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	<title>Geometa Lab OST - Benutzerbeiträge [de-ch]</title>
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		<updated>2011-01-04T13:59:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-01-04T13:59:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-01-04T13:59:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-01-04T13:58:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-01-04T13:58:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
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		<updated>2011-01-04T13:58:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
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		<updated>2011-01-04T13:58:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
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		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
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		<updated>2011-01-04T13:57:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: /* Ergebnisse Phase 5 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 1: Das Repräsentationsmodel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 2: Das Funktionsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 3: Das Bewertungsmodel/Karte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Model ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 4: Das Veränderungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnis Phase 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter berücksichtigung der oben erwähnten Faktoren und Bewertungen ist folgender Plan entstanden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vision_Eleven_Planung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 5: Das Wirkungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer Wirkungsmatrix wurde entschieden, welche Faktoren positive oder negative Auswirkungen auf das Model des nachwachsenden Rohstoffes Holz haben. Alle Planung wurden danach anhand dieser Wirkungsmatrix bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Wald besser erschlossen wird, ist das der einzig Effekt der positive Auswirkungen auf unser Model hat. Es spielt dabei keine grosse Rolle, ob die Erschliessung für den Langsamverkehr oder für den MIV gedacht ist. Jedoch wären die MIV-Erschliessungen breiter und würden die Erreichbarkeit mit grossen Fahrzeugen erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Eingriffe hätten einen negativen oder keinen Effekt auf den Wald. Da alle Eingriffe zur Rodung oder zum Rodungsverbot führen würde. Sei es neue Wohnzonen oder Naturschutzflächen. Für den Wald selbst wäre eine Naturschutzfläche positiv, jedoch nicht für den Rohstoff Holz, da er nicht mehr genutzt werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wirkungsmatrix_11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse Phase 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untenstehende Tabelle zeigt, welche Planung im Bezug auf den Rohstoff Holz die besten waren. Die Ergebnisse sind vor allem abhängig von den Plazierungen des Golfplatzes und den Fördergebieten OEAF in den jeweligen Planungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Auswertung_Wirkungspläne.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Wirkungspläne sind entstanden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:wp1e11.jpg|Link-Text]]&lt;br /&gt;
[[Datei:wp2e11.jpg|Link-Text]]&lt;br /&gt;
[[Datei:wp3e11.jpg|Link-Text]]&lt;br /&gt;
[[Datei:wp4e11.jpg|Link-Text]]&lt;br /&gt;
[[Datei:wp5e11.jpg|Link-Text]]&lt;br /&gt;
[[Datei:wp6e11.jpg|Link-Text]]&lt;br /&gt;
[[Datei:wp7e11.jpg|Link-Text]]&lt;br /&gt;
[[Datei:wp8e11.jpg|Link-Text]]&lt;br /&gt;
[[Datei:wp9e11.jpg|Link-Text]]&lt;br /&gt;
[[Datei:wp10e11.jpg|Link-Text]]&lt;br /&gt;
[[Datei:wp11e11.jpg|Link-Text]]&lt;br /&gt;
[[Datei:wp12e11.jpg|Link-Text]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= SWOT - Analyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessung&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Model des nachwachsenden Rohstoffes Holz kann in zukünftigen Planungen genutzt werden. Es zeigt auf, wo Wald ist und ist deshalb sehr hilfreich. Da das Waldgesetz eine Rodung des Waldes nur mit entsprechender Aufforstung zulässt, ist eine bauliche Massnahme im Waldgebiet sehr aufwändig. Falls aber doch etwas auf Waldgebiet realisiert werden würde, liefert das Model Aussagen über die Nutzbarkeit des Holzes. Somit kann es bei einer Entscheidungsfindung einen wertvollen Beitrag leisten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
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		<updated>2011-01-04T13:56:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
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		<updated>2011-01-04T13:56:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-01-04T13:56:10Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
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		<updated>2011-01-04T13:55:52Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
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		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
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		<updated>2011-01-04T13:47:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: /* Ergebnisse Phase 5 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 1: Das Repräsentationsmodel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 2: Das Funktionsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 3: Das Bewertungsmodel/Karte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Model ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 4: Das Veränderungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnis Phase 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter berücksichtigung der oben erwähnten Faktoren und Bewertungen ist folgender Plan entstanden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vision_Eleven_Planung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 5: Das Wirkungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer Wirkungsmatrix wurde entschieden, welche Faktoren positive oder negative Auswirkungen auf das Model des nachwachsenden Rohstoffes Holz haben. Alle Planung wurden danach anhand dieser Wirkungsmatrix bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Wald besser erschlossen wird, ist das der einzig Effekt der positive Auswirkungen auf unser Model hat. Es spielt dabei keine grosse Rolle, ob die Erschliessung für den Langsamverkehr oder für den MIV gedacht ist. Jedoch wären die MIV-Erschliessungen breiter und würden die Erreichbarkeit mit grossen Fahrzeugen erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Eingriffe hätten einen negativen oder keinen Effekt auf den Wald. Da alle Eingriffe zur Rodung oder zum Rodungsverbot führen würde. Sei es neue Wohnzonen oder Naturschutzflächen. Für den Wald selbst wäre eine Naturschutzfläche positiv, jedoch nicht für den Rohstoff Holz, da er nicht mehr genutzt werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wirkungsmatrix_11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse Phase 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untenstehende Tabelle zeigt, welche Planung im Bezug auf den Rohstoff Holz die besten waren. Die Ergebnisse sind vor allem abhängig von den Plazierungen des Golfplatzes und den Fördergebieten OEAF in den jeweligen Planungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Auswertung_Wirkungspläne.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Wirkungspläne sind entstanden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:wp1e11.jpg|Link-Text]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= SWOT - Analyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessung&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Model des nachwachsenden Rohstoffes Holz kann in zukünftigen Planungen genutzt werden. Es zeigt auf, wo Wald ist und ist deshalb sehr hilfreich. Da das Waldgesetz eine Rodung des Waldes nur mit entsprechender Aufforstung zulässt, ist eine bauliche Massnahme im Waldgebiet sehr aufwändig. Falls aber doch etwas auf Waldgebiet realisiert werden würde, liefert das Model Aussagen über die Nutzbarkeit des Holzes. Somit kann es bei einer Entscheidungsfindung einen wertvollen Beitrag leisten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31308</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31308"/>
