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	<title>Geometa Lab OST - Benutzerbeiträge [de-ch]</title>
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	<updated>2026-04-28T10:10:20Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63178</id>
		<title>Team 12 2017</title>
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		<updated>2017-12-20T07:57:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|right| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|right|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in 8 Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren&lt;br /&gt;
Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg||500px|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler&lt;br /&gt;
Datei:Kiosk 2017 12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung&lt;br /&gt;
Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg||Karte mit den Zielgebieten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 8: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|500px|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum&lt;br /&gt;
Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg||500px|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone&lt;br /&gt;
Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|500px|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt&lt;br /&gt;
Datei:Mischzone 2017 12.jpg|500px|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
map.geo.admin.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bfs.admin.ch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63177</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63177"/>
		<updated>2017-12-20T07:57:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Quellen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|right| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|right|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in 8 Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren&lt;br /&gt;
Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg||500px|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler&lt;br /&gt;
Datei:Kiosk 2017 12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung&lt;br /&gt;
Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg||Karte mit den Zielgebieten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 8: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|500px|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum&lt;br /&gt;
Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg||500px|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone&lt;br /&gt;
Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|500px|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt&lt;br /&gt;
Datei:Mischzone 2017 12.jpg|500px|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
map.geo.admin.ch &lt;br /&gt;
https://www.bfs.admin.ch&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63176</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63176"/>
		<updated>2017-12-20T07:52:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Aufgabenstellung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|right| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|right|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in 8 Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren&lt;br /&gt;
Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg||500px|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler&lt;br /&gt;
Datei:Kiosk 2017 12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung&lt;br /&gt;
Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg||Karte mit den Zielgebieten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 8: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|500px|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum&lt;br /&gt;
Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg||500px|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone&lt;br /&gt;
Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|500px|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt&lt;br /&gt;
Datei:Mischzone 2017 12.jpg|500px|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63174</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63174"/>
		<updated>2017-12-20T07:52:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Aufgabe */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|right|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in 8 Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren&lt;br /&gt;
Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg||500px|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler&lt;br /&gt;
Datei:Kiosk 2017 12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung&lt;br /&gt;
Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg||Karte mit den Zielgebieten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 8: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|500px|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum&lt;br /&gt;
Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg||500px|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone&lt;br /&gt;
Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|500px|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt&lt;br /&gt;
Datei:Mischzone 2017 12.jpg|500px|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63170</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63170"/>
		<updated>2017-12-20T07:50:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Ergebnis */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|right|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren&lt;br /&gt;
Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg||500px|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler&lt;br /&gt;
Datei:Kiosk 2017 12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung&lt;br /&gt;
Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg||Karte mit den Zielgebieten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 8: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|500px|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum&lt;br /&gt;
Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg||500px|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone&lt;br /&gt;
Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|500px|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt&lt;br /&gt;
Datei:Mischzone 2017 12.jpg|500px|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63168</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63168"/>
		<updated>2017-12-20T07:48:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Bester Standort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|right|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren&lt;br /&gt;
Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg||500px|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler&lt;br /&gt;
Datei:Kiosk 2017 12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung&lt;br /&gt;
Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg||Karte mit den Zielgebieten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 8: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren&lt;br /&gt;
Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg||500px|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler&lt;br /&gt;
Datei:Kiosk 2017 12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63167</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63167"/>
		<updated>2017-12-20T07:46:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Ausgangslage */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|right|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren&lt;br /&gt;
Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg||500px|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler&lt;br /&gt;
Datei:Kiosk 2017 12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung&lt;br /&gt;
Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg||Karte mit den Zielgebieten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 8: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63166</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63166"/>
		<updated>2017-12-20T07:46:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren&lt;br /&gt;
Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg||500px|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler&lt;br /&gt;
Datei:Kiosk 2017 12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung&lt;br /&gt;
Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg||Karte mit den Zielgebieten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 8: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63165</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63165"/>
		<updated>2017-12-20T07:45:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren&lt;br /&gt;
Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg||500px|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler&lt;br /&gt;
Datei:Kiosk 2017 12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung&lt;br /&gt;
Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg||Karte mit den Zielgebieten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 8: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63164</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63164"/>
		<updated>2017-12-20T07:45:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren&lt;br /&gt;
Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg||500px|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler&lt;br /&gt;
Datei:Kiosk 2017 12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung&lt;br /&gt;
Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg||Karte mit den Zielgebieten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 8: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63163</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63163"/>
		<updated>2017-12-20T07:45:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren&lt;br /&gt;
Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg||500px|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler&lt;br /&gt;
Datei:Kiosk 2017 12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung&lt;br /&gt;
Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg||Karte mit den Zielgebieten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 8: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63162</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63162"/>
		<updated>2017-12-20T07:44:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Arbeitsschritt 6: Topografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren&lt;br /&gt;
Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg||500px|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler&lt;br /&gt;
Datei:Kiosk 2017 12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung&lt;br /&gt;
Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg||Karte mit den Zielgebieten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 8: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63161</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63161"/>
		<updated>2017-12-20T07:43:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Arbeitsschritt 7: Bauzone */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren&lt;br /&gt;
Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg||500px|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler&lt;br /&gt;
Datei:Kiosk 2017 12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung&lt;br /&gt;
Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg||Karte mit den Zielgebieten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 8: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63160</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63160"/>
		<updated>2017-12-20T07:43:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren&lt;br /&gt;
Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg||500px|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler&lt;br /&gt;
Datei:Kiosk 2017 12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung&lt;br /&gt;
Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg||Karte mit den Zielgebieten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63159</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63159"/>
		<updated>2017-12-20T07:42:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Arbeitsschritt 6: Topografie */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren&lt;br /&gt;
Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg||500px|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler&lt;br /&gt;
Datei:Kiosk 2017 12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|right|Karte aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung&lt;br /&gt;
Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg||Karte mit den Zielgebieten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63158</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63158"/>
		<updated>2017-12-20T07:42:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren&lt;br /&gt;
Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg||500px|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler&lt;br /&gt;
Datei:Kiosk 2017 12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung&lt;br /&gt;
Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg||Karte mit den Zielgebieten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63157</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63157"/>
		<updated>2017-12-20T07:40:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Arbeitsschritt 3: Einkauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren&lt;br /&gt;
Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg||500px|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler&lt;br /&gt;
Datei:Kiosk 2017 12.jpg|500px|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63156</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63156"/>
		<updated>2017-12-20T07:38:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Arbeitsschritt 3: Einkauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg|300px|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren&lt;br /&gt;
Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg||300px|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler&lt;br /&gt;
Datei:Kiosk 2017 12.jpg|300px|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63155</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63155"/>
		<updated>2017-12-20T07:38:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Arbeitsschritt 3: Einkauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg|300px|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren&lt;br /&gt;
Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg||300px|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler&lt;br /&gt;
Datei:Kiosk 2017 12.jpg|300px|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63154</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63154"/>
		<updated>2017-12-20T07:36:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* ArcGIS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63153</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63153"/>
		<updated>2017-12-20T07:34:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Arbeitsschritt 3: Einkauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63152</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63152"/>
		<updated>2017-12-20T07:33:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Arbeitsschritt 3: Einkauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63151</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63151"/>
		<updated>2017-12-20T07:32:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Arbeitsschritt 3: Einkauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;html&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63150</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63150"/>
		<updated>2017-12-20T07:31:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Arbeitsschritt 3: Einkauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63149</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63149"/>
		<updated>2017-12-20T07:31:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Arbeitsschritt 3: Einkauf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63148</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63148"/>
		<updated>2017-12-20T07:30:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* ArcGIS */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63050</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63050"/>
		<updated>2017-12-19T16:55:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Optionale Standorte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63049</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63049"/>
		<updated>2017-12-19T16:55:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Optionale Standorte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|right|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63048</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63048"/>
		<updated>2017-12-19T16:54:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Optionale Standorte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|right|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63047</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63047"/>
		<updated>2017-12-19T16:54:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Optionale Standorte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63046</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63046"/>
		<updated>2017-12-19T16:54:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Optionale Standorte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|right|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63045</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63045"/>
		<updated>2017-12-19T16:54:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Optionale Standorte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63044</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63044"/>
		<updated>2017-12-19T16:53:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Optionale Standorte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]] [[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]] [[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]] [[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63043</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63043"/>
		<updated>2017-12-19T16:52:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Bester Standort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63042</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63042"/>
		<updated>2017-12-19T16:52:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Bester Standort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||||||||||||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63041</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63041"/>
		<updated>2017-12-19T16:48:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Bester Standort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kriterium!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit ÖV||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erreichbarkeit Einkauf||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Heutige Alterswohnungen||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Altersdurchmischung||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Topographie||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Total||19&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63040</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63040"/>
		<updated>2017-12-19T16:45:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Optionale Standorte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriterium	Punkte&lt;br /&gt;
Erreichbarkeit ÖV	3&lt;br /&gt;
