<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de-CH">
	<id>https://giswiki.ch/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Ssutter</id>
	<title>Geometa Lab OST - Benutzerbeiträge [de-ch]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://giswiki.ch/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Ssutter"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Ssutter"/>
	<updated>2026-04-29T18:45:16Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.39.10</generator>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11980</id>
		<title>Bewertung der Feuchtbiotopverbunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11980"/>
		<updated>2007-11-07T17:30:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition Biotopverbund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zunehmende Nutzungsdruck auf die Landschaft durch Straßen- und Siedlungsbau sowie die Intensivierung der Land- und Forstwirtschaft führt zu einem Verlust an wertvollen Biotopen. Diese verlieren nicht nur insgesamt an Fläche sondern werden in isolierte Einzelteile zerlegt, die aufgrund ihrer geringen Größe verstärkt störenden Einflüssen aus der Umgebung ausgesetzt sind. Die verbleibenden Biotopinseln sind für viele Arten zu klein und ihre Isolation erschwert den Austausch von Individuen zwischen den Gebieten. Dies führt zu einer genetischen Verarmung der Populationen und gefährdet ihr dauerhaftes Überleben. Um dem entgegenzuwirken, sollen die einzelnen Biotopinseln miteinander vernetzt werden. Mit diesem Biotopverbund soll eine nachhaltige Sicherung von heimischen Tier- und Pflanzenarten und deren Populationen einschließlich ihrer Lebensräume und Lebensgemeinschaften sowie der Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen sicher gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen zur Biotopvernetzung sind unter den folgenden Links zu finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bafu.admin.ch/suchen/index.html?keywords=Biotopverbund&amp;amp;go_search=suchen&amp;amp;lang=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vom Biotopverbund zum Feuchtbiotopverbund ==&lt;br /&gt;
Da das Thema Biotopverbunde sehr umfangreich ist haben wir uns auf die Feuchtbiotopverbunde beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele der Bewertung ==&lt;br /&gt;
* Es soll eine Grundlage für ein Erkennen der Standorte der Feuchtbiotope und dessen Potenzialen entstehen. &lt;br /&gt;
* Es soll auf einem Blick ersichtlich sein, wo mit wenig Aufwand bestehende Feuchtbiotope miteinander verbindet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsinhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum 1. Brainstorming über die entscheidenden Faktoren zur Bewertung der Biotopverbunde: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiefe Bewertungwerte bedeuten eine schlechte Fläche um Feuchtbiotope zu vernetzen.&lt;br /&gt;
* Hohe Bewertungswerte bedeuten ein hohes Potenzial an Fläche um Feuchtbiotope zu vernetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berücksichtigte Bewertungsfaktoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geeignete Flächen für Feuchtbiotope auszuscheiden, bestimmten wir verschiedene Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Hangneigung  ===&lt;br /&gt;
Als erstes schlossen wir Flächen aus, die bezüglich der Hangneigung ungeeignet sind. Die Flächen, welche eine kleinere Neigung als 20 Grad aufweisen, sind als Feuchtbiotope geeignet. Alle Flächen mit einer höheren Steigung sind als Feuchtbiotope ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Feuchtgebiet ===&lt;br /&gt;
Mit dem Faktor Feuchtgebiete nahmen wir alle bestehenden Feuchtgebiete auf. Dabei schlossen wir alle anderen Flächen als Bestehende aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Nicht-Siedlungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Siedlungsgebiete sind für Feuchtbiotope ungeeignet. Deshalb schlossen wir anhand des Zonenplanes alle Zonen innerhalb der Bauzone aus. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P36 PBG (ausserhalb Siedl.gebiet&lt;br /&gt;
Wald&lt;br /&gt;
T.Rest&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone allgemein (P46,61 PBG)&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone Naturschutz&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone Naturschutz (Zone I+II)&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftszone nach P46 PBG (innerhalb Siedl.gebie&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftszone kommunal&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone allgemein (P39 PBG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Wasserhaltige Böden ===&lt;br /&gt;
Nicht jeder Grund, der ausserhalb des Siedlungsgebietes liegt, ist automatisch geeignet für Feuchtbiotope. Es liegt in der Sache, dass nur Böden mit einer gewissen Nässe geeignet sind für Feuchtbiotope. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial an feuchtem Grund aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal durchlässige Böden&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwassergeprägte Böden, meist bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Stauwasser beeinflusste Böden&lt;br /&gt;
* Stauwasser geprägte Böden, häufig bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Stauwasser geprägte Böden,selten bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser beeinflusste Böden&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, häufig bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, selten bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, dauernd bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Distanz ===&lt;br /&gt;
Damit ein Verbund zwischen den verschiedenen Feuchtbiotopen zustande kommt, müssen sie in einer gewissen Nähe zueinander stehen. Bei den Feuchtbiotopen, die näher als 500m zueinander liegen, stehen diese in einem Austausch und alle die weiter entfernt sind voneinander, sind solitäre Feuchtbiotope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Faktorenkombination, Gewichtungen ==&lt;br /&gt;
In unserem Bewertungsmodell haben wir alle Faktoren gleich bewertet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11979</id>
		<title>Bewertung der Feuchtbiotopverbunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11979"/>
		<updated>2007-11-07T17:19:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition Biotopverbund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zunehmende Nutzungsdruck auf die Landschaft durch Straßen- und Siedlungsbau sowie die Intensivierung der Land- und Forstwirtschaft führt zu einem Verlust an wertvollen Biotopen. Diese verlieren nicht nur insgesamt an Fläche sondern werden in isolierte Einzelteile zerlegt, die aufgrund ihrer geringen Größe verstärkt störenden Einflüssen aus der Umgebung ausgesetzt sind. Die verbleibenden Biotopinseln sind für viele Arten zu klein und ihre Isolation erschwert den Austausch von Individuen zwischen den Gebieten. Dies führt zu einer genetischen Verarmung der Populationen und gefährdet ihr dauerhaftes Überleben. Um dem entgegenzuwirken, sollen die einzelnen Biotopinseln miteinander vernetzt werden. Mit diesem Biotopverbund soll eine nachhaltige Sicherung von heimischen Tier- und Pflanzenarten und deren Populationen einschließlich ihrer Lebensräume und Lebensgemeinschaften sowie der Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen sicher gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen zur Biotopvernetzung sind unter den folgenden Links zu finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bafu.admin.ch/suchen/index.html?keywords=Biotopverbund&amp;amp;go_search=suchen&amp;amp;lang=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vom Biotopverbund zum Feuchtbiotopverbund ==&lt;br /&gt;
Da das Thema Biotopverbunde sehr umfangreich ist haben wir uns auf die Feuchtbiotopverbunde beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele der Bewertung ==&lt;br /&gt;
* Es soll eine Grundlage für ein Erkennen der Standorte der Feuchtbiotope und dessen Potenzialen entstehen. &lt;br /&gt;
* Es soll auf einem Blick ersichtlich sein, wo mit wenig Aufwand bestehende Feuchtbiotope miteinander verbindet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsinhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum 1. Brainstorming über die entscheidenden Faktoren zur Bewertung der Biotopverbunde: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiefe Bewertungwerte bedeuten eine schlechte Fläche um Feuchtbiotope zu vernetzen.&lt;br /&gt;
* Hohe Bewertungswerte bedeuten ein hohes Potenzial an Fläche um Feuchtbiotope zu vernetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berücksichtigte Bewertungsfaktoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geeignete Flächen für Feuchtbiotope auszuscheiden, bestimmten wir verschiedene Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Hangneigung  ===&lt;br /&gt;
Als erstes schlossen wir Flächen aus, die bezüglich der Hangneigung ungeeignet sind. Die Flächen, welche eine kleinere Neigung als 20 Grad aufweisen, sind als Feuchtbiotope geeignet. Alle Flächen mit einer höheren Steigung sind als Feuchtbiotope ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Feuchtgebiet ===&lt;br /&gt;
Mit dem Faktor Feuchtgebiete nahmen wir alle bestehenden Feuchtgebiete auf. Dabei schlossen wir alle anderen Flächen als Bestehende aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Nicht-Siedlungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Siedlungsgebiete sind für Feuchtbiotope ungeeignet. Deshalb schlossen wir anhand des Zonenplanes alle Zonen innerhalb der Bauzone aus. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P36 PBG (ausserhalb Siedl.gebiet&lt;br /&gt;
Wald&lt;br /&gt;
T.Rest&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone allgemein (P46,61 PBG)&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone Naturschutz&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone Naturschutz (Zone I+II)&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftszone nach P46 PBG (innerhalb Siedl.gebie&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftszone kommunal&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone allgemein (P39 PBG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Wasserhaltige Böden ===&lt;br /&gt;
Nicht jeder Grund, der ausserhalb des Siedlungsgebietes liegt, ist automatisch geeignet für Feuchtbiotope. Es liegt in der Sache, dass nur Böden mit einer gewissen Nässe geeignet sind für Feuchtbiotope. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial an feuchtem Grund aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal durchlässige Böden&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwassergeprägte Böden, meist bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Stauwasser beeinflusste Böden&lt;br /&gt;
* Stauwasser geprägte Böden, häufig bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Stauwasser geprägte Böden,selten bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser beeinflusste Böden&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, häufig bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, selten bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, dauernd bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Distanz ===&lt;br /&gt;
Damit ein Verbund zwischen den verschiedenen Feuchtbiotopen zustande kommt, müssen sie in einer gewissen Nähe zueinander stehen. Bei den Feuchtbiotopen, die näher als 500m zueinander liegen, stehen diese in einem Austausch und alle die weiter entfernt sind voneinander, sind solitäre Feuchtbiotope.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11812</id>