		<updated>2011-01-04T13:45:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: /* Ergebnisse Phase 5 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 1: Das Repräsentationsmodel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 2: Das Funktionsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 3: Das Bewertungsmodel/Karte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Model ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 4: Das Veränderungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnis Phase 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter berücksichtigung der oben erwähnten Faktoren und Bewertungen ist folgender Plan entstanden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vision_Eleven_Planung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 5: Das Wirkungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer Wirkungsmatrix wurde entschieden, welche Faktoren positive oder negative Auswirkungen auf das Model des nachwachsenden Rohstoffes Holz haben. Alle Planung wurden danach anhand dieser Wirkungsmatrix bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Wald besser erschlossen wird, ist das der einzig Effekt der positive Auswirkungen auf unser Model hat. Es spielt dabei keine grosse Rolle, ob die Erschliessung für den Langsamverkehr oder für den MIV gedacht ist. Jedoch wären die MIV-Erschliessungen breiter und würden die Erreichbarkeit mit grossen Fahrzeugen erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Eingriffe hätten einen negativen oder keinen Effekt auf den Wald. Da alle Eingriffe zur Rodung oder zum Rodungsverbot führen würde. Sei es neue Wohnzonen oder Naturschutzflächen. Für den Wald selbst wäre eine Naturschutzfläche positiv, jedoch nicht für den Rohstoff Holz, da er nicht mehr genutzt werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wirkungsmatrix_11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse Phase 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untenstehende Tabelle zeigt, welche Planung im Bezug auf den Rohstoff Holz die besten waren. Die Ergebnisse sind vor allem abhängig von den Plazierungen des Golfplatzes und den Fördergebieten OEAF in den jeweligen Planungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Auswertung_Wirkungspläne.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Wirkungspläne sind entstanden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Datei:wp1e11.jpg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= SWOT - Analyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessung&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Model des nachwachsenden Rohstoffes Holz kann in zukünftigen Planungen genutzt werden. Es zeigt auf, wo Wald ist und ist deshalb sehr hilfreich. Da das Waldgesetz eine Rodung des Waldes nur mit entsprechender Aufforstung zulässt, ist eine bauliche Massnahme im Waldgebiet sehr aufwändig. Falls aber doch etwas auf Waldgebiet realisiert werden würde, liefert das Model Aussagen über die Nutzbarkeit des Holzes. Somit kann es bei einer Entscheidungsfindung einen wertvollen Beitrag leisten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
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		<updated>2011-01-04T13:44:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
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		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
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		<updated>2011-01-04T13:41:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: /* SWOT - Analyse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 1: Das Repräsentationsmodel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 2: Das Funktionsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 3: Das Bewertungsmodel/Karte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Model ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 4: Das Veränderungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnis Phase 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter berücksichtigung der oben erwähnten Faktoren und Bewertungen ist folgender Plan entstanden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vision_Eleven_Planung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 5: Das Wirkungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer Wirkungsmatrix wurde entschieden, welche Faktoren positive oder negative Auswirkungen auf das Model des nachwachsenden Rohstoffes Holz haben. Alle Planung wurden danach anhand dieser Wirkungsmatrix bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Wald besser erschlossen wird, ist das der einzig Effekt der positive Auswirkungen auf unser Model hat. Es spielt dabei keine grosse Rolle, ob die Erschliessung für den Langsamverkehr oder für den MIV gedacht ist. Jedoch wären die MIV-Erschliessungen breiter und würden die Erreichbarkeit mit grossen Fahrzeugen erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Eingriffe hätten einen negativen oder keinen Effekt auf den Wald. Da alle Eingriffe zur Rodung oder zum Rodungsverbot führen würde. Sei es neue Wohnzonen oder Naturschutzflächen. Für den Wald selbst wäre eine Naturschutzfläche positiv, jedoch nicht für den Rohstoff Holz, da er nicht mehr genutzt werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wirkungsmatrix_11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse Phase 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untenstehende Tabelle zeigt, welche Planung im Bezug auf den Rohstoff Holz die besten waren. Die Ergebnisse sind vor allem abhängig von den Plazierungen des Golfplatzes und den Fördergebieten OEAF in den jeweligen Planungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Auswertung_Wirkungspläne.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= SWOT - Analyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessung&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Model des nachwachsenden Rohstoffes Holz kann in zukünftigen Planungen genutzt werden. Es zeigt auf, wo Wald ist und ist deshalb sehr hilfreich. Da das Waldgesetz eine Rodung des Waldes nur mit entsprechender Aufforstung zulässt, ist eine bauliche Massnahme im Waldgebiet sehr aufwändig. Falls aber doch etwas auf Waldgebiet realisiert werden würde, liefert das Model Aussagen über die Nutzbarkeit des Holzes. Somit kann es bei einer Entscheidungsfindung einen wertvollen Beitrag leisten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31305</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31305"/>
		<updated>2011-01-04T13:40:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: /* SWOT - Analyse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 1: Das Repräsentationsmodel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 2: Das Funktionsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 3: Das Bewertungsmodel/Karte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Model ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 4: Das Veränderungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnis Phase 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter berücksichtigung der oben erwähnten Faktoren und Bewertungen ist folgender Plan entstanden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vision_Eleven_Planung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 5: Das Wirkungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer Wirkungsmatrix wurde entschieden, welche Faktoren positive oder negative Auswirkungen auf das Model des nachwachsenden Rohstoffes Holz haben. Alle Planung wurden danach anhand dieser Wirkungsmatrix bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Wald besser erschlossen wird, ist das der einzig Effekt der positive Auswirkungen auf unser Model hat. Es spielt dabei keine grosse Rolle, ob die Erschliessung für den Langsamverkehr oder für den MIV gedacht ist. Jedoch wären die MIV-Erschliessungen breiter und würden die Erreichbarkeit mit grossen Fahrzeugen erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Eingriffe hätten einen negativen oder keinen Effekt auf den Wald. Da alle Eingriffe zur Rodung oder zum Rodungsverbot führen würde. Sei es neue Wohnzonen oder Naturschutzflächen. Für den Wald selbst wäre eine Naturschutzfläche positiv, jedoch nicht für den Rohstoff Holz, da er nicht mehr genutzt werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wirkungsmatrix_11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse Phase 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untenstehende Tabelle zeigt, welche Planung im Bezug auf den Rohstoff Holz die besten waren. Die Ergebnisse sind vor allem abhängig von den Plazierungen des Golfplatzes und den Fördergebieten OEAF in den jeweligen Planungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Auswertung_Wirkungspläne.