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	<title>Geometa Lab OST - Benutzerbeiträge [de-ch]</title>
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	<updated>2026-04-28T17:22:54Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63389</id>
		<title>Team 10 2017</title>
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		<updated>2017-12-20T09:15:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Fazit, Empfehlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt. Über den Perimeter hinaus wurde eine Toleranz von 1000m dazu gegeben. Somit wurden alle Daten ausserhalb des von uns gesetzten Perimeters ausgeschieden.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis zehn bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klassifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto mehr ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet. Die Roten Flächen zeigen die best geeigneten Flächen dar.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der Shoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|left|unser Fernbusterminal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Im Modul GIS 2 hatten wir den Auftrag mittels Arcmap den Standort eines frei wählbaren Themas zu evaluieren. Wir haben uns für einen Fernbusterminal in der Stadt St.Gallen entschieden. Dank dieser Aufgabe hatten wir die Möglichkeit uns vertieft mit dem Programm Arcmap zu befassen. Wir erlernten somit verschiedene Techniken wie zum Beispiel das Ausscheiden von verschiedenen Kriterien. Wir hatten zu Beginn Mühe uns in diesem Programm zu recht zu finden, jedoch hatten wir schnell den Dreh raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
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		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63388</id>
		<title>Team 10 2017</title>
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		<updated>2017-12-20T09:14:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Resultat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt. Über den Perimeter hinaus wurde eine Toleranz von 1000m dazu gegeben. Somit wurden alle Daten ausserhalb des von uns gesetzten Perimeters ausgeschieden.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis zehn bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klassifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto mehr ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet. Die Roten Flächen zeigen die best geeigneten Flächen dar.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der Shoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|left|unser Fernbusterminal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Im Modul GIS 2 hatten wir den Auftrag mittels Arcmap den Standort eines frei wählbaren Themas zu evaluieren. Wir haben uns für einen Fernbusterminal in der Stadt St.Gallen entschieden. Dank dieser Aufgabe hatten wir die Möglichkeit uns vertieft mit dem Programm Arcmap zu befassen. Wir erlernten somit verschiedene Techniken wie zum Beispiel das Ausscheiden von verschiedenen Kriterien. Wir hatten zu Beginn Mühe uns in diesem Programm zu recht zu finden, jedoch hatten wir schnell den Dreh raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63386</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63386"/>
		<updated>2017-12-20T09:14:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 5: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt. Über den Perimeter hinaus wurde eine Toleranz von 1000m dazu gegeben. Somit wurden alle Daten ausserhalb des von uns gesetzten Perimeters ausgeschieden.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis zehn bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klassifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto mehr ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet. Die Roten Flächen zeigen die best geeigneten Flächen dar.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|left|unser Fernbusterminal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Im Modul GIS 2 hatten wir den Auftrag mittels Arcmap den Standort eines frei wählbaren Themas zu evaluieren. Wir haben uns für einen Fernbusterminal in der Stadt St.Gallen entschieden. Dank dieser Aufgabe hatten wir die Möglichkeit uns vertieft mit dem Programm Arcmap zu befassen. Wir erlernten somit verschiedene Techniken wie zum Beispiel das Ausscheiden von verschiedenen Kriterien. Wir hatten zu Beginn Mühe uns in diesem Programm zu recht zu finden, jedoch hatten wir schnell den Dreh raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63385</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63385"/>
		<updated>2017-12-20T09:14:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 5: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt. Über den Perimeter hinaus wurde eine Toleranz von 1000m dazu gegeben. Somit wurden alle Daten ausserhalb des von uns gesetzten Perimeters ausgeschieden.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis zehn bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klassifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto mehr ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet. Die Roten Flächen zeigen die best geeigneten Flächen dar.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|left|unser Fernbusterminal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Im Modul GIS 2 hatten wir den Auftrag mittels Arcmap den Standort eines frei wählbaren Themas zu evaluieren. Wir haben uns für einen Fernbusterminal in der Stadt St.Gallen entschieden. Dank dieser Aufgabe hatten wir die Möglichkeit uns vertieft mit dem Programm Arcmap zu befassen. Wir erlernten somit verschiedene Techniken wie zum Beispiel das Ausscheiden von verschiedenen Kriterien. Wir hatten zu Beginn Mühe uns in diesem Programm zu recht zu finden, jedoch hatten wir schnell den Dreh raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63383</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63383"/>
		<updated>2017-12-20T09:14:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 5: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt. Über den Perimeter hinaus wurde eine Toleranz von 1000m dazu gegeben. Somit wurden alle Daten ausserhalb des von uns gesetzten Perimeters ausgeschieden.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis zehn bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klassifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto mehr ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet. Die Roten Flächen zeigen die best geeigneten Flächen dar.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|left|unser Fernbusterminal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Im Modul GIS 2 hatten wir den Auftrag mittels Arcmap den Standort eines frei wählbaren Themas zu evaluieren. Wir haben uns für einen Fernbusterminal in der Stadt St.Gallen entschieden. Dank dieser Aufgabe hatten wir die Möglichkeit uns vertieft mit dem Programm Arcmap zu befassen. Wir erlernten somit verschiedene Techniken wie zum Beispiel das Ausscheiden von verschiedenen Kriterien. Wir hatten zu Beginn Mühe uns in diesem Programm zu recht zu finden, jedoch hatten wir schnell den Dreh raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63382</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63382"/>
		<updated>2017-12-20T09:13:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 4: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt. Über den Perimeter hinaus wurde eine Toleranz von 1000m dazu gegeben. Somit wurden alle Daten ausserhalb des von uns gesetzten Perimeters ausgeschieden.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis zehn bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klassifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto mehr ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet. Die Roten Flächen zeigen die best geeigneten Flächen dar.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|left|unser Fernbusterminal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Im Modul GIS 2 hatten wir den Auftrag mittels Arcmap den Standort eines frei wählbaren Themas zu evaluieren. Wir haben uns für einen Fernbusterminal in der Stadt St.Gallen entschieden. Dank dieser Aufgabe hatten wir die Möglichkeit uns vertieft mit dem Programm Arcmap zu befassen. Wir erlernten somit verschiedene Techniken wie zum Beispiel das Ausscheiden von verschiedenen Kriterien. Wir hatten zu Beginn Mühe uns in diesem Programm zu recht zu finden, jedoch hatten wir schnell den Dreh raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63378</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63378"/>