		<title>Bewertung der Feuchtbiotopverbunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11812"/>
		<updated>2007-11-04T21:57:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ziele der Bewertung ==&lt;br /&gt;
* Es soll eine Grundlage für ein Erkennen der Standorte der Feuchtbiotope und dessen Potenzialen entstehen. &lt;br /&gt;
* Mit einer einfachen Bewertungsmatrix soll eine nachvollziehbare Beurteilung möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsinhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum 1. Brainstorming über die entscheidenden Faktoren zur Bewertung der Biotopverbunde: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiefe Bewertungwerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
* Hohe Bewertungswerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berücksichtigte Bewertungsfaktoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geeignete Flächen für Feuchtbiotope auszuscheiden, bestimmten wir verschiedene Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Hangneigung  ===&lt;br /&gt;
Als erstes schlossen wir Flächen aus, die bezüglich der Hangneigung ungeeignet sind. Die Flächen, welche eine kleinere Neigung als 20 Grad aufweisen, sind als Feuchtbiotope geeignet. Alle Flächen mit einer höheren Steigung sind als Feuchtbiotope ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Feuchtgebiet ===&lt;br /&gt;
Mit dem Faktor Feuchtgebiete nahmen wir alle bestehenden Feuchtgebiete auf. Dabei schlossen wir alle anderen Flächen als Bestehende aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Nicht-Siedlungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Siedlungsgebiete sind für Feuchtbiotope ungeeignet. Deshalb schlossen wir anhand des Zonenplanes alle Zonen innerhalb der Bauzone aus. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P36 PBG (ausserhalb Siedl.gebiet&lt;br /&gt;
Wald&lt;br /&gt;
T.Rest&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone allgemein (P46,61 PBG)&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone Naturschutz&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone Naturschutz (Zone I+II)&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftszone nach P46 PBG (innerhalb Siedl.gebie&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftszone kommunal&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone allgemein (P39 PBG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Wasserhaltige Böden ===&lt;br /&gt;
Nicht jeder Grund, der ausserhalb des Siedlungsgebietes liegt, ist automatisch geeignet für Feuchtbiotope. Es liegt in der Sache, dass nur Böden mit einer gewissen Nässe geeignet sind für Feuchtbiotope. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial an feuchtem Grund aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal durchlässige Böden&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwassergeprägte Böden, meist bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Stauwasser beeinflusste Böden&lt;br /&gt;
* Stauwasser geprägte Böden, häufig bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Stauwasser geprägte Böden,selten bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser beeinflusste Böden&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, häufig bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, selten bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, dauernd bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Distanz ===&lt;br /&gt;
Damit ein Verbund zwischen den verschiedenen Feuchtbiotopen zustande kommt, müssen sie in einer gewissen Nähe zueinander stehen. Bei den Feuchtbiotopen, die näher als 500m zueinander liegen, stehen diese in einem Austausch und alle die weiter entfernt sind voneinander, sind solitäre Feuchtbiotope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neighborhood ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu Bewertungsmodelle: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Dokumentation_Bewertungsmodelle_zur_Vision_ZH-Oberland&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11811</id>
		<title>Bewertung der Feuchtbiotopverbunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11811"/>
		<updated>2007-11-04T21:57:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ziele der Bewertung ==&lt;br /&gt;
* Es soll eine Grundlage für ein Erkennen der Standorte der Feuchtbiotope und dessen Potenzialen entstehen. &lt;br /&gt;
* Mit einer einfachen Bewertungsmatrix soll eine nachvollziehbare Beurteilung möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsinhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum 1. Brainstorming über die entscheidenden Faktoren zur Bewertung der Biotopverbunde: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiefe Bewertungwerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
* Hohe Bewertungswerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berücksichtigte Bewertungsfaktoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geeignete Flächen für Feuchtbiotope auszuscheiden, bestimmten wir verschiedene Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Hangneigung  ===&lt;br /&gt;
Als erstes schlossen wir Flächen aus, die bezüglich der Hangneigung ungeeignet sind. Die Flächen, welche eine kleinere Neigung als 20 Grad aufweisen, sind als Feuchtbiotope geeignet. Alle Flächen mit einer höheren Steigung sind als Feuchtbiotope ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Feuchtgebiet ===&lt;br /&gt;
Mit dem Faktor Feuchtgebiete nahmen wir alle bestehenden Feuchtgebiete auf. Dabei schlossen wir alle anderen Flächen als Bestehende aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Nicht-Siedlungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Siedlungsgebiete sind für Feuchtbiotope ungeeignet. Deshalb schlossen wir anhand des Zonenplanes alle Zonen innerhalb der Bauzone aus. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P36 PBG (ausserhalb Siedl.gebiet&lt;br /&gt;
Wald&lt;br /&gt;
T.Rest&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone allgemein (P46,61 PBG)&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone Naturschutz&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone Naturschutz (Zone I+II)&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftszone nach P46 PBG (innerhalb Siedl.gebie&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftszone kommunal&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone allgemein (P39 PBG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Wasserhaltige Böden ===&lt;br /&gt;
Nicht jeder Grund, der ausserhalb des Siedlungsgebietes liegt, ist automatisch geeignet für Feuchtbiotope. Es liegt in der Sache, dass nur Böden mit einer gewissen Nässe geeignet sind für Feuchtbiotope. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial an feuchtem Grund aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal durchlässige Böden&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwassergeprägte Böden, meist bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Stauwasser beeinflusste Böden&lt;br /&gt;
* Stauwasser geprägte Böden, häufig bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Stauwasser geprägte Böden,selten bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser beeinflusste Böden&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, häufig bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, selten bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, dauernd bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Distanz ===&lt;br /&gt;
Damit ein Verbund zwischen den verschiedenen Feuchtbiotopen zustande kommt, müssen sie in einer gewissen Nähe zueinander stehen. Bei den Feuchtbiotopen, die näher als 500m zueinander liegen, stehen diese in einem Austausch und alle die weiter entfernt sind voneinander, sind solitäre Feuchtbiotope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neighborhood ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu Bewertungsmodelle: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Dokumentation_Bewertungsmodelle_zur_Vision_ZH-Oberland&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11810</id>
		<title>Bewertung der Feuchtbiotopverbunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11810"/>
		<updated>2007-11-04T21:56:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ziele der Bewertung ==&lt;br /&gt;
* Es soll eine Grundlage für ein Erkennen der Standorte der Feuchtbiotope und dessen Potenzialen entstehen. &lt;br /&gt;
* Mit einer einfachen Bewertungsmatrix soll eine nachvollziehbare Beurteilung möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsinhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum 1. Brainstorming über die entscheidenden Faktoren zur Bewertung der Biotopverbunde: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiefe Bewertungwerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
* Hohe Bewertungswerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berücksichtigte Bewertungsfaktoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geeignete Flächen für Feuchtbiotope auszuscheiden, bestimmten wir verschiedene Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Hangneigung  ===&lt;br /&gt;
Als erstes schlossen wir Flächen aus, die bezüglich der Hangneigung ungeeignet sind. Die Flächen, welche eine kleinere Neigung als 20 Grad aufweisen, sind als Feuchtbiotope geeignet. Alle Flächen mit einer höheren Steigung sind als Feuchtbiotope ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Feuchtgebiet ===&lt;br /&gt;
Mit dem Faktor Feuchtgebiete nahmen wir alle bestehenden Feuchtgebiete auf. Dabei schlossen wir alle anderen Flächen als Bestehende aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Nicht-Siedlungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Siedlungsgebiete sind für Feuchtbiotope ungeeignet. Deshalb schlossen wir anhand des Zonenplanes alle Zonen innerhalb der Bauzone aus. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P36 PBG (ausserhalb Siedl.gebiet&lt;br /&gt;
Wald&lt;br /&gt;
T.Rest&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone allgemein (P46,61 PBG)&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone Naturschutz&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone Naturschutz (Zone I+II)&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftszone nach P46 PBG (innerhalb Siedl.gebie&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftszone kommunal&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone allgemein (P39 PBG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Wasserhaltige Böden ===&lt;br /&gt;
Nicht jeder Grund, der ausserhalb des Siedlungsgebietes liegt, ist automatisch geeignet für Feuchtbiotope. Es liegt in der Sache, dass nur Böden mit einer gewissen Nässe geeignet sind für Feuchtbiotope. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial an feuchtem Grund aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal durchlässige Böden&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwassergeprägte Böden, meist bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Stauwasser beeinflusste Böden&lt;br /&gt;
* Stauwasser geprägte Böden, häufig bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Stauwasser geprägte Böden,selten bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser beeinflusste Böden&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, häufig bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, selten bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, dauernd bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Distanz ===&lt;br /&gt;