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= SWOT - Analyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessung&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Model des nachwachsenden Rohstoffes Holz kann in zukünftigen Planungen genutzt werden. Es zeigt auf, wo Wald ist und ist deshalb sehr hilfreich. Da das Waldgesetz eine Abrodung des Waldes nur mit entsprechender Aufforstung zulässt, ist eine bauliche Massnahme im Waldgebiet sehr aufwändig. Falls aber doch etwas auf Waldgebiet realisiert werden würde, liefert das Model Aussagen über die Nutzbarkeit des Holzes. Somit kann es bei einer Entscheidungsfindung einen wertvollen Beitrag leisten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31304</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31304"/>
		<updated>2011-01-04T13:33:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: /* Phase 5: Das Wirkungsmodel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 1: Das Repräsentationsmodel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 2: Das Funktionsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 3: Das Bewertungsmodel/Karte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Model ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 4: Das Veränderungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnis Phase 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter berücksichtigung der oben erwähnten Faktoren und Bewertungen ist folgender Plan entstanden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vision_Eleven_Planung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 5: Das Wirkungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer Wirkungsmatrix wurde entschieden, welche Faktoren positive oder negative Auswirkungen auf das Model des nachwachsenden Rohstoffes Holz haben. Alle Planung wurden danach anhand dieser Wirkungsmatrix bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Wald besser erschlossen wird, ist das der einzig Effekt der positive Auswirkungen auf unser Model hat. Es spielt dabei keine grosse Rolle, ob die Erschliessung für den Langsamverkehr oder für den MIV gedacht ist. Jedoch wären die MIV-Erschliessungen breiter und würden die Erreichbarkeit mit grossen Fahrzeugen erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Eingriffe hätten einen negativen oder keinen Effekt auf den Wald. Da alle Eingriffe zur Rodung oder zum Rodungsverbot führen würde. Sei es neue Wohnzonen oder Naturschutzflächen. Für den Wald selbst wäre eine Naturschutzfläche positiv, jedoch nicht für den Rohstoff Holz, da er nicht mehr genutzt werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wirkungsmatrix_11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse Phase 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untenstehende Tabelle zeigt, welche Planung im Bezug auf den Rohstoff Holz die besten waren. Die Ergebnisse sind vor allem abhängig von den Plazierungen des Golfplatzes und den Fördergebieten OEAF in den jeweligen Planungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Auswertung_Wirkungspläne.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= SWOT - Analyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessung&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31303</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31303"/>
		<updated>2011-01-04T13:28:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: /* SWOT - Analyse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 1: Das Repräsentationsmodel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 2: Das Funktionsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 3: Das Bewertungsmodel/Karte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Model ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 4: Das Veränderungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnis Phase 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter berücksichtigung der oben erwähnten Faktoren und Bewertungen ist folgender Plan entstanden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vision_Eleven_Planung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 5: Das Wirkungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer Wirkungsmatrix wurde entschieden, welche Faktoren positive oder Negative Auswirkungen auf das Model des nachwachsenden Rohstoffes Holz haben. Alle Planung wurden danach ahand dieser Wirkungsmatrix bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Wald besser erschlossen wird, ist das der einzig Effekt der positive Auswirkungen auf unser Model hat. Es spielt dabei keine grosse Rolle, ob die Erschliessung für den Langsamverkehr oder für den MIV gedacht ist. Jedoch wären die MIV-Erschliessungen breiter und würden das Abholzen erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Eingriffe hätten einen negativen Effekt auf den Wald. Da alle Eingriffe zur Rodung oder zum Rodungsverbot führen würde. Sei es neue Wohnzonen oder Naturschutzflächen. Für den Wald selbst wäre eine Naturschutzfläche positiv, jedoch nicht für den Rohstoff Holz, da er nicht mehr genutzt werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wirkungsmatrix_11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse Phase 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untenstehende Tabelle zeigt, welche Planung im Bezug auf den Rohstoff Holz die besten waren. Die Ergebnisse sind vor allem abhängig von den Plazierungen des Golfplatzes und den Fördergebieten OEAF in den jeweligen Planungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Auswertung_Wirkungspläne.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= SWOT - Analyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessung&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31302</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31302"/>
		<updated>2011-01-04T13:28:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: /* SWOT - Analyse */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 1: Das Repräsentationsmodel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 2: Das Funktionsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 3: Das Bewertungsmodel/Karte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Model ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 4: Das Veränderungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnis Phase 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter berücksichtigung der oben erwähnten Faktoren und Bewertungen ist folgender Plan entstanden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vision_Eleven_Planung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 5: Das Wirkungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer Wirkungsmatrix wurde entschieden, welche Faktoren positive oder Negative Auswirkungen auf das Model des nachwachsenden Rohstoffes Holz haben. Alle Planung wurden danach ahand dieser Wirkungsmatrix bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Wald besser erschlossen wird, ist das der einzig Effekt der positive Auswirkungen auf unser Model hat. Es spielt dabei keine grosse Rolle, ob die Erschliessung für den Langsamverkehr oder für den MIV gedacht ist. Jedoch wären die MIV-Erschliessungen breiter und würden das Abholzen erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Eingriffe hätten einen negativen Effekt auf den Wald. Da alle Eingriffe zur Rodung oder zum Rodungsverbot führen würde. Sei es neue Wohnzonen oder Naturschutzflächen. Für den Wald selbst wäre eine Naturschutzfläche positiv, jedoch nicht für den Rohstoff Holz, da er nicht mehr genutzt werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wirkungsmatrix_11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse Phase 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untenstehende Tabelle zeigt, welche Planung im Bezug auf den Rohstoff Holz die besten waren. Die Ergebnisse sind vor allem abhängig von den Plazierungen des Golfplatzes und den Fördergebieten OEAF in den jeweligen Planungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Auswertung_Wirkungspläne.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= SWOT - Analyse =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessun&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:Broken/Auswertung_Wirkungspl%5Cxe4ne%5Cx2ejpg&amp;diff=31301</id>