		<updated>2017-12-20T09:12:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 4: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt. Über den Perimeter hinaus wurde eine Toleranz von 1000m dazu gegeben. Somit wurden alle Daten ausserhalb des von uns gesetzten Perimeters ausgeschieden.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis zehn bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klassifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|left|unser Fernbusterminal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Im Modul GIS 2 hatten wir den Auftrag mittels Arcmap den Standort eines frei wählbaren Themas zu evaluieren. Wir haben uns für einen Fernbusterminal in der Stadt St.Gallen entschieden. Dank dieser Aufgabe hatten wir die Möglichkeit uns vertieft mit dem Programm Arcmap zu befassen. Wir erlernten somit verschiedene Techniken wie zum Beispiel das Ausscheiden von verschiedenen Kriterien. Wir hatten zu Beginn Mühe uns in diesem Programm zu recht zu finden, jedoch hatten wir schnell den Dreh raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63377</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63377"/>
		<updated>2017-12-20T09:12:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 3: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt. Über den Perimeter hinaus wurde eine Toleranz von 1000m dazu gegeben. Somit wurden alle Daten ausserhalb des von uns gesetzten Perimeters ausgeschieden.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis zehn bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|left|unser Fernbusterminal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Im Modul GIS 2 hatten wir den Auftrag mittels Arcmap den Standort eines frei wählbaren Themas zu evaluieren. Wir haben uns für einen Fernbusterminal in der Stadt St.Gallen entschieden. Dank dieser Aufgabe hatten wir die Möglichkeit uns vertieft mit dem Programm Arcmap zu befassen. Wir erlernten somit verschiedene Techniken wie zum Beispiel das Ausscheiden von verschiedenen Kriterien. Wir hatten zu Beginn Mühe uns in diesem Programm zu recht zu finden, jedoch hatten wir schnell den Dreh raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63375</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63375"/>
		<updated>2017-12-20T09:11:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 2: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt. Über den Perimeter hinaus wurde eine Toleranz von 1000m dazu gegeben. Somit wurden alle Daten ausserhalb des von uns gesetzten Perimeters ausgeschieden.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|left|unser Fernbusterminal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Im Modul GIS 2 hatten wir den Auftrag mittels Arcmap den Standort eines frei wählbaren Themas zu evaluieren. Wir haben uns für einen Fernbusterminal in der Stadt St.Gallen entschieden. Dank dieser Aufgabe hatten wir die Möglichkeit uns vertieft mit dem Programm Arcmap zu befassen. Wir erlernten somit verschiedene Techniken wie zum Beispiel das Ausscheiden von verschiedenen Kriterien. Wir hatten zu Beginn Mühe uns in diesem Programm zu recht zu finden, jedoch hatten wir schnell den Dreh raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63366</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63366"/>
		<updated>2017-12-20T09:09:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 2: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt. Über den Perimeter hinaus wurde eine Toleranz von 1000m dazu gegeben. Somit wurden alle Daten ausserhalb des von uns gesetzten Perimeters ausgeschieden.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|left|unser Fernbusterminal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Im Modul GIS 2 hatten wir den Auftrag mittels Arcmap den Standort eines frei wählbaren Themas zu evaluieren. Wir haben uns für einen Fernbusterminal in der Stadt St.Gallen entschieden. Dank dieser Aufgabe hatten wir die Möglichkeit uns vertieft mit dem Programm Arcmap zu befassen. Wir erlernten somit verschiedene Techniken wie zum Beispiel das Ausscheiden von verschiedenen Kriterien. Wir hatten zu Beginn Mühe uns in diesem Programm zu recht zu finden, jedoch hatten wir schnell den Dreh raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63315</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63315"/>
		<updated>2017-12-20T08:52:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Fazit, Empfehlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|left|unser Fernbusterminal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Im Modul GIS 2 hatten wir den Auftrag mittels Arcmap den Standort eines frei wählbaren Themas zu evaluieren. Wir haben uns für einen Fernbusterminal in der Stadt St.Gallen entschieden. Dank dieser Aufgabe hatten wir die Möglichkeit uns vertieft mit dem Programm Arcmap zu befassen. Wir erlernten somit verschiedene Techniken wie zum Beispiel das Ausscheiden von verschiedenen Kriterien. Wir hatten zu Beginn Mühe uns in diesem Programm zu recht zu finden, jedoch hatten wir schnell den Dreh raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63314</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63314"/>
		<updated>2017-12-20T08:52:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Resultat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|left|unser Fernbusterminal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Im Modul GIS 2 hatten wir den Auftrag mittels Arcmap den Standort eines frei wählbaren Themas zu evaluieren. Wir haben uns für einen Fernbusterminal in der Stadt St.Gallen entschieden. Dank dieser Aufgabe hatten wir die Möglichkeit uns vertieft mit dem Programm Arcmap zu befassen. Wir erlernten somit verschiedene Techniken wie zum Beispiel das Ausscheiden von verschiedenen Kriterien. Wir hatten zu Beginn Mühe uns in diesem Programm zu recht zu finden, jedoch hatten wir schnell den Dreh raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63313</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63313"/>
		<updated>2017-12-20T08:51:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Fazit, Empfehlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|unser Fernbusterminal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Im Modul GIS 2 hatten wir den Auftrag mittels Arcmap den Standort eines frei wählbaren Themas zu evaluieren. Wir haben uns für einen Fernbusterminal in der Stadt St.Gallen entschieden. Dank dieser Aufgabe hatten wir die Möglichkeit uns vertieft mit dem Programm Arcmap zu befassen. Wir erlernten somit verschiedene Techniken wie zum Beispiel das Ausscheiden von verschiedenen Kriterien. Wir hatten zu Beginn Mühe uns in diesem Programm zu recht zu finden, jedoch hatten wir schnell den Dreh raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63311</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63311"/>
		<updated>2017-12-20T08:51:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Resultat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|unser Fernbusterminal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Im Modul GIS 2 hatten wir den Auftrag mittels Arcmap den Standort eines frei wählbaren Themas zu evaluieren. Wir haben uns für einen Fernbusterminal in der Stadt St.Gallen entschieden. Dank dieser Aufgabe hatten wir die Möglichkeit uns vertieft mit dem Programm Arcmap zu befassen. Wir erlernten somit verschiedene Techniken wie zum Beispiel das Ausscheiden von verschiedenen Kriterien. Wir hatten zu Beginn Mühe uns in diesem Programm zu recht zu finden, jedoch hatten wir schnell den Dreh raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63308</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63308"/>