Erreichbarkeit Einkauf	3&lt;br /&gt;
Heutige Alterswohnungen	5&lt;br /&gt;
Altersdurchmischung	5&lt;br /&gt;
Topographie	3&lt;br /&gt;
Total	19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mischzone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Mischzone]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:Mischzone_2017_12.jpg&amp;diff=63038</id>
		<title>Datei:Mischzone 2017 12.jpg</title>
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		<updated>2017-12-19T16:42:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: Karte aus ArcGIS&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Karte aus ArcGIS&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63037</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63037"/>
		<updated>2017-12-19T16:41:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Optionale Standorte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriterium	Punkte&lt;br /&gt;
Erreichbarkeit ÖV	3&lt;br /&gt;
Erreichbarkeit Einkauf	3&lt;br /&gt;
Heutige Alterswohnungen	5&lt;br /&gt;
Altersdurchmischung	5&lt;br /&gt;
Topographie	3&lt;br /&gt;
Total	19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Wohnzone Kolosseum]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg|miniatur|none|Kare aus ArcGIS: Variante Zentrumszone Altstadt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:Zentrumszone_Altstadt_2017_12.jpg&amp;diff=63036</id>
		<title>Datei:Zentrumszone Altstadt 2017 12.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:Zentrumszone_Altstadt_2017_12.jpg&amp;diff=63036"/>
		<updated>2017-12-19T16:41:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: Karte aus ArcGIS&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Karte aus ArcGIS&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:Zentrumszone_2017_12.jpg&amp;diff=63035</id>
		<title>Datei:Zentrumszone 2017 12.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:Zentrumszone_2017_12.jpg&amp;diff=63035"/>
		<updated>2017-12-19T16:40:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: Karte aus ArcGIS&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Karte aus ArcGIS&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:Wohnzone_Kolosseum_2017_12.jpg&amp;diff=63034</id>
		<title>Datei:Wohnzone Kolosseum 2017 12.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:Wohnzone_Kolosseum_2017_12.jpg&amp;diff=63034"/>
		<updated>2017-12-19T16:38:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: Karte aus ArcGIS&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Karte aus ArcGIS&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63033</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63033"/>
		<updated>2017-12-19T16:37:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Bester Standort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriterium	Punkte&lt;br /&gt;
Erreichbarkeit ÖV	3&lt;br /&gt;
Erreichbarkeit Einkauf	3&lt;br /&gt;
Heutige Alterswohnungen	5&lt;br /&gt;
Altersdurchmischung	5&lt;br /&gt;
Topographie	3&lt;br /&gt;
Total	19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort in St.Georgen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63032</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63032"/>
		<updated>2017-12-19T16:37:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Bester Standort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriterium	Punkte&lt;br /&gt;
Erreichbarkeit ÖV	3&lt;br /&gt;
Erreichbarkeit Einkauf	3&lt;br /&gt;
Heutige Alterswohnungen	5&lt;br /&gt;
Altersdurchmischung	5&lt;br /&gt;
Topographie	3&lt;br /&gt;
Total	19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Idealstandort]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:Wohnzone_St.Georgen_2017_12.jpg&amp;diff=63031</id>
		<title>Datei:Wohnzone St.Georgen 2017 12.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:Wohnzone_St.Georgen_2017_12.jpg&amp;diff=63031"/>
		<updated>2017-12-19T16:36:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: Karte aus ArcGIS&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Karte aus ArcGIS&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63030</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63030"/>
		<updated>2017-12-19T16:36:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Bester Standort */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriterium	Punkte&lt;br /&gt;
Erreichbarkeit ÖV	3&lt;br /&gt;
Erreichbarkeit Einkauf	3&lt;br /&gt;
Heutige Alterswohnungen	5&lt;br /&gt;
Altersdurchmischung	5&lt;br /&gt;
Topographie	3&lt;br /&gt;
Total	19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63029</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63029"/>
		<updated>2017-12-19T16:35:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersicht Auswahl Lösungen2 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte mit den Zielgebieten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriterium	Punkte&lt;br /&gt;
Erreichbarkeit ÖV	3&lt;br /&gt;
Erreichbarkeit Einkauf	3&lt;br /&gt;
Heutige Alterswohnungen	5&lt;br /&gt;
Altersdurchmischung	5&lt;br /&gt;
Topographie	3&lt;br /&gt;
Total	19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:Broken/%5Cxdcbersicht_Auswahl_L%5Cxf6sungen2_2017_12%5Cx2ejpg&amp;diff=63028</id>
		<title>Datei:Broken/\xdcbersicht Auswahl L\xf6sungen2 2017 12\x2ejpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:Broken/%5Cxdcbersicht_Auswahl_L%5Cxf6sungen2_2017_12%5Cx2ejpg&amp;diff=63028"/>
		<updated>2017-12-19T16:34:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: Karte aus ArcGIS&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Karte aus ArcGIS&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63027</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63027"/>
		<updated>2017-12-19T16:33:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchsten Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriterium	Punkte&lt;br /&gt;
Erreichbarkeit ÖV	3&lt;br /&gt;
Erreichbarkeit Einkauf	3&lt;br /&gt;
Heutige Alterswohnungen	5&lt;br /&gt;
Altersdurchmischung	5&lt;br /&gt;
Topographie	3&lt;br /&gt;
Total	19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63026</id>
		<title>Team 12 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_12_2017&amp;diff=63026"/>