		<title>Datei:Broken/Auswertung Wirkungspl\xe4ne\x2ejpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:Broken/Auswertung_Wirkungspl%5Cxe4ne%5Cx2ejpg&amp;diff=31301"/>
		<updated>2011-01-04T13:27:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31300</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31300"/>
		<updated>2011-01-04T13:26:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: /* Phase 5: Das Wirkungsmodel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 1: Das Repräsentationsmodel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 2: Das Funktionsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 3: Das Bewertungsmodel/Karte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Model ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 4: Das Veränderungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnis Phase 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter berücksichtigung der oben erwähnten Faktoren und Bewertungen ist folgender Plan entstanden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vision_Eleven_Planung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 5: Das Wirkungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand einer Wirkungsmatrix wurde entschieden, welche Faktoren positive oder Negative Auswirkungen auf das Model des nachwachsenden Rohstoffes Holz haben. Alle Planung wurden danach ahand dieser Wirkungsmatrix bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Wald besser erschlossen wird, ist das der einzig Effekt der positive Auswirkungen auf unser Model hat. Es spielt dabei keine grosse Rolle, ob die Erschliessung für den Langsamverkehr oder für den MIV gedacht ist. Jedoch wären die MIV-Erschliessungen breiter und würden das Abholzen erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Eingriffe hätten einen negativen Effekt auf den Wald. Da alle Eingriffe zur Rodung oder zum Rodungsverbot führen würde. Sei es neue Wohnzonen oder Naturschutzflächen. Für den Wald selbst wäre eine Naturschutzfläche positiv, jedoch nicht für den Rohstoff Holz, da er nicht mehr genutzt werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungsmatrix ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wirkungsmatrix_11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisse Phase 5 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Untenstehende Tabelle zeigt, welche Planung im Bezug auf den Rohstoff Holz die besten waren. Die Ergebnisse sind vor allem abhängig von den Plazierungen des Golfplatzes und den Fördergebieten OEAF in den jeweligen Planungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Auswertung_Wirkungspläne.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SWOT - Analyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessun&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31299</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31299"/>
		<updated>2011-01-04T13:19:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: /* Phase 5: Das Wirkungsmodel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 1: Das Repräsentationsmodel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 2: Das Funktionsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 3: Das Bewertungsmodel/Karte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Model ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 4: Das Veränderungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnis Phase 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter berücksichtigung der oben erwähnten Faktoren und Bewertungen ist folgender Plan entstanden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vision_Eleven_Planung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 5: Das Wirkungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Wald besser erschlossen wird, ist das der einzig Effekt der positive Auswirkungen auf unser Model hat. Es spielt dabei keine grosse Rolle, ob die Erschliessung für den Langsamverkehr oder für den MIV gedacht ist. Jedoch wären die MIV-Erschliessungen breiter und würden das Abholzen erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Eingriffe hätten einen negativen Effekt auf den Wald. Da alle Eingriffe zur Rodung oder zum Rodungsverbot führen würde. Sei es neue Wohnzonen oder Naturschutzflächen. Für den Wald selbst wäre eine Naturschutzfläche positiv, jedoch nicht für den Rohstoff Holz, da er nicht mehr genutzt werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wirkungsmatrix_11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SWOT - Analyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessun&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31298</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31298"/>
		<updated>2011-01-04T13:18:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: /* Ergebnis Phase 4 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 1: Das Repräsentationsmodel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 2: Das Funktionsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 3: Das Bewertungsmodel/Karte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Model ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 4: Das Veränderungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnis Phase 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter berücksichtigung der oben erwähnten Faktoren und Bewertungen ist folgender Plan entstanden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vision_Eleven_Planung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 5: Das Wirkungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Wald besser erschlossen wird, ist das der einzig Effekt der positive Auswirkungen auf unser Model hat. Es spielt dabei keine grosse Rolle, ob die Erschliessung für den Langsamverkehr oder für den MIV gedacht ist. Jedoch wären die MIV-Erschliessungen breiter und würden das Abholzen erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Eingriffe hätten einen negativen Effekt auf den Wald. Da alle Eingriffe zur Rodung oder zum Rodungsverbot führen würde. Sei es neue Wohnzonen oder Naturschutzflächen. Für den Wald selbst wäre eine Naturschutzfläche positiv, jedoch nicht für den Rohstoff Holz, da er nicht mehr genutzt werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wirkungsmatrix_11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SWOT - Analyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessun&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31297</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31297"/>
