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	<title>Geometa Lab OST - Benutzerbeiträge [de-ch]</title>
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	<updated>2026-04-28T09:40:41Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_21&amp;diff=57183</id>
		<title>Gruppe 21</title>
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		<updated>2015-12-03T15:35:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MSchait: /* Aufgabe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Verkehrsintensive Einrichtungen: Media Markt &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Mia Galli | Markus Schait | Michel Schmid&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 15.12.2015&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kanton Graubünden&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Kanton Graubünden steht vor einer grossen Herausforderungen. In vielen Tälern gehen die Bevölkerungs- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zahlen zurück. Andererseits besteht in Tourismusgebieten eine grosse Nachfrage nach Zweitwohnungen, die &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auswirkungen der Zweitwohnungsinitiative sind noch unklar. Weiter besteht im Raum Domat/Ems - Chur - &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landquart eine Agglomeration, welche vor ähnlichen Problemen wie Agglomerationen aus dem Mittelland stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanton erarbeitet zur Zeit ein Raumordnungskonzept, welches Basis für die Überarbeitung des Richtplan &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
sein wird. Damit das Raumordnungskonzept eine gute Grundlage sein kann, müssen die Erkenntnisse aus der &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ortsplanung miteinfliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neues Raumplanungsgesetz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Ausscheidung von Bauzonen liegt grundsätzlich in der Kompetenz der Kantone und Gemeinden. Der Bund &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht insbesondere Vorgaben zur maximalen Grösse der Bauzonen. Ein wichtiger Wert bei der Beurteilung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
der Grösse der Bauzonen eines Kantons ist die Auslastung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.are.admin.ch/rpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter verlangt der Bund, dass bei der Planung der Bauzonen „funktionale Räume“ berücksichtigt werden sollen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Planung darf also nicht mehr innerhalb der Gemeindegrenzen stattfinden, sondern muss regional eingebettet sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersichttskarte.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Oberengadin eine Standortanalyse zu erstellen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden wo sich der geeignetste Standort befindet, welcher am meisten &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Menschen erreicht. Diese Fragestellung bearbeiten wir in sieben Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Input geben, welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Perimeter&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der funktionale Raum umfasst die Region Oberengadin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bregaglia&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde La Punt-Chamues-ch&lt;br /&gt;
*Gemeinde Madulain&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde S-Chanf&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zuoz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrachtungsperimeter weitet sich auf den Kanton Graubünden aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Als renomiertes Planungsbüro wurden wir von Media Markt beauftragt, im funktionalen Raum &amp;quot;Oberengadin&amp;quot; eine &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standortevaluation durchzuführen. Mittels Eruierung durch verschiedene Indikatoren wurden Standorte ermittelt, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
welche für eine zukünftige Planung einer Filiale in Frage kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Indikatoren&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Erschliessungqualität MIV&lt;br /&gt;
*Erschliessungsqualität ÖV&lt;br /&gt;
*Einzugsgebiet (50km Radius)&lt;br /&gt;
*Konkurrenzsituation&lt;br /&gt;
*vorhandene Baulandreserven&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erarbeitung der Analyse wurden folgende Grundlagen beigezogen:&lt;br /&gt;
*Übersichtsplan Graubünden (wms.geo.gr.ch)&lt;br /&gt;
*Kantonsgrenze Graubünden&lt;br /&gt;
*Bauzonen Graubünden&lt;br /&gt;
*Strassenkataster von swisstopo&lt;br /&gt;
*ÖV-Haltestellen&lt;br /&gt;
*Bestand Standorte Konkurrenz&lt;br /&gt;
*Hektarrasterdaten Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Arbeitsphase wurden die Daten zusammengefügt und aufbereitet. Anschliessend sind die Strassen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
von swisstopo mit dem Befehl &amp;quot;intersect&amp;quot; auf den Kanton Graubünden verkleinert worden. Mit dem Befehl &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Selection by attribut&amp;quot; wurden unwichtige Wege und Klettersteige ausgewählt und gelöscht. Um von den Linien &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zur Fläche zur gelangen, wurde ein Buffer von 200m erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Media_Markt.jpg|miniatur|Übersicht Konkurrenzsituation &amp;quot;Media Markt&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 1: Konkurrenzsituation &amp;quot;Media Markt&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wurde der Standort des Media Marktes in Chur eingezeichnet. Mit Hilfe des Tools &amp;quot;Network analyst -&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
New Service Area&amp;quot; wurde eine Klassifizierung aufgrund des Indikators &amp;quot;Distanz&amp;quot; eingefügt. In Editor wurde eine &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