Damit ein Verbund zwischen den verschiedenen Feuchtbiotopen zustande kommt, müssen sie in einer gewissen Nähe zueinander stehen. Bei den Feuchtbiotopen, die näher als 500m zueinander liegen, stehen diese in einem Austausch und alle die weiter entfernt sind voneinander, sind solitäre Feuchtbiotope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neighborhood ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu Bewertungsmodelle: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Dokumentation_Bewertungsmodelle_zur_Vision_ZH-Oberland&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11809</id>
		<title>Bewertung der Feuchtbiotopverbunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11809"/>
		<updated>2007-11-04T21:56:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ziele der Bewertung ==&lt;br /&gt;
* Es soll eine Grundlage für ein Erkennen der Standorte der Feuchtbiotope und dessen Potenzialen entstehen. &lt;br /&gt;
* Mit einer einfachen Bewertungsmatrix soll eine nachvollziehbare Beurteilung möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsinhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum 1. Brainstorming über die entscheidenden Faktoren zur Bewertung der Biotopverbunde: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiefe Bewertungwerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
* Hohe Bewertungswerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berücksichtigte Bewertungsfaktoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geeignete Flächen für Feuchtbiotope auszuscheiden, bestimmten wir verschiedene Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Hangneigung  ===&lt;br /&gt;
Als erstes schlossen wir Flächen aus, die bezüglich der Hangneigung ungeeignet sind. Die Flächen, welche eine kleinere Neigung als 20 Grad aufweisen, sind als Feuchtbiotope geeignet. Alle Flächen mit einer höheren Steigung sind als Feuchtbiotope ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Feuchtgebiet ===&lt;br /&gt;
Mit dem Faktor Feuchtgebiete nahmen wir alle bestehenden Feuchtgebiete auf. Dabei schlossen wir alle anderen Flächen als Bestehende aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Nicht-Siedlungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Siedlungsgebiete sind für Feuchtbiotope ungeeignet. Deshalb schlossen wir anhand des Zonenplanes alle Zonen innerhalb der Bauzone aus. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P36 PBG (ausserhalb Siedl.gebiet&lt;br /&gt;
Wald&lt;br /&gt;
T.Rest&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone allgemein (P46,61 PBG)&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone Naturschutz&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone Naturschutz (Zone I+II)&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftszone nach P46 PBG (innerhalb Siedl.gebie&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftszone kommunal&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone allgemein (P39 PBG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Wasserhaltige Böden ===&lt;br /&gt;
Nicht jeder Grund, der ausserhalb des Siedlungsgebietes liegt, ist automatisch geeignet für Feuchtbiotope. Es liegt in der Sache, dass nur Böden mit einer gewissen Nässe geeignet sind für Feuchtbiotope. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial an feuchtem Grund aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal durchlässige Böden&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwassergeprägte Böden, meist bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Stauwasser beeinflusste Böden&lt;br /&gt;
* Stauwasser geprägte Böden, häufig bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Stauwasser geprägte Böden,selten bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser beeinflusste Böden&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, häufig bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, selten bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, dauernd bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Distanz ===&lt;br /&gt;
Damit ein Verbund zwischen den verschiedenen Feuchtbiotopen zustande kommt, müssen sie in einer gewissen Nähe zueinander stehen. Bei den Feuchtbiotopen, die näher als 500m zueinander liegen, stehen diese in einem Austausch und alle die weiter entfernt sind voneinander, sind solitäre Feuchtbiotope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neighborhood ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu Bewertungsmodelle: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Dokumentation_Bewertungsmodelle_zur_Vision_ZH-Oberland&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11797</id>
		<title>Bewertung der Feuchtbiotopverbunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11797"/>
		<updated>2007-11-04T21:44:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ziele der Bewertung ==&lt;br /&gt;
* Es soll eine Grundlage für ein Erkennen der Standorte der Feuchtbiotope und dessen Potenzialen entstehen. &lt;br /&gt;
* Mit einer einfachen Bewertungsmatrix soll eine nachvollziehbare Beurteilung möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsinhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum 1. Brainstorming über die entscheidenden Faktoren zur Bewertung der Biodiversität: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiefe Bewertungwerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
* Hohe Bewertungswerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berücksichtigte Bewertungsfaktoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geeignete Flächen für Feuchtbiotope auszuscheiden, bestimmten wir verschiedene Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Hangneigung  ===&lt;br /&gt;
Als erstes schlossen wir Flächen aus, die bezüglich der Hangneigung ungeeignet sind. Die Flächen, welche eine kleinere Neigung als 20 Grad aufweisen, sind als Feuchtbiotope geeignet. Alle Flächen mit einer höheren Steigung sind als Feuchtbiotope ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Feuchtgebiet ===&lt;br /&gt;
Mit dem Faktor Feuchtgebiete nahmen wir alle bestehenden Feuchtgebiete auf. Dabei schlossen wir alle anderen Flächen als Bestehende aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Nicht-Siedlungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Siedlungsgebiete sind für Feuchtbiotope ungeeignet. Deshalb schlossen wir anhand des Zonenplanes alle Zonen innerhalb der Bauzone aus. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P36 PBG (ausserhalb Siedl.gebiet&lt;br /&gt;
Wald&lt;br /&gt;
T.Rest&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone allgemein (P46,61 PBG)&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone Naturschutz&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone Naturschutz (Zone I+II)&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P46 PBG (innerhalb Siedl.gebie&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone kommunal&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone allgemein (P39 PBG)&lt;br /&gt;
alle diese werte 1, anderer scheiss 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Wasserhaltige Böden ===&lt;br /&gt;
siehe:R:\StudiengangR\0_Studenten\Rjahr3\GIS\Sutter_Huber_Stucki_Terwiel und dann Siedlungsgebiet, dort hats eine tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Distanz ===&lt;br /&gt;
Damit ein Verbund zwischen den verschiedenen Feuchtbiotopen zustande kommt, müssen sie in einer gewissen Nähe zueinander stehen. Bei den Feuchtbiotopen, die näher als 500m zueinander liegen, stehen diese in einem Austausch und alle die weiter entfernt sind voneinander, sind solitäre Feuchtbiotope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neighborhood ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zu Bewertungsmodelle: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Dokumentation_Bewertungsmodelle_zur_Vision_ZH-Oberland&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11796</id>
		<title>Bewertung der Feuchtbiotopverbunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11796"/>
		<updated>2007-11-04T21:44:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ziele der Bewertung ==&lt;br /&gt;
* Es soll eine Grundlage für ein Erkennen der Standorte der Feuchtbiotope und dessen Potenzialen entstehen. &lt;br /&gt;
* Mit einer einfachen Bewertungsmatrix soll eine nachvollziehbare Beurteilung möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsinhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum 1. Brainstorming über die entscheidenden Faktoren zur Bewertung der Biodiversität: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiefe Bewertungwerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
* Hohe Bewertungswerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berücksichtigte Bewertungsfaktoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geeignete Flächen für Feuchtbiotope auszuscheiden, bestimmten wir verschiedene Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Hangneigung  ===&lt;br /&gt;
Als erstes schlossen wir Flächen aus, die bezüglich der Hangneigung ungeeignet sind. Die Flächen, welche eine kleinere Neigung als 20 Grad aufweisen, sind als Feuchtbiotope geeignet. Alle Flächen mit einer höheren Steigung sind als Feuchtbiotope ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Feuchtgebiet ===&lt;br /&gt;
Mit dem Faktor Feuchtgebiete nahmen wir alle bestehenden Feuchtgebiete auf. Dabei schlossen wir alle anderen Flächen als Bestehende aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Nicht-Siedlungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Siedlungsgebiete sind für Feuchtbiotope ungeeignet. Deshalb schlossen wir anhand des Zonenplanes alle Zonen innerhalb der Bauzone aus. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P36 PBG (ausserhalb Siedl.gebiet&lt;br /&gt;
Wald&lt;br /&gt;
T.Rest&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone allgemein (P46,61 PBG)&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone Naturschutz&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone Naturschutz (Zone I+II)&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P46 PBG (innerhalb Siedl.gebie&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone kommunal&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone allgemein (P39 PBG)&lt;br /&gt;
alle diese werte 1, anderer scheiss 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Wasserhaltige Böden ===&lt;br /&gt;
siehe:R:\StudiengangR\0_Studenten\Rjahr3\GIS\Sutter_Huber_Stucki_Terwiel und dann Siedlungsgebiet, dort hats eine tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Distanz ===&lt;br /&gt;
Damit ein Verbund zwischen den verschiedenen Feuchtbiotopen zustande kommt, müssen sie in einer gewissen Nähe zueinander stehen. Bei den Feuchtbiotopen, die näher als 500m zueinander liegen, stehen diese in einem Austausch und alle die weiter entfernt sind voneinander, sind solitäre Feuchtbiotope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neighborhood ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.gis.hsr.ch/wiki/Dokumentation_Bewertungsmodelle_zur_Vision_ZH-Oberland&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11787</id>
		<title>Bewertung der Feuchtbiotopverbunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11787"/>
		<updated>2007-11-04T16:32:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ziele der Bewertung ==&lt;br /&gt;
* Es soll eine Grundlage für ein Erkennen der Standorte der Feuchtbiotope und dessen Potenzialen entstehen. &lt;br /&gt;
