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	<title>Geometa Lab OST - Benutzerbeiträge [de-ch]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Planungskatalog_Vision_ZH-Oberland&amp;diff=11981</id>
		<title>Planungskatalog Vision ZH-Oberland</title>
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		<updated>2007-11-07T17:34:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Rahmen des Entwurfs für eine Vision Zürcher Oberland sind die folgenden Massnahmen und Festlegungen im Planungskatalog aufzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fördergebiet für ökologischen Ausgleich (eine extensive, naturnahe Bewirtschaftung dieser Gebiete mit dem Ziel möglichst hoher Artenvielfalt gefährdeter Arten soll speziell entschädigt werden).&lt;br /&gt;
* Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung (Schaffung neuer naturnaher Fliessgewässerlebensräume).&lt;br /&gt;
* Waldreservate (Reservat &amp;amp; Wildnisgebiet: Einstellung jeder Bewirtschaftung).&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet (grundeigentümerverbindliche Auflagen zur Bewirtschaftung, absolutes Bauverbot, keine Erholungsnutzung abseits von Wegen).&lt;br /&gt;
* Verhinderung von Bauten ausserhalb der Bauzonen (Bauverbot).&lt;br /&gt;
* Allenfalls notwendige Einzonungen nur in Gebieten, die landschaftlich und ökologisch unbedenklich sind.&lt;br /&gt;
* Neueinzonungen nur in nächster Nähe zu Gebieten, die bereits überbaut sind oder weitgehend überbaut sind.&lt;br /&gt;
* Siedlungsentwicklung gegen innen (Anpassung der BZO [Umzonungen, Aufzonungen, Erhöhung des Nutzungsmasses], Füllen von Baulücken).&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Verlagerung&amp;quot; des Siedlungsdruckes innerhalb des Baugebietes: durch Verbesserung der MIV-/ÖV-Erschliessung und Eliminierung von Lärmquellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siedlungsreserven nutzen (Baulücken)&lt;br /&gt;
* besonders geeignete Standorte (aufgrund Bewertung) fördern&lt;br /&gt;
* Bauzonen am Siedlungsrand gegebenenfalls auszonen&lt;br /&gt;
* Bauzonen innerhalb Sieldungsgebiet verdichten&lt;br /&gt;
* Neue Standorte für publikumsintensive Nutzungen (für unterschiedliche Anbieter / Bedürfnisse unterscheiden).&lt;br /&gt;
* Neu-Einzonungen in Bezug auf die vorhande ÖV-Abdeckung (nach Nutzung / Zone unterschieden).&lt;br /&gt;
* Erweiterung des ÖV-Angebotes in Bezug auf noch nicht / ungenügend abgedeckte Gebiete (Unterscheidung nach bereits bebauten Gebieten und neu einzuzonenden Gebiete)&lt;br /&gt;
* Projekte an guten Wohnlagen lancieren^&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Biotope aufwerten (sodass sie unter Schutz gestellt werden können)&lt;br /&gt;
* Biotope regional betrachten und nach Möglichkeit vernetzen&lt;br /&gt;
* Landschaftsschonende Siedlungsplanung&lt;br /&gt;
* Ökosysteme im Gleigewicht halten (eine Einwirkung in einem Ökosystem kann folgen in einem anderen haben)&lt;br /&gt;
* Meloration stoppen&lt;br /&gt;
* Fliesgewässer revitalisieren bzw. aufwerten&lt;br /&gt;
* Gezielte Erweiterung und Sicherung der bestehenden Natur- und Landschaftsschutzgebiete&lt;br /&gt;
* Inventarisierung wichtiger regionaler Biotope&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Planungskatalog_Vision_ZH-Oberland&amp;diff=11977</id>
		<title>Planungskatalog Vision ZH-Oberland</title>
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		<updated>2007-11-07T17:04:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Rahmen des Entwurfs für eine Vision Zürcher Oberland sind die folgenden Massnahmen und Festlegungen im Planungskatalog aufzunehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fördergebiet für ökologischen Ausgleich (eine extensive, naturnahe Bewirtschaftung dieser Gebiete mit dem Ziel möglichst hoher Artenvielfalt gefährdeter Arten soll speziell entschädigt werden).&lt;br /&gt;
* Ausdolung und/oder Bachrevitalisierung (Schaffung neuer naturnaher Fliessgewässerlebensräume).&lt;br /&gt;
* Waldreservate (Reservat &amp;amp; Wildnisgebiet: Einstellung jeder Bewirtschaftung).&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet (grundeigentümerverbindliche Auflagen zur Bewirtschaftung, absolutes Bauverbot, keine Erholungsnutzung abseits von Wegen).&lt;br /&gt;
* Verhinderung von Bauten ausserhalb der Bauzonen (Bauverbot).&lt;br /&gt;
* Allenfalls notwendige Einzonungen nur in Gebieten, die landschaftlich und ökologisch unbedenklich sind.&lt;br /&gt;
* Neueinzonungen nur in nächster Nähe zu Gebieten, die bereits überbaut sind oder weitgehend überbaut sind.&lt;br /&gt;