		<updated>2017-12-20T08:51:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Fazit, Empfehlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|unser Fernbusterminal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Im Modul GIS 2 hatten wir den Auftrag mittels Arcmap den Standort eines frei wählbaren Themas zu evaluieren. Wir haben uns für einen Fernbusterminal in der Stadt St.Gallen entschieden. Dank dieser Aufgabe hatten wir die Möglichkeit uns vertieft mit dem Programm Arcmap zu befassen. Wir erlernten somit verschiedene Techniken wie zum Beispiel das Ausscheiden von verschiedenen Kriterien. Wir hatten zu Beginn Mühe uns in diesem Programm zu recht zu finden, jedoch hatten wir schnell den Dreh raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
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		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63306</id>
		<title>Team 10 2017</title>
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		<updated>2017-12-20T08:50:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Resultat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|unser Fernbusterminal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Im Modul GIS 2 hatten wir den Auftrag mittels Arcmap den Standort eines frei wählbaren Themas zu evaluieren. Wir haben uns für einen Fernbusterminal in der Stadt St.Gallen entschieden. Dank dieser Aufgabe hatten wir die Möglichkeit uns vertieft mit dem Programm Arcmap zu befassen. Wir erlernten somit verschiedene Techniken wie zum Beispiel das Ausscheiden von verschiedenen Kriterien. Wir hatten zu Beginn Mühe uns in diesem Programm zu recht zu finden, jedoch hatten wir schnell den Dreh raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63303</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63303"/>
		<updated>2017-12-20T08:50:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Resultat */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|unser Fernbusterminaal]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Im Modul GIS 2 hatten wir den Auftrag mittels Arcmap den Standort eines frei wählbaren Themas zu evaluieren. Wir haben uns für einen Fernbusterminal in der Stadt St.Gallen entschieden. Dank dieser Aufgabe hatten wir die Möglichkeit uns vertieft mit dem Programm Arcmap zu befassen. Wir erlernten somit verschiedene Techniken wie zum Beispiel das Ausscheiden von verschiedenen Kriterien. Wir hatten zu Beginn Mühe uns in diesem Programm zu recht zu finden, jedoch hatten wir schnell den Dreh raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63300</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63300"/>
		<updated>2017-12-20T08:49:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Fazit, Empfehlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Im Modul GIS 2 hatten wir den Auftrag mittels Arcmap den Standort eines frei wählbaren Themas zu evaluieren. Wir haben uns für einen Fernbusterminal in der Stadt St.Gallen entschieden. Dank dieser Aufgabe hatten wir die Möglichkeit uns vertieft mit dem Programm Arcmap zu befassen. Wir erlernten somit verschiedene Techniken wie zum Beispiel das Ausscheiden von verschiedenen Kriterien. Wir hatten zu Beginn Mühe uns in diesem Programm zu recht zu finden, jedoch hatten wir schnell den Dreh raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63299</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63299"/>
		<updated>2017-12-20T08:49:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Fazit, Empfehlung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Im Modul GIS 2 hatten wir den Auftrag mittels Arcmap den Standort eines frei wählbaren Themas zu evaluieren. Wir haben uns für einen Fernbusterminal in der Stadt St.Gallen entschieden. Dank dieser Aufgabe hatten wir die Möglichkeit uns vertieft mit dem Programm Arcmap zu befassen. Wir erlernten somit verschiedene Techniken wie zum Beispiel das Ausscheiden von verschiedenen Kriterien. Wir hatten zu Beginn Mühe uns in diesem Programm zu recht zu finden, jedoch hatten wir schnell den Dreh raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63285</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63285"/>
		<updated>2017-12-20T08:42:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 5: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
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		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63284</id>
		<title>Team 10 2017</title>
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		<updated>2017-12-20T08:42:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 5: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63283</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63283"/>
		<updated>2017-12-20T08:42:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 4: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|berechnete Fläche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
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		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63282</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63282"/>
		<updated>2017-12-20T08:42:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 5: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63281</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63281"/>
		<updated>2017-12-20T08:41:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 5: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63280</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63280"/>
		<updated>2017-12-20T08:41:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 2: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|selection by attributes]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63277</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63277"/>
		<updated>2017-12-20T08:40:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 2: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Definition Query der Zonen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63274</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63274"/>
		<updated>2017-12-20T08:40:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 2: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle reduzierten Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63272</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63272"/>
		<updated>2017-12-20T08:39:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 2: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63270</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63270"/>
		<updated>2017-12-20T08:39:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 2: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
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		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63269</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63269"/>
		<updated>2017-12-20T08:39:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 1: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63267</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63267"/>
		<updated>2017-12-20T08:38:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 5: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
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		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63266</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63266"/>
		<updated>2017-12-20T08:38:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 5: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63264</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63264"/>
		<updated>2017-12-20T08:38:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 5: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St,Fidel.png|200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Winkeln&lt;br /&gt;
[[Datei: Winkeln.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Abtwil&lt;br /&gt;
[[Datei: Abtwil2.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal St.Fiden&lt;br /&gt;
[[Datei: St,Fidel.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Güterbahnhof&lt;br /&gt;
[[Datei: Güterbahnhof.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63258</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63258"/>