		<updated>2011-01-04T13:17:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: /* Ergebnis Phase 4 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 1: Das Repräsentationsmodel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 2: Das Funktionsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 3: Das Bewertungsmodel/Karte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Model ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 4: Das Veränderungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnis Phase 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter berücksichtigung der oben erwähnten Punkte ist fplgender Plan entstanden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vision_Eleven_Planung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 5: Das Wirkungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Wald besser erschlossen wird, ist das der einzig Effekt der positive Auswirkungen auf unser Model hat. Es spielt dabei keine grosse Rolle, ob die Erschliessung für den Langsamverkehr oder für den MIV gedacht ist. Jedoch wären die MIV-Erschliessungen breiter und würden das Abholzen erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Eingriffe hätten einen negativen Effekt auf den Wald. Da alle Eingriffe zur Rodung oder zum Rodungsverbot führen würde. Sei es neue Wohnzonen oder Naturschutzflächen. Für den Wald selbst wäre eine Naturschutzfläche positiv, jedoch nicht für den Rohstoff Holz, da er nicht mehr genutzt werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wirkungsmatrix_11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SWOT - Analyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessun&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:Vision_Eleven_Planung.jpg&amp;diff=31296</id>
		<title>Datei:Vision Eleven Planung.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:Vision_Eleven_Planung.jpg&amp;diff=31296"/>
		<updated>2011-01-04T13:16:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31295</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31295"/>
		<updated>2011-01-04T13:14:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 1: Das Repräsentationsmodel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 2: Das Funktionsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 3: Das Bewertungsmodel/Karte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Model ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 4: Das Veränderungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ergebnis Phase 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter berücksichtigung der oben erwähnten Punkte ist fplgender Plan entstanden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VISION ELEVEN&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 5: Das Wirkungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Wald besser erschlossen wird, ist das der einzig Effekt der positive Auswirkungen auf unser Model hat. Es spielt dabei keine grosse Rolle, ob die Erschliessung für den Langsamverkehr oder für den MIV gedacht ist. Jedoch wären die MIV-Erschliessungen breiter und würden das Abholzen erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Eingriffe hätten einen negativen Effekt auf den Wald. Da alle Eingriffe zur Rodung oder zum Rodungsverbot führen würde. Sei es neue Wohnzonen oder Naturschutzflächen. Für den Wald selbst wäre eine Naturschutzfläche positiv, jedoch nicht für den Rohstoff Holz, da er nicht mehr genutzt werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wirkungsmatrix_11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SWOT - Analyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessun&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31286</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31286"/>
		<updated>2011-01-04T12:44:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: /* Phase 5: Das Wirkungsmodel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 1: Das Repräsentationsmodel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 2: Das Funktionsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 3: Das Bewertungsmodel/Karte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Model ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 4: Das Veränderungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 5: Das Wirkungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Wald besser erschlossen wird, ist das der einzig Effekt der positive Auswirkungen auf unser Model hat. Es spielt dabei keine grosse Rolle, ob die Erschliessung für den Langsamverkehr oder für den MIV gedacht ist. Jedoch wären die MIV-Erschliessungen breiter und würden das Abholzen erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Eingriffe hätten einen negativen Effekt auf den Wald. Da alle Eingriffe zur Rodung oder zum Rodungsverbot führen würde. Sei es neue Wohnzonen oder Naturschutzflächen. Für den Wald selbst wäre eine Naturschutzfläche positiv, jedoch nicht für den Rohstoff Holz, da er nicht mehr genutzt werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wirkungsmatrix_11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SWOT - Analyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessun&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31285</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31285"/>
		<updated>2011-01-04T12:42:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: /* Phase 5: Das Wirkungsmodel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 1: Das Repräsentationsmodel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 2: Das Funktionsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 3: Das Bewertungsmodel/Karte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Model ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 4: Das Veränderungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 5: Das Wirkungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Wald besser erschlossen wird, ist das der einzig positive Effekt der auswirkungen auf unser Model hat. Es spielt dabei keine grosse Rolle, ob die Erschliessung für den Langsamverkehr oder für den MIV gedacht ist. Jedoch wären die MIV-Erschliessungen breiter und würden das Abholzen erleichtern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle anderen Eingriffe hätten einen negativen Effekt auf den Wald. Da alle Eingriffe zur Rodung oder zum Rodungsverbot führen würde. Sei es neue Wohnzonen oder Naturschutzflächen. Für den Wald selbst wäre eine Naturschutzfläche positiv, jedoch nicht für den Rohstoff Holz, da er nicht mehr genutzt werden könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wirkungsmatrix_11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SWOT - Analyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessun&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:Wirkungsmatrix_11.jpg&amp;diff=31284</id>
		<title>Datei:Wirkungsmatrix 11.jpg</title>
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		<updated>2011-01-04T12:33:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: hat eine neue Version von „Datei:Wirkungsmatrix 11.jpg“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Zurückgesetzt auf die Version vom 4. Januar 2011, 12:32 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
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		<updated>2011-01-04T12:32:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: hat eine neue Version von „Datei:Wirkungsmatrix 11.jpg“ hochgeladen:&amp;amp;#32;Zurückgesetzt auf die Version vom 4. Januar 2011, 12:25 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
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		<updated>2011-01-04T12:32:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: hat eine neue Version von „Datei:Wirkungsmatrix 11.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:Wirkungsmatrix_11.jpg&amp;diff=31281</id>
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		<updated>2011-01-04T12:31:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: hat eine neue Version von „Datei:Wirkungsmatrix 11.jpg“ hochgeladen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31280</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31280"/>
		<updated>2011-01-04T12:26:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: /* Phase 5: Das Wirkungsmodel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 1: Das Repräsentationsmodel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 2: Das Funktionsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 3: Das Bewertungsmodel/Karte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Model ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 4: Das Veränderungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 5: Das Wirkungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wirkungsmatrix_11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SWOT - Analyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessun&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:Wirkungsmatrix_11.jpg&amp;diff=31279</id>