* Siedlungsentwicklung gegen innen (Anpassung der BZO [Umzonungen, Aufzonungen, Erhöhung des Nutzungsmasses], Füllen von Baulücken).&lt;br /&gt;
* &amp;quot;Verlagerung&amp;quot; des Siedlungsdruckes innerhalb des Baugebietes: durch Verbesserung der MIV-/ÖV-Erschliessung und Eliminierung von Lärmquellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Siedlungsreserven nutzen (Baulücken)&lt;br /&gt;
* besonders geeignete Standorte (aufgrund Bewertung) fördern&lt;br /&gt;
* Bauzonen am Siedlungsrand gegebenenfalls auszonen&lt;br /&gt;
* Bauzonen innerhalb Sieldungsgebiet verdichten&lt;br /&gt;
* Neue Standorte für publikumsintensive Nutzungen (für unterschiedliche Anbieter / Bedürfnisse unterscheiden).&lt;br /&gt;
* Neu-Einzonungen in Bezug auf die vorhande ÖV-Abdeckung (nach Nutzung / Zone unterschieden).&lt;br /&gt;
* Erweiterung des ÖV-Angebotes in Bezug auf noch nicht / ungenügend abgedeckte Gebiete (Unterscheidung nach bereits bebauten Gebieten und neu einzuzonenden Gebiete)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Potenzielle Wohnlagen mit guten Qualitäten aufzeigen und fördern&lt;br /&gt;
(Kriterien: ÖV-Erschliessung, Lärmempfindlichkeit, Topographie)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11972</id>
		<title>Bewertung der Feuchtbiotopverbunde</title>
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		<updated>2007-11-07T16:57:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition Biotopverbund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zunehmende Nutzungsdruck auf die Landschaft durch Straßen- und Siedlungsbau sowie die Intensivierung der Land- und Forstwirtschaft führt zu einem Verlust an wertvollen Biotopen. Diese verlieren nicht nur insgesamt an Fläche sondern werden in isolierte Einzelteile zerlegt, die aufgrund ihrer geringen Größe verstärkt störenden Einflüssen aus der Umgebung ausgesetzt sind. Die verbleibenden Biotopinseln sind für viele Arten zu klein und ihre Isolation erschwert den Austausch von Individuen zwischen den Gebieten. Dies führt zu einer genetischen Verarmung der Populationen und gefährdet ihr dauerhaftes Überleben. Um dem entgegenzuwirken, sollen die einzelnen Biotopinseln miteinander vernetzt werden. Mit diesem Biotopverbund soll eine nachhaltige Sicherung von heimischen Tier- und Pflanzenarten und deren Populationen einschließlich ihrer Lebensräume und Lebensgemeinschaften sowie der Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen sicher gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen zur Biotopvernetzung sind unter den folgenden Links zu finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bafu.admin.ch/suchen/index.html?keywords=Biotopverbund&amp;amp;go_search=suchen&amp;amp;lang=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vom Biotopverbund zum Feuchtbiotopverbund ==&lt;br /&gt;
Da das Thema Biotopverbunde sehr umfangreich ist haben wir uns auf die Feuchtbiotopverbunde beschränkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele der Bewertung ==&lt;br /&gt;
* Es soll eine Grundlage für ein Erkennen der Standorte der Feuchtbiotope und dessen Potenzialen entstehen. &lt;br /&gt;
* Mit einer einfachen Bewertungsmatrix soll eine nachvollziehbare Beurteilung möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsinhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum 1. Brainstorming über die entscheidenden Faktoren zur Bewertung der Biotopverbunde: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiefe Bewertungwerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
* Hohe Bewertungswerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berücksichtigte Bewertungsfaktoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geeignete Flächen für Feuchtbiotope auszuscheiden, bestimmten wir verschiedene Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Hangneigung  ===&lt;br /&gt;
Als erstes schlossen wir Flächen aus, die bezüglich der Hangneigung ungeeignet sind. Die Flächen, welche eine kleinere Neigung als 20 Grad aufweisen, sind als Feuchtbiotope geeignet. Alle Flächen mit einer höheren Steigung sind als Feuchtbiotope ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Feuchtgebiet ===&lt;br /&gt;
Mit dem Faktor Feuchtgebiete nahmen wir alle bestehenden Feuchtgebiete auf. Dabei schlossen wir alle anderen Flächen als Bestehende aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Nicht-Siedlungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Siedlungsgebiete sind für Feuchtbiotope ungeeignet. Deshalb schlossen wir anhand des Zonenplanes alle Zonen innerhalb der Bauzone aus. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P36 PBG (ausserhalb Siedl.gebiet&lt;br /&gt;