		<updated>2017-12-19T16:33:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mhartman: /* Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS2 &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Alterswohnungen &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Joel Huber, Maurus Hartmann, Petra Jäggi &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20.12.2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabenstellung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Projektarbeit des Moduls GIS 2 soll eine raumplanerische Fragestellung mit Hilfe des Programms ArcGIS beantwortet werden. Dies soll durch die Analyse der selbst erstellten Karten erfolgen. Die Daten, welche für die Erarbeitung des Projekts verwendet werden, sind entweder öffentlich zugänglich, oder wurden der HSR von externen Fachstellen zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die diesjährige Partnerstadt St.Gallen ist, beschränkt sich der Bearbeitungsperimeter auf das Gebiet innerhalb der Stadtgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 Snap.png | miniatur|none| Bearbeitungsperimeter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Demografische Wandel ist in der Schweiz ein sehr aktuelles Thema. Die Lebenszeit der Menschen steigt seit Jahren stetig an. Dies führt dazu, dass es immer mehr ältere Menschen gibt, welche besondere Ansprüche an ihre Wohnung und deren Umgebung haben. Um diesem Bedürfnis nachzukommen, werden neue Altersheime und Alterswohnheime benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Arbeit wird der optimale Standort für ein neues Alterswohnheim eruiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2017_12_Altersaufbau der Bevoelkerung 2010-1-.jpg | miniatur|none|Wandel der Alterspyramide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fragestellung===&lt;br /&gt;
Wo ist der perfekte Standort in St.Gallen für Alterswohnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kriterien===&lt;br /&gt;
Für die Standortevaluation einer künftigen Alterswohnung wurden folgende Kriterien festgelegt:&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit des öffentlichen Verkehrs: Die Haltestellen für den ÖV sollen so nah wie möglich sein, da ältere Menschen besonders oft den ÖV benutzen.&lt;br /&gt;
*Erreichbarkeit Einkauf: Die Einkaufsmöglichkeiten sollten für Ältere möglichst nah am Wohnort liegen, so dass der Weg zu Fuss noch zurückgelegt werden kann.&lt;br /&gt;
*Einkaufsangebot: Es wird jedoch nicht nur gewichtet wie weit die Läden entfernt sind, sondern auch, wie umfassend das Angebot ist. Grössere Einkaufszentren sind attraktiver als kleine Kiosks.&lt;br /&gt;
*Heutige Alterswohnungen: Unter diesem Kriterium wird ausgewertet, in welchen Gebieten es bisher noch keine Alterswohnung gibt. Diese Standorte sind für eine neue Alterswohnung besonders attraktiv.&lt;br /&gt;
*Altersdurchmischung: Um eine Durchmischung der Bevölkerung zu gewährleisten wird darauf geachtet, dass im Umfeld der Alterswohnung möglichst viele verschiedene, insbesondere auch jüngere Altersgruppen, vorhanden sind.&lt;br /&gt;
*Topografie: Da ältere Menschen meist zu Fuss unterwegs sind wird die Topografie mit einbezogen. Diese soll möglichst flach sein. Dies ist besonders auch für dir Nutzung von Rollatoren und Rollstühlen eine wichtige Voraussetzung.&lt;br /&gt;
*Bauland: Das Gebiet für ein künftiges Alterswohnheim muss in der Bauzone liegen und soll noch nicht bebaut sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Bewertung dieser Kriterien wurden spezifische Skalen verwendet. Generell werden für gute Werte mehr Punkte vergeben (Bestnote = 5) und für schlechtere Werte wenige (schlechteste Note = 1). Die Bearbeitung der Fragestellung erfolgte in XX Arbeitsschritten, welche nun genauer erläutert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 1: Datenbeschaffung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit ÖV ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der Haltestellen wurden aus dem Datensatz von maps.geo.admin.ch heruntergeladen. Dabei wurde nicht zwischen Bus- und Bahnhaltestellen unterschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erreichbarkeit und Angebot Einkauf ===&lt;br /&gt;
Auf www.openstreetmap.ch finden sich diverse Einkaufsmöglichkeiten. Diese sind mit Standort und teils auch Art des Ladens bezeichnet.&lt;br /&gt;
Einkaufszentren, grössere und wichtige Läden wie Migros- und Coopfilialen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutige Alterswohnungen ===&lt;br /&gt;
Die Standorte der bestehenden Alterswohnungen wurden über googlemaps ermittelt und manuell digitalisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altersdurchmischung ===&lt;br /&gt;
Die Daten hierfür stellte Dozent Claudio Büchel zur Verfügung, welcher Zugang zu den differenzierten Daten des Amts für Statistik hat. Das Amt für Statistik stellt die Daten ansonsten nur in reduzierter Form Öffentlichkeit zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Topografie ===&lt;br /&gt;
Das Relief der Schweizer Topografie kann auf maps.geo.admin.ch bezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauzone ===&lt;br /&gt;
Die Bauzonen wurden aus dem Datensatz Bauzonen Schweiz (harmonisiert) von der Website maps.geo.admin bezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 2: Erreichbarkeit ÖV  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Erreichbarkeit der ÖV-Haltestellen wird das folgende Bewertungsraster verwendet. Die Haltestellen werden dabei nicht zwischen Bus und Bahn differenziert. Je kürzer die Distanz zur Haltestelle, desto besser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Haltestelle!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Haltestellen eingelesen wurden, die maximale Distanz von 500m zu den Haltestellen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Haltestellen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Erreibarkeit oev 2017 12.jpg| miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Erreichbarkeit ÖV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 3: Einkauf  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einkaufsmöglichkeiten wurden in die drei Kategorien „Kiosk / Quartierladen“, „grössere Detailhändler“ und „Einkaufszentren“ eingeteilt. Die Erreichbarkeit dieser wurde ebenfalls in drei Kategorien eingeteilt. Je mehr Einkaufsmöglichkeiten in einem Gebiet vorhanden sind, desto mehr Punkte erhält es. Läden der grösseren Kategorien erhalten eine höhere Gewichtung als kleinere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Art des Shops!!Distanz zum Shop!