		<title>Datei:Wirkungsmatrix 11.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:Wirkungsmatrix_11.jpg&amp;diff=31279"/>
		<updated>2011-01-04T12:25:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31278</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31278"/>
		<updated>2011-01-04T12:21:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: /* Phase 5: Das Wirkungsmodel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 1: Das Repräsentationsmodel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 2: Das Funktionsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 3: Das Bewertungsmodel/Karte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Model ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 4: Das Veränderungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 5: Das Wirkungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wirkungsmatrix_11.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SWOT - Analyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessun&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Datei:Wirkungsmatrix_11.pdf&amp;diff=31277</id>
		<title>Datei:Wirkungsmatrix 11.pdf</title>
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		<updated>2011-01-04T12:18:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31276</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=31276"/>
		<updated>2011-01-04T12:12:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: /* Modell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 1: Das Repräsentationsmodel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 2: Das Funktionsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 3: Das Bewertungsmodel/Karte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Model ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 4: Das Veränderungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 5: Das Wirkungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BEWERTUNGSMATRIX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SWOT - Analyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessun&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=30808</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=30808"/>
		<updated>2010-12-16T14:42:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: /* Phase 4: Das Veränderungsmodel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 1: Das Repräsentationsmodel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 2: Das Funktionsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 3: Das Bewertungsmodel/Karte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 4: Das Veränderungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 5: Das Wirkungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BEWERTUNGSMATRIX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SWOT - Analyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessun&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=30807</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=30807"/>
		<updated>2010-12-16T14:41:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 1: Das Repräsentationsmodel=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 2: Das Funktionsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 3: Das Bewertungsmodel/Karte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phase 4: Das Veränderungsmodel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Phase 5: Das Wirkungsmodel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BEWERTUNGSMATRIX&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== SWOT - Analyse ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessun&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=30786</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=30786"/>
		<updated>2010-12-16T14:24:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phase 4: Das Veränderungsmodell==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SWOT - Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial an nutzbarem Holz wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
* Einsetzbar bei Entscheidungen für Projekte ausserhalb Buagebiet&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
* Grundlage für Planungen von Holzschnitzelheizung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Unsicherheit bei Faktor &amp;quot;Erschliessun&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Auswirkungen bei Zerstörung Lebensraum &amp;quot;Wald&amp;quot; unbekannt&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=30777</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=30777"/>
		<updated>2010-12-16T14:17:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phase 4: Das Veränderungsmodell==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SWOT - Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Potenzial wird aufgezeigt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Holzschnitzelheizungen selber bewirtschaften&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Text zu Schwächen...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=30771</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=30771"/>
		<updated>2010-12-16T14:01:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phase 4: Das Veränderungsmodell==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SWOT - Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Was ist?&lt;br /&gt;
! Was könnte?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Stärken (Strengths):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Chancen (Oppurtunities):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Text zu Stärken....&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Text zu Chancen...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schwächen (Weaknesses):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gefahren (Threats):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Text zu Schwächen...&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Text zu Gefahren...&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=30768</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=30768"/>
		<updated>2010-12-16T13:59:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Phase 4: Das Veränderungsmodell==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Finden des Planungsprogramms stellten wir uns folgende Fragen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ändert sich im Planungszeitraum von ca. 25 Jahren in den Perimetergemeinden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Es entsteht ein Bevölkerungszuwachs&lt;br /&gt;
* Mehr Wohnfläche wird benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sind die absehbaren Trends und Entwicklungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Naherholung wird immer bedeutender&lt;br /&gt;
* Die Fläche pro Person nimmt zu&lt;br /&gt;
* Wachstum der Arbeitsplatzgebiete / Wirtschaftliche Förderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Problembereiche bei den Bewertungen wurden festgestellt die man versuchen sollte zu verbessern?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Welche Potenziale sollten ausgeschöpft werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die bestehenden Bauzonen verdichten&lt;br /&gt;
* Die Erschliessung optimieren&lt;br /&gt;
