 || 500 ||5%||||68||50|| 3&#039;400 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||zusätzl. Variabler Teil für|| 5&#039;000 ||50%||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeit und Dienstleistung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21||Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete||40||||||||44||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22||Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)||2||||1 Stk||||2||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23||Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW||3||||1 Stk||||3||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öffentliche Bauten und Anlagen||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31||Neue kulturelle Einrichtung (Theater Kino,o.ä.)||3|||| 1 oder 2 à 1.5 ha||||4||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkehr||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41||Gebiete für Langsamverkehr||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42||Gebiete für ÖV-Aufwertung||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43||Neue Strasse||Alle Gebiete &#039;angeschlossen&#039;||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44||Strassenausbau||Bei erwart. Kapazitätsengpass||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45||ÖV-Haltestellen||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erholung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51||Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)||100||||1 Anlage pro Gemeinde||||198||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52||Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)||10||||2 Anlagen||||12||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53||Golfplatz||80||||1 Anlage||||83||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||Total Fläche [ha]||||Total Einwohnerpotenzial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||567|||| 28&#039;000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Anzahl Einwohner bereits im Gebiet wohnhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 14&#039;491 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 13&#039;509 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Es werden jene Gebiete ausgewählt, welche bald eine Veränderung der Bausubstanz zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
* Es werden nur jene Flächen beurteilt, welche bereits bebaut sind&lt;br /&gt;
* 1-100er Skala erlaubt eine schnelle Auffassung der Resultate&lt;br /&gt;
* Text Stärken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Eruierung der Gebiete mit Veränderungspotenzial&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten durch Einbezug weiterer Grundlagen (Ausnützung, Baumaterialien)&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Abstufung (z.B. am Siedlungsrand) mangelhaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewertung des Schutzstatuses als Killerkriterum für das Veränderungspotenzial fragwürdig&lt;br /&gt;
* Es werden nur jene Flächen beurteilt, welche bereits bebaut sind&lt;br /&gt;
* Text zu Schwächen...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters können auch einzelne marode Gebäude das Resultat verfälschen&lt;br /&gt;
* Bewertung des Veränderungspotenzials/ des Gebäudezustands aufgrund des Alters sehr subjektiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49243</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49243"/>
		<updated>2014-01-07T17:59:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Auswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anzahl neue Einwohner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039; 10&#039;000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnen||||Mindestflächen in ha||Min. Personen||Min. %||||ha im Szenario Sprawl||Personen pro ha||Einwohnerkapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11||Gebiete &#039;Elitäres Wohnen&#039; (bis 10 P/ha)|| - || -   ||0%||||4||50|| 200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12||Wohngebiete mit Sehr hoher Dichte (bis 200 P/ha)|| 10 || 2&#039;000 ||20%||||69||200|| 13&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13||Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha) || 10 || 1&#039;500 ||15%||||52||150|| 7&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14||Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)|| 13 || 1&#039;000 ||10%||||28||100|| 2&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15||Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)|| 20 || 500 ||5%||||68||50|| 3&#039;400 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||zusätzl. Variabler Teil für|| 5&#039;000 ||50%||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeit und Dienstleistung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21||Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete||40||||||||44||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22||Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)||2||||1 Stk||||2||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23||Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW||3||||1 Stk||||3||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öffentliche Bauten und Anlagen||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31||Neue kulturelle Einrichtung (Theater Kino,o.ä.)||3|||| 1 oder 2 à 1.5 ha||||4||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkehr||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41||Gebiete für Langsamverkehr||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42||Gebiete für ÖV-Aufwertung||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43||Neue Strasse||Alle Gebiete &#039;angeschlossen&#039;||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44||Strassenausbau||Bei erwart. Kapazitätsengpass||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45||ÖV-Haltestellen||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erholung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51||Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)||100||||1 Anlage pro Gemeinde||||198||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52||Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)||10||||2 Anlagen||||12||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53||Golfplatz||80||||1 Anlage||||83||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||Total Fläche [ha]||||Total Einwohnerpotenzial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||567|||| 28&#039;000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Anzahl Einwohner bereits im Gebiet wohnhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 14&#039;491 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 13&#039;509 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Es werden jene Gebiete ausgewählt, welche bald eine Veränderung der Bausubstanz zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
* 1-100er Skala erlaubt eine schnelle Auffassung der Resultate&lt;br /&gt;
* Text Stärken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Eruierung der Gebiete mit Veränderungspotenzial&lt;br /&gt;
* Verfeinerung der Daten durch Einbezug weiterer Grundlagen (Ausnützung, Baumaterialien)&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Abstufung (z.B. am Siedlungsrand) mangelhaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bewertung des Schutzstatuses als Killerkriterum für das Veränderungspotenzial fragwürdig&lt;br /&gt;
* Text zu Schwächen...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters können auch einzelne marode Gebäude das Resultat verfälschen&lt;br /&gt;
* Bewertung des Veränderungspotenzials/ des Gebäudezustands aufgrund des Alters sehr subjektiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49237</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49237"/>
		<updated>2014-01-06T21:57:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Auswertung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anzahl neue Einwohner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039; 10&#039;000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnen||||Mindestflächen in ha||Min. Personen||Min. %||||ha im Szenario Sprawl||Personen pro ha||Einwohnerkapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11||Gebiete &#039;Elitäres Wohnen&#039; (bis 10 P/ha)|| - || -   ||0%||||4||50|| 200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12||Wohngebiete mit Sehr hoher Dichte (bis 200 P/ha)|| 10 || 2&#039;000 ||20%||||69||200|| 13&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13||Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha) || 10 || 1&#039;500 ||15%||||52||150|| 7&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14||Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)|| 13 || 1&#039;000 ||10%||||28||100|| 2&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15||Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)|| 20 || 500 ||5%||||68||50|| 3&#039;400 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||zusätzl. Variabler Teil für|| 5&#039;000 ||50%||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeit und Dienstleistung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21||Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete||40||||||||44||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22||Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)||2||||1 Stk||||2||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23||Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW||3||||1 Stk||||3||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öffentliche Bauten und Anlagen||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31||Neue kulturelle Einrichtung (Theater Kino,o.ä.)||3|||| 1 oder 2 à 1.5 ha||||4||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkehr||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41||Gebiete für Langsamverkehr||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42||Gebiete für ÖV-Aufwertung||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43||Neue Strasse||Alle Gebiete &#039;angeschlossen&#039;||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44||Strassenausbau||Bei erwart. Kapazitätsengpass||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45||ÖV-Haltestellen||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erholung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51||Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)||100||||1 Anlage pro Gemeinde||||198||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52||Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)||10||||2 Anlagen||||12||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53||Golfplatz||80||||1 Anlage||||83||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||Total Fläche [ha]||||Total Einwohnerpotenzial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||567|||| 28&#039;000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Anzahl Einwohner bereits im Gebiet wohnhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 14&#039;491 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 13&#039;509 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Es werden jene Gebiete ausgewählt, welche bald eine Veränderung der Bausubstanz zu erwarten ist.&lt;br /&gt;
* Text Stärken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Eruierung der Gebiete mit Veränderungspotenzial&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Abstufung (z.B. am Siedlungsrand) mangelhaft&lt;br /&gt;
* Text zu Schwächen...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Aufgrund des groben Rasters können auch einzelne marode Gebäude das Resultat verfälschen&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49225</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49225"/>
		<updated>2014-01-06T18:32:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Wirkungspläne */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anzahl neue Einwohner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039; 10&#039;000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnen||||Mindestflächen in ha||Min. Personen||Min. %||||ha im Szenario Sprawl||Personen pro ha||Einwohnerkapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11||Gebiete &#039;Elitäres Wohnen&#039; (bis 10 P/ha)|| - || -   ||0%||||4||50|| 200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12||Wohngebiete mit Sehr hoher Dichte (bis 200 P/ha)|| 10 || 2&#039;000 ||20%||||69||200|| 13&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13||Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha) || 10 || 1&#039;500 ||15%||||52||150|| 7&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14||Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)|| 13 || 1&#039;000 ||10%||||28||100|| 2&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15||Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)|| 20 || 500 ||5%||||68||50|| 3&#039;400 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||zusätzl. Variabler Teil für|| 5&#039;000 ||50%||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeit und Dienstleistung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21||Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete||40||||||||44||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22||Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)||2||||1 Stk||||2||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23||Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW||3||||1 Stk||||3||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öffentliche Bauten und Anlagen||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31||Neue kulturelle Einrichtung (Theater Kino,o.ä.)||3|||| 1 oder 2 à 1.5 ha||||4||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkehr||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41||Gebiete für Langsamverkehr||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42||Gebiete für ÖV-Aufwertung||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43||Neue Strasse||Alle Gebiete &#039;angeschlossen&#039;||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44||Strassenausbau||Bei erwart. Kapazitätsengpass||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45||ÖV-Haltestellen||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erholung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51||Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)||100||||1 Anlage pro Gemeinde||||198||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52||Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)||10||||2 Anlagen||||12||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53||Golfplatz||80||||1 Anlage||||83||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||Total Fläche [ha]||||Total Einwohnerpotenzial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||567|||| 28&#039;000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Anzahl Einwohner bereits im Gebiet wohnhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 14&#039;491 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 13&#039;509 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Stärken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Text zu Schwächen...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49222</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49222"/>
		<updated>2014-01-06T18:29:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Plan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anzahl neue Einwohner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039; 10&#039;000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnen||||Mindestflächen in ha||Min. Personen||Min. %||||ha im Szenario Sprawl||Personen pro ha||Einwohnerkapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11||Gebiete &#039;Elitäres Wohnen&#039; (bis 10 P/ha)|| - || -   ||0%||||4||50|| 200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12||Wohngebiete mit Sehr hoher Dichte (bis 200 P/ha)|| 10 || 2&#039;000 ||20%||||69||200|| 13&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13||Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha) || 10 || 1&#039;500 ||15%||||52||150|| 7&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14||Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)|| 13 || 1&#039;000 ||10%||||28||100|| 2&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15||Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)|| 20 || 500 ||5%||||68||50|| 3&#039;400 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||zusätzl. Variabler Teil für|| 5&#039;000 ||50%||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeit und Dienstleistung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21||Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete||40||||||||44||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22||Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)||2||||1 Stk||||2||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23||Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW||3||||1 Stk||||3||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öffentliche Bauten und Anlagen||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31||Neue kulturelle Einrichtung (Theater Kino,o.ä.)||3|||| 1 oder 2 à 1.5 ha||||4||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkehr||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41||Gebiete für Langsamverkehr||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42||Gebiete für ÖV-Aufwertung||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43||Neue Strasse||Alle Gebiete &#039;angeschlossen&#039;||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44||Strassenausbau||Bei erwart. Kapazitätsengpass||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45||ÖV-Haltestellen||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erholung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51||Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)||100||||1 Anlage pro Gemeinde||||198||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52||Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)||10||||2 Anlagen||||12||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53||Golfplatz||80||||1 Anlage||||83||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||Total Fläche [ha]||||Total Einwohnerpotenzial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||567|||| 28&#039;000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Anzahl Einwohner bereits im Gebiet wohnhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 14&#039;491 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 13&#039;509 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AND THE WINNER IS: GROUP 02!!!!! :-D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Stärken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Text zu Schwächen...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49221</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49221"/>
		<updated>2014-01-06T18:29:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Plan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Tabelle Flächen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| {{table}}&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;Anzahl neue Einwohner:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039; 10&#039;000&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background:#f0f0f0;&amp;quot;|&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wohnen||||Mindestflächen in ha||Min. Personen||Min. %||||ha im Szenario Sprawl||Personen pro ha||Einwohnerkapazität&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11||Gebiete &#039;Elitäres Wohnen&#039; (bis 10 P/ha)|| - || -   ||0%||||4||50|| 200 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12||Wohngebiete mit Sehr hoher Dichte (bis 200 P/ha)|| 10 || 2&#039;000 ||20%||||69||200|| 13&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13||Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha) || 10 || 1&#039;500 ||15%||||52||150|| 7&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14||Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)|| 13 || 1&#039;000 ||10%||||28||100|| 2&#039;800 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15||Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)|| 20 || 500 ||5%||||68||50|| 3&#039;400 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||zusätzl. Variabler Teil für|| 5&#039;000 ||50%||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Arbeit und Dienstleistung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21||Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete||40||||||||44||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22||Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)||2||||1 Stk||||2||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23||Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW||3||||1 Stk||||3||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Öffentliche Bauten und Anlagen||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31||Neue kulturelle Einrichtung (Theater Kino,o.ä.)||3|||| 1 oder 2 à 1.5 ha||||4||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verkehr||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41||Gebiete für Langsamverkehr||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42||Gebiete für ÖV-Aufwertung||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43||Neue Strasse||Alle Gebiete &#039;angeschlossen&#039;||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44||Strassenausbau||Bei erwart. Kapazitätsengpass||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45||ÖV-Haltestellen||-||||optional||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erholung||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51||Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)||100||||1 Anlage pro Gemeinde||||198||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52||Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)||10||||2 Anlagen||||12||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53||Golfplatz||80||||1 Anlage||||83||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||Total Fläche [ha]||||Total Einwohnerpotenzial&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||567|||| 28&#039;000 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Anzahl Einwohner bereits im Gebiet wohnhaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 14&#039;491 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||||||Differenz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| |||||||||||||||| 13&#039;509 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AND THE WINNER IS: GROUP 02!!!!! :-D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Stärken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Text zu Schwächen...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49217</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49217"/>
		<updated>2014-01-06T17:27:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Ermittlung Flächeneignung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebiete und Inhalte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Tabelle Flächen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AND THE WINNER IS: GROUP 02!!!!! :-D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Stärken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Text zu Schwächen...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49216</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49216"/>
		<updated>2014-01-06T17:25:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Szenario Sprawl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil des Kurses, war die Aufgabe anhand verschiedener &amp;quot;Theorien&amp;quot; 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung unterzurbringen. Die Gruppe 2 wählte die Theorie Sprawl. Dabei soll durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen &#039;&#039;an der geeignetsten Lage&#039;&#039; die 10&#039;000 Personen in verschiedenen Wohnzonen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Dazu wurden für alle Gebietstypen (Wohnzonen, Industriezonen, etc.) die Bewertungsinhalte einzeln gewichtet um die geeignetsten Flächen zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Tabelle Flächen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AND THE WINNER IS: GROUP 02!!!!! :-D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Stärken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Text zu Schwächen...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49215</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49215"/>
		<updated>2014-01-06T17:21:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss lag die folgende Karte mit dem Veränderungspotenzial der Bausubstanz vor. Grün zeigt dabei ein hohes Veränderungspotenzial der Bausubstanz auf, Rot dagegen kein Veränderungspotenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen an der geeignetsten Lage sollen nun weitere 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Die neuen Einwohner sollen an allen besten Lagen untergebracht werden. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Tabelle Flächen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AND THE WINNER IS: GROUP 02!!!!! :-D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Stärken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Text zu Schwächen...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49214</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49214"/>
		<updated>2014-01-06T17:19:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Schutzstatus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild Veränderungspotenzial Bausubstanz: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen an der geeignetsten Lage sollen nun weitere 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Die neuen Einwohner sollen an allen besten Lagen untergebracht werden. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Tabelle Flächen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AND THE WINNER IS: GROUP 02!!!!! :-D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Stärken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Text zu Schwächen...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49213</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49213"/>
		<updated>2014-01-06T17:18:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Schutzstatus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet). Für die Einfügung ins Modell wurden die AV-Daten im 25m-Raster gerastert. (vgl. Bild: die übrigen Daten sind im Hektarraster vorhanden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen an der geeignetsten Lage sollen nun weitere 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Die neuen Einwohner sollen an allen besten Lagen untergebracht werden. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Tabelle Flächen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AND THE WINNER IS: GROUP 02!!!!! :-D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Stärken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Text zu Schwächen...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49212</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49212"/>
		<updated>2014-01-06T17:15:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Repräsentationsmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: Die Daten der Volkszählung (Gebäudealter/Bauperiode), sowie die Daten der Renovationsperioden waren den Autoren nur als Hektardaten vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen an der geeignetsten Lage sollen nun weitere 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Die neuen Einwohner sollen an allen besten Lagen untergebracht werden. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Tabelle Flächen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AND THE WINNER IS: GROUP 02!!!!! :-D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Stärken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Text zu Schwächen...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49211</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49211"/>
		<updated>2014-01-06T17:05:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Gebäudealter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000 entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen an der geeignetsten Lage sollen nun weitere 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Die neuen Einwohner sollen an allen besten Lagen untergebracht werden. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Tabelle Flächen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AND THE WINNER IS: GROUP 02!!!!! :-D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Stärken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Text zu Schwächen...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49210</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49210"/>
		<updated>2014-01-06T17:04:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Funktionsmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
Die oben genannten Daten wurden im Modell wie folgt bearbeitet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Daten der Gebäudealter wurden der Volkszählung entnommen. Dabei sind die Gebäude nach Altersklassen sortiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen an der geeignetsten Lage sollen nun weitere 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Die neuen Einwohner sollen an allen besten Lagen untergebracht werden. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Tabelle Flächen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AND THE WINNER IS: GROUP 02!!!!! :-D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Stärken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Text zu Schwächen...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49209</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=49209"/>
		<updated>2014-01-06T17:02:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Repräsentationsmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden für die Eruierung des Veränderungspotenzials die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Daten, welche für ein detaillierteres Modell berücksichtigt werden könnten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ausnützung der Grundstücke&lt;br /&gt;
* Zonentyp&lt;br /&gt;
* Gebäudezustand (Materialien, ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude der Volkszählung sind nach Altersklassen sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Ausscheiden von Gebieten/Flächen an der geeignetsten Lage sollen nun weitere 10&#039;000 Personen in Winterthur und Umgebung Platz finden. Die neuen Einwohner sollen an allen besten Lagen untergebracht werden. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe / Dienstleistung / Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung / Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der Nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend die folgende Tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Tabelle Flächen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
# Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
# Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
# Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
# Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
# Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich ist die Wirkungsmatrix nach folgender Überlegung aufgebaut:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je grösser das Veränderungspotential der Bausubstanz, desto positiver ist die Wirkung für Einrichtungen, welche im Baugebiet errichtet werden. Dementsprechend umgekehrt ist die Wirkung für Einrichtungen ausserhalb des Baugebietes, dort ist die positive Wirkung dort wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Gruppe2_Wirkungsmatrix.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Detail sieht dies folgendermassen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da Wohngebiete im Baugebiet errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gering (1) ist, da Wohngebiete nicht ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weder positive noch negative Wirkung hat das Wohnen, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist. Denn wo kein Veränderungspotential besteht, da ist häufig auch keine Siedlung vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeit und Dienstleistung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur und Erholung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kultureinrichtungen und Sportplätze dito Wohnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Golfplatz ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential relativ gering (2) ist, da ein geringes Veränderungspotential nötig ist für die Errichtung eines Golfplatzes (nicht irgendwo im unerschlossenen Gebiet auf der grünen Wiese).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet kein Golfplatz errichtet werden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die allgemeinen Erholungsgebieten ist eine sehr positive Wirkung dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da grössere Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet keine grösseren Erholungsgebiete errichtet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verkehr&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr positive Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential am höchsten (5) ist, da im Baugebiet verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr negative Wirkung ist dort, wo das Veränderungspotential gleich 0 ist, da ausserhalb des Baugebiets keine oder nur wenige verkehrliche Einrichtungen notwendig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu beachten ist dabei ein Fehler in der Bewertung der Strassen, wobei sich eine fehlerhafte Strasse im Gemeindegebiet der Gemeinde Embrach und Oberembrach eingeschlichen hat.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 01: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_01.pdf]], Total Punkte +1413&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 02: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_02.pdf]], Total Punkte +5033&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 03: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_03.pdf]], Total Punkte +1852&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 04: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_04.pdf]], Total Punkte +2898&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 05: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_05.pdf]], Total Punkte +2386&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 06: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_06.pdf]], Total Punkte +3530&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 07: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_07.pdf]], Total Punkte -683&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 08: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_08.pdf]], Total Punkte +1729&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe 10: [[Media:Grp02 GIS2013_Impacts_10.pdf]], Total Punkte +2714&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
AND THE WINNER IS: GROUP 02!!!!! :-D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 1 (+5033): Gruppe 02, Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: für alle Gebietstypen wurde die beste Lage gesucht, sprich dichtes Wohnen in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 2 (+3530): Gruppe 06, Szenario &amp;quot;Äusserer Ring&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: grosse Flächen für Wohn- und Arbeitsgebiete rund um die Altstadt angeordnet (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist) und Erholungsgebiete sprich der Golfplatz ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Platz 3 (+2898): Gruppe 04, Szenario &amp;quot;Ausdehnung im Randbereich&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: viele Erholungsgebiete ausserhalb des Baugebiets (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz gering ist) und ebenso Wohn- und Arbeitsgebiete in der Nähe der Altstadt (wo das Veränderungspotential der Bausubstanz hoch ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
letzter Platz (-683): Gruppe 07, Szenario &amp;quot;Verdichtung im Kern&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Keine aktuellen Daten der Flächeneignung vorhanden (beispielsweise Golfplatz fehlend, was viele positive Wirkungen ausliess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auswertung =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planungen schlossen mehrheitlich sehr gut ab, da das Szenario &amp;quot;Sprawl&amp;quot; bewertet wurde. Ein weiterer Grund für die guten Ergebnisse stellt die relativ grobe Bewertungskarte dar. Die Karte zeigt, dass das Veränderungspotential der Bausubstanz praktisch im ganzen Baugebiet hoch ist, am Siedlungsrand mittel und ausserhalb des Baugebiets kein Veränderungspotential vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Durchgang sollte die Bewertungskarte detaillierter sein, damit eine feinere Abstufung sichtbar wird. Durch die Hektardaten wird dies allerdings schwierig sein. Ebenso wäre es sinnvoll, wenn man nicht nur eine Mindestfläche für die Entwicklungsvision vorgibt, sondern einen Streubereich. Denn sonst kann das Resultat einfach verfälscht werden, wenn beispielsweise die einen doppelt so viele Flächen für eine Kategorie ausscheidet als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SWOT-Analyse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Stärken&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
* Text Chancen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Hektardaten (grobes Raster)&lt;br /&gt;
* Text zu Schwächen...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
* Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48182</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48182"/>
		<updated>2013-12-05T15:20:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Ziel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude der Volkszählung sind nach Altersklassen sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprawl bedeutet, dass die Gebiete/Flächen an der geeignetsten Lage platziert werden sollen. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe/Dienstleistung/Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung/Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
#. Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
#. Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
#. Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
#. Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
#. Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 01 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 02 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 03 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 04 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 05 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 06 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 07 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 08 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 09 ===&lt;br /&gt;
nicht vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 10 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48181</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48181"/>
		<updated>2013-12-05T15:20:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Ziel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude der Volkszählung sind nach Altersklassen sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprawl bedeutet, dass die Gebiete/Flächen an der geeignetsten Lage platziert werden sollen. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe/Dienstleistung/Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung/Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot;&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
#. Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
#. Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
#. Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
#. Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
#. Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 01 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 02 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 03 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 04 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 05 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 06 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 07 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 08 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 09 ===&lt;br /&gt;
nicht vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 10 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48180</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48180"/>
		<updated>2013-12-05T15:20:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Wirkugnsanalyse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude der Volkszählung sind nach Altersklassen sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprawl bedeutet, dass die Gebiete/Flächen an der geeignetsten Lage platziert werden sollen. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe/Dienstleistung/Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung/Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkungsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Wirkungsanalyse kombiniert ein Bewertungsmodell (Schritt 1) mit einer Planung (Schritt 2) und visualisiert in Plan- und Statistikform die Auswirkungen einer Planung auf den bewerteten Fachbereich. Dabei wir die Wirkungsmatrix angewendet. Ziel ist es, alle Planungen mit dem eigenen Bewertungsmodell zu testen und zu bewerten.&amp;quot; [A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
#. Bestimmen der Wirkungsmatrix (1 malig)&lt;br /&gt;
#. Erstellen der Reklassierungstabelle durch Überführen der Wirkungswerte aus der Exceldatei (1 malig)&lt;br /&gt;
#. Anpassen des ModelBuilder - Modelles auf das eigene Bewertungsmodell (1 malig)&lt;br /&gt;
#. Durchführen der Wirkungsanalysen (je Planung)&lt;br /&gt;
#. Erstellen des Wirkungsplanes, Layouts (je Planung)&lt;br /&gt;
[A. Lienhard; Skript VorgehenWirkungsanalyse]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Wirkungsanalyse ergaben sich die folgenden Pläne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 01 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 02 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 03 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 04 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 05 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 06 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 07 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 08 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 09 ===&lt;br /&gt;
nicht vorhanden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 10 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48179</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48179"/>
		<updated>2013-12-05T15:11:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Analysen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude der Volkszählung sind nach Altersklassen sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprawl bedeutet, dass die Gebiete/Flächen an der geeignetsten Lage platziert werden sollen. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe/Dienstleistung/Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung/Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkugnsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungspläne ==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 01 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 02 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 03 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 04 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 05 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 06 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 07 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 08 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 09 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 10 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 11 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48178</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48178"/>
		<updated>2013-12-05T15:09:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude der Volkszählung sind nach Altersklassen sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprawl bedeutet, dass die Gebiete/Flächen an der geeignetsten Lage platziert werden sollen. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe/Dienstleistung/Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung/Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Wirkugnsanalyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziel ==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorgehen ==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Analysen ==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 01 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 02 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 03 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 04 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 05 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 06 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 07 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 08 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 09 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 10 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gruppe 11 ===&lt;br /&gt;
Plan und Bewertung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48177</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48177"/>
		<updated>2013-12-05T15:02:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Plan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude der Volkszählung sind nach Altersklassen sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprawl bedeutet, dass die Gebiete/Flächen an der geeignetsten Lage platziert werden sollen. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe/Dienstleistung/Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung/Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48176</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48176"/>
		<updated>2013-12-05T15:01:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Ermittlung Flächeneignung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude der Volkszählung sind nach Altersklassen sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprawl bedeutet, dass die Gebiete/Flächen an der geeignetsten Lage platziert werden sollen. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Elitäres Wohnen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittlere und geringe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sehr hohe und hohe Dichte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gewerbe/Dienstleistung/Handel&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Flächen für Gewerbe/Dienstleistung und Handel sollen nicht in Gebieten der Schützenswerten Landschaften fallen. Jedoch sollen sie mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grosses Einkaufszentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Einkaufszentrum soll sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Forschung/Technologie Zentrum&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das neue Technologie-Zentrum soll in der nähe von bestehendem Konsum- und Kulturangebot sein und zudem gut bis sehr gut mit dem ÖV und MIV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultureinrichtung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Kultureinrichtung soll in besiedeltem Gebiet und an Lagen mit bestehendem Konsum- und Kulturangebot angesiedelt werden. Es soll gut mit dem ÖV und MIV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Sportplatz soll in einem besiedelten Gebiet erstellt werden, wo auch eine gewisse ÖV-Anbindung besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Golfplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Der Golfplatz soll nicht in der schützenswerten Landschaft entstehen. Jedoch sehr gut mit MIV und ÖV erschlossen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeines Erholungsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Erholungsgebiete dürfen in den Schützenswerten Landschaften erstellt werden und sollen gut mit dem ÖV erreicht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der Folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48175</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48175"/>
		<updated>2013-12-05T14:52:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Ermittlung Flächeneignung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude der Volkszählung sind nach Altersklassen sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprawl bedeutet, dass die Gebiete/Flächen an der geeignetsten Lage platziert werden sollen. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Flächen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeignetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesuchter Gebietstyp/ Flächen für ...&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elitäres Wohnen&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlere und geringe Dichte&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr hohe und hohe Dichte&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewerbe/Dienstleistung/Handel&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grosse EKZ&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschung/Technologie Zentrum&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultureinrichtung&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportplatz&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Golfplatz&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeines Erholungsgebiet&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der Folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
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	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48174</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
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		<updated>2013-12-05T14:50:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Szenario Sprawl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude der Volkszählung sind nach Altersklassen sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprawl bedeutet, dass die Gebiete/Flächen an der geeignetsten Lage platziert werden sollen. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ermittlung Flächeneignung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Typen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeingetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesuchter Gebietstyp&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elitäres Wohnen&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlere und geringe Dichte&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr hohe und hohe Dichte&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewerbe/Dienstleistung/Handel&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grosse EKZ&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschung/Technologie Zentrum&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultureinrichtung&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportplatz&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Golfplatz&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeines Erholungsgebiet&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Plan ==&lt;br /&gt;
Aus dieser Ermittlung der Flächeneignung ergab sich anschliessend der Folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
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	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48173</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
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		<updated>2013-12-05T14:47:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude der Volkszählung sind nach Altersklassen sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprawl bedeutet, dass die Gebiete an der geeignetsten Lage platziert werden sollen. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Typen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeingetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesuchter Gebietstyp&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elitäres Wohnen&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlere und geringe Dichte&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr hohe und hohe Dichte&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewerbe/Dienstleistung/Handel&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grosse EKZ&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschung/Technologie Zentrum&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultureinrichtung&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportplatz&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Golfplatz&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeines Erholungsgebiet&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergab sich anschliessend der Folgende Plan&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png|800px]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
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		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.png&amp;diff=48172</id>
		<title>Datei:GIS2 2013 Grp2 Plan Szenario Sprawl.png</title>
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		<updated>2013-12-05T14:45:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
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	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:GIS2_2013_Grp2_Plan_Szenario_Sprawl.pdf&amp;diff=48171</id>
		<title>Datei:GIS2 2013 Grp2 Plan Szenario Sprawl.pdf</title>
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		<updated>2013-12-05T14:44:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
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		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
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		<updated>2013-12-05T13:53:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Szenario Sprawl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude der Volkszählung sind nach Altersklassen sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprawl bedeutet, dass die Gebiete an der geeignetsten Lage platziert werden sollen. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Typen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeingetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesuchter Gebietstyp&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elitäres Wohnen&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlere und geringe Dichte&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr hohe und hohe Dichte&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewerbe/Dienstleistung/Handel&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grosse EKZ&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschung/Technologie Zentrum&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultureinrichtung&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportplatz&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Golfplatz&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeines Erholungsgebiet&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48169</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
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		<updated>2013-12-05T13:47:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Szenario Sprawl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude der Volkszählung sind nach Altersklassen sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprawl bedeutet, dass die Gebiete an der geeignetsten Lage platziert werden sollen. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Typen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeingetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesuchter Gebietstyp&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elitäres Wohnen&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlere und geringe Dichte&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr hohe und hohe Dichte&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungspotenzial vorhanden ist, sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut bis sehr gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewerbe/Dienstleistung/Handel&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grosse EKZ&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschung/Technologie Zentrum&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultureinrichtung&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportplatz&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Golfplatz&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeines Erholungsgebiet&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48168</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
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		<updated>2013-12-05T13:46:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: /* Szenario Sprawl */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude der Volkszählung sind nach Altersklassen sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprawl bedeutet, dass die Gebiete an der geeignetsten Lage platziert werden sollen. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Typen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeingetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesuchter Gebietstyp&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elitäres Wohnen&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Das Gebiet für elitäres Wohnen ist dort am Besten, wo die Einwohnerdichte bereits niedrig ist, das Konsum- und Kulturangebot vorhanden ist und die ÖV-, sowie MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlere und geringe Dichte&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für geringe bis mittlere Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte nicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr hohe und hohe Dichte&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&amp;gt; Überlegung: Die Ansprüche der Gebiete für hohe bis sehr hohe Dichte sind ähnlich. Sie sind dort am Besten, wo die Einwohnerdichte einen gewissen Wert erreicht, das Veränderungsnicht gross ist (ähnlich elitäres Wohnen), sowie die ÖV- und MIV-Erreichbarkeit gut ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewerbe/Dienstleistung/Handel&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grosse EKZ&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschung/Technologie Zentrum&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultureinrichtung&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportplatz&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Golfplatz&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeines Erholungsgebiet&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2013_Gruppe2&amp;diff=48167</id>
		<title>GIS2 2013 Gruppe2</title>
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		<updated>2013-12-05T13:36:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lfischer: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopGIS2_2013]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop PIM5-GIS2 2013]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Veränderungspotential Bausubstanz =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Thematik &amp;quot;Veränderungspotenzial Bausubstanz&amp;quot; soll eruiert werden, wo das Potenzial zur Veränderung der Bausubstanz (Sanierung) am Grössten ist. Somit stellt sich die Frage, welche Gebäude bald saniert werden (würden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Repräsentationsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt werden die Gebäude nach Alter bearbeitet. In einem weiteren Schritt, sollen diese Daten mit dem Schutzstatus und dem Jahr der letzten Sanierung verrechnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit relevante Daten für das Thema sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gebäudealter/Bauperiode (Volkszählung)&lt;br /&gt;
* Renovationsperiode&lt;br /&gt;
* Schutzstatus (ISOS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gebäudealter===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gebäude der Volkszählung sind nach Altersklassen sortiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ohne Angaben&lt;br /&gt;
* vor 1919 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1919 - 1945 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1946 - 1960 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1961 - 1970 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1971 - 1980 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1981 - 1990 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1991 - 1995 erbaut&lt;br /&gt;
* zwischen 1996 - 2000 erbaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Annahme, dass Gebäude ca. alle 30 Jahre saniert werden, wurden in einem ersten Schritt die Gebäude mit Baujahr 1980 oder älter als sanierungspflichtig angesehen. Jene Gebäude ohne Angaben wurden nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1980.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1980]] &lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1980.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem zweiten Schritt wurden diese Daten noch mit jenen von Gebäuden mit Baujahr 1945 oder älter verrechnet, da diese ebenfalls bald wieder saniert werden müssten (2. Sanierung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertungskarte_Gebäude_vor_1950.jpg|200px|thumb|right|Bewertungskarte der Gebäude vor/nach 1945]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_1950.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterdaten zur Renovationsperiode aus der Volks- / Gebäude- und Wohnungszählung 2000: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ohne Angabe&lt;br /&gt;
* Zwischen 1971 – 1980 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1981 – 1990 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1991 – 1995 renoviert&lt;br /&gt;
* Zwischen 1996 – 2000 renoviert&lt;br /&gt;
* Nicht renoviert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je länger die Gebäude nicht mehr (oder noch gar nie) saniert wurden, desto höher ist das Potenzial, dass sie künftig saniert werden. Dazu wurden die Renovationsperioden mit unterschiedlicher Gewichtung verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Sanierung.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]][[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnen der Ergebnisse aus Gebäudealter und Renovationsperiode===&lt;br /&gt;
Das Veränderungspotenzial der Gebäudealter und das Veränderungspotenzial der Renovationsperiode wurden zusammen verrechnet, um ein genaueres Resultat des Veränderungspotenzials zu erreichen. Dies geschah mittels Einsetzung des Tools &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Gebäude_Sanierung_und_Alter.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_Sanierung_und_Alter.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schutzstatus===&lt;br /&gt;
Die Daten zum Schutzstatus aus dem ISOS zeigen alle Gebäude mit Schutzstatus als AV-Daten auf.  Dazu wurde unterschieden, ob ein Gebäudeschutz vorhanden ist oder nicht und dies dementsprechend gewichtet. (Die Art des Gebäudeschutzes wurde nicht gewichtet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Bewertung_des_Veränderungspotenzials_nach_Schutzobjekt.jpg|200px|thumb|right|Bewertung des Veränderungspotenzials der sanierten Gebäude]]&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_Teil_ISOS.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Verrechnung des Veränderungspotenzials aus Schritt 3 mit dem Veränderungspotenzial des Schutzstatus===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgang in diesem Schritt war der gleiche wie im Schritt 4. Das Veränderungspotenzial mittels Schutzstatus wurde erst in einem zweiten Schritt mit den anderen Faktoren verrechnet, da die Unterscheidung nach Gebäude mit Schutz und nach Gebäude ohne Schutz  grob ist und keine weiteren Unterteilungen erfolgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Model_ganz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg|800px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Bewertung sagt aus:&lt;br /&gt;
* 100 = hohes Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
* 0 = kein Veränderungspotential der Bausubstanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== JPG ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2013_Grp2_Veränderungspotenzial_Bausubstanz.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== KMZ-Datei ===&lt;br /&gt;
* [[Media:Verpot_Bausubstanz.kmz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Szenario Sprawl =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprawl bedeutet, dass die Gebiete an der geeignetsten Lage platziert werden sollen. Dazu wurden alle Gebietstypen einzeln bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die einzelnen Typen wurden folgende Inhalte für die Suche nach dem geeingetsten Gebiet verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesuchter Gebietstyp&lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 1 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt 2 &lt;br /&gt;
*	Bewertungsinhalt X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elitäres Wohnen&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlere und geringe Dichte&lt;br /&gt;
*	Einwohner&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr hohe und hohe Dichte&lt;br /&gt;
*	Veränderungspotential &lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewerbe/Dienstleistung/Handel&lt;br /&gt;
*	Schützenwerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grosse EKZ&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschung/Technologie Zentrum&lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kultureinrichtung&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	Konsum/Kultur &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportplatz&lt;br /&gt;
*	Einwohner &lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Golfplatz&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS&lt;br /&gt;
*	ÖV &lt;br /&gt;
*	MIV &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeines Erholungsgebiet&lt;br /&gt;
*	Schützenswerte LS &lt;br /&gt;
*	ÖV&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lfischer</name></author>
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