neue Spalte eingefügt und eine Gewichtung nach Punkten erstellt. Um zu den Hektarraster (50m-Raster) zu gelangen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wurde mittels &amp;quot;Polygon to raster&amp;quot; gearbeitet. Das Resultat daraus ist eine Karte, die eine Bewertung nach &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Punkten darstellt. In einer späteren Phase wird die &amp;quot;Konkurrenzsistuation Media Markt&amp;quot; mit einem Faktor von drei&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
gewichtet: Der Media Markt stellt sich gegenüber eine grosse Konkurrenzsituation dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konkurrenz.JPG|miniatur|Übersicht Konkurrenzsituation &amp;quot;Elektronikgeschäfte&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 2: Konkurrenzsituation &amp;quot;Elektronikgeschäfte&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wurden die Standorte der Konkurrenzgeschäfte (Interdiscount, M-Electronics) im GIS eingefügt. Das Vorgehen zur &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ermittlung der Karte ist wie in Arbeitsschritt 1 vollzogen worden. Das Resultat daraus ist wieder eine Karte, die eine &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bewertung nach Punkten darstellt. Da die ermittelten Distanzen diesmal geringer sind, sind die Buffer auch kleiner angesetzt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einer späteren Phase wird die &amp;quot;Konkurrenzsistuation Media Markt&amp;quot; mit einem Faktor von 1 gewichtet: Die eher kleinen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fachgeschäfte sind für den Media Markt keine grosse Konkurrenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bauzone.JPG|miniatur|Übersicht Bauzonen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 3: Bauzonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn sind die Bauzonen vom Oberengadin in das GIS geladen worden. Anschliessend wurde das &amp;quot;Open attribute table&amp;quot; der &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bauzone geöffnet und ein neues Field für die Punkteverteilung erstellt. Mit &amp;quot;Select by attributes&amp;quot; wurde das Field &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;CH_Code_HN&amp;quot; gefiltert und die Punkte zugeordnet. Im konkreten Fall sind der Arbeits- (12) und Zentrumszonen (14) 5 Punkte,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
der Mischzone (13) 3 Punkte, der Wohn- (11) und öff. Zonen (15) je 1 Punkt zugeteilt worden. Die Gewichtung mit dem Faktor 3 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Daraus enstand eine Karte, welche die Gewichtung farblich darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OEV_Gueteklasse.JPG|miniatur|Übersicht Erschliessungsqualität &amp;quot;ÖV&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 4: Erschliessungsqualität &amp;quot;ÖV&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ARE stellt die ÖV-Güteklasse (Database Connection)zur Verfügung. Diese wurden ins GIS importiert. Mit dem Begriff &amp;quot;Clip&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wurden diese auf das Oberengadin beschränkt. In dem nächsten Schritt wurde wie bei den anderen Arbeitsschritten ein neues&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Field erstellt, die Punkte zugeteilt und wird wieder als Karte dargestellt. Die Punkteverteilung beim ÖV lautet wie folgt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ÖV-Güteklasse A: 4 Punkte&lt;br /&gt;
*ÖV-Güteklasse B: 3 Punkte&lt;br /&gt;
*ÖV-Güteklasse C: 2 Punkte&lt;br /&gt;
*ÖV-Güteklasse D: 1 Punkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MIV.JPG|miniatur|Übersicht Erschliessungsqualität &amp;quot;MIV&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 5: Erschliessungsqualität &amp;quot;MIV&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im bereits verwendeten Buffer der Strassen aus dem Arbeitsschritt 1 ist die Klassifizierung der Strassen vorhanden. In diesem&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
speziellen Fall wurden nur Strassen, welche grösser als 6 Meter sind berücksichtigt. Da die Anbindung ein zwingender und &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wichtiger Faktor ist wurden dem Ergebnis direkt 10 Punkte (Faktor berücksichtigt) zugewiesen. Mit dem Befehl &amp;quot;dissolve&amp;quot; sind&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die verschiedenen Buffer zu einer Einheit umgewandelt worden. Der Plan zeigt nun nur die Strassen auf, welche als Grundlage&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
für die Standortsuche dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rastercalc.JPG|miniatur|Übersicht Rasterauswertung]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 6: Rasterauswertung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in den Arbeitsschritten 1 bis 5 erstellten Grundlagen mit ihrer Punkteverteilung überlagern zu können, wurden diese &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
alle in ein Raster von 50 mal 50 Meter gelegt. Dabei wurde der Befehl &amp;quot;Polygon to raster&amp;quot; verwendet. Jeder Raster hat nun &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
eine Punktanzahl und ermöglicht uns, diese zu summieren und herauszufinden, wo am meisten Punkte vorhanden sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtig ist dass für jedes Raster eine Punktzahl zugewiesen wird, dazu muss den leeren Flächen noch 0 Punkte zugewiesen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
werden. Danach wird mit dem Tool &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot; eine Gewichtung der verschiedenen Raster erstellt und die Punktzahl &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
summiert. Die Standorte mit den meisten Punkten sind am geeignetesten. In der Karte werden diese Standorte farblich &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
dargestellt (umso dunkler, umso besser). Die nun ermittelten Standorte werden im nächsten und letzten Arbeitsschritt &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