* Mit einer einfachen Bewertungsmatrix soll eine nachvollziehbare Beurteilung möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsinhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum 1. Brainstorming über die entscheidenden Faktoren zur Bewertung der Biodiversität: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiefe Bewertungwerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
* Hohe Bewertungswerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berücksichtigte Bewertungsfaktoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geeignete Flächen für Feuchtbiotope auszuscheiden, bestimmten wir verschiedene Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Hangneigung  ===&lt;br /&gt;
Als erstes schlossen wir Flächen aus, die bezüglich der Hangneigung ungeeignet sind. Die Flächen, welche eine kleinere Neigung als 20 Grad aufweisen, sind als Feuchtbiotope geeignet. Alle Flächen mit einer höheren Steigung sind als Feuchtbiotope ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Feuchtgebiet ===&lt;br /&gt;
Mit dem Faktor Feuchtgebiete nahmen wir alle bestehenden Feuchtgebiete auf. Dabei schlossen wir alle anderen Flächen als Bestehende aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Nicht-Siedlungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Siedlungsgebiete sind für Feuchtbiotope ungeeignet. Deshalb schlossen wir anhand des Zonenplanes alle Zonen innerhalb der Bauzone aus. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P36 PBG (ausserhalb Siedl.gebiet&lt;br /&gt;
Wald&lt;br /&gt;
T.Rest&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone allgemein (P46,61 PBG)&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone Naturschutz&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone Naturschutz (Zone I+II)&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P46 PBG (innerhalb Siedl.gebie&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone kommunal&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone allgemein (P39 PBG)&lt;br /&gt;
alle diese werte 1, anderer scheiss 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Wasserhaltige Böden ===&lt;br /&gt;
siehe:R:\StudiengangR\0_Studenten\Rjahr3\GIS\Sutter_Huber_Stucki_Terwiel und dann Siedlungsgebiet, dort hats eine tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Distanz ===&lt;br /&gt;
Damit ein Verbund zwischen den verschiedenen Feuchtbiotopen zustande kommt, müssen sie in einer gewissen Nähe zueinander stehen. Bei den Feuchtbiotopen, die näher als 500m zueinander liegen, stehen diese in einem Austausch und alle die weiter entfernt sind voneinander, sind solitäre Feuchtbiotope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neighborhood ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11786</id>
		<title>Bewertung der Feuchtbiotopverbunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11786"/>
		<updated>2007-11-04T16:31:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ziele der Bewertung ==&lt;br /&gt;
* Es soll eine Grundlage für ein Erkennen der Standorte der Feuchtbiotope und dessen Potenzialen entstehen. &lt;br /&gt;
* Mit einer einfachen Bewertungsmatrix soll eine nachvollziehbare Beurteilung möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsinhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum 1. Brainstorming über die entscheidenden Faktoren zur Bewertung der Biodiversität: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiefe Bewertungwerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
* Hohe Bewertungswerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berücksichtigte Bewertungsfaktoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geeignete Flächen für Feuchtbiotope auszuscheiden, bestimmten wir verschiedene Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Hangneigung  ===&lt;br /&gt;
Als erstes schlossen wir Flächen aus, die bezüglich der Hangneigung ungeeignet sind. Die Flächen, welche eine kleinere Neigung als 20 Grad aufweisen, sind als Feuchtbiotope geeignet. Alle Flächen mit einer höheren Steigung sind als Feuchtbiotope ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Feuchtgebiet ===&lt;br /&gt;
Mit dem Faktor Feuchtgebiete nahmen wir alle bestehenden Feuchtgebiete auf. Dabei schlossen wir alle anderen Flächen als Bestehende aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Nicht-Siedlungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Siedlungsgebiete sind für Feuchtbiotope ungeeignet. Deshalb schlossen wir anhand des Zonenplanes alle Zonen innerhalb der Bauzone aus. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P36 PBG (ausserhalb Siedl.gebiet&lt;br /&gt;
Wald&lt;br /&gt;
T.Rest&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone allgemein (P46,61 PBG)&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone Naturschutz&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone Naturschutz (Zone I+II)&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P46 PBG (innerhalb Siedl.gebie&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone kommunal&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone allgemein (P39 PBG)&lt;br /&gt;
alle diese werte 1, anderer scheiss 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Wasserhaltige Böden ===&lt;br /&gt;
siehe:R:\StudiengangR\0_Studenten\Rjahr3\GIS\Sutter_Huber_Stucki_Terwiel und dann Siedlungsgebiet, dort hats eine tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Distanz ===&lt;br /&gt;
Damit ein Verbund zwischen den verschiedenen Feuchtbiotopen zustande kommt, müssen sie in einer gewissen Nähe zueinander stehen. Bei den Feuchtbiotopen, die näher als 500m zueinander sind, stehen in einem Austausch und alle die weiter entfernt sind voneinander, sind solitäre Feuchtbiotope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neighborhood ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11785</id>
		<title>Bewertung der Feuchtbiotopverbunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11785"/>
		<updated>2007-11-04T16:29:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ziele der Bewertung ==&lt;br /&gt;
* Es soll eine Grundlage für ein Erkennen der Standorte der Feuchtbiotope und dessen Potenzialen entstehen. &lt;br /&gt;
* Mit einer einfachen Bewertungsmatrix soll eine nachvollziehbare Beurteilung möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsinhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum 1. Brainstorming über die entscheidenden Faktoren zur Bewertung der Biodiversität: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Brainstorm_Oberland_Team_Biodiversit%C3%A4t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiefe Bewertungwerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
* Hohe Bewertungswerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berücksichtigte Bewertungsfaktoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geeignete Flächen für Feuchtbiotope auszuscheiden, bestimmten wir verschiedene Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Hangneigung  ===&lt;br /&gt;
Als erstes schlossen wir Flächen aus, die bezüglich der Hangneigung ungeeignet sind. Die Flächen, welche eine kleinere Neigung als 20 Grad aufweisen, sind als Feuchtbiotope geeignet. Alle Flächen mit einer höheren Steigung sind als Feuchtbiotope ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Feuchtgebiet ===&lt;br /&gt;
Mit dem Faktor Feuchtgebiete nahmen wir alle bestehenden Feuchtgebiete auf. Dabei schlossen wir alle anderen Flächen als Bestehende aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Nicht-Siedlungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Siedlungsgebiete sind für Feuchtbiotope ungeeignet. Deshalb schlossen wir anhand des Zonenplanes alle Zonen innerhalb der Bauzone aus. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P36 PBG (ausserhalb Siedl.gebiet&lt;br /&gt;
Wald&lt;br /&gt;
T.Rest&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone allgemein (P46,61 PBG)&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone Naturschutz&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone Naturschutz (Zone I+II)&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P46 PBG (innerhalb Siedl.gebie&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone kommunal&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone allgemein (P39 PBG)&lt;br /&gt;
alle diese werte 1, anderer scheiss 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Wasserhaltige Böden ===&lt;br /&gt;
siehe:R:\StudiengangR\0_Studenten\Rjahr3\GIS\Sutter_Huber_Stucki_Terwiel und dann Siedlungsgebiet, dort hats eine tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Distanz ===&lt;br /&gt;
Damit ein Verbund zwischen den verschiedenen Feuchtbiotopen zustande kommt, müssen sie in einer gewissen Nähe zueinander stehen. Bei den Feuchtbiotopen, die näher als 500m zueinander sind, stehen in einem Austausch und alle die weiter entfernt sind voneinander, sind solitäre Feuchtbiotope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neighborhood ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11784</id>
		<title>Bewertung der Feuchtbiotopverbunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11784"/>
		<updated>2007-11-04T16:28:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ziele der Bewertung ==&lt;br /&gt;
*Es soll eine Grundlage für ein Erkennen der Standorte der Feuchtbiotope und dessen Potenzialen entstehen. &lt;br /&gt;
*Mit einer einfachen Bewertungsmatrix soll eine nachvollziehbare Beurteilung möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsinhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum 1. Brainstorming über die entscheidenden Faktoren zur Bewertung der Biodiversität: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Brainstorm_Oberland_Team_Biodiversit%C3%A4t&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiefe Bewertungwerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
* Hohe Bewertungswerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berücksichtigte Bewertungsfaktoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geeignete Flächen für Feuchtbiotope auszuscheiden, bestimmten wir verschiedene Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Hangneigung  ===&lt;br /&gt;
Als erstes schlossen wir Flächen aus, die bezüglich der Hangneigung ungeeignet sind. Die Flächen, welche eine kleinere Neigung als 20 Grad aufweisen, sind als Feuchtbiotope geeignet. Alle Flächen mit einer höheren Steigung sind als Feuchtbiotope ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Feuchtgebiet ===&lt;br /&gt;
Mit dem Faktor Feuchtgebiete nahmen wir alle bestehenden Feuchtgebiete auf. Dabei schlossen wir alle anderen Flächen als Bestehende aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Nicht-Siedlungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Siedlungsgebiete sind für Feuchtbiotope ungeeignet. Deshalb schlossen wir anhand des Zonenplanes alle Zonen innerhalb der Bauzone aus. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P36 PBG (ausserhalb Siedl.gebiet&lt;br /&gt;
Wald&lt;br /&gt;
T.Rest&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone allgemein (P46,61 PBG)&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone Naturschutz&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone Naturschutz (Zone I+II)&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P46 PBG (innerhalb Siedl.gebie&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone kommunal&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone allgemein (P39 PBG)&lt;br /&gt;
alle diese werte 1, anderer scheiss 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Wasserhaltige Böden ===&lt;br /&gt;
siehe:R:\StudiengangR\0_Studenten\Rjahr3\GIS\Sutter_Huber_Stucki_Terwiel und dann Siedlungsgebiet, dort hats eine tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Distanz ===&lt;br /&gt;