		<updated>2017-12-20T08:36:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 5: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St.,Fidel.png |200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Winkeln&lt;br /&gt;
[[Datei: Winkeln.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Abtwil&lt;br /&gt;
[[Datei: Abtwil2.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal St.Fiden&lt;br /&gt;
[[Datei: St,Fidel.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Güterbahnhof&lt;br /&gt;
[[Datei: Güterbahnhof.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63255</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63255"/>
		<updated>2017-12-20T08:36:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 5: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Winkeln.png |200px|thumb|Winkeln&lt;br /&gt;
File: Abtwil2.png |200px|thumb|Abtwil&lt;br /&gt;
File: St.Fidel.png |200px|thumb|St.Fiden&lt;br /&gt;
File: Güterbahnhof.png |200px|thumb|Güterbahnhof&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Winkeln&lt;br /&gt;
[[Datei: Winkeln.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Abtwil&lt;br /&gt;
[[Datei: Abtwil2.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal St.Fiden&lt;br /&gt;
[[Datei: St,Fidel.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Güterbahnhof&lt;br /&gt;
[[Datei: Güterbahnhof.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63248</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63248"/>
		<updated>2017-12-20T08:32:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 3: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Standorte Bahnhöfe&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Standorte Parkhäuser&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Standorte Bushaltestellen&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Standorte Autobahn Ein- und Ausfahrten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Winkeln&lt;br /&gt;
[[Datei: Winkeln.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Abtwil&lt;br /&gt;
[[Datei: Abtwil2.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal St.Fiden&lt;br /&gt;
[[Datei: St,Fidel.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Güterbahnhof&lt;br /&gt;
[[Datei: Güterbahnhof.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63245</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63245"/>
		<updated>2017-12-20T08:30:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 3: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Alle Daten&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Alle Daten&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Alle Daten&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Alle Daten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Winkeln&lt;br /&gt;
[[Datei: Winkeln.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Abtwil&lt;br /&gt;
[[Datei: Abtwil2.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal St.Fiden&lt;br /&gt;
[[Datei: St,Fidel.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Güterbahnhof&lt;br /&gt;
[[Datei: Güterbahnhof.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63244</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63244"/>
		<updated>2017-12-20T08:29:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 3: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png|200px&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px&lt;br /&gt;
File: Bus.png|200px&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png|200px&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Alle Daten&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Alle Daten&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Alle Daten&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Alle Daten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Winkeln&lt;br /&gt;
[[Datei: Winkeln.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Abtwil&lt;br /&gt;
[[Datei: Abtwil2.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal St.Fiden&lt;br /&gt;
[[Datei: St,Fidel.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Güterbahnhof&lt;br /&gt;
[[Datei: Güterbahnhof.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63243</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63243"/>
		<updated>2017-12-20T08:28:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 3: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png|200px&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px&lt;br /&gt;
File: Bus.png|200px&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png|200px&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png |200px|thumb|Alle Daten&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px|thumb|Alle Daten&lt;br /&gt;
File: Bus.png |200px|thumb|Alle Daten&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png |200px|thumb|Alle Daten&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Winkeln&lt;br /&gt;
[[Datei: Winkeln.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Abtwil&lt;br /&gt;
[[Datei: Abtwil2.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal St.Fiden&lt;br /&gt;
[[Datei: St,Fidel.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Güterbahnhof&lt;br /&gt;
[[Datei: Güterbahnhof.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63242</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63242"/>
		<updated>2017-12-20T08:27:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 4: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png|200px&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px&lt;br /&gt;
File: Bus.png|200px&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png|200px&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei: Zugteam10.png |200px|thumb|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
[[Datei: PP.png |200px|thumb|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Bus.png |200px|thumb|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Autobahn.png |200px|thumb|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Winkeln&lt;br /&gt;
[[Datei: Winkeln.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Abtwil&lt;br /&gt;
[[Datei: Abtwil2.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal St.Fiden&lt;br /&gt;
[[Datei: St,Fidel.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Güterbahnhof&lt;br /&gt;
[[Datei: Güterbahnhof.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63241</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63241"/>
		<updated>2017-12-20T08:27:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 3: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png|200px&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px&lt;br /&gt;
File: Bus.png|200px&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png|200px&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei: Zugteam10.png |200px|thumb|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
[[Datei: PP.png |200px|thumb|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Bus.png |200px|thumb|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Autobahn.png |200px|thumb|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Winkeln&lt;br /&gt;
[[Datei: Winkeln.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Abtwil&lt;br /&gt;
[[Datei: Abtwil2.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal St.Fiden&lt;br /&gt;
[[Datei: St,Fidel.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Güterbahnhof&lt;br /&gt;
[[Datei: Güterbahnhof.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63239</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63239"/>
		<updated>2017-12-20T08:26:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 3: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png|200px&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px&lt;br /&gt;
File: Bus.png|200px&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png|200px&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei: Zugteam10.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
[[Datei: PP.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Bus.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Autobahn.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Winkeln&lt;br /&gt;