anhand ihres Einzugsgebiets noch ermittelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einzugsgebiet_Bevölkerung.JPG|miniatur|Übersicht Einsatzgebiet]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 7: Einzugsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterauswertung hat uns eine Übersicht der bestmöglichen Standorte aufgezeigt. Wir haben uns nun auf drei Standorte&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
festgelegt und werden an diesen möglichen Standorten das Einzugsgebiet bestimmen um diese weiter zu qualifizieren. Dazu&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zeichneten wir die 4 Standorte mittels einer neuen Feature Class und dem Editor ein. Anschliessend haben wir die Volks-&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zählung 2014 aus den Grundlagendaten vom bfs integriert. An den einzelnen Standorten wurde nun mit dem Tool &amp;quot;XY&amp;quot; und &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
einem Einzugsgebiet von 45 km die möglichen Kunden berechnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Standort 1 (Samedan)   : 101&#039;000 Personen&lt;br /&gt;
*Standort 2 (Celerina)  :  76&#039;000 Personen&lt;br /&gt;
*Standort 3 (St. Moritz) :  70&#039;000 Personen&lt;br /&gt;
*Standort 4 (Silvaplan) :  66&#039;000 Personen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Best_Variante_MD.jpg|miniatur|Best-Variante &amp;quot;Samedan&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Nach dem letzten Arbeitsschritt kristalisierte sich eine Best-Variante heraus, welche mit rund 100&#039;000 Personen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
das grösste Einzugsgebiet ausweist. Im beigefügten Plan ist der Standort Samedan (Best-Var) mit den bestmöglichen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
lokalen Standorten aufgezeigt. Es ist jedoch zu beachten, dass der Unterschied von rund 25&#039;000 Personen zu den&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
anderen Standorten darauf zurückzuführen ist, weil beim Standort 1 das Einzugsgebiet bis zu Chur reicht. In Chur&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ist jedoch bereits eine Media Markt Filiale. Daher ist es Media Markt selbst überlassen, den Standort der neuen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Filiale evtl an den anderen Standorten 2 bis 4 zu wählen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für eine weitere Vertiefung der Auswahl und ein begleitendes weiterführendes Verfahren ist ein neuer Auftrag&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu erstellen. Gerne würden wir Media Markt weiter begleiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als grösste Herausforderung galt die Befehle und benötigten Anwendungen zu finden. Dass das GIS in Englisch ist, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
hat dies nicht vereinfacht. Durch grosszügige Hilfe von Claudio Büchel bewältigten wir aber auch diese Aufgabe.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ansonsten hat uns die Arbeit viel Spass gemacht und neue Einblicke in die Möglichkeiten der GIS-Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
gezeigt. Wir sind uns allerdings bewusst, dass wir noch einen grösseren Lernprozess vor uns haben, um mit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
dem GIS schnell zu arbeiten und gute qualitative Arbeiten abzuliefern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Hochschule für Technik Rapperswil: Grundlagedaten der HSR-Geodateninfrastruktur &lt;br /&gt;
*ÖV-Güteklassen: Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) &lt;br /&gt;
*Bauzonen: Daten des Kanton Graubünden (geo.gr.ch), Richtplanung Grundlagen Siedlung&lt;br /&gt;
*Bevölkerung: Bundesamt für Statistik (bfs)&lt;br /&gt;
*Strassen: Bundesamt für Raumentwicklung (ARE)&lt;br /&gt;
*Standorte Media Markt / Konkurrenten: Googlemaps&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MSchait</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_21&amp;diff=57179</id>
		<title>Gruppe 21</title>
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		<updated>2015-12-03T15:34:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MSchait: /* Aufgabe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Verkehrsintensive Einrichtungen: Media Markt &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Mia Galli | Markus Schait | Michel Schmid&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 15.12.2015&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kanton Graubünden&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Kanton Graubünden steht vor einer grossen Herausforderungen. In vielen Tälern gehen die Bevölkerungs- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zahlen zurück. Andererseits besteht in Tourismusgebieten eine grosse Nachfrage nach Zweitwohnungen, die &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auswirkungen der Zweitwohnungsinitiative sind noch unklar. Weiter besteht im Raum Domat/Ems - Chur - &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landquart eine Agglomeration, welche vor ähnlichen Problemen wie Agglomerationen aus dem Mittelland stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanton erarbeitet zur Zeit ein Raumordnungskonzept, welches Basis für die Überarbeitung des Richtplan &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
sein wird. Damit das Raumordnungskonzept eine gute Grundlage sein kann, müssen die Erkenntnisse aus der &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ortsplanung miteinfliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neues Raumplanungsgesetz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Ausscheidung von Bauzonen liegt grundsätzlich in der Kompetenz der Kantone und Gemeinden. Der Bund &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht insbesondere Vorgaben zur maximalen Grösse der Bauzonen. Ein wichtiger Wert bei der Beurteilung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