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kiosk / Quartierladen || 0 - 150 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Grössere Detailhändler|| 0 - 250 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einkaufszentren|| 0 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Einkaufsangebote eingelesen und ergänzt wurden, wurden die maximalen Distanzen für die einzelnen Kategorien zu den Einkaufsangeboten mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Einkaufsangeboten in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einkaufszentren_2017_12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Einkaufszentren]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dienstleistung 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Grössere Detailhändler]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kiosk 2017 12.jpg| miniatur||none|Karte aus ArcGIS: Kiosk und Quartierläden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 4: Heutige Alterswohnungen  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je weniger Alterswohnungen es im Umfeld hat, desto attraktiver ist es für neue. Aus diesem Grund werden zur Bewertung folgende Werte verwendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Distanz zur Alterswohnung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51 - 120 Meter||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 121 - 220 Meter||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 221 - 340 Meter||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 341 - 500 Meter||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 50 Meter||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Alterswohnungen eingetragen wurden, wurden die maximale Distanz zu den bestehenden Alterswohnungen mit dem Werkzeug „Euclidean Distance“ definiert. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte unsere Bewertung übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Distanzen zu den Alterswohnungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Alterswohnungen 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS:Standort der heutigen Alterswohungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 5: Altersdurchmischung  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Altersdurchmischung wird der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen in einem Hektarraster bewertet, um eine angemessene Durchmischung zu erzielen. Aus diesem Grund wird folgende Bewertung angewendet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Prozenttahl 0 - 30 Jährige pro Hektare!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10 - 30 %||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30 - 40%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40 - 60%||5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem die Daten eingelesen wurden, wurde eine neue Spalte hinzugefügt. In dieser Spalte wurde der prozentuale Anteil der 0 – 30 Jährigen pro Hektar mit dem „Field Calculator“  berechnet. Der Layer wurde mit dem Tool „Point to Raster“ in ein Raster von 100/100m umgewandelt. . Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Altersdurchmischung unter 30 Jährigen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Altersdurchmischung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Altersdurchmischung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Topografie  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Topografie sollte möglichst flach sein, weshalb folgende Skala festgelegt wurde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Steigung!! Punkte&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 4 - 5%||1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3 - 4%||2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2 - 3%||3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1 - 2%||4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 0 - 1%||5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== ArcGIS ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Höhenmodell eingelesen wurde, konnte mit dem Werkzeug „Slope“ die Neigung der Rasteroberfläche berechnet werden. Mit dem Tool „Reclassify“ konnte nun unsere Bewertung übertragen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit immer derselbe Perimeter berechnet wird, wurden in den „Environment Settings“ unter „Processing Extent“ und „Raster Analysis“ immer dieselben Parameter verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgende Darstellung zeigt die Bewertung der Steigungen in der Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Steigung 2017 12.jpg|miniatur|none|KAre aus ArcGIS: Steigung in St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 6: Zusammenfügen der Bewertungen  ==&lt;br /&gt;
Die einzelnen Bewertungen konnten nun mit dem Tool „Raster Calculator“ zusammengefügt werden. 8 Standorte, die in der Karte hellgrün dargestellt sind, erzielten eine Punktzahl mit 19 Punkten, welches die grösste Summe ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtlösung 2017 12.jpg|miniatur|none|Karte aus ArcGIS: Gebiete mit der höchste Punktewertung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritt 7: Bauzone ==&lt;br /&gt;
In diesem Schritt wurde das letzte Kriterium (Bauzone) miteinbezogen. Dabei wurden die Standorte optisch mit dem Zonenplan abgeglichen. Gebiete ausserhalb der Bauzonen wurden nicht weiter berücksichtigt. Von den acht besten Standorten betraf dies zwei Standorte. Einer liegt in der Landwirtschaftszone und der zweite in einer Grünzone. Von den übrigen sechs liegen zwei Raster direkt nebeneinander, weshalb sie als eine Möglichkeit betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnis  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bester Standort ===&lt;br /&gt;
Der beste Standort liegt im Quartier St.Georgen. Es handelt sich dabei um eine unbebaute Wiese in der Wohnzone W3. Die Bushaltestelle befindet sich in der Nähe auf der St.Georgenstrasse und bietet eine gute Verbindung in das Stadtzentrum und Bahnhof. An dieser Strasse befinden sich alle Einkaufsmöglichkeiten, wie z.B. eine Bäckerei und eine Metzgerei. Es liegen keine Alterswohnungen in näherer Umgebung und das Gelände ist flach. Im Umfeld des Standortes leben heute vorwiegend junge Leute, weshalb die Altersdurchmischung durch eine Alterswohnung gefördert würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kriterium	Punkte&lt;br /&gt;
Erreichbarkeit ÖV	3&lt;br /&gt;
Erreichbarkeit Einkauf	3&lt;br /&gt;
Heutige Alterswohnungen	5&lt;br /&gt;
Altersdurchmischung	5&lt;br /&gt;
Topographie	3&lt;br /&gt;
Total	19&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Optionale Standorte ===&lt;br /&gt;
Die weiteren Lösungen befinden sich alle in bereits überbauten Gebieten. Um eine Alterswohnung zu realisieren müsste eine Umnutzung der bestehenden Bausubstanz erfolgen. Wenn dies nicht möglich wäre, müsste eine Neubaute in Betracht gezogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Auflistung verwendete Quellen, Daten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mhartman</name></author>
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