[[Datei: Winkeln.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Abtwil&lt;br /&gt;
[[Datei: Abtwil2.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal St.Fiden&lt;br /&gt;
[[Datei: St,Fidel.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Güterbahnhof&lt;br /&gt;
[[Datei: Güterbahnhof.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63234</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63234"/>
		<updated>2017-12-20T08:23:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 3: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png|200px&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px&lt;br /&gt;
File: Bus.png|200px&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png|200px&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Winkeln&lt;br /&gt;
[[Datei: Winkeln.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Abtwil&lt;br /&gt;
[[Datei: Abtwil2.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal St.Fiden&lt;br /&gt;
[[Datei: St,Fidel.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Güterbahnhof&lt;br /&gt;
[[Datei: Güterbahnhof.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63231</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63231"/>
		<updated>2017-12-20T08:22:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 3: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File: Zugteam10.png|200px&lt;br /&gt;
File: PP.png |200px&lt;br /&gt;
File: Bus.png|200px&lt;br /&gt;
File: Autobahn.png|200px&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei: Zugteam10.png|200px|thumb|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
[[Datei: PP.png |200px|thumb|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Bus.png|200px|thumb|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Autobahn.png|200px|thumb|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
File:6_Abfrage Zone öff_Einrichtungen 2.png|300px|1_Abfrage Zone für öffentliche Nutzungen&lt;br /&gt;
File:9_Merge_Hallenbaeder 2.png|300px|2_Merge Schwimm- und Hallenbäder&lt;br /&gt;
File:2_Veloweg_Buffer 2.jpeg|300px|3_Buffer Veloweg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Winkeln&lt;br /&gt;
[[Datei: Winkeln.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Abtwil&lt;br /&gt;
[[Datei: Abtwil2.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal St.Fiden&lt;br /&gt;
[[Datei: St,Fidel.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Güterbahnhof&lt;br /&gt;
[[Datei: Güterbahnhof.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63225</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63225"/>
		<updated>2017-12-20T08:20:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 3: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei: Zugteam10.png|200px|thumb|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
[[Datei: PP.png |200px|thumb|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Bus.png|200px|thumb|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
[[Datei: Autobahn.png|200px|thumb|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Winkeln&lt;br /&gt;
[[Datei: Winkeln.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Abtwil&lt;br /&gt;
[[Datei: Abtwil2.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal St.Fiden&lt;br /&gt;
[[Datei: St,Fidel.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Güterbahnhof&lt;br /&gt;
[[Datei: Güterbahnhof.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63221</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63221"/>
		<updated>2017-12-20T08:19:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 3: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;[[Datei: Zugteam10.png|200px|thumb|Alle Daten]][[Datei: PP.png |200px|thumb|Alle Daten]][[Datei: Bus.png|200px|thumb|Alle Daten]][[Datei: Autobahn.png|200px|thumb|Alle Daten]]&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Winkeln&lt;br /&gt;
[[Datei: Winkeln.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Abtwil&lt;br /&gt;
[[Datei: Abtwil2.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal St.Fiden&lt;br /&gt;
[[Datei: St,Fidel.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Güterbahnhof&lt;br /&gt;
[[Datei: Güterbahnhof.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63217</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63217"/>
		<updated>2017-12-20T08:19:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 3: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;[[Datei: Zugteam10.png|200px|thumb|left|Alle Daten]][[Datei: PP.png |200px|thumb|middle|Alle Daten]][[Datei: Bus.png|200px|thumb|middle|Alle Daten]][[Datei: Autobahn.png|200px|thumb|right|Alle Daten]]&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Winkeln&lt;br /&gt;
[[Datei: Winkeln.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Abtwil&lt;br /&gt;
[[Datei: Abtwil2.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal St.Fiden&lt;br /&gt;
[[Datei: St,Fidel.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Güterbahnhof&lt;br /&gt;
[[Datei: Güterbahnhof.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63207</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63207"/>
		<updated>2017-12-20T08:16:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Arbeitsschritt 3: .... */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
[[Datei: Zugteam10.png|200px|thumb|left|Alle Daten]][[Datei: PP.png |200px|thumb|middle|Alle Daten]][[Datei: Bus.png|200px|thumb|middle|Alle Daten]][[Datei: Autobahn.png|200px|thumb|right|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Winkeln&lt;br /&gt;
[[Datei: Winkeln.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Abtwil&lt;br /&gt;
[[Datei: Abtwil2.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal St.Fiden&lt;br /&gt;
[[Datei: St,Fidel.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Güterbahnhof&lt;br /&gt;
[[Datei: Güterbahnhof.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63205</id>
		<title>Team 10 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_10_2017&amp;diff=63205"/>
		<updated>2017-12-20T08:15:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Impressum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; GIS1_Übergang | HS 2017&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standortevaluation eines Fernbusterminals &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Luca Sabella | Luca Simoni | Sergio Juchler &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Snap.png|miniatur|Perimeter Stadt St.Gallen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Moduls GIS_Übergang soll eine eigenständige raumplanerische Fragestellung mit Hilfe dem Programm ArcGIS gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zu untersuchende Perimeter umfasst die Stadt St.Gallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thema ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Standortevaluation soll der Stadt St.Gallen aufgezeigt werden, wo aus raumplanerischer Sicht ein geeigneter Standort für den Betrieb eines Fernbusterminals zur Verfügung stehen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe folgender Bewertungskriterien ist die geeignete Standortevaluation eines Fernbusterminals zu untersuchen:&lt;br /&gt;
*Fläche (Landfläche von min. 3000m2)&lt;br /&gt;
*Geeignete Zonen&lt;br /&gt;
*Erschliessung ÖV (Nähe zu öffentlichen Haltestellen)&lt;br /&gt;
*Schadstoffausstoss&lt;br /&gt;
*Parkmöglichkeiten&lt;br /&gt;
*Autobahnanschluss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine realistische Grösse der benötigten Fläche für den Fernbusterminal zu erhalten, wurde ein Referenzwert der Stadt Zürich eingeholt. Der Fernbusterminal am Sihlquai in Zürich hat ca. 8500m². &lt;br /&gt;
Ausgehend von dieser Fläche und anhand der Einwohnerzahl beider Städte wurde eine Hochrechnung für die Stadt St.Gallen erstellt.&lt;br /&gt;
Daraus wurde geschlossen, dass es in St.Gallen ein Fernbusterminal mit einer minimalen Fläche von ca. 3000m² benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: .... ===&lt;br /&gt;