* Naherholungsgebiete ausschöpfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist zu schützen/zu erhalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Freizeit- und Erholungsgebiete&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich als Anforderung an die Visionsplanung folgender Katalog:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Media:GIS2_2010Planungsprogramm.pdf|Das Planungsprogramm für die Entwurfsteams]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellbearbeitung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Modellbearbeitung, welches der optimale Standort der unterschiedlichen Themen gemäss Planungsprogramm aufweist, wurden jeweils die relevanten Rasterdaten einbezogen. Diese Rasterdaten wurden in einem vorgehenden Prozess von verschiedenen Gruppen erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Modellüberlegungen ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 11  Siedlungsverdichtungsgebiet&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_siedlungsverdichtungsgebiet] &amp;gt; 4 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Die Gebiete wurden primär auf die Stadt Winterthur konzentriert. Zentrumsnahe Gebiete mit einer lockeren Überbauung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 13 Wohngebiete mit hoher Dichte (bis 150 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2] + [eval_naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gut erschlossene Gebiete. Bereits besiedeltes Gebiet mit hohem Potenzial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 14 Wohngebiete mit mittlerer Dichte (bis 75 P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval_wohnen&amp;gt;2 +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich in der Nähe der Ortszentren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 15 Wohngebiete mit geringer Dichte (bis 25P/ha)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval_wohnen&amp;gt;2] +  [eval_Naherholung] &amp;gt;5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete befinden sich etwas auswärts. Eher an Randgebiete und umliegenden Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zusätzliche Variable Teil von 5000 Personen wurden zu 2/3 an den Wohngebiete mit hoher Dichte und zu 1/3 an den Wohngebiete mit mittlerer Dichte aufgeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 21 Gewerbe, Dienstleistungs- oder Industriegebiete&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval01_verdichtpot] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossene Gebiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 22 Neues Gross-Einkaufszentrum (Glatt2)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 5&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 23 Neus Forschungs- und Technologiezentrum - FHW&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval06_publikanlag] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval02_oevguete] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: An gut erschlossener Lage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 31 Neue ARA&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 4 &amp;amp; [eval09_fernwaerme] &amp;gt; 2&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 51 Allg. Erholungsgebiete (Parks, Picknik, Baden, etc.)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet Siedlungsnah&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 52 Sportplatz (Fussball/Tennis/etc)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval05_naherhol] &amp;gt; 4&lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiet mit genügend freie Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 53 Golfplatz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung:  [eval10_lws] &amp;lt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 61 Neue Naturschutz-Biotopflächen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval99_biodiv] &amp;gt; 4 &amp;amp; [eval007_naturerhol] &amp;lt; 3&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 62 Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: Layer Oekomorphologische Fliessgewässer geladen, nach „KlasseZH“ darstellen lassen,  5= Bäche eingedolt -&amp;gt; 2km nachgezeichnet&lt;br /&gt;
* Bemerkung: -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Nr. 63 Fördergebiete für ökologischer Ausgleich min. 10% der LN&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bewertung: [eval10_lws] &amp;gt; 3 &amp;amp; [eval99_biodiv] &amp;lt; 3 &lt;br /&gt;
* Bemerkung: Gebiete mir grosszügiger Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SWOT - Analyse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Ursprung&lt;br /&gt;
! Spaltenkopf 1&lt;br /&gt;
! Spaltenkopf 2&lt;br /&gt;
! Spaltenkopf 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Zeilenkopf 1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Feld 1_1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Feld 2_1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Feld 3_1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Zeilenkopf 2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Feld 1_2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Feld 2_2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Feld 3_2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Zeilenkopf 3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Feld 1_3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Feld 2_3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Feld 3_3&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=29988</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=29988"/>
		<updated>2010-11-11T15:27:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=29987</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=29987"/>
		<updated>2010-11-11T15:25:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: SWISSTOPO_DHM25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: V25_Strassen_L&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datengrundlage: ZH_Wald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=29803</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=29803"/>
		<updated>2010-11-11T10:00:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Waldpotential ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
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2&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
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|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=29800</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
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		<updated>2010-11-11T09:59:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde Winterthur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus den geeigneten Baumarten, welche eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftet werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeignete Baumart vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Waldpotential ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertungskarte wird dargestellt, wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser erschlossen und an geeigneter Hanglage ist, um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Flächen zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu steil sein. Die Hangneigung wurde wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Neigung (°)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-10°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
10-20°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
20-30°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
60&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30-40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;40°&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Abstand (m)&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0-25m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
100&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
25-50m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
80&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50-75m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
50&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
75-100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
&amp;lt;100m&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Priorität&lt;br /&gt;
! Gewichtung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
noData&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
no Data&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zu einer Bewertungskarte zusammengefügt. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Diese Formel wurde mit einer zusätzlichen Bewertung ergänzt: Die Waldgesellschaften erhalten den Wert 1, die restlichen Flächen, welche keine Waldflächen sind, erhalten den Wert 0. Diese Werte wurden dann mit der Formel der Gewichtung multipliziert. Dies gilt auch für den Schutzwald. Durch die Multiplikation der Faktoren &amp;quot;Schutzwald&amp;quot; und &amp;quot; Wüchsigkeit&amp;quot; mit den anderen Faktoren, erreicht man, dass das Siedlungsgebiet und der Schutzwald rot dargestellt wird. Die restlichen Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewichtung / Anteil der Faktoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüchsigkeit: 60%&lt;br /&gt;