Wald&lt;br /&gt;
T.Rest&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone allgemein (P46,61 PBG)&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone Naturschutz&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone Naturschutz (Zone I+II)&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftszone nach P46 PBG (innerhalb Siedl.gebie&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftszone kommunal&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone allgemein (P39 PBG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Wasserhaltige Böden ===&lt;br /&gt;
Nicht jeder Grund, der ausserhalb des Siedlungsgebietes liegt, ist automatisch geeignet für Feuchtbiotope. Es liegt in der Sache, dass nur Böden mit einer gewissen Nässe geeignet sind für Feuchtbiotope. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial an feuchtem Grund aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal durchlässige Böden&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwassergeprägte Böden, meist bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Stauwasser beeinflusste Böden&lt;br /&gt;
* Stauwasser geprägte Böden, häufig bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Stauwasser geprägte Böden,selten bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser beeinflusste Böden&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, häufig bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, selten bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, dauernd bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Distanz ===&lt;br /&gt;
Damit ein Verbund zwischen den verschiedenen Feuchtbiotopen zustande kommt, müssen sie in einer gewissen Nähe zueinander stehen. Bei den Feuchtbiotopen, die näher als 500m zueinander liegen, stehen diese in einem Austausch und alle die weiter entfernt sind voneinander, sind solitäre Feuchtbiotope.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11970</id>
		<title>Bewertung der Feuchtbiotopverbunde</title>
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		<updated>2007-11-07T16:57:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition Biotopverbund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zunehmende Nutzungsdruck auf die Landschaft durch Straßen- und Siedlungsbau sowie die Intensivierung der Land- und Forstwirtschaft führt zu einem Verlust an wertvollen Biotopen. Diese verlieren nicht nur insgesamt an Fläche sondern werden in isolierte Einzelteile zerlegt, die aufgrund ihrer geringen Größe verstärkt störenden Einflüssen aus der Umgebung ausgesetzt sind. Die verbleibenden Biotopinseln sind für viele Arten zu klein und ihre Isolation erschwert den Austausch von Individuen zwischen den Gebieten. Dies führt zu einer genetischen Verarmung der Populationen und gefährdet ihr dauerhaftes Überleben. Um dem entgegenzuwirken, sollen die einzelnen Biotopinseln miteinander vernetzt werden. Mit diesem Biotopverbund soll eine nachhaltige Sicherung von heimischen Tier- und Pflanzenarten und deren Populationen einschließlich ihrer Lebensräume und Lebensgemeinschaften sowie der Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen sicher gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen zur Biotopvernetzung sind unter den folgenden Links zu finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bafu.admin.ch/suchen/index.html?keywords=Biotopverbund&amp;amp;go_search=suchen&amp;amp;lang=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vom Biotopverbund zum Feuchtbiotopverbund ==&lt;br /&gt;
Da das Thema Biotopverbunde sehr umfangreich ist haben wir uns auf die Feuchtbiotopverbunde beschränkt.&lt;br /&gt;
== Ziele der Bewertung ==&lt;br /&gt;
* Es soll eine Grundlage für ein Erkennen der Standorte der Feuchtbiotope und dessen Potenzialen entstehen. &lt;br /&gt;
* Mit einer einfachen Bewertungsmatrix soll eine nachvollziehbare Beurteilung möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsinhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum 1. Brainstorming über die entscheidenden Faktoren zur Bewertung der Biotopverbunde: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiefe Bewertungwerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
* Hohe Bewertungswerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berücksichtigte Bewertungsfaktoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geeignete Flächen für Feuchtbiotope auszuscheiden, bestimmten wir verschiedene Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Hangneigung  ===&lt;br /&gt;