In einem ersten Schritt wurden alle oben genannten Geodaten von geo.admin.ch und geodata4edu.ch ins ArcMapGis geladen.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10 alle daten.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: .... === &lt;br /&gt;
Im zweiten Schritt wurden alle Daten auf unseren Bearbeitungsperimeter reduziert und abgefragt.&lt;br /&gt;
[[Datei: Abgefragte daten.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Geeignete Zonen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wurde anhand der Lärmempfindlichkeit der Zonen für einen Busbahnhof bestimmt.&lt;br /&gt;
Das Kriterium war, dass die Zone mindestens eine ES 3 Verträglichkeit aufweist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Abfrage unter „Layer Properties“ „Definiton Query“ wurden die vorab bestimmten Zonenarten manuell ausgewählt.&lt;br /&gt;
Geeignete Zonen auswählen: (Gewerbe-Industrie-Zone 14, Gewerbe-Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 18, Industrie-Zone 22, Kernzone K3, Kernzone K4, Kernzone K5, Wohn-Gewerbe-Zone WG3, Wohn-Gewerbe-Zone WG3a, Wohn-Gewerbe-Zone WG4, Wohn-Gewerbe-Zone WG4a, Wohn-Gewerbe-Zone WG5, Wohn-Gewerbe-Zone WG5a)&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erschliessung ÖV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die nahe  ÖV Erschliessung ist ein wichtiges Kriterium für ein Fernbusterminal.&lt;br /&gt;
Dabei wurde mit einer Abfrage unter „Selection By Attributes“ zwischen Bahnhaltestellen und Bushaltestellen differenziert. Um alle Haltestellen wurde ein Radius gezogen (Bahnhaltestellen 500m, Busshaltestellen 250m). Diese Flächen, welche im Radius liegen, kommen für die weitere Bearbeitung in Frage.&lt;br /&gt;
[[Datei: Team10_Arbeitsablauf1.3.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Weiter wurden die Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit, mit dem Tool „Euclidean Distance“ in 500m Abstände Flächen um Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit Ausfahrten gelegt. Dasselbe Vorgehen, wie oben bei den ÖV- Haltestellen wurde bei den Autobahneinfahrten und Ausfahrten / Parkmöglichkeit angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Verfügbare Flächen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Die Parzellengrösse wurde mittels AV-Daten der Stadt St.Gallen abgefragt. Ziel war es eine Fläche ≥ als 3000 m2 zu eruieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schadstoffausstoss:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Alle Bereiche unter µg ≤25 000 000 wurden nicht berücksichtigt, da in diesen Bereichen keine neuen Schadstoffbelastung stattfinden soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem nächsten Arbeitsschritt wurde mit dem Tool „Reclassify“ eine Wertungstabelle für alle importierten Daten erstellt. Diese wurden mit einer Skala von eins bis 10 bewertet. Die eingelesenen Daten wurden nach Distanz klassifiziert. Je näher die Fläche an einem Kriterium (Bushaltestelle) liegt, desto besser viel die Bewertung aus. &lt;br /&gt;
Die Beste Bewertung von 10 Punkten wurde den Flächen gegeben am nächsten gelegenen  zugeteilt. Umso weiter entfernt eine Fläche ist, umso weniger Punkte erhält diese Fläche&lt;br /&gt;
[[Datei: Zugteam10.png|200px|thumb|left|Alle Daten]][[Datei: PP.png |200px|thumb|left|Alle Daten]][[Datei: Bus.png|200px|thumb|left|Alle Daten]][[Datei: Autobahn.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 4: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle klasifizierten Daten wurden mit dem Tool „Map algebra/Raster calculator“ ausgewertet.&lt;br /&gt;
Somit wurde eine Karte erstellt, in der die Flächen mit den besten Eigenschaften angezeigt wurden. Je höher die Punktzahl der Flächen, desto ist der Standort für den Fernbusterminal geeignet.&lt;br /&gt;
[[Datei: Endresultat.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 5: .... ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standortabwägung &lt;br /&gt;
In einem letzten Schritt wurden die verschiedenen vorgeschlagenen Standorte von uns beurteilt. Die besten vier Standorte werden folglich aufgelistet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Winkeln&lt;br /&gt;
[[Datei: Winkeln.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Abtwil&lt;br /&gt;
[[Datei: Abtwil2.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal St.Fiden&lt;br /&gt;
[[Datei: St,Fidel.png |200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fernbusterminal Güterbahnhof&lt;br /&gt;
[[Datei: Güterbahnhof.png|200px|thumb|left|Alle Daten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadort im Industriegebiet Winkel eignet sich perfekt für einen Fernbusbahnhof, da die Anbindung vom Öv - Netz und der Autobahn A1 gewährleistet wird. Ebenfalls eignet sich der Standort auch wegen seiner Parzellenfläche und der Zone. der Lärm, der von Den Bussen verursacht wird, wird auch als nichtstörend empfunden. Parkplätze für den MIV können in umliegender Nähe in der SDhoppingarena zur Verfügung gestellt werden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Team10_Winkeln2.png|miniatur|]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fazit, Empfehlung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
Für die Resultate wurde hauptsächlich mit den unten aufgeführten Quellen gearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://map.geo.admin.ch/?lang=de&amp;amp;topic=ech&amp;amp;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&amp;amp;layers=ch.are.wohnungsinventar-zweitwohnungsanteil&amp;amp;E=2682920.48&amp;amp;N=1248473.16&amp;amp;zoom=12&amp;amp;layers_opacity=0.75&amp;amp;layers_visibility=false&lt;br /&gt;
*https://www.geodata4edu.ch/gis/&lt;br /&gt;
*https://www.google.ch/maps/place/Z%C3%BCrich/@47.3807255,8.5361317,369m/data=!3m1!1e3!4m5!3m4!1s0x47900b9749bea219:0xe66e8df1e71fdc03!8m2!3d47.3768866!4d8.541694&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Team_1_2017&amp;diff=63199</id>
		<title>Team 1 2017</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Team_1_2017&amp;diff=63199"/>
		<updated>2017-12-20T08:13:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sjuchler: /* Impressum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie: Workshop PIM5-GIS2 2017]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Impressum ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hochschule für Technik Rapperswil&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Modul:&#039;&#039;&#039; Räumliche Analysen und GIS (RAG) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Thema:&#039;&#039;&#039; Standorte für Windenergieanlagen im Kanton SG, AI, AR &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Studierende:&#039;&#039;&#039; Andreas Keiser | Silvan Oberholzer | Silas Trachsel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Dozent:&#039;&#039;&#039; Claudio Büchel &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Datum:&#039;&#039;&#039; 20. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Modul Räumliche Analysen und GIS (RAG) soll mithilfe des GIS Programms ArcMap einer raumplanerischen Fragestellung, beispielsweise einer Standortevaluation, nachgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgangslage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kanton St. Gallen hat im Jahr 2013 ein Koordinationsblatt zu Windenergieanlagen in den kantonalen Richtplan aufgenommen. Bis heute wurden aber nur wenige Windenergieanlagen erstellt. Auch wurde bisher keine kantonsweite Studie verfasst, welche die möglichen Standorte aufzeigt und gewichtet. Unsere Idee war es, die nötige Standortevaluation dafür mit einer GIS-Analyse durchzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Perimeter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:0000 Perimeter SG.PNG|miniatur|Perimeter SG, AR, AI + 1km]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als funktionalen Raum wurde folgende Gebiete definiert:&lt;br /&gt;
*Kanton St.Gallen&lt;br /&gt;
*Kanton Appenzell Innerrhoden&lt;br /&gt;