Damit ein Verbund zwischen den verschiedenen Feuchtbiotopen zustande kommt, müssen sie in einer gewissen Nähe zueinander stehen. Bei den Feuchtbiotopen, die näher als 500m zueinander sind, stehen in einem Austausch und alle die weiter entfernt sind voneinander, sind solitäre Feuchtbiotope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neighborhood ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=11783</id>
		<title>Brainstorm Oberland Team Biotopverbund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=11783"/>
		<updated>2007-11-04T16:20:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition Biotopverbund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zunehmende Nutzungsdruck auf die Landschaft durch Straßen- und Siedlungsbau sowie die Intensivierung der Land- und Forstwirtschaft führt zu einem Verlust an wertvollen Biotopen. Diese verlieren nicht nur insgesamt an Fläche sondern werden in isolierte Einzelteile zerlegt, die aufgrund ihrer geringen Größe verstärkt störenden Einflüssen aus der Umgebung ausgesetzt sind. Die verbleibenden Biotopinseln sind für viele Arten zu klein und ihre Isolation erschwert den Austausch von Individuen zwischen den Gebieten. Dies führt zu einer genetischen Verarmung der Populationen und gefährdet ihr dauerhaftes Überleben. Um dem entgegenzuwirken, sollen die einzelnen Biotopinseln miteinander vernetzt werden. Mit diesem Biotopverbund soll eine nachhaltige Sicherung von heimischen Tier- und Pflanzenarten und deren Populationen einschließlich ihrer Lebensräume und Lebensgemeinschaften sowie der Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen sicher gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen zur Biotopvernetzung sind unter den folgenden Links zu finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bafu.admin.ch/suchen/index.html?keywords=Biotopverbund&amp;amp;go_search=suchen&amp;amp;lang=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arten von Biotopen&lt;br /&gt;
* Lage von Biotopen&lt;br /&gt;
* Grösse von Biotopen&lt;br /&gt;
* Biodiversität&lt;br /&gt;
* Bestehende Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Potenzielle Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Probleme&lt;br /&gt;
** Trennende Elemente&lt;br /&gt;
*** Strasse&lt;br /&gt;
*** Bahn&lt;br /&gt;
*** Siedlung&lt;br /&gt;
** Topographie&lt;br /&gt;
** Bodenbeschaffenheit&lt;br /&gt;
*** Altlasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Brainstorm Oberland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop-Seite RP6 07a]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopRP6_07a]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=11782</id>
		<title>Brainstorm Oberland Team Biotopverbund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=11782"/>
		<updated>2007-11-04T16:15:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition Biotopverbund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zunehmende Nutzungsdruck auf die Landschaft durch Straßen- und Siedlungsbau sowie die Intensivierung der Land- und Forstwirtschaft führt zu einem Verlust an wertvollen Biotopen. Diese verlieren nicht nur insgesamt an Fläche sondern werden in isolierte Einzelteile zerlegt, die aufgrund ihrer geringen Größe verstärkt störenden Einflüssen aus der Umgebung ausgesetzt sind. Die verbleibenden Biotopinseln sind für viele Arten zu klein und ihre Isolation erschwert den Austausch von Individuen zwischen den Gebieten. Dies führt zu einer genetischen Verarmung der Populationen und gefährdet ihr dauerhaftes Überleben. Um dem entgegenzuwirken, sollen die einzelnen Biotopinseln miteinander vernetzt werden. Mit diesem Biotopverbund soll eine nachhaltige Sicherung von heimischen Tier- und Pflanzenarten und deren Populationen einschließlich ihrer Lebensräume und Lebensgemeinschaften sowie der Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen sicher gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen zur Biotopvernetzung sind unter den folgenden Links zu finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bafu.admin.ch/suchen/index.html?keywords=Biotopverbund&amp;amp;go_search=suchen&amp;amp;lang=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arten von Biotopen&lt;br /&gt;
* Lage von Biotopen&lt;br /&gt;
* Grösse von Biotopen&lt;br /&gt;
* Biodiversität&lt;br /&gt;
* Bestehende Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Potenzielle Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Probleme&lt;br /&gt;
** Trennende Elemente&lt;br /&gt;
*** Strasse&lt;br /&gt;
*** Bahn&lt;br /&gt;
*** Siedlung&lt;br /&gt;
** Topographie&lt;br /&gt;
** Bodenbeschaffenheit&lt;br /&gt;
*** Altlasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Brainstorm Oberland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop-Seite RP6 07a]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopRP6_07a]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=11781</id>
		<title>Brainstorm Oberland Team Biotopverbund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=11781"/>
		<updated>2007-11-04T16:04:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition Biotopverbund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zunehmende Nutzungsdruck auf die Landschaft durch Straßen- und Siedlungsbau sowie die Intensivierung der Land- und Forstwirtschaft führt zu einem Verlust an wertvollen Biotopen. Diese verlieren nicht nur insgesamt an Fläche sondern werden in isolierte Einzelteile zerlegt, die aufgrund ihrer geringen Größe verstärkt störenden Einflüssen aus der Umgebung ausgesetzt sind. Die verbleibenden Biotopinseln sind für viele Arten zu klein und ihre Isolation erschwert den Austausch von Individuen zwischen den Gebieten. Dies führt zu einer genetischen Verarmung der Populationen und gefährdet ihr dauerhaftes Überleben. Um dem entgegenzuwirken, sollen die einzelnen Biotopinseln miteinander vernetzt werden. Mit diesem Biotopverbund soll eine nachhaltige Sicherung von heimischen Tier- und Pflanzenarten und deren Populationen einschließlich ihrer Lebensräume und Lebensgemeinschaften sowie der Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen sicher gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:Beispiel.jpg]]&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bafu.admin.ch/suchen/index.html?keywords=Biotopverbund&amp;amp;go_search=suchen&amp;amp;lang=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arten von Biotopen&lt;br /&gt;
* Lage von Biotopen&lt;br /&gt;
* Grösse von Biotopen&lt;br /&gt;
* Biodiversität&lt;br /&gt;
* Bestehende Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Potenzielle Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Probleme&lt;br /&gt;
** Trennende Elemente&lt;br /&gt;
*** Strasse&lt;br /&gt;
*** Bahn&lt;br /&gt;
*** Siedlung&lt;br /&gt;
** Topographie&lt;br /&gt;
** Bodenbeschaffenheit&lt;br /&gt;
*** Altlasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Brainstorm Oberland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop-Seite RP6 07a]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopRP6_07a]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=11780</id>
		<title>Brainstorm Oberland Team Biotopverbund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=11780"/>
		<updated>2007-11-04T16:00:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition Biotopverbund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zunehmende Nutzungsdruck auf die Landschaft durch Straßen- und Siedlungsbau sowie die Intensivierung der Land- und Forstwirtschaft führt zu einem Verlust an wertvollen Biotopen. Diese verlieren nicht nur insgesamt an Fläche sondern werden in isolierte Einzelteile zerlegt, die aufgrund ihrer geringen Größe verstärkt störenden Einflüssen aus der Umgebung ausgesetzt sind. Die verbleibenden Biotopinseln sind für viele Arten zu klein und ihre Isolation erschwert den Austausch von Individuen zwischen den Gebieten. Dies führt zu einer genetischen Verarmung der Populationen und gefährdet ihr dauerhaftes Überleben. Um dem entgegenzuwirken, sollen die einzelnen Biotopinseln miteinander vernetzt werden. Mit diesem Biotopverbund soll eine nachhaltige Sicherung von heimischen Tier- und Pflanzenarten und deren Populationen einschließlich ihrer Lebensräume und Lebensgemeinschaften sowie der Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen sicher gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bafu.admin.ch/suchen/index.html?keywords=Biotopverbund&amp;amp;go_search=suchen&amp;amp;lang=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arten von Biotopen&lt;br /&gt;
* Lage von Biotopen&lt;br /&gt;
* Grösse von Biotopen&lt;br /&gt;
* Biodiversität&lt;br /&gt;
* Bestehende Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Potenzielle Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Probleme&lt;br /&gt;
** Trennende Elemente&lt;br /&gt;
*** Strasse&lt;br /&gt;
*** Bahn&lt;br /&gt;
*** Siedlung&lt;br /&gt;
** Topographie&lt;br /&gt;
** Bodenbeschaffenheit&lt;br /&gt;
*** Altlasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Brainstorm Oberland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop-Seite RP6 07a]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopRP6_07a]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=11779</id>
		<title>Brainstorm Oberland Team Biotopverbund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=11779"/>
		<updated>2007-11-04T15:57:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition Biotopverbund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zunehmende Nutzungsdruck auf die Landschaft durch Straßen- und Siedlungsbau sowie die Intensivierung der Land- und Forstwirtschaft führt zu einem Verlust an wertvollen Biotopen. Diese verlieren nicht nur insgesamt an Fläche sondern werden in isolierte Einzelteile zerlegt, die aufgrund ihrer geringen Größe verstärkt störenden Einflüssen aus der Umgebung ausgesetzt sind. Die verbleibenden Biotopinseln sind für viele Arten zu klein und ihre Isolation erschwert den Austausch von Individuen zwischen den Gebieten. Dies führt zu einer genetischen Verarmung der Populationen und gefährdet ihr dauerhaftes Überleben. Um dem entgegenzuwirken, sollen die einzelnen Biotopinseln miteinander vernetzt werden. Mit diesem Biotopverbund soll eine nachhaltige Sicherung von heimischen Tier- und Pflanzenarten und deren Populationen einschließlich ihrer Lebensräume und Lebensgemeinschaften sowie der Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen sicher gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arten von Biotopen&lt;br /&gt;
* Lage von Biotopen&lt;br /&gt;
* Grösse von Biotopen&lt;br /&gt;
* Biodiversität&lt;br /&gt;
* Bestehende Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Potenzielle Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Probleme&lt;br /&gt;
** Trennende Elemente&lt;br /&gt;
*** Strasse&lt;br /&gt;
*** Bahn&lt;br /&gt;
*** Siedlung&lt;br /&gt;
** Topographie&lt;br /&gt;
** Bodenbeschaffenheit&lt;br /&gt;
*** Altlasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Brainstorm Oberland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop-Seite RP6 07a]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopRP6_07a]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=11778</id>
		<title>Brainstorm Oberland Team Biotopverbund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=11778"/>