Als erstes schlossen wir Flächen aus, die bezüglich der Hangneigung ungeeignet sind. Die Flächen, welche eine kleinere Neigung als 20 Grad aufweisen, sind als Feuchtbiotope geeignet. Alle Flächen mit einer höheren Steigung sind als Feuchtbiotope ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Feuchtgebiet ===&lt;br /&gt;
Mit dem Faktor Feuchtgebiete nahmen wir alle bestehenden Feuchtgebiete auf. Dabei schlossen wir alle anderen Flächen als Bestehende aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Nicht-Siedlungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Siedlungsgebiete sind für Feuchtbiotope ungeeignet. Deshalb schlossen wir anhand des Zonenplanes alle Zonen innerhalb der Bauzone aus. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P36 PBG (ausserhalb Siedl.gebiet&lt;br /&gt;
Wald&lt;br /&gt;
T.Rest&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone allgemein (P46,61 PBG)&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone Naturschutz&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone Naturschutz (Zone I+II)&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftszone nach P46 PBG (innerhalb Siedl.gebie&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftszone kommunal&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone allgemein (P39 PBG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Wasserhaltige Böden ===&lt;br /&gt;
Nicht jeder Grund, der ausserhalb des Siedlungsgebietes liegt, ist automatisch geeignet für Feuchtbiotope. Es liegt in der Sache, dass nur Böden mit einer gewissen Nässe geeignet sind für Feuchtbiotope. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial an feuchtem Grund aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal durchlässige Böden&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwassergeprägte Böden, meist bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Stauwasser beeinflusste Böden&lt;br /&gt;
* Stauwasser geprägte Böden, häufig bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Stauwasser geprägte Böden,selten bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser beeinflusste Böden&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, häufig bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, selten bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, dauernd bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Distanz ===&lt;br /&gt;
Damit ein Verbund zwischen den verschiedenen Feuchtbiotopen zustande kommt, müssen sie in einer gewissen Nähe zueinander stehen. Bei den Feuchtbiotopen, die näher als 500m zueinander liegen, stehen diese in einem Austausch und alle die weiter entfernt sind voneinander, sind solitäre Feuchtbiotope.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutil</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11966</id>
		<title>Bewertung der Feuchtbiotopverbunde</title>
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		<updated>2007-11-07T16:51:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Definition Biotopverbund ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zunehmende Nutzungsdruck auf die Landschaft durch Straßen- und Siedlungsbau sowie die Intensivierung der Land- und Forstwirtschaft führt zu einem Verlust an wertvollen Biotopen. Diese verlieren nicht nur insgesamt an Fläche sondern werden in isolierte Einzelteile zerlegt, die aufgrund ihrer geringen Größe verstärkt störenden Einflüssen aus der Umgebung ausgesetzt sind. Die verbleibenden Biotopinseln sind für viele Arten zu klein und ihre Isolation erschwert den Austausch von Individuen zwischen den Gebieten. Dies führt zu einer genetischen Verarmung der Populationen und gefährdet ihr dauerhaftes Überleben. Um dem entgegenzuwirken, sollen die einzelnen Biotopinseln miteinander vernetzt werden. Mit diesem Biotopverbund soll eine nachhaltige Sicherung von heimischen Tier- und Pflanzenarten und deren Populationen einschließlich ihrer Lebensräume und Lebensgemeinschaften sowie der Bewahrung, Wiederherstellung und Entwicklung funktionsfähiger ökologischer Wechselbeziehungen sicher gestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen zur Biotopvernetzung sind unter den folgenden Links zu finden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bafu.admin.ch/suchen/index.html?keywords=Biotopverbund&amp;amp;go_search=suchen&amp;amp;lang=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ziele der Bewertung ==&lt;br /&gt;
* Es soll eine Grundlage für ein Erkennen der Standorte der Feuchtbiotope und dessen Potenzialen entstehen. &lt;br /&gt;