*Kanton Appenzell Innerrhoden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Perimeter wurde ein Umriss von 1 Kilometer dazugerechnet, damit über die Kantonsgrenze verlaufende Flächen nicht verloren gehen oder abgeschnitten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Methodik ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die möglichen Standorte zu finden und anschliessend nach ihrer Güte zu gewichten, wurden harte und weiche Kriterien definiert. Beim Erstellen dieses Kriterienkataloges richteten wir und nach dem Konzept „Windpotenzial im Kanton Zürich“. &lt;br /&gt;
Die harten Kriterien definieren dabei diejenigen Standorte, die aufgrund unterschiedlichster Faktoren nicht in Betracht gezogen werden können (Ausschlusskriterien). Mit den weichen Kriterien können die Standorte priorisiert werden. Die Priorisierung der einzelnen Kategorien wurde von uns wie folgt definiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:28 Harte und Weiche Kriterien.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 1: Erstellen des Bearbeitungsperimeters ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im ersten Schritt wurde der Bearbeitungsperimeter erstellt. Dieser umfasst die Kantone beider Appenzell, St Gallen und die Exklave des Kantons Thurgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bearbeitungsperimeter&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
#Mittels „selection by attribute“ wurden die Kantonsflächen ausgewählt.&lt;br /&gt;
#Zusätzlich wurde die Exklave des Kantons Thurgau manuell hinzugefügt &lt;br /&gt;
#Mit Rechtsklick auf den Layer und dem Befehl &amp;quot;Selection&amp;quot; --&amp;gt; „Create new layer from selected feature“ wurde eine neue Ebene erstellt&lt;br /&gt;
#Mit dem Dissolve-Tool wurden die einzelnen Polygone miteinander vereint&lt;br /&gt;
#Mit dem Buffer-Tool wurde 1 km zum Perimeter dazugerechnet. So werden Flächen, die knapp über die Kantonsgrenze hinausschauen, auch noch miteinbezogen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
00.1 Bearbeitungsperimeter.PNG|Schritt 1: Selection&lt;br /&gt;
00.2 Bearbeitungsperimeter dissolve.PNG|Schritt 4: Dissolve&lt;br /&gt;
00.3 Bearbeitungsperimeter dissolve buffer.PNG|Schritt 5: Dissolve_buffer&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 2: Aufbereiten der weichen Kriterien ===&lt;br /&gt;
Anschliessend wurden die einzelnen Datensätze aufbereitet. Hierbei wurden jeweils Rasterdatensätze generiert, die mit Werten zwischen 1 und 10 klassiert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vereisungshäufigkeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#Rasterdaten werden mit dem Tool „Image Analysis“ auf den Bearbeitungsperimeter zugeschnitten.&lt;br /&gt;
#Den Rasterdaten werden mit dem Reclassify-Tool neue Werte gemäss obenstehender Kriterienliste zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
01 ImageAnalysis.PNG|Schritt 1: Image Analysis&lt;br /&gt;
02 Reclassify.PNG|Schritt 2: Reclassify Tool&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Windstärke&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#Zuschneiden der Polygone auf den Bearbeitungsperimeter mittels „select by location“ &lt;br /&gt;
#Mit dem „Polygon to Raster&amp;quot; Tool werden die Polygone des Datensatzes Windstärke in ein Rasterbild umgewandelt.  &lt;br /&gt;
#Den Rasterdaten werden mit dem „Reclassify-Tool“ neue Werte gemäss obenstehender Kriterienliste  zugeteilt. Dabei wurde dasselbe Raster verwendet wie bei der Vereisungshäufigkeit (Environment Settings). Als geeignete Rastergrösse haben wir 25m*25m erachtet, damit sinnvolle Aussagen getroffen werden können, die Datenmenge aber in einem ansprechenden Rahmen bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
05 PolygonToRaster.PNG|Punkt 2: Polygon to Raster&lt;br /&gt;
03 EnvironementsSettings RasterAnalysis.PNG|Schritt 3.1: Environements Settings - Raster Analysis&lt;br /&gt;
04 EnvironementsSettings ProcessingExtent.PNG|Schritt 3.2: Environements Settings - Processing Extent&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Amphibienlaichgebiete&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#Die Amphibienlaichgebiete plus 100m Buffer werden aus dem Bearbeitungsperimeter mittels „Erase-Tool“ ausgeschnitten. (Da dies kein Rasterdatensatz ist, ist dies vorerst mit diesem Tool möglich)&lt;br /&gt;
#Die Amphibienlaichgebiete werden in Rasterdaten umgewandelt.&lt;br /&gt;
#Den Rasterdaten werden mit dem „Reclassify-Tool“ neue Werte gemäss obenstehender Kriterienliste zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
06 Erase Amphibien.PNG|Schritt 1: Befehl Erase&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BLN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#Mit dem Tool &amp;quot;Union&amp;quot; werden die Flächen BLN und Bearbeitungsperimeter verbunden und ein neuer Layer erstellt. &lt;br /&gt;
#In der Tabelle des neuen Layers wird mit „AddField“ eine neue Spalte hinzugefügt&lt;br /&gt;
#Die Fläche mit „FID_BLN_Buffer“ = -1 haben durch den „FieldCalculator“ den Wert 10 erhalten. Bei den Flächen „FID_BLN_Buffer“ = -1 handelt es sich um alle Flächen welche nicht in einem  BLN-Gebiet liegen.&lt;br /&gt;
#Allen anderen Flächen, also den BLN-Gebieten, wird mit dem „FieldCalculator“ der Wert 0 zugeteilt.&lt;br /&gt;
#Danach werden die Polygone in ein Rasterbild umgewandelt. Es muss darauf geachtet werden dass beim „Value-Field“ die neue Spalte „BLNGebiet“ ausgewählt ist.&lt;br /&gt;
#Der Befehle „Reclassify“ muss nicht mehr durchgeführt werden, da die Entsprechenden Werte &#039;&#039;(0 oder 10 = BLN ja oder nein)&#039;&#039; bereits bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
07 Union BLN.PNG|Schritt 1: Befehl Union&lt;br /&gt;
08 AddField BLN.PNG|Schritt 2: AddField&lt;br /&gt;
09 FieldCalculator.PNG|Schritt 3: Field Calculator&lt;br /&gt;
10 FieldCalculator2.PNG|Schritt 4: Field Calculator&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wald&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#Vorgehen Analog BLN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauzonen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#Es soll die Distanz zu den einzelnen Bauzonen dargestellt werden. Je weiter eine Fläche von den Bauzonen entfernt ist, desto mehr Punkte bekommt sie (siehe Kriterienliste). Dazu wird das“ Euclidean distance&amp;quot; Tool verwendet.&lt;br /&gt;
#Den Rasterdaten werden mit dem „Reclassify&amp;quot; Tool neue Werte gemäss obenstehender Kriterienliste zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
11 EuclideanDistance.PNG|Schritt 1: Befehl Euclidean Distance&lt;br /&gt;
12 EuclideanDistance Produkt.PNG|Produkt - Distanz zu Wohngebieten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Höhenmodell&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#Im Höhenmodell wird die Höhe der einzelnen Punkte dargestellt. Mit dem „Slope-Tool“ wird die Steigung in Prozent oder Grad berechnet.&lt;br /&gt;
#Den Rasterdaten werden mit dem „Reclassify-Tool“ neue Werte gemäss obiger Kriterienliste zugeteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
13 Hoehenmodell slopes.PNG|Schritt 1: Befehl &amp;quot;Slope&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weiche Kriterien zusammenzählen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Fläche der weichen Kriterien hat nun je nach Qualität eine unterschiedliche Anzahl Punkte erhalten. Nun müssen sämtliche weichen Kriterien zusammengezählt und nach der Kriterienliste gewichtet werden. Der Windstärke wird dabei die grösste Aufmerksamkeit geschenkt  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Mit dem „Raster Calculator“ werden die einzelnen Rasterdatensätze, welche mit Punkten bewertet wurden, zusammengezählt. Die einzelnen Kriterien werden mit einem Faktor multipliziert um die Gewichtung der einzelnen Kriterien zu erhalten. Als Resultat bekommt man ein Punktetotal. Die Gebiete mit der höchsten Anzahl Punkte sind laut der Kriterienliste am besten für Windenergieanalagen geeignet. Die höchst mögliche Punktzahl ist 1000 Punkte. Die 1000 Punkte errechnen sich folgendermassen: Gewichtung 100% und alle Datensätze mit maximal 10 Punkten bewertet &amp;gt; 10 * 100&lt;br /&gt;
#Da gewisse Raster den Wert „NoData“ hatten, musste dieser mit dem „Reclassify-Tool“ (siehe Vereisungshäufigkeit) zu „0“ umklassiert werden. Ansonsten funktioniert der &amp;quot;Raster-Calculator&amp;quot; nicht richtig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