		<updated>2007-11-04T15:40:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition Biotopverbund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Biotopverbund oder die Biotopvernetzung ist die Schaffung eines Netzes von (Einzel-)Biotopen, welches das Überleben bestimmter Arten sichert. Der Biotopverbund ist dann gegeben, wenn ein räumlicher Kontakt zwischen Biotopen (Lebensräumen) besteht, der eine funktionale Vernetzung zwischen Organismen in Form von Beziehungssystemen ermöglicht. Ein Biotopverbund besteht, wenn die zwischen gleichartigen Lebensräumen liegende Fläche für Organismen überwindbar ist, so dass ein beidseitiger Artenaustausch möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der zunehmenden Flächenversiegelung, Industrialisierung und der intensiven Nutzung von Landschaftsräumen werden die Lebensräume von bestimmten Arten immer mehr eingeschränkt. Dabei spielt zunehmend nicht nur der tatsächliche Verlust an Lebensräumen, sondern auch die Isolierung der Habitate eine maßgebliche Rolle für den Verlust von Arten. Durch unpassierbare Hindernisse nimmt der Zerschneidungsgrad der Landschaft immer weiter zu. Betroffen sind vor allem Tier- oder Pflanzenarten, denen eine Anpassung an die veränderten Umweltbedingungen nicht oder nicht in dem notwendigen Maß möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Bedeutung bei der Biotopvernetzung haben Linienbiotope in der Ackerlandschaft. Zu den Linienbiotopen zählen Ackerrandstreifen, Raine, Lesesteinwälle, Böschungen, Wege und Straßenränder, Hecken, Alleen und Fließgewässer. Linienbiotope tragen besonders in einer stark ausgeräumten Landschaft mit geringem oder fehlendem Wald- und Grünlandanteil zur Mannigfaltigkeit und Vernetzung der inselartigen Biotope bei. Grünes Band Deutschland stellt ein aktuelles Projekt zur großräumigen, linienhaften Verbindung verschiedener Biotope dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Biotopnetz richtet sich in seiner Ausprägung nach den Arten und den dafür notwendigen Lebensbedingungen. D.h. Ausbreitungswege, Ausbreitungsentfernungen oder Standortbedingungen sind entscheidende Grundvoraussetzungen zum Aufbau eines funktionierenden Biotopnetzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über solche Biotopnetze wird der (Gen-)Austausch zwischen den einzelnen Biotopen ermöglicht und die Erhaltung einer Art stabil gesichert. Das Gegenteil, jedoch in größerem zeitlichen und räumlichen Maßstab ist die geographische Isolation. Durch sie werden Lebensräume so zerschnitten, dass sich eine Art in zwei getrennten Populationen weiter- und auseinanderentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arten von Biotopen&lt;br /&gt;
* Lage von Biotopen&lt;br /&gt;
* Grösse von Biotopen&lt;br /&gt;
* Biodiversität&lt;br /&gt;
* Bestehende Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Potenzielle Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Probleme&lt;br /&gt;
** Trennende Elemente&lt;br /&gt;
*** Strasse&lt;br /&gt;
*** Bahn&lt;br /&gt;
*** Siedlung&lt;br /&gt;
** Topographie&lt;br /&gt;
** Bodenbeschaffenheit&lt;br /&gt;
*** Altlasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Brainstorm Oberland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop-Seite RP6 07a]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopRP6_07a]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=11777</id>
		<title>Brainstorm Oberland Team Biotopverbund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=11777"/>
		<updated>2007-11-04T15:40:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition Biotopverbund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Biotopverbund oder die Biotopvernetzung ist die Schaffung eines Netzes von (Einzel-)Biotopen, welches das Überleben bestimmter Arten sichert. Der Biotopverbund ist dann gegeben, wenn ein räumlicher Kontakt zwischen Biotopen (Lebensräumen) besteht, der eine funktionale Vernetzung zwischen Organismen in Form von Beziehungssystemen ermöglicht. Ein Biotopverbund besteht, wenn die zwischen gleichartigen Lebensräumen liegende Fläche für Organismen überwindbar ist, so dass ein beidseitiger Artenaustausch möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Biotopverbund&lt;br /&gt;
Im Zuge der zunehmenden Flächenversiegelung, Industrialisierung und der intensiven Nutzung von Landschaftsräumen werden die Lebensräume von bestimmten Arten immer mehr eingeschränkt. Dabei spielt zunehmend nicht nur der tatsächliche Verlust an Lebensräumen, sondern auch die Isolierung der Habitate eine maßgebliche Rolle für den Verlust von Arten. Durch unpassierbare Hindernisse nimmt der Zerschneidungsgrad der Landschaft immer weiter zu. Betroffen sind vor allem Tier- oder Pflanzenarten, denen eine Anpassung an die veränderten Umweltbedingungen nicht oder nicht in dem notwendigen Maß möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Bedeutung bei der Biotopvernetzung haben Linienbiotope in der Ackerlandschaft. Zu den Linienbiotopen zählen Ackerrandstreifen, Raine, Lesesteinwälle, Böschungen, Wege und Straßenränder, Hecken, Alleen und Fließgewässer. Linienbiotope tragen besonders in einer stark ausgeräumten Landschaft mit geringem oder fehlendem Wald- und Grünlandanteil zur Mannigfaltigkeit und Vernetzung der inselartigen Biotope bei. Grünes Band Deutschland stellt ein aktuelles Projekt zur großräumigen, linienhaften Verbindung verschiedener Biotope dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Biotopnetz richtet sich in seiner Ausprägung nach den Arten und den dafür notwendigen Lebensbedingungen. D.h. Ausbreitungswege, Ausbreitungsentfernungen oder Standortbedingungen sind entscheidende Grundvoraussetzungen zum Aufbau eines funktionierenden Biotopnetzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über solche Biotopnetze wird der (Gen-)Austausch zwischen den einzelnen Biotopen ermöglicht und die Erhaltung einer Art stabil gesichert. Das Gegenteil, jedoch in größerem zeitlichen und räumlichen Maßstab ist die geographische Isolation. Durch sie werden Lebensräume so zerschnitten, dass sich eine Art in zwei getrennten Populationen weiter- und auseinanderentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arten von Biotopen&lt;br /&gt;
* Lage von Biotopen&lt;br /&gt;
* Grösse von Biotopen&lt;br /&gt;
* Biodiversität&lt;br /&gt;
* Bestehende Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Potenzielle Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Probleme&lt;br /&gt;
** Trennende Elemente&lt;br /&gt;
*** Strasse&lt;br /&gt;
*** Bahn&lt;br /&gt;
*** Siedlung&lt;br /&gt;
** Topographie&lt;br /&gt;
** Bodenbeschaffenheit&lt;br /&gt;
*** Altlasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Brainstorm Oberland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop-Seite RP6 07a]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopRP6_07a]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11776</id>
		<title>Bewertung der Feuchtbiotopverbunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11776"/>
		<updated>2007-11-04T15:33:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
* Tiefe Bewertungwerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
* Hohe Bewertungswerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berücksichtigte Bewertungsfaktoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geeignete Flächen für Feuchtbiotope auszuscheiden, bestimmten wir verschiedene Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Hangneigung  ===&lt;br /&gt;
Als erstes schlossen wir Flächen aus, die bezüglich der Hangneigung ungeeignet sind. Die Flächen, welche eine kleinere Neigung als 20 Grad aufweisen, sind als Feuchtbiotope geeignet. Alle Flächen mit einer höheren Steigung sind als Feuchtbiotope ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Feuchtgebiet ===&lt;br /&gt;
Mit dem Faktor Feuchtgebiete nahmen wir alle bestehenden Feuchtgebiete auf. Dabei schlossen wir alle anderen Flächen als Bestehende aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Nicht-Siedlungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Siedlungsgebiete sind für Feuchtbiotope ungeeignet. Deshalb schlossen wir anhand des Zonenplanes alle Zonen innerhalb der Bauzone aus. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P36 PBG (ausserhalb Siedl.gebiet&lt;br /&gt;
Wald&lt;br /&gt;
T.Rest&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone allgemein (P46,61 PBG)&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone Naturschutz&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone Naturschutz (Zone I+II)&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P46 PBG (innerhalb Siedl.gebie&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone kommunal&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone allgemein (P39 PBG)&lt;br /&gt;
alle diese werte 1, anderer scheiss 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Wasserhaltige Böden ===&lt;br /&gt;
siehe:R:\StudiengangR\0_Studenten\Rjahr3\GIS\Sutter_Huber_Stucki_Terwiel und dann Siedlungsgebiet, dort hats eine tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Distanz ===&lt;br /&gt;
Damit ein Verbund zwischen den verschiedenen Feuchtbiotopen zustande kommt, müssen sie in einer gewissen Nähe zueinander stehen. Bei den Feuchtbiotopen, die näher als 500m zueinander sind, stehen in einem Austausch und alle die weiter entfernt sind voneinander, sind solitäre Feuchtbiotope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neighborhood ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11775</id>
		<title>Bewertung der Feuchtbiotopverbunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11775"/>
		<updated>2007-11-04T14:30:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Berücksichtigte Bewertungsfaktoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geeignete Flächen für Feuchtbiotope auszuscheiden, bestimmten wir verschiedene Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Hangneigung  ===&lt;br /&gt;
Als erstes schlossen wir Flächen aus, die bezüglich der Hangneigung ungeeignet sind. Die Flächen, welche eine kleinere Neigung als 20 Grad aufweisen, sind als Feuchtbiotope geeignet. Alle Flächen mit einer höheren Steigung sind als Feuchtbiotope ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Feuchtgebiet ===&lt;br /&gt;
Mit dem Faktor Feuchtgebiete nahmen wir alle bestehenden Feuchtgebiete auf. Dabei schlossen wir alle anderen Flächen als Bestehende aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Nicht-Siedlungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Siedlungsgebiete sind für Feuchtbiotope ungeeignet. Deshalb schlossen wir anhand des Zonenplanes alle Zonen innerhalb der Bauzone aus. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P36 PBG (ausserhalb Siedl.gebiet&lt;br /&gt;
Wald&lt;br /&gt;
T.Rest&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone allgemein (P46,61 PBG)&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone Naturschutz&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone Naturschutz (Zone I+II)&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P46 PBG (innerhalb Siedl.gebie&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone kommunal&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone allgemein (P39 PBG)&lt;br /&gt;
alle diese werte 1, anderer scheiss 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Wasserhaltige Böden ===&lt;br /&gt;
siehe:R:\StudiengangR\0_Studenten\Rjahr3\GIS\Sutter_Huber_Stucki_Terwiel und dann Siedlungsgebiet, dort hats eine tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Distanz ===&lt;br /&gt;
Damit ein Verbund zwischen den verschiedenen Feuchtbiotopen zustande kommt, müssen sie in einer gewissen Nähe zueinander stehen. Bei den Feuchtbiotopen, die näher als 500m zueinander sind, stehen in einem Austausch und alle die weiter entfernt sind voneinander, sind solitäre Feuchtbiotope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neighborhood ===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11774</id>