der Grösse der Bauzonen eines Kantons ist die Auslastung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.are.admin.ch/rpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter verlangt der Bund, dass bei der Planung der Bauzonen „funktionale Räume“ berücksichtigt werden sollen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Planung darf also nicht mehr innerhalb der Gemeindegrenzen stattfinden, sondern muss regional eingebettet sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersichttskarte.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Oberengadin eine Standortanalyse zu erstellen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden wo sich der geeignetste Standort befindet, welcher am meisten Menschen erreicht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in sieben Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Perimeter&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der funktionale Raum umfasst die Region Oberengadin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bregaglia&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde La Punt-Chamues-ch&lt;br /&gt;
*Gemeinde Madulain&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde S-Chanf&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zuoz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrachtungsperimeter weitet sich auf den Kanton Graubünden aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Als renomiertes Planungsbüro wurden wir von Media Markt beauftragt, im funktionalen Raum &amp;quot;Oberengadin&amp;quot; eine &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standortevaluation durchzuführen. Mittels Eruierung durch verschiedene Indikatoren wurden Standorte ermittelt, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
welche für eine zukünftige Planung einer Filiale in Frage kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Indikatoren&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Erschliessungqualität MIV&lt;br /&gt;
*Erschliessungsqualität ÖV&lt;br /&gt;
*Einzugsgebiet (50km Radius)&lt;br /&gt;
*Konkurrenzsituation&lt;br /&gt;
*vorhandene Baulandreserven&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erarbeitung der Analyse wurden folgende Grundlagen beigezogen:&lt;br /&gt;
*Übersichtsplan Graubünden (wms.geo.gr.ch)&lt;br /&gt;
*Kantonsgrenze Graubünden&lt;br /&gt;
*Bauzonen Graubünden&lt;br /&gt;
*Strassenkataster von swisstopo&lt;br /&gt;
*ÖV-Haltestellen&lt;br /&gt;
*Bestand Standorte Konkurrenz&lt;br /&gt;
*Hektarrasterdaten Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Arbeitsphase wurden die Daten zusammengefügt und aufbereitet. Anschliessend sind die Strassen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
von swisstopo mit dem Befehl &amp;quot;intersect&amp;quot; auf den Kanton Graubünden verkleinert worden. Mit dem Befehl &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Selection by attribut&amp;quot; wurden unwichtige Wege und Klettersteige ausgewählt und gelöscht. Um von den Linien &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zur Fläche zur gelangen, wurde ein Buffer von 200m erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Media_Markt.jpg|miniatur|Übersicht Konkurrenzsituation &amp;quot;Media Markt&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 1: Konkurrenzsituation &amp;quot;Media Markt&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wurde der Standort des Media Marktes in Chur eingezeichnet. Mit Hilfe des Tools &amp;quot;Network analyst -&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
New Service Area&amp;quot; wurde eine Klassifizierung aufgrund des Indikators &amp;quot;Distanz&amp;quot; eingefügt. In Editor wurde eine &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
neue Spalte eingefügt und eine Gewichtung nach Punkten erstellt. Um zu den Hektarraster (50m-Raster) zu gelangen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wurde mittels &amp;quot;Polygon to raster&amp;quot; gearbeitet. Das Resultat daraus ist eine Karte, die eine Bewertung nach &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Punkten darstellt. In einer späteren Phase wird die &amp;quot;Konkurrenzsistuation Media Markt&amp;quot; mit einem Faktor von drei&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
gewichtet: Der Media Markt stellt sich gegenüber eine grosse Konkurrenzsituation dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konkurrenz.JPG|miniatur|Übersicht Konkurrenzsituation &amp;quot;Elektronikgeschäfte&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 2: Konkurrenzsituation &amp;quot;Elektronikgeschäfte&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wurden die Standorte der Konkurrenzgeschäfte (Interdiscount, M-Electronics) im GIS eingefügt. Das Vorgehen zur &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ermittlung der Karte ist wie in Arbeitsschritt 1 vollzogen worden. Das Resultat daraus ist wieder eine Karte, die eine &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bewertung nach Punkten darstellt. Da die ermittelten Distanzen diesmal geringer sind, sind die Buffer auch kleiner angesetzt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einer späteren Phase wird die &amp;quot;Konkurrenzsistuation Media Markt&amp;quot; mit einem Faktor von 1 gewichtet: Die eher kleinen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fachgeschäfte sind für den Media Markt keine grosse Konkurrenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bauzone.JPG|miniatur|Übersicht Bauzonen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 3: Bauzonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn sind die Bauzonen vom Oberengadin in das GIS geladen worden. Anschliessend wurde das &amp;quot;Open attribute table&amp;quot; der &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bauzone geöffnet und ein neues Field für die Punkteverteilung erstellt. Mit &amp;quot;Select by attributes&amp;quot; wurde das Field &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;CH_Code_HN&amp;quot; gefiltert und die Punkte zugeordnet. Im konkreten Fall sind der Arbeits- (12) und Zentrumszonen (14) 5 Punkte,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