16 RasterCalculator Punktezusammenzaehlen.PNG|Schritt 1: Punkte zusammenzählen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Resultat dieses Arbeitsschrittes ist eine Karte, auf der die erreichten Gesamtpunktzahlen dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karte Windpotential2.jpg|Ergebnis aller weichen Kriterien&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Windpotential.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitsschritt 3: Aufbereiten der harten Kriterien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche harten Kriterien müssen nun von den weichen Kriterien (Gesamtkarte) abgezogen werden, da an diesen Standorten kein Windenergieanlagen möglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bauzonen, Gewässer, Strassen und Bahngleisen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Kriterien bezüglich Bauzonen, Gewässer, Strassen und Bahngleisen ist die Entfernung als Ausschlusskriterium massgeben (siehe harte und weiche Kriterien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Mit dem „Buffer-Tool“ wird die Distanz zu den einzelnen Kriterien dargestellt. Diese Flächen sind vor Windkraftanlagen freizuhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Höhenmodell&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#Sämtliche Flächen welche eine Steigung von mehr als 20% erreichen, bekommen mit dem „Reclassify-Tool“ den Wert 1 und sind somit Teil der Ausschlussfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
14 Hoehenmodell mehr als 50 weg.PNG|Reclassify Hoehenmodell&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Harte Kriterien zu einer Fläche zusammenfügen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die harten Kriterien werden zu einer Fläche zusammengefügt. Die neu erstellte Fläche zeigt nun, an welchen Flächen keine Windenergieanlagen erstellt werden können. Diese Fläche kann nun von den weichen Kriterien abgezogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Mit dem „Raster to polygon-Tool“ werden die Rasterbilder in Polygone umgewandelt. Dies muss gemacht werden da das Merge-Tool nur auf Polygone angewendet werden kann. &lt;br /&gt;
#Mit dem „Merge-Tool“ werden sämtliche Objekte in einer „Feature Class“ zusammengefügt.&lt;br /&gt;
#Mit  dem „Dissolve-Tool“ werden sämtliche Flächen zusammengefügt. &lt;br /&gt;
#Mit dem „Intersect-Tool“ wird die Fläche auf den Perimeter zugeschnitten.&lt;br /&gt;
#Mit dem „Union-Tool“ werden sämtliche Flächen dargestellt in welchen Gebieten theoretisch Windenergieanlagen gebauten werden können &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
15 Raster To Polygon.PNG| Punkt 1: Raster to Polygon&lt;br /&gt;
26 Merge.PNG|Punkt 2: Flächen mit Merge zusammenführen&lt;br /&gt;
17 Intersect HarteKriterien.PNG| Punkt 4: Flächen zuschneiden (Intersect)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Resultat dieses Arbeitsschrittes ist eine Karte, in welcher die Standorte aufgezeigt werden, die von den harten Kriterien nicht betroffen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karte mögliche Standorte2.jpg|Mögliche Standorte harte Kriterien&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte mögliche Standorte.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Überleitung zum Resultat&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#Mit dem „Erase-Tool“ wird ein Negativ der harten Kriterien erstellt. Anschliessend können die weichen Kriterien auf diese mit dem „Image Analysis“ Tool zugeschnitten werden. &amp;gt; Resultat&lt;br /&gt;
#Mit dem „Vermassungs-Tool“ wurde grob geschaut ob die potentiellen Flächen grösser als 4‘000m2 sind. Wir kamen zum Schluss, dass der Grossteil dieser Flächen die 4000m2 minim bis deutlich übertreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Resultat ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:2000 Punktetabelle.jpg|miniatur|Bewertung der 5 Standorte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In St. Gallen sind erstaunlich viele Flächen vorhanden, die nicht durch die harten Kriterien vom Bau von Windenergieanlagen ausgeschlossen werden. Bei einer entsprechend strengen Anwendung der weichen Kriterien (mind. 900 von 1000 Punkten) fallen aber viele Gebiete weg. &lt;br /&gt;
Die grössten übrigbleibenden Gebiete, die eine gute Nutzungseignung zur Windenergieproduktion aufweisen, sind in den Talebenen des Rheins (bei Bad Ragaz und Diepoldsau) und der Linth (bei Benken) zu finden. Zwei weitere potentielle Standorte befinden sich im Norden des Kantons, im Gebiet Tannenberg und nördlich von Gossau. &lt;br /&gt;
Gewisse Kriterien konnten bei der Standortevaluation nicht miteinbezogen werden, da die nötigen Datengrundlagen fehlten oder der Bund uns diese nicht zur Verfügung stellen wollte. Aus diesem Grund wurden die fünf evaluierten Standorte anschliessend qualitativ bewertet (siehe Tabelle rechts):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karte Windpotentialanalyse Ausschlusskriterien2.jpg|Windpotentialanalyse&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Windpotentialanalyse Ausschlusskriterien.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
21 Bad Ragaz2.jpg|Standort Bad Ragaz&lt;br /&gt;
22 Eichberg Diepoldsau2.jpg|Standort Eichberg-Diepoldsau&lt;br /&gt;
23 Gossau2.jpg|Standort Gossau&lt;br /&gt;
24 Waldkirch2.jpg|Standort Waldkirch (Tannenberg)&lt;br /&gt;
25 Benken2.jpg|Standort Benken&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:24 1 Waldkirch.jpg|links|miniatur|Visualisierung Stao Tannenberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben herausgefunden, dass beim Standort Tannenberg vor rund 3-4 Jahren konkretere Planungen bezüglich einer Windkraftanlage im Gange gewesen sind. Da dieser Standort aus unserer Analyse heraus ebenfalls sehr gut für Windkraftanlagen geeignet ist, kann unsere Analyse als &#039;&#039;&#039;repäsentativ&#039;&#039;&#039; erachtet werden. Die Folgen dieses Projekts (Tannenberg) sind zurzeit noch unklar, doch erste Daten stimmen zuversichtlich. Genauere Informationen finden sich unter folgendem Link: http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/stgallen/gossau/Gegenwind-auf-dem-Tannenberg;art191,4173365&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Windkraft GoogleEarth2.JPG|Geeignete Standorte für Windkraftanlagen übertragen in Google Earth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Link zur interaktiven Karte mit den Standorten für Windenergieanlagen im Perimeter (Google Earth):&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
https://www.dropbox.com/sh/mh99a5bhb58a003/AACP9pwEUzjGQG9x7FyDfacua?dl=0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlusswort ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit im GIS hat uns sehr viel Freude bereitet. Wir haben im Oktober lange Zeit nach den Daten gesucht. Dies war nicht immer einfach, da der Bund die Daten entweder nicht zur Verfügung stellt oder gar keine Datengrundlagen vorhanden sind. Als wir den Grossteil unserer Daten beisammen hatten, konnte es mit dem „GISlen“ losgehen. Das hat richtig Spass gemacht und wir konnten das im GIS 1 Gelernte an einem praktischen Beispiel vertiefen. Es ist toll zu sehen, was in relativ kurzer Zeit alles auf die Beine gestellt werden kann. Wir hoffen, dass dies für den Kanton St.Gallen Anreiz genug ist, um zu einem führenden Kanton im Bereich Windenergie zu werden. Die nötigen Voraussetzungen wären nun mit unserer Arbeit geschaffen. &#039;&#039;- Wer weiss -&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wissen wir wo es in St. Gallen am meisten &amp;quot;windet&amp;quot; und wo in 20-30 Jahren möglicherweise Windräder stehen könnten, die mehrere 1000 Haushalte mit Strom versorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Gruss&lt;br /&gt;
Silas, Silvan und Andi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* map.geo.admin.ch&lt;br /&gt;
* openstreetmap.org&lt;br /&gt;
* HSR Geodatenkompass&lt;br /&gt;
* Skript Technischer Umweltschutz 1 (Hansruedi Kunz)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sjuchler</name></author>
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