* Mit einer einfachen Bewertungsmatrix soll eine nachvollziehbare Beurteilung möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsinhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum 1. Brainstorming über die entscheidenden Faktoren zur Bewertung der Biotopverbunde: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiefe Bewertungwerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
* Hohe Bewertungswerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berücksichtigte Bewertungsfaktoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geeignete Flächen für Feuchtbiotope auszuscheiden, bestimmten wir verschiedene Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Hangneigung  ===&lt;br /&gt;
Als erstes schlossen wir Flächen aus, die bezüglich der Hangneigung ungeeignet sind. Die Flächen, welche eine kleinere Neigung als 20 Grad aufweisen, sind als Feuchtbiotope geeignet. Alle Flächen mit einer höheren Steigung sind als Feuchtbiotope ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Feuchtgebiet ===&lt;br /&gt;
Mit dem Faktor Feuchtgebiete nahmen wir alle bestehenden Feuchtgebiete auf. Dabei schlossen wir alle anderen Flächen als Bestehende aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Nicht-Siedlungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Siedlungsgebiete sind für Feuchtbiotope ungeeignet. Deshalb schlossen wir anhand des Zonenplanes alle Zonen innerhalb der Bauzone aus. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P36 PBG (ausserhalb Siedl.gebiet&lt;br /&gt;
Wald&lt;br /&gt;
T.Rest&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone allgemein (P46,61 PBG)&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone Naturschutz&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone Naturschutz (Zone I+II)&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftszone nach P46 PBG (innerhalb Siedl.gebie&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftszone kommunal&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone allgemein (P39 PBG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Wasserhaltige Böden ===&lt;br /&gt;
Nicht jeder Grund, der ausserhalb des Siedlungsgebietes liegt, ist automatisch geeignet für Feuchtbiotope. Es liegt in der Sache, dass nur Böden mit einer gewissen Nässe geeignet sind für Feuchtbiotope. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial an feuchtem Grund aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal durchlässige Böden&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwassergeprägte Böden, meist bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Stauwasser beeinflusste Böden&lt;br /&gt;
* Stauwasser geprägte Böden, häufig bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Stauwasser geprägte Böden,selten bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser beeinflusste Böden&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, häufig bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, selten bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, dauernd bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Distanz ===&lt;br /&gt;
Damit ein Verbund zwischen den verschiedenen Feuchtbiotopen zustande kommt, müssen sie in einer gewissen Nähe zueinander stehen. Bei den Feuchtbiotopen, die näher als 500m zueinander liegen, stehen diese in einem Austausch und alle die weiter entfernt sind voneinander, sind solitäre Feuchtbiotope.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutil</name></author>
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		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&amp;diff=11963</id>
		<title>Brainstorm Oberland Team Biotopverbund</title>
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		<updated>2007-11-07T16:50:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Brainstorming==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Arten von Biotopen&lt;br /&gt;
* Lage von Biotopen&lt;br /&gt;
* Grösse von Biotopen&lt;br /&gt;
* Biodiversität&lt;br /&gt;
* Bestehende Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Potenzielle Verknüpfungen&lt;br /&gt;
* Probleme&lt;br /&gt;
** Trennende Elemente&lt;br /&gt;
*** Strasse&lt;br /&gt;
*** Bahn&lt;br /&gt;
*** Siedlung&lt;br /&gt;
** Topographie&lt;br /&gt;
** Bodenbeschaffenheit&lt;br /&gt;
*** Altlasten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Brainstorm Oberland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zurück zu [[Workshop-Seite RP6 07a]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIS]][[Kategorie:Lehre]][[Kategorie:WorkshopRP6_07a]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutil</name></author>
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		<id>https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11962</id>