		<title>Bewertung der Feuchtbiotopverbunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11774"/>
		<updated>2007-11-04T14:27:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
==Berücksichtigte Bewertungsfaktoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geeignete Flächen für Feuchtbiotope auszuscheiden, bestimmten wir verschiedene Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faktor Hangneigung &lt;br /&gt;
Als erstes schlossen wir Flächen aus, die bezüglich der Hangneigung ungeeignet sind. Die Flächen, welche eine kleinere Neigung als 20 Grad aufweisen, sind als Feuchtbiotope geeignet. Alle Flächen mit einer höheren Steigung sind als Feuchtbiotope ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faktor Feuchtgebiet&lt;br /&gt;
Mit dem Faktor Feuchtgebiete nahmen wir alle bestehenden Feuchtgebiete auf. Dabei schlossen wir alle anderen Flächen als Bestehende aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faktor Nicht-Siedlungsgebiet&lt;br /&gt;
Siedlungsgebiete sind für Feuchtbiotope ungeeignet. Deshalb schlossen wir anhand des Zonenplanes alle Zonen innerhalb der Bauzone aus. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P36 PBG (ausserhalb Siedl.gebiet&lt;br /&gt;
Wald&lt;br /&gt;
T.Rest&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone allgemein (P46,61 PBG)&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone Naturschutz&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone Naturschutz (Zone I+II)&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P46 PBG (innerhalb Siedl.gebie&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone kommunal&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone allgemein (P39 PBG)&lt;br /&gt;
alle diese werte 1, anderer scheiss 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faktor Wasserhaltige Böden&lt;br /&gt;
siehe:R:\StudiengangR\0_Studenten\Rjahr3\GIS\Sutter_Huber_Stucki_Terwiel und dann Siedlungsgebiet, dort hats eine tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faktor Distanz&lt;br /&gt;
Damit ein Verbund zwischen den verschiedenen Feuchtbiotopen zustande kommt, müssen sie in einer gewissen Nähe zueinander stehen. Bei den Feuchtbiotopen, die näher als 500m zueinander sind, stehen in einem Austausch und alle die weiter entfernt sind voneinander, sind solitäre Feuchtbiotope.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neighborhood&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11773</id>
		<title>Bewertung der Feuchtbiotopverbunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11773"/>
		<updated>2007-11-04T14:03:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: Die Seite wurde neu angelegt:   ==Berücksichtigte Bewertungsfaktoren==  Faktor Hangneigung kleiner wie 20Grad  Faktor Feuchtgebiet aus den inventar alle feuchgebiete ausgeschieden, ja oder nein, 0 ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Berücksichtigte Bewertungsfaktoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faktor Hangneigung&lt;br /&gt;
kleiner wie 20Grad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faktor Feuchtgebiet&lt;br /&gt;
aus den inventar alle feuchgebiete ausgeschieden, ja oder nein, 0 oder 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faktor nicht Siedlungsgebiet&lt;br /&gt;
aus zonenplan: &lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P36 PBG (ausserhalb Siedl.gebi&lt;br /&gt;
Wald&lt;br /&gt;
T.Rest&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone allgemein (P46,61 PBG)&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone Naturschutz&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone Naturschutz (Zone I+II)&lt;br /&gt;
komm. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P46 PBG (innerhalb Siedl.gebie&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone kommunal&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
kant. Freihaltezone allgemein (P39 PBG)&lt;br /&gt;
alle diese werte 1, anderer scheiss 10&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faktor Wasserhaltige Böden&lt;br /&gt;
siehe:R:\StudiengangR\0_Studenten\Rjahr3\GIS\Sutter_Huber_Stucki_Terwiel und dann Siedlungsgebiet, dort hats eine tabelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Faktor Distanz&lt;br /&gt;
bis 500 1, alles andere ist scheisse und 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neighborhood&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Workshop-Seite_RP6_07a&amp;diff=11772</id>
		<title>Workshop-Seite RP6 07a</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Workshop-Seite_RP6_07a&amp;diff=11772"/>
		<updated>2007-11-04T14:02:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zu [[GIS-Projektideen]].&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopRP6_07a]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vision Züri-Oberland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Workshop ist es, die Mechanismen eines Geoinformationssystems in der räumlichen Entscheidungsunterstützung (nach Steinitz&#039; 1990) am Beispiel einer regionalen Planungsvision für einen Teil des Zürcher Oberlandes vollständig durchzuspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erarbeitung der Workshopresultate und Zwischenprodukte finden mit MediaWiki und GoogleEarth in einem virtuellen öffentlich zugänglichen Ort statt, quasi einem Planungslabor mit weit offener Türe gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz dieser modernen, interaktive, Webtechnologien wird zusätzliche Erfahrungen über die Chancen und Gefahren beim verteilten und teilweise asynchronen Erarbeiten eines gemeinsamen Projektzieles, unterstützt durch Web 2.0. Elemente, bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
Die Daten zum Workshop finden sich auf folgendem Verzeichnis (nur HSR intern/VPN):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R:\StudiengangRL\Ausbildung\GIS\GISMODUL2\ws_oberland\origdata&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Ergänzungen: &lt;br /&gt;
  * 10.10.07: Kant. Richtplan Siedlung und Landschaft Grundnutzungen --[[Benutzer:Lieni|Lieni]] 19:31, 10. Okt. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visions - Teams: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Team 1 - Siedlungsentwicklung im Konflikt mit Landschafts- und Naturschutz: Brunschwiler-Schneider-Freuler-Leder&lt;br /&gt;
* Team 2 - Optimale Bebauungsgebiete: Rüthemann-Schweri-Häberli&lt;br /&gt;
* Team 3 - Siedlungsentwicklung und Naherholung: Müller-Evangelisti-Niederer-Leyel&lt;br /&gt;
* Team 4 - Siedlungsentwicklung &amp;quot;Wohnen&amp;quot;: Viktoria-Claudio-Severien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Team 5 - Biotopverbund: Maarten-Kevin-Sutter-Cyrill&lt;br /&gt;
* Team 6 - Wohnen: Anderegg-Capeder-Peter-kein Sutter&lt;br /&gt;
* Team 7 - ÖV Metropolis: Erwin-Bigna-Mario-Mäc&lt;br /&gt;
* Team 8 - Freizeit und Erholung: Knecht-Künti-Ledergerber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Team 9 - Biodiversität: Lieni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilresultate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schritt 1 und 2: Repräsentation und Funktion===&lt;br /&gt;
# [[Brainstorm Oberland]]: Welche Themen sind aktuell,was verändert sich, was mus/soll gesteuert werden? Was muss folglich untersucht und bewertet werden, um Planungsszenarien für eine Vision Oberland 2030 zu entwerfen und auf ihre Auswirkungen testen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3: Bewertungen===&lt;br /&gt;
# [[Spezifikation Bewertungsgrid]] und weiterer Lieferobjekte aus der Bewertungsphase.&lt;br /&gt;
# [[Übersicht ArcGIS -Standardanalysen bei Landschaftsbewertungen ]]&lt;br /&gt;
# [[Dokumentation Bewertungsmodelle zur Vision ZH-Oberland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 4: Veränderungen===&lt;br /&gt;
# [[Planungskatalog Vision ZH-Oberland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=11770</id>
		<title>Brainstorm Oberland Team Biotopverbund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=11770"/>
		<updated>2007-11-03T14:00:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Biotopverbund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Biotopverbund oder die Biotopvernetzung ist die Schaffung eines Netzes von (Einzel-)Biotopen, welches das Überleben bestimmter Arten sichert. Der Biotopverbund ist dann gegeben, wenn ein räumlicher Kontakt zwischen Biotopen (Lebensräumen) besteht, der eine funktionale Vernetzung zwischen Organismen in Form von Beziehungssystemen ermöglicht. Ein Biotopverbund besteht, wenn die zwischen gleichartigen Lebensräumen liegende Fläche für Organismen überwindbar ist, so dass ein beidseitiger Artenaustausch möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der zunehmenden Flächenversiegelung, Industrialisierung und der intensiven Nutzung von Landschaftsräumen werden die Lebensräume von bestimmten Arten immer mehr eingeschränkt. Dabei spielt zunehmend nicht nur der tatsächliche Verlust an Lebensräumen, sondern auch die Isolierung der Habitate eine maßgebliche Rolle für den Verlust von Arten. Durch unpassierbare Hindernisse nimmt der Zerschneidungsgrad der Landschaft immer weiter zu. Betroffen sind vor allem Tier- oder Pflanzenarten, denen eine Anpassung an die veränderten Umweltbedingungen nicht oder nicht in dem notwendigen Maß möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Bedeutung bei der Biotopvernetzung haben Linienbiotope in der Ackerlandschaft. Zu den Linienbiotopen zählen Ackerrandstreifen, Raine, Lesesteinwälle, Böschungen, Wege und Straßenränder, Hecken, Alleen und Fließgewässer. Linienbiotope tragen besonders in einer stark ausgeräumten Landschaft mit geringem oder fehlendem Wald- und Grünlandanteil zur Mannigfaltigkeit und Vernetzung der inselartigen Biotope bei. Grünes Band Deutschland stellt ein aktuelles Projekt zur großräumigen, linienhaften Verbindung verschiedener Biotope dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Biotopnetz richtet sich in seiner Ausprägung nach den Arten und den dafür notwendigen Lebensbedingungen. D.h. Ausbreitungswege, Ausbreitungsentfernungen oder Standortbedingungen sind entscheidende Grundvoraussetzungen zum Aufbau eines funktionierenden Biotopnetzes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über solche Biotopnetze wird der (Gen-)Austausch zwischen den einzelnen Biotopen ermöglicht und die Erhaltung einer Art stabil gesichert. Das Gegenteil, jedoch in größerem zeitlichen und räumlichen Maßstab ist die geographische Isolation. Durch sie werden Lebensräume so zerschnitten, dass sich eine Art in zwei getrennten Populationen weiter- und auseinanderentwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Brainstorming==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arten von Biotopen&lt;br /&gt;
* Lage von Biotopen&lt;br /&gt;
* Grösse von Biotopen&lt;br /&gt;
* Biodiversität&lt;br /&gt;
* Bestehende Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Potenzielle Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Probleme&lt;br /&gt;
** Trennende Elemente&lt;br /&gt;
*** Strasse&lt;br /&gt;
*** Bahn&lt;br /&gt;
*** Siedlung&lt;br /&gt;
** Topographie&lt;br /&gt;
** Bodenbeschaffenheit&lt;br /&gt;
*** Altlasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Brainstorm Oberland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop-Seite RP6 07a]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopRP6_07a]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Dokumentation_Bewertungsmodelle_zur_Vision_ZH-Oberland&amp;diff=11769</id>
		<title>Dokumentation Bewertungsmodelle zur Vision ZH-Oberland</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Dokumentation_Bewertungsmodelle_zur_Vision_ZH-Oberland&amp;diff=11769"/>