der Mischzone (13) 3 Punkte, der Wohn- (11) und öff. Zonen (15) je 1 Punkt zugeteilt worden. Die Gewichtung mit dem Faktor 3 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Daraus enstand eine Karte, welche die Gewichtung farblich darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OEV_Gueteklasse.JPG|miniatur|Übersicht Erschliessungsqualität &amp;quot;ÖV&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 4: Erschliessungsqualität &amp;quot;ÖV&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ARE stellt die ÖV-Güteklasse (Database Connection)zur Verfügung. Diese wurden ins GIS importiert. Mit dem Begriff &amp;quot;Clip&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wurden diese auf das Oberengadin beschränkt. In dem nächsten Schritt wurde wie bei den anderen Arbeitsschritten ein neues&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Field erstellt, die Punkte zugeteilt und wird wieder als Karte dargestellt. Die Punkteverteilung beim ÖV lautet wie folgt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ÖV-Güteklasse A: 4 Punkte&lt;br /&gt;
*ÖV-Güteklasse B: 3 Punkte&lt;br /&gt;
*ÖV-Güteklasse C: 2 Punkte&lt;br /&gt;
*ÖV-Güteklasse D: 1 Punkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MIV.JPG|miniatur|Übersicht Erschliessungsqualität &amp;quot;MIV&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 5: Erschliessungsqualität &amp;quot;MIV&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im bereits verwendeten Buffer der Strassen aus dem Arbeitsschritt 1 ist die Klassifizierung der Strassen vorhanden. In diesem&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
speziellen Fall wurden nur Strassen, welche grösser als 6 Meter sind berücksichtigt. Da die Anbindung ein zwingender und &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wichtiger Faktor ist wurden dem Ergebnis direkt 10 Punkte (Faktor berücksichtigt) zugewiesen. Mit dem Befehl &amp;quot;dissolve&amp;quot; sind&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die verschiedenen Buffer zu einer Einheit umgewandelt worden. Der Plan zeigt nun nur die Strassen auf, welche als Grundlage&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
für die Standortsuche dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rastercalc.JPG|miniatur|Übersicht Rasterauswertung]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 6: Rasterauswertung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in den Arbeitsschritten 1 bis 5 erstellten Grundlagen mit ihrer Punkteverteilung überlagern zu können, wurden diese &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
alle in ein Raster von 50 mal 50 Meter gelegt. Dabei wurde der Befehl &amp;quot;Polygon to raster&amp;quot; verwendet. Jeder Raster hat nun &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
eine Punktanzahl und ermöglicht uns, diese zu summieren und herauszufinden, wo am meisten Punkte vorhanden sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtig ist dass für jedes Raster eine Punktzahl zugewiesen wird, dazu muss den leeren Flächen noch 0 Punkte zugewiesen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
werden. Danach wird mit dem Tool &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot; eine Gewichtung der verschiedenen Raster erstellt und die Punktzahl &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
summiert. Die Standorte mit den meisten Punkten sind am geeignetesten. In der Karte werden diese Standorte farblich &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
dargestellt (umso dunkler, umso besser). Die nun ermittelten Standorte werden im nächsten und letzten Arbeitsschritt &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
anhand ihres Einzugsgebiets noch ermittelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einzugsgebiet_Bevölkerung.JPG|miniatur|Übersicht Einsatzgebiet]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 7: Einzugsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterauswertung hat uns eine Übersicht der bestmöglichen Standorte aufgezeigt. Wir haben uns nun auf drei Standorte&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
festgelegt und werden an diesen möglichen Standorten das Einzugsgebiet bestimmen um diese weiter zu qualifizieren. Dazu&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zeichneten wir die 4 Standorte mittels einer neuen Feature Class und dem Editor ein. Anschliessend haben wir die Volks-&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zählung 2014 aus den Grundlagendaten vom bfs integriert. An den einzelnen Standorten wurde nun mit dem Tool &amp;quot;XY&amp;quot; und &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
einem Einzugsgebiet von 45 km die möglichen Kunden berechnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Standort 1 (Samedan)   : 101&#039;000 Personen&lt;br /&gt;
*Standort 2 (Celerina)  :  76&#039;000 Personen&lt;br /&gt;
*Standort 3 (St. Moritz) :  70&#039;000 Personen&lt;br /&gt;
*Standort 4 (Silvaplan) :  66&#039;000 Personen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Best_Variante_MD.jpg|miniatur|Best-Variante &amp;quot;Samedan&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Nach dem letzten Arbeitsschritt kristalisierte sich eine Best-Variante heraus, welche mit rund 100&#039;000 Personen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
das grösste Einzugsgebiet ausweist. Im beigefügten Plan ist der Standort Samedan (Best-Var) mit den bestmöglichen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
lokalen Standorten aufgezeigt. Es ist jedoch zu beachten, dass der Unterschied von rund 25&#039;000 Personen zu den&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
anderen Standorten darauf zurückzuführen ist, weil beim Standort 1 das Einzugsgebiet bis zu Chur reicht. In Chur&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ist jedoch bereits eine Media Markt Filiale. Daher ist es Media Markt selbst überlassen, den Standort der neuen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Filiale evtl an den anderen Standorten 2 bis 4 zu wählen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für eine weitere Vertiefung der Auswahl und ein begleitendes weiterführendes Verfahren ist ein neuer Auftrag&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu erstellen. Gerne würden wir Media Markt weiter begleiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als grösste Herausforderung galt die Befehle und benötigten Anwendungen zu finden. Dass das GIS in Englisch ist, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