		<title>Bewertung der Feuchtbiotopverbunde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://giswiki.ch/index.php?title=Bewertung_der_Feuchtbiotopverbunde&amp;diff=11962"/>
		<updated>2007-11-07T16:49:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sutil: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ziele der Bewertung ==&lt;br /&gt;
* Es soll eine Grundlage für ein Erkennen der Standorte der Feuchtbiotope und dessen Potenzialen entstehen. &lt;br /&gt;
* Mit einer einfachen Bewertungsmatrix soll eine nachvollziehbare Beurteilung möglich sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewertungsinhalt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zum 1. Brainstorming über die entscheidenden Faktoren zur Bewertung der Biotopverbunde: http://www.gis.hsr.ch/wiki/Brainstorm_Oberland_Team_Biotopverbund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Tiefe Bewertungwerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
* Hohe Bewertungswerte bedeuten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berücksichtigte Bewertungsfaktoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geeignete Flächen für Feuchtbiotope auszuscheiden, bestimmten wir verschiedene Faktoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Hangneigung  ===&lt;br /&gt;
Als erstes schlossen wir Flächen aus, die bezüglich der Hangneigung ungeeignet sind. Die Flächen, welche eine kleinere Neigung als 20 Grad aufweisen, sind als Feuchtbiotope geeignet. Alle Flächen mit einer höheren Steigung sind als Feuchtbiotope ungeeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Feuchtgebiet ===&lt;br /&gt;
Mit dem Faktor Feuchtgebiete nahmen wir alle bestehenden Feuchtgebiete auf. Dabei schlossen wir alle anderen Flächen als Bestehende aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Nicht-Siedlungsgebiet ===&lt;br /&gt;
Siedlungsgebiete sind für Feuchtbiotope ungeeignet. Deshalb schlossen wir anhand des Zonenplanes alle Zonen innerhalb der Bauzone aus. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landwirtschaftszone nach P36 PBG (ausserhalb Siedl.gebiet&lt;br /&gt;
Wald&lt;br /&gt;
T.Rest&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone allgemein (P46,61 PBG)&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone Naturschutz&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone Naturschutz (Zone I+II)&lt;br /&gt;
* komm. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftszone nach P46 PBG (innerhalb Siedl.gebie&lt;br /&gt;
* Landwirtschaftszone kommunal&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone Erholung B, Parkanl.,Friedhof u. de&lt;br /&gt;
* kant. Freihaltezone allgemein (P39 PBG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Wasserhaltige Böden ===&lt;br /&gt;
Nicht jeder Grund, der ausserhalb des Siedlungsgebietes liegt, ist automatisch geeignet für Feuchtbiotope. Es liegt in der Sache, dass nur Böden mit einer gewissen Nässe geeignet sind für Feuchtbiotope. Mit Hilfe eines Query bestimmten wir diejenigen Zonen, die für Feuchtbiotope ein Potenzial an feuchtem Grund aufweisen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Normal durchlässige Böden&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwassergeprägte Böden, meist bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Stauwasser beeinflusste Böden&lt;br /&gt;
* Stauwasser geprägte Böden, häufig bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Stauwasser geprägte Böden,selten bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser beeinflusste Böden&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, häufig bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, selten bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
* Grund- und Hangwasser geprägte Böden, dauernd bis zur Oberfläche gesättigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faktor Distanz ===&lt;br /&gt;
Damit ein Verbund zwischen den verschiedenen Feuchtbiotopen zustande kommt, müssen sie in einer gewissen Nähe zueinander stehen. Bei den Feuchtbiotopen, die näher als 500m zueinander liegen, stehen diese in einem Austausch und alle die weiter entfernt sind voneinander, sind solitäre Feuchtbiotope.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sutil</name></author>
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