Hangneigung: 15%&lt;br /&gt;
Erschliessung: 15%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schutzwald: bleibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Modell_Diagramm_Gruppe11.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Karte gibt Auskunft über das Potenzial des nachwachsenden Rohstoffes Holz, welches sich für die Holzenergie in der Gemeinde Winterthur eignen würde. Rot markiert ist meistens das Siedlungsgebiet, sowie der Schutzwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bewertungskarte_Gruppe11.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=29323</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=29323"/>
		<updated>2010-11-09T13:09:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: /* Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus geeigneten Baumarte, die eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftete werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeigneten Bauarten vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Waldpotential ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stellen am Schluss dar wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser Teil erschlossen ist und geeignet um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Fläche zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches Bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu gross sein. Die Hangneigung wurde wioe folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 0° - 10°    100%&lt;br /&gt;
* 10° - 20°   80%&lt;br /&gt;
* 20° - 30°   60%&lt;br /&gt;
* 30° - 40°   40%&lt;br /&gt;
* &amp;gt;40°        0%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 0 - 25  m Abstand  100%&lt;br /&gt;
* 25 - 50  m Abstand  80%&lt;br /&gt;
* 50 - 75  m Abstand  50%&lt;br /&gt;
* 75 - 100 m Abstand  30%&lt;br /&gt;
* &amp;gt; 100 m  Abstand    0%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zusammengefügt zu einer Karte. Dazu musste das Modell mit der Funktion Single Output Map Algebra erweitert werden. Durch die Funktion &amp;quot;Merge&amp;quot; wurde der Schutzwald über alle anderen Bewertungskarten gestellt, sodass der Schutzwald überall rot bleibt. Die Restlichen  Faktoren wurden zu einem Durchschnitt verrechnet, wobei der Wert der Wüchsigkeit fünf mal stärker bewertet wurde als die andern beiden Werte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=GIS2_2010_Gruppe_11&amp;diff=29306</id>
		<title>GIS2 2010 Gruppe 11</title>
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		<updated>2010-11-09T12:48:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Mwerder: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;zurück zu [[Workshop GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:GIS2 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwachsender Rohstoff Holz ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachwachsende Rohstoffe sind organische Rohstoffe, die aus land- und forstwirtschaftlicher Produktion stammen und vom Menschen zielgerichtet für weiterführende Anwendungszwecke außerhalb des Nahrungs- und Futterbereiches verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forst-und energiewirtschaftlich ist die Förderung von Holzheizungen sehr erwünscht. Holz ist ein einheimischer Energieträger, mit welchem CO2-neutral hohe Temperaturen erzeugt werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vermehrte Energieholznutzung kann auch wirtschaftliche Impulse auslösen, weil die Ausgaben für Heizinstallation und Brennstoff bei Holzheizungen im Land bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Gemeinden weisen ein Potential an ungenutzter Holzenergie auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stakeholder ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bewerten das Thema aus der Sicht der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewertungs - Faktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wüchsigkeit&lt;br /&gt;
* Hangneigung&lt;br /&gt;
* Erschliessung&lt;br /&gt;
* Schutzwald&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Bewertungsinhalt ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine gute Situation?&lt;br /&gt;
Eine gute Situation ergibt sich aus geeigneten Baumarte, die eine hohe Wüchsigkeit aufweisen. Zu dem muss die Waldfläche zugänglich sein und auf Grund der Hangneigung bewirtschaftete werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Was ist eine schlechte Situation?&lt;br /&gt;
Eine schlechte Situation ergibt sich, wenn das Gebiet nicht erschlossen ist, keine geeigneten Bauarten vorweist oder dem Schutzwald angehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Waldpotential ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Bewertungsüberlegungen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir stellen am Schluss dar wo im Wald nutzbares Holz vorhanden ist, ob dieser Teil erschlossen ist und geeignet um Holz zu gewinnen. Zudem wird berücksichtigt, ob die vorher benannten Fläche zum Schutzwald gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktorkombination: Gewichtung und Überlagerung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Energieholz1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 1 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wüchsigkeit ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eignung der Baumart wurde die Wüchsigkeit, das heisst wie schnell der Baum nachwächst, der jeweiligen Baumarten berücksichtigt. Die verschiedenen Waldgesellschaften wurden anhand eines  Buches Bewertet. Insgesamt wurden 97 Waldgesellschaften bewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 2 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Hangneigung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Holz aus einem Gebiet gewinnen zu können, muss das Areal für die Förster zugänglich sein. Die Hangneigung darf also nicht zu gross sein. Die Hangneigung wurde wioe folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 0° - 10°    100%&lt;br /&gt;
* 10° - 20°   80%&lt;br /&gt;
* 20° - 30°   60%&lt;br /&gt;
* 30° - 40°   40%&lt;br /&gt;
* &amp;gt;40°        0%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 3 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erschliessung ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet muss ausserdem erschlossen sein, um Mensch und Maschine ins Gebiet zu bringen und das Holz wieder ab zu transportieren. Die Erschliessung wurde anhand des Abstandes zu befahrbaren Strassen und Wege wie folgt bewertet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 0 - 25  m Abstand  100%&lt;br /&gt;
* 25 - 50  m Abstand  80%&lt;br /&gt;
* 50 - 75  m Abstand  50%&lt;br /&gt;
* 75 - 100 m Abstand  30%&lt;br /&gt;
* &amp;gt; 100 m  Abstand    0%&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schutzwald ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 1. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein hohes Schadenpotential schützt (Menschenleben, hohe Sachwerte); entspricht Wald mit besonderer Schutzfunktion (BSF-Wald)&lt;br /&gt;
gemäss Buwal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schutzwald 2. Priorität:&lt;br /&gt;
Schutzwald, welcher ein mässiges Schadenspotential schützt (erhebliche Sachwerte, wenig frequentierte Verkehrswege); entspricht Wald mit erhöhter&lt;br /&gt;
Schutzfunktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Bewertung wurden beide Prioritäten als ungeeignet zum Abholzen klassiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kombination der Faktoren im Bewertungsmodell ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Bewertung der einzelnen Faktoren wurden die verschiedenen Ergebnisse zusammengefügt zu einer Karte. Dazu musste im Map Algebra durch die Funktion &amp;quot;Merge&amp;quot; der Schutzwald über alle anderen Bewertungen gestellt werden. Sodass der Schutzwald überall rot bleibt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Mwerder</name></author>
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