		<updated>2007-11-03T13:54:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die folgenden Seiten konkretisieren die ersten Überlegungen aus dem Brainstorming und dokumentieren die schliesslich in der Bewertung jedes Teams berücksichtigten Bewertungsfaktoren und wie diese zusammenwirken. &lt;br /&gt;
Diese Bewertungsdokumentationen werden mit den Bewertungsresultaten, sobald sie vorliegen und im Internet verfügbar gemacht werden, verknüpft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bewertung der Biodiversität]]&lt;br /&gt;
* [[Bewertung der Siedlungsentwicklung im Konflikt mit Landschaft- und Naturschutz]]&lt;br /&gt;
* [[Bewertung der Feuchtbiotopverbunde]]&lt;br /&gt;
* [[Bewertung der Standorte für neue publikumsintensive Nutzungen]]&lt;br /&gt;
* [[Bewertung der Freizeit und Erholung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopRP6_07a]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Workshop-Seite_RP6_07a&amp;diff=11768</id>
		<title>Workshop-Seite RP6 07a</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Workshop-Seite_RP6_07a&amp;diff=11768"/>
		<updated>2007-11-03T13:53:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zurück zu [[GIS-Projektideen]].&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopRP6_07a]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vision Züri-Oberland ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel dieses Workshop ist es, die Mechanismen eines Geoinformationssystems in der räumlichen Entscheidungsunterstützung (nach Steinitz&#039; 1990) am Beispiel einer regionalen Planungsvision für einen Teil des Zürcher Oberlandes vollständig durchzuspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erarbeitung der Workshopresultate und Zwischenprodukte finden mit MediaWiki und GoogleEarth in einem virtuellen öffentlich zugänglichen Ort statt, quasi einem Planungslabor mit weit offener Türe gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einsatz dieser modernen, interaktive, Webtechnologien wird zusätzliche Erfahrungen über die Chancen und Gefahren beim verteilten und teilweise asynchronen Erarbeiten eines gemeinsamen Projektzieles, unterstützt durch Web 2.0. Elemente, bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten ==&lt;br /&gt;
Die Daten zum Workshop finden sich auf folgendem Verzeichnis (nur HSR intern/VPN):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R:\StudiengangRL\Ausbildung\GIS\GISMODUL2\ws_oberland\origdata&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  Ergänzungen: &lt;br /&gt;
  * 10.10.07: Kant. Richtplan Siedlung und Landschaft Grundnutzungen --[[Benutzer:Lieni|Lieni]] 19:31, 10. Okt. 2007 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Visions - Teams: ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Team 1 - Siedlungsentwicklung im Konflikt mit Landschafts- und Naturschutz: Brunschwiler-Schneider-Freuler-Leder&lt;br /&gt;
* Team 2 - Optimale Bebauungsgebiete: Rüthemann-Schweri-Häberli&lt;br /&gt;
* Team 3 - Siedlungsentwicklung und Naherholung: Müller-Evangelisti-Niederer-Leyel&lt;br /&gt;
* Team 4 - Siedlungsentwicklung &amp;quot;Wohnen&amp;quot;: Viktoria-Claudio-Severien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Team 5 - Feuchtbiotopverbund: Maarten-Kevin-Sutter-Cyrill&lt;br /&gt;
* Team 6 - Wohnen: Anderegg-Capeder-Peter-kein Sutter&lt;br /&gt;
* Team 7 - ÖV Metropolis: Erwin-Bigna-Mario-Mäc&lt;br /&gt;
* Team 8 - Freizeit und Erholung: Knecht-Künti-Ledergerber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Team 9 - Biodiversität: Lieni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilresultate ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schritt 1 und 2: Repräsentation und Funktion===&lt;br /&gt;
# [[Brainstorm Oberland]]: Welche Themen sind aktuell,was verändert sich, was mus/soll gesteuert werden? Was muss folglich untersucht und bewertet werden, um Planungsszenarien für eine Vision Oberland 2030 zu entwerfen und auf ihre Auswirkungen testen zu können?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 3: Bewertungen===&lt;br /&gt;
# [[Spezifikation Bewertungsgrid]] und weiterer Lieferobjekte aus der Bewertungsphase.&lt;br /&gt;
# [[Übersicht ArcGIS -Standardanalysen bei Landschaftsbewertungen ]]&lt;br /&gt;
# [[Dokumentation Bewertungsmodelle zur Vision ZH-Oberland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schritt 4: Veränderungen===&lt;br /&gt;
# [[Planungskatalog Vision ZH-Oberland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=11046</id>
		<title>Brainstorm Oberland Team Biotopverbund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=11046"/>
		<updated>2007-10-18T16:26:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Biotopverbund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arten von Biotopen&lt;br /&gt;
* Lage von Biotopen&lt;br /&gt;
* Grösse von Biotopen&lt;br /&gt;
* Biodiversität&lt;br /&gt;
* Bestehende Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Potenzielle Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Probleme&lt;br /&gt;
** Trennende Elemente&lt;br /&gt;
*** Strasse&lt;br /&gt;
*** Bahn&lt;br /&gt;
*** Siedlung&lt;br /&gt;
** Topographie&lt;br /&gt;
** Bodenbeschaffenheit&lt;br /&gt;
*** Altlasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Brainstorm Oberland]]&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop-Seite RP6 07a]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopRP6_07a]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=1Brainstorming&amp;diff=10418</id>
		<title>1Brainstorming</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=1Brainstorming&amp;diff=10418"/>
		<updated>2007-09-26T16:10:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Biotopverbund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arten von Biotopen&lt;br /&gt;
* Lage von Biotopen&lt;br /&gt;
* Grösse von Biotopen&lt;br /&gt;
* Biodiversität&lt;br /&gt;
* Bestehende Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Potenzielle Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Probleme&lt;br /&gt;
** Trennende Elemente&lt;br /&gt;
*** Strasse&lt;br /&gt;
*** Bahn&lt;br /&gt;
*** Siedlung&lt;br /&gt;
** Topographie&lt;br /&gt;
** Bodenbeschaffenheit&lt;br /&gt;
*** Altlasten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=1Brainstorming&amp;diff=10415</id>
		<title>1Brainstorming</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=1Brainstorming&amp;diff=10415"/>
		<updated>2007-09-26T16:09:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Biotopverbund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arten von Biotopen&lt;br /&gt;
* Lage von Biotopen&lt;br /&gt;
* Grösse von Biotopen&lt;br /&gt;
* Biodiversität&lt;br /&gt;
* Bestehende Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Potenzielle Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Probleme&lt;br /&gt;
** Trennende Elemente&lt;br /&gt;
*** Strasse&lt;br /&gt;
*** Bahn&lt;br /&gt;
*** Siedlung&lt;br /&gt;
** Topographie&lt;br /&gt;
** Bodenbeschaffenheit&lt;br /&gt;
*** Altlasten Altlasten&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=1Brainstorming&amp;diff=10410</id>
		<title>1Brainstorming</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=1Brainstorming&amp;diff=10410"/>
		<updated>2007-09-26T16:03:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Biotopverbund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arten von Biotopen&lt;br /&gt;
* Lage von Biotopen&lt;br /&gt;
* Grösse von Biotopen&lt;br /&gt;
* Biodiversität&lt;br /&gt;
* Bestehende Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Potenzielle Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Probleme&lt;br /&gt;
  Trennende Elemente&lt;br /&gt;
     Strasse&lt;br /&gt;
     Bahn&lt;br /&gt;
     Siedlung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=1Brainstorming&amp;diff=10408</id>
		<title>1Brainstorming</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=1Brainstorming&amp;diff=10408"/>
		<updated>2007-09-26T16:03:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: Die Seite wurde neu angelegt:  == Biotopverbund ==   * Arten von Biotopen * Lage von Biotopen * Grösse von Biotopen * Biodiversität * Bestehende Verknüpfungen * Potenzielle Verknüpfungen * Probl...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== Biotopverbund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arten von Biotopen&lt;br /&gt;
* Lage von Biotopen&lt;br /&gt;
* Grösse von Biotopen&lt;br /&gt;
* Biodiversität&lt;br /&gt;
* Bestehende Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Potenzielle Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Probleme&lt;br /&gt;
  * Trennende Elemente&lt;br /&gt;
    * Strasse&lt;br /&gt;
    * Bahn&lt;br /&gt;
    * Siedlung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=10403</id>
		<title>Brainstorm Oberland Team Biotopverbund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=10403"/>
		<updated>2007-09-26T16:00:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Workshop-Seite RP6 07a]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1Brainstorming]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=10402</id>
		<title>Brainstorm Oberland Team Biotopverbund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=10402"/>
		<updated>2007-09-26T15:59:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: &amp;#039;Workshop-Seite RP6 07a


Brainstorming&amp;#039;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Workshop-Seite RP6 07a]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Brainstorming]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=10394</id>
		<title>Brainstorm Oberland Team Biotopverbund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=10394"/>
		<updated>2007-09-26T15:43:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ssutter: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Workshop-Seite RP6 07a]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Brainstorming]]&lt;br /&gt;
Aus GISpunkt&lt;br /&gt;
Wechseln zu: Navigation, Suche&lt;br /&gt;
1. Pendlergemeinden im Züri Oberland sind ein Problem: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlafstädte &lt;br /&gt;
Kulturelles Angebot &lt;br /&gt;
Beispiel Uster &lt;br /&gt;
Gemeinden wachsen sehr schnell =&amp;gt; starker Landverbrauch &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Analyse der Pendlerströme und des zukünftigen Siedlungswachstum: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinden mit hohem Pendleraufkommen &lt;br /&gt;
Wohngebiete mit hohem Pendleranteil &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Themengebiete für Karten/Analyse: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unverbaute Bauzonenflächen im Siedlungsgebiet (gut erschlossen und in Zentrumsnähe) &lt;br /&gt;
Zukünftige Nutzung ausserhalb des Siedlungsgebietes &lt;br /&gt;
Potentielle Bauzonenflächen am Siedlungsrand &lt;br /&gt;
Wertvolle Landschaften und Naherholungsgebiete am Siedlungsrand &lt;br /&gt;
Potentielle Konfliktgebiete Wohnen vs Natur &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Grossprojekte im Züri Oberland: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberland Autobahn &lt;br /&gt;
Umnutzung Flughafen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Handlungsfelder/Lösungen:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ssutter</name></author>
	</entry>
</feed>