hat dies nicht vereinfacht. Durch grosszügige Hilfe von Claudio Büchel bewältigten wir aber auch diese Aufgabe.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ansonsten hat uns die Arbeit viel Spass gemacht und neue Einblicke in die Möglichkeiten der GIS-Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
gezeigt. Wir sind uns allerdings bewusst, dass wir noch einen grösseren Lernprozess vor uns haben, um mit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
dem GIS schnell zu arbeiten und gute qualitative Arbeiten abzuliefern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Hochschule für Technik Rapperswil: Grundlagedaten der HSR-Geodateninfrastruktur &lt;br /&gt;
*ÖV-Güteklassen: Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) &lt;br /&gt;
*Bauzonen: Daten des Kanton Graubünden (geo.gr.ch), Richtplanung Grundlagen Siedlung&lt;br /&gt;
*Bevölkerung: Bundesamt für Statistik (bfs)&lt;br /&gt;
*Strassen: Bundesamt für Raumentwicklung (ARE)&lt;br /&gt;
*Standorte Media Markt / Konkurrenten: Googlemaps&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MSchait</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_21&amp;diff=57171</id>
		<title>Gruppe 21</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Gruppe_21&amp;diff=57171"/>
		<updated>2015-12-03T15:29:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;MSchait: /* Aufgabe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2015]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Planungsmethodik 5 | GIS 2 | HS 2015 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Verkehrsintensive Einrichtungen: Media Markt &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Mia Galli | Markus Schait | Michel Schmid&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 15.12.2015&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem neuen Raumplanungsgesetz führt der Bund neue, genauere Regeln für die Raumplanung ein. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Insbesondere auf die Dimensionierung der Bauzonen wird besonders geachtet. Damit überhaupt neue &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einzonungen möglich sind, müssen die Kantone aufzeigen, dass die bestehende Bauzonenfläche nicht &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ausreicht und dass das Verdichtungspotenzial ausgenutzt ist. Sind die Bauzonen zu gross dimensioniert, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
müssen auch Auszonungen umgesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kanton Graubünden&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der Kanton Graubünden steht vor einer grossen Herausforderungen. In vielen Tälern gehen die Bevölkerungs- &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zahlen zurück. Andererseits besteht in Tourismusgebieten eine grosse Nachfrage nach Zweitwohnungen, die &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auswirkungen der Zweitwohnungsinitiative sind noch unklar. Weiter besteht im Raum Domat/Ems - Chur - &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Landquart eine Agglomeration, welche vor ähnlichen Problemen wie Agglomerationen aus dem Mittelland stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanton erarbeitet zur Zeit ein Raumordnungskonzept, welches Basis für die Überarbeitung des Richtplan &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
sein wird. Damit das Raumordnungskonzept eine gute Grundlage sein kann, müssen die Erkenntnisse aus der &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ortsplanung miteinfliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Neues Raumplanungsgesetz&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Die Ausscheidung von Bauzonen liegt grundsätzlich in der Kompetenz der Kantone und Gemeinden. Der Bund &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
macht insbesondere Vorgaben zur maximalen Grösse der Bauzonen. Ein wichtiger Wert bei der Beurteilung &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
der Grösse der Bauzonen eines Kantons ist die Auslastung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.are.admin.ch/rpg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter verlangt der Bund, dass bei der Planung der Bauzonen „funktionale Räume“ berücksichtigt werden sollen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Planung darf also nicht mehr innerhalb der Gemeindegrenzen stattfinden, sondern muss regional eingebettet sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersichttskarte.jpg|miniatur|Übersichtsplan Funktionaler Raum]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgabe im Rahmen des Moduls GIS2 ist es, für einen funktionalen Raum im Oberengadin eine Standortanalyse zu erstellen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Anhand detaillierter GIS-Analysen soll aufgezeigt werden, wie sich die Siedlung entwickeln soll:&lt;br /&gt;
*Wo ist der ideale Standort?&amp;quot;&lt;br /&gt;
*Wo werden am meisten Menschen erreicht?&amp;quot;&lt;br /&gt;
Diese Fragestellung bearbeiten wir in sieben Arbeitsschritten. In jeder Vorlesung wird es einen Theorie-Input geben, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
welche Basis bilden für das weitere Arbeiten am GIS-Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Perimeter&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Der funktionale Raum umfasst die Region Oberengadin:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bever&lt;br /&gt;
*Gemeinde Bregaglia&lt;br /&gt;
*Gemeinde Celerina&lt;br /&gt;
*Gemeinde La Punt-Chamues-ch&lt;br /&gt;
*Gemeinde Madulain&lt;br /&gt;
*Gemeinde Pontresina&lt;br /&gt;
*Gemeinde Samedan&lt;br /&gt;
*Gemeinde S-Chanf&lt;br /&gt;
*Gemeinde Sils im Engadin&lt;br /&gt;
*Gemeinde Silvaplana&lt;br /&gt;
*Gemeinde St. Moritz&lt;br /&gt;
*Gemeinde Zuoz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrachtungsperimeter weitet sich auf den Kanton Graubünden aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Als renomiertes Planungsbüro wurden wir von Media Markt beauftragt, im funktionalen Raum &amp;quot;Oberengadin&amp;quot; eine &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Standortevaluation durchzuführen. Mittels Eruierung durch verschiedene Indikatoren wurden Standorte ermittelt, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
welche für eine zukünftige Planung einer Filiale in Frage kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Indikatoren&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*Erschliessungqualität MIV&lt;br /&gt;
*Erschliessungsqualität ÖV&lt;br /&gt;
*Einzugsgebiet (50km Radius)&lt;br /&gt;
*Konkurrenzsituation&lt;br /&gt;
*vorhandene Baulandreserven&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erarbeitung der Analyse wurden folgende Grundlagen beigezogen:&lt;br /&gt;
*Übersichtsplan Graubünden (wms.geo.gr.ch)&lt;br /&gt;
*Kantonsgrenze Graubünden&lt;br /&gt;
*Bauzonen Graubünden&lt;br /&gt;
*Strassenkataster von swisstopo&lt;br /&gt;
*ÖV-Haltestellen&lt;br /&gt;
*Bestand Standorte Konkurrenz&lt;br /&gt;
*Hektarrasterdaten Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der ersten Arbeitsphase wurden die Daten zusammengefügt und aufbereitet. Anschliessend sind die Strassen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
von swisstopo mit dem Befehl &amp;quot;intersect&amp;quot; auf den Kanton Graubünden verkleinert worden. Mit dem Befehl &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Selection by attribut&amp;quot; wurden unwichtige Wege und Klettersteige ausgewählt und gelöscht. Um von den Linien &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zur Fläche zur gelangen, wurde ein Buffer von 200m erstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Media_Markt.jpg|miniatur|Übersicht Konkurrenzsituation &amp;quot;Media Markt&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 1: Konkurrenzsituation &amp;quot;Media Markt&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes wurde der Standort des Media Marktes in Chur eingezeichnet. Mit Hilfe des Tools &amp;quot;Network analyst -&amp;gt; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
New Service Area&amp;quot; wurde eine Klassifizierung aufgrund des Indikators &amp;quot;Distanz&amp;quot; eingefügt. In Editor wurde eine &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
neue Spalte eingefügt und eine Gewichtung nach Punkten erstellt. Um zu den Hektarraster (50m-Raster) zu gelangen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wurde mittels &amp;quot;Polygon to raster&amp;quot; gearbeitet. Das Resultat daraus ist eine Karte, die eine Bewertung nach &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Punkten darstellt. In einer späteren Phase wird die &amp;quot;Konkurrenzsistuation Media Markt&amp;quot; mit einem Faktor von drei&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
gewichtet: Der Media Markt stellt sich gegenüber eine grosse Konkurrenzsituation dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Konkurrenz.JPG|miniatur|Übersicht Konkurrenzsituation &amp;quot;Elektronikgeschäfte&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 2: Konkurrenzsituation &amp;quot;Elektronikgeschäfte&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wurden die Standorte der Konkurrenzgeschäfte (Interdiscount, M-Electronics) im GIS eingefügt. Das Vorgehen zur &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ermittlung der Karte ist wie in Arbeitsschritt 1 vollzogen worden. Das Resultat daraus ist wieder eine Karte, die eine &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bewertung nach Punkten darstellt. Da die ermittelten Distanzen diesmal geringer sind, sind die Buffer auch kleiner angesetzt. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einer späteren Phase wird die &amp;quot;Konkurrenzsistuation Media Markt&amp;quot; mit einem Faktor von 1 gewichtet: Die eher kleinen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fachgeschäfte sind für den Media Markt keine grosse Konkurrenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bauzone.JPG|miniatur|Übersicht Bauzonen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 3: Bauzonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn sind die Bauzonen vom Oberengadin in das GIS geladen worden. Anschliessend wurde das &amp;quot;Open attribute table&amp;quot; der &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bauzone geöffnet und ein neues Field für die Punkteverteilung erstellt. Mit &amp;quot;Select by attributes&amp;quot; wurde das Field &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;CH_Code_HN&amp;quot; gefiltert und die Punkte zugeordnet. Im konkreten Fall sind der Arbeits- (12) und Zentrumszonen (14) 5 Punkte,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
der Mischzone (13) 3 Punkte, der Wohn- (11) und öff. Zonen (15) je 1 Punkt zugeteilt worden. Die Gewichtung mit dem Faktor 3 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Daraus enstand eine Karte, welche die Gewichtung farblich darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:OEV_Gueteklasse.JPG|miniatur|Übersicht Erschliessungsqualität &amp;quot;ÖV&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 4: Erschliessungsqualität &amp;quot;ÖV&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ARE stellt die ÖV-Güteklasse (Database Connection)zur Verfügung. Diese wurden ins GIS importiert. Mit dem Begriff &amp;quot;Clip&amp;quot;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wurden diese auf das Oberengadin beschränkt. In dem nächsten Schritt wurde wie bei den anderen Arbeitsschritten ein neues&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Field erstellt, die Punkte zugeteilt und wird wieder als Karte dargestellt. Die Punkteverteilung beim ÖV lautet wie folgt:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ÖV-Güteklasse A: 4 Punkte&lt;br /&gt;
*ÖV-Güteklasse B: 3 Punkte&lt;br /&gt;
*ÖV-Güteklasse C: 2 Punkte&lt;br /&gt;
*ÖV-Güteklasse D: 1 Punkte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:MIV.JPG|miniatur|Übersicht Erschliessungsqualität &amp;quot;MIV&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 5: Erschliessungsqualität &amp;quot;MIV&amp;quot;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im bereits verwendeten Buffer der Strassen aus dem Arbeitsschritt 1 ist die Klassifizierung der Strassen vorhanden. In diesem&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
speziellen Fall wurden nur Strassen, welche grösser als 6 Meter sind berücksichtigt. Da die Anbindung ein zwingender und &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
wichtiger Faktor ist wurden dem Ergebnis direkt 10 Punkte (Faktor berücksichtigt) zugewiesen. Mit dem Befehl &amp;quot;dissolve&amp;quot; sind&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
die verschiedenen Buffer zu einer Einheit umgewandelt worden. Der Plan zeigt nun nur die Strassen auf, welche als Grundlage&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
für die Standortsuche dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rastercalc.JPG|miniatur|Übersicht Rasterauswertung]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 6: Rasterauswertung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die in den Arbeitsschritten 1 bis 5 erstellten Grundlagen mit ihrer Punkteverteilung überlagern zu können, wurden diese &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
alle in ein Raster von 50 mal 50 Meter gelegt. Dabei wurde der Befehl &amp;quot;Polygon to raster&amp;quot; verwendet. Jeder Raster hat nun &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
eine Punktanzahl und ermöglicht uns, diese zu summieren und herauszufinden, wo am meisten Punkte vorhanden sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wichtig ist dass für jedes Raster eine Punktzahl zugewiesen wird, dazu muss den leeren Flächen noch 0 Punkte zugewiesen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
werden. Danach wird mit dem Tool &amp;quot;Raster Calculator&amp;quot; eine Gewichtung der verschiedenen Raster erstellt und die Punktzahl &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
summiert. Die Standorte mit den meisten Punkten sind am geeignetesten. In der Karte werden diese Standorte farblich &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
dargestellt (umso dunkler, umso besser). Die nun ermittelten Standorte werden im nächsten und letzten Arbeitsschritt &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
anhand ihres Einzugsgebiets noch ermittelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einzugsgebiet_Bevölkerung.JPG|miniatur|Übersicht Einsatzgebiet]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Arbeitsschritt 7: Einzugsgebiet&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rasterauswertung hat uns eine Übersicht der bestmöglichen Standorte aufgezeigt. Wir haben uns nun auf drei Standorte&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
festgelegt und werden an diesen möglichen Standorten das Einzugsgebiet bestimmen um diese weiter zu qualifizieren. Dazu&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zeichneten wir die 4 Standorte mittels einer neuen Feature Class und dem Editor ein. Anschliessend haben wir die Volks-&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zählung 2014 aus den Grundlagendaten vom bfs integriert. An den einzelnen Standorten wurde nun mit dem Tool &amp;quot;XY&amp;quot; und &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
einem Einzugsgebiet von 45 km die möglichen Kunden berechnet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Standort 1 (Samedan)   : 101&#039;000 Personen&lt;br /&gt;
*Standort 2 (Celerina)  :  76&#039;000 Personen&lt;br /&gt;
*Standort 3 (St. Moritz) :  70&#039;000 Personen&lt;br /&gt;
*Standort 4 (Silvaplan) :  66&#039;000 Personen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Best_Variante_MD.jpg|miniatur|Best-Variante &amp;quot;Samedan&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
Nach dem letzten Arbeitsschritt kristalisierte sich eine Best-Variante heraus, welche mit rund 100&#039;000 Personen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
das grösste Einzugsgebiet ausweist. Im beigefügten Plan ist der Standort Samedan (Best-Var) mit den bestmöglichen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
lokalen Standorten aufgezeigt. Es ist jedoch zu beachten, dass der Unterschied von rund 25&#039;000 Personen zu den&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
anderen Standorten darauf zurückzuführen ist, weil beim Standort 1 das Einzugsgebiet bis zu Chur reicht. In Chur&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ist jedoch bereits eine Media Markt Filiale. Daher ist es Media Markt selbst überlassen, den Standort der neuen&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Filiale evtl an den anderen Standorten 2 bis 4 zu wählen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für eine weitere Vertiefung der Auswahl und ein begleitendes weiterführendes Verfahren ist ein neuer Auftrag&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu erstellen. Gerne würden wir Media Markt weiter begleiten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als grösste Herausforderung galt die Befehle und benötigten Anwendungen zu finden. Dass das GIS in Englisch ist, &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
hat dies nicht vereinfacht. Durch grosszügige Hilfe von Claudio Büchel bewältigten wir aber auch diese Aufgabe.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ansonsten hat uns die Arbeit viel Spass gemacht und neue Einblicke in die Möglichkeiten der GIS-Anwendung&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
gezeigt. Wir sind uns allerdings bewusst, dass wir noch einen grösseren Lernprozess vor uns haben, um mit&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
dem GIS schnell zu arbeiten und gute qualitative Arbeiten abzuliefern.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*Hochschule für Technik Rapperswil: Grundlagedaten der HSR-Geodateninfrastruktur &lt;br /&gt;
*ÖV-Güteklassen: Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) &lt;br /&gt;
*Bauzonen: Daten des Kanton Graubünden (geo.gr.ch), Richtplanung Grundlagen Siedlung&lt;br /&gt;
*Bevölkerung: Bundesamt für Statistik (bfs)&lt;br /&gt;
*Strassen: Bundesamt für Raumentwicklung (ARE)&lt;br /&gt;
*Standorte Media Markt / Konkurrenten: Googlemaps&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>MSchait